Beiträge vom Januar, 2009

Fondsvorstellung: Wölbern Holland 64

Samstag, 31. Januar 2009 3:30

Mit dem Beteiligungsangebot Holland 64 erhalten Sie eine mittelbare Investitionsmöglichkeit in den niederländischen Büroimmobilienmarkt. Die beiden Fondsobjekte sind langfristig und zu 100% an Mieter erstklassiger Bonität vermietet. Holland 64 prognostiziert jährliche Auszahlungen in Höhe von anfänglichen 6,25% p.a. und ist ideal geeignet für sicherheitsbewusste Anleger, die auf ein hohes Ausschüttungsniveau Wert legen. Als Gesellschafter des Fonds partizipieren Sie an einer renditestarken Investition in moderne Bürogebäude mit hoher Einnahmesicherheit und jährlichen Auszahlungen.

Der Prognosezeitraum erstreckt sich über ca. 10 Jahre.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.beteiligungsfinder.de/Wölbern Holland 64/22/fonds/42/

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Aktuelle Pressestimmen zu unserem DIREKT INVEST POLEN 2

Freitag, 30. Januar 2009 15:16

Aktuelle Pressestimmen zu unserem DIREKT INVEST POLEN 2
In unserem elbfonds-Newsletter vom 23. Januar 2009 informierten wir Sie darüber, dass unser DIREKT INVEST POLEN 2 in einem unabhängigen Experten-Rating mit „sehr gut“ bewertet wurde.
Aufgrund dieser Bewertung haben zahlreiche renommierte Medien und Marktkenner – Süddeutsche Zeitung, DIE WELT, Sal. Oppenheim, comdirect bank AG – über unseren geschlossenen Immobilienfonds berichtet.

Im Überblick haben wir für Sie diese aktuellen Pressestimmen zu unserem DIREKT INVEST POLEN 2 zusammengestellt. Bitte nutzen Sie gleich den Link http://www.elbfonds.eu/service/informationen-herunterladen-und-abspeichern.html, um sich aktuell zu informieren.
  

Natürlich Polen – investieren im Herzen Europas
Unser DIREKT INVEST POLEN 2 investiert in Sachwerte. Die Fondsgesellschaft erwirbt in wachstumsstarken und aufstrebenden Mittelzentren Polens Projektentwicklungen, in deren Fokus Handelsimmobilien stehen.  

Anlagekonzept:
·         Direktinvestitionen mit Portfolio-Ansatz in Projektentwicklungen mit
           Fokus Handelsimmobilien (u.a. Handelsmärkte für international
           tätige Einzelhandelskonzerne) – kein Dachfonds.
·         Bereits vor Ankauf ist entweder das 
           VERKAUF-VOR-ANKAUF-PRINZIP zum Tragen gekommen 
           oder mindestens das Verkaufsszenario der jeweiligen
           Projektentwicklung entwickelt.
·         Hohe Ertragschancen durch planbare Re-Investitionen.
·         International renommierte Fachpartner für die 
           gesamte Fondskonzeption.
·         Mittelverwendungskontrolle durch DONNER TREUHAND-Gesellschaft
           mbH & Co. KG (Deutschland) und Deutsche Bank Polska S.A. (Polen).
·         Haftungsabschottung auf Ebene der polnischen Projektgesellschaften. 

Rahmendaten:
·         Kurzläufer: ca. 4 Jahre, Laufzeit bis 31.12.2012
·         Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000, zzgl. 5 % Agio
·         prognostizierte Gesamtausschüttung: ca. 140,86 %
·         prognostizierte Rendite: ca. 11,36 % p. a. 
          
(gemäß IRR, nach Steuern in Polen, inklusive Agio, 
           ohne Progressionsvorbehalt)
·         Hohe Investitionsquote: ca. 96,65 %
·         Erste Ausschüttung in Höhe von ca. 25 %: bereits in 2010 geplant 

Mit der wohlüberlegten Konzeption des DIREKT INVEST POLEN profitieren die Anleger von den lukrativen und renditestarken Investitionsmöglichkeiten im Herzen Europas. Sie partizipieren direkt an den positiven Entwicklungen des polnischen Handelsimmobilienmarktes.  


Aktuelle Marktzahlen
Vor wenigen Tagen veröffentlichte der VGF (Verband Geschlossene Fonds) erstmals die offiziellen Marktzahlen für Geschlossene Fonds 2008. Diese Erhebung, an der auch elbfonds teilnahm, verzichtet auf Schätzungen – es werden ausschließlich Daten des relevanten Marktes erfasst. 

Beliebteste Anlageklasse
Im Gesamtjahr 2008 waren geschlossene Immobilienfonds wieder einmal mehr die beliebteste Anlageklasse – 3,1 Milliarden Euro Eigenkapital wurden platziert. Der VGF hat eine vertiefte Betrachtung der geschlossenen Immobilienfonds vorgenommen und kommt zu dem Ergebnis, dass Auslandsimmobilienfonds – wie auch der DIREKT INVEST POLEN 2 einer ist – mit einem platzierten Eigenkapitalvolumen von 2,2 Milliarden Euro den größten Anteil an dieser Anlageklasse haben. 

Renaissance der Sachwerte
Im IV. Quartal 2008 entfielen die entfiel der größte Teil des platzierten Eigenkapitals auf Immobilienfonds (482,67 Mio. EUR), gefolgt von Schiffsbeteiligungen (385,87 Mio. EUR).
Markus Derkum, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des VGF, erklärt die Renaissance der Sachwerte wie folgt:
„Wir werten das als Signal, dass Anleger sich zunehmend bewusst werden, dass die Investition in einen geschlossenen Fonds in der aktuellen Situation eine Reihe von Vorteilen bietet: Geschlossene Fonds investieren in Sachwerte, das bietet Anlegern Schutz vor Inflation, die sich durch die erhebliche Ausdehnung der Geldmengen fast zwangsläufig ergeben wird. Ein besonderer Vorzug von geschlossenen Fonds ist die Transparenz. Der Anleger weiß genau, in was er investiert. Die Transparenz und Klarheit der Produkte heben geschlossene Fonds damit deutlich von Anlagealternativen ab. Zudem sinken die Zinsen für Festgeld, was die Renditen geschlossener Fonds wieder attraktiver macht. Auszahlungen und Bestandsvolumen unterstreichen die Bedeutung geschlossener Fonds für deutsche Anleger.&ld quo;, begründete Derkum die Wiederentdeckung der Sachwertinvestition durch die Anleger.  

Weitere Informationen: DIREKT INVEST POLEN 2

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Aktuelle Entwicklungen in Polen – Direkt Invest Polen 2

Freitag, 30. Januar 2009 15:14

Aktuelle Entwicklungen in Polen – Direkt Invest Polen 2
EU-weiter Spitzenplatz
Jüngst veröffentlichte die Europäische Kommission die Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere für die Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes, der EU-Mitglieder für das Jahr 2009.
Laut dieser Vorhersage wird Polen, nach dem Gesamtjahr 2008, auch im Jahr 2009 einen EU-weiten Spitzenplatz beim höchsten Wachstum des Bruttoinlandsproduktes einnehmen. 

Quelle: Europäische Kommission, PAIiIZ

Außergewöhnlicher Optimismus
Der aktuellen globalen Wirtschaftslage und anderweitigen Unkenrufen zum Trotz, zeigen die hundert größten polnischen Unternehmen außergewöhnlichen Optimismus, wenn es um ihre Einschätzung zu den wirtschaftlichen Entwicklungen des Jahres 2009 geht.
Zu diesem Ergebnis kommt eine gegenwärtige Erhebung der internationale Unternehmensberatung Hay Group, an der 2.600 Unternehmen aus 91 Ländern teilnahmen. 

Zusätzliche Arbeitsplätze und Gehaltssteigerungen
Über 25 % der hundert größten polnischen Unternehmen rechnen fest damit, dass sie zusätzliche Arbeitskräfte einstellen werden und 20 % der Befragten erwarten ein besseres wirtschaftliches Ergebnis im Vergleich zu 2008.
Auch in puncto Gehaltssteigerungen gibt es erfreuliche Aussagen der Befragten: Im Durchschnitt halten sie Gehaltssteigerungen zwischen 3 % bis 6 % für realistisch. 

Quellen: Rzeczpospolita, Hay Group  

Was besteht aus…
716 Quadratmeter Leder, 800 Schrauben und fast ein halber Kilometer Bucheleisten? Es ist das längste Sofa der Welt und wurde vom polnischen Möbelhersteller Steinpol für das in Europa führende Versandunternehmen Neckermann produziert. Die Besucher der imm cologne, eine in Köln stattfindende internationale Möbelmesse, konnten vor Kurzem auf diesem Möbelstück der Superlative Platz nehmen. Das gegenwärtig längste Sofa der Welt ist für einen Eintrag im Guiness Buch der Rekorde angemeldet.
 

Hätten Sie’s gewusst?
Polen zählt zu den zehn größten Möbelproduzenten der Welt. Ein überwiegender Teil der Produktion geht außer Landes. Nach China, Italien und Deutschland zählt unser Nachbarland zu den bedeutendsten Möbelexporteuren weltweit. 2008 verkauften polnische Hersteller Möbel im Wert von fast sechs Milliarden Euro ins Ausland. 80 Prozent davon gingen in die Länder der EU.
Der Hauptabnehmer bleibt seit geraumer Zeit unverändert Deutschland. Dies ist mitunter ein Grund dafür, dass einige polnische Hersteller hierzulande investieren und Tochterunternehmen gründen: Die Unternehmensgruppe Nowy Styl und die Firma Komandor sind mit Niederlassungen in Düsseldorf präsent, Forte operiert von Erkelenz aus.  

Mit Qualität zum Erfolg
„Wir sind stolz darauf, dass die Möbel aus Polen in Deutschland und in anderen Ländern gut ankommen.“, sagt Malgorzata Wejtko, Leiterin der Abteilung für Handel und Investitionen des Polnischen Generalkonsulates in Köln. „Die Möbelproduktion hat in Polen eine lange Tradition – das prägt die fachmännische Qualität unserer Produkte. Es ist schön zu sehen, dass sie auch auf den anspruchsvollsten Märkten Anerkennung finden und sogar Rekorde schlagen.“, freut sich Malgorzata Wejtko. 

Quelle: Generalkonsulat der Republik Polen, Köln  

Weitere Investitionsoffensive geplant
Wie kürzlich bekannt wurde, plant der US-Computerhersteller Dell einen Teil seiner Produktion aus dem irischen Limerick nach Łódź in Polen zu verlegen, wo bereits eine Produktionsstätte besteht. „Bisher produzieren wir nur Notebooks in Polen, durch die Verlagerung werden Desktop-Computer und Server hinzukommen.“, sagte Rafal Branowsk, Dell-Sprecher in Polen. Laut Angaben aus dem polnischen Wirtschaftsministerium will Dell schrittweise 200 Millionen Euro in Łódź investieren. 

Attraktiver Standort
Łódź ist die Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft und drittgrößte Stadt unseres Nachbarlandes Polen. Begünstigt durch die positiven Standortfaktoren ist Łódź bereits seit 1995 in den Fokus ausländischer Direktinvestitionen gerückt. Hierbei standen und stehen Investitionen in großflächige Handelsimmobilien, Produktionsstätten, Tourismus und Dienstleistungen im Vordergrund. Über eines der zurzeit größten und in der Umsetzung befindlichen Investitionsvorhaben in Łódź berichteten wir in unserem elbfonds-Newsletter vom 23. Januar 2009 und 21. November 2008:
An dem Standort Port Łódź
- Investitionsvolumen beträgt ca. 200 Millionen Euro - entsteht das größte IKEA-Möbelhaus Polens, mitsamt neuen Einkaufszentrum. 

Quellen: The City of Łódź Office, apa    

Zum Fonds: Direkt Invest Polen 2

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Prognosen für Luftfahrt ungebrochen positiv +++ Flugzeuge mit langfristiger Wertstabilität

Freitag, 30. Januar 2009 15:12

Prognosen für Luftfahrt ungebrochen positiv +++ Flugzeuge mit langfristiger Wertstabilität
 

Sehr geehrter Herr Anleger und Kunde des Beteiligungsfinders,

der Pilot der US-Airways-Maschine vom New Yorker Regionalflughafen La Guardia mit Ziel Charlotte hat sich eine recht unkonventionelle Landebahn ausgesucht. Es ist kaum vorstellbar, dass ein Flugzeug auf dem Hudson-River zur Landung ansetzt, aber das Leben schreibt eben die kuriosesten Geschichten. Haben diese dann auch noch mit Flugzeugen zu tun, sind sie umso spektakulärer. Dennoch ist das Flugzeug das sicherste Transportmittel, das es gibt – und jeder, der morgens mit dem Auto zur Arbeit fährt, begibt sich in größere Gefahr als wenn er ein Flugzeug besteigt. Die Popularität des Flugzeugs als Reisemittel nimmt stetig zu. Seit Anfang der siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts ist das Passagieraufkommen um durchschnittlich sechs Prozent p.a. angestiegen. 2006 war ein echtes Rekordjahr: Die Fluggesellschaften erreichten weltweit insgesamt mehr als vier Billionen transportierte Passagierkilometer (RPK). Flughäfen sind mittlerweile die wichtigsten Drehkreuze für Passagiere geworden – bei ihrem Anblick muss man unwillkürlich an einen Ameisenhaufen denken. Im Jahr 2007 hielten sich dort jeden Tag mehr als 6,1 Millionen Passagiere auf, die auf In- und Auslandsflügen unterwegs waren. Für Reisen über 350 Kilometer ist das Flugzeug ökonomisch wie ökologisch betrachtet jedem anderen Personentransportmittel weit überlegen. In dieser Entfernungskategorie bewegt es sich quasi ohne jede Konkurrenz. 

Wie andere Wirtschaftsbereiche auch profitiert auch der Luftverkehr vom Wachstum in Asien. Hervorzuheben sind der Inlandsverkehr in China und die interkontinentalen Verbindungen zwischen Asien und dem Rest der Welt, deren Nachfrage in der jüngeren Vergangenheit exponentiell angestiegen sind. Dieser Trend setzt sich weiterhin fort: Laut Airbus wird Asien-Pazifik im Jahr 2026 mit einem Anteil von 31 Prozent der größte Flugverkehrsmarkt sein. Dabei erweist sich der Luftverkehr auch noch als das krisenresistenteste Segment im Transportwesen – die vielen Kriege, Ölkrisen, Seuchen oder Terroranschläge sorgen zwar immer für einen leichten Knick nach unten. Aber der Markt erholt sich stets unglaublich schnell und antwortet mit außergewöhnlich hohen Steigerungsraten.

Blick in die Zukunft

So sieht auch der Blick in die Zukunft trotz Finanzkrise und drohender Rezession wesentlich besser aus als mancher erwartet. Flugzeugfonds sind demnach in jeder Hinsicht ein nach wie vor mehr als lohnendes Investment. Airbus erwartet, dass die Fluggesellschaften im Jahr 2026 insgesamt elf Billionen RPK verzeichnen werden. Das entspricht einem jährlichen durchschnittlichen Wachstum in Höhe von 4,9 Prozent. Als Wachstumsmotoren werden sich die Regionen Asien, Osteuropa und Südamerika erweisen. Moderate bis sehr gute Wachstumsprognosen sorgen in den jeweiligen Ländern allmählich für einen zunehmenden Wohlstand, der natürlich wiederum neue Begehrlichkeiten weckt. So wird in diesen Gebieten der Urlaubsverkehr entsprechend zunehmen. Welch Potenzial hier schlummert, zeigt eine interessante Zahl: Während 2006 nur jeder 44. Inder auf eine Flugreise pro Jahr kam, reiste jeder US-Amerikaner im gleichen Zeitraum gleich zweimal mit diesem Verkehrsmittel.

Neben der Globalisierung und dem Weltwirtschaftswachstum kommt in diesem Zusammenhang auch der Liberalisierung des internationalen Luftverkehrs eine bedeutende Rolle zu. Wenn zusätzliche Routen freigegeben werden, steigt die Zahl der Angebote. Im Allgemeinen wird das Fliegen auch erschwinglicher, auch wenn hier die stark schwankenden Kerosinpreise zu beachten sind. Der zweite große Flugzeughersteller, Boeing, hat errechnet, dass alle 15 Jahre fünfzig Prozent mehr Flughäfen direkt miteinander verbunden sind. 2006 sollen zwischen Europa und Asien-Pazifik mehr als dreimal so viele Flughäfen direkt angeflogen worden sein als noch zwanzig Jahre zuvor.

Blick auf die Flugzeugflotte 

Ebenfalls Boeing meldet für Ende 2007 einen Bestand an Passagierflugzeugen von rund 19.000. Den größten Anteil daran machen Maschinen mit einem Gang und einer Kapazität zwischen 100 und 200 Fluggästen aus. Diese sind hauptsächlich im innereuropäischen beziehungsweise inneramerikanischen Verkehr zum Einsatz gekommen. Beachtlich ist außerdem der Anteil an Regionalflugzeugen mit 90 Plätzen. Für die kommenden zwanzig Jahre rechnen sowohl Airbus als auch Boeing mit einer starken Zunahme an Maschinen, wobei allerdings gerade das Segment der größeren Flugzeuge mit zwei Gängen und 200 bis 400 Sitzplätzen für Furore sorgen wird. Deren Anzahl soll sich laut den Prognosen im genannten Zeitraum verdoppeln. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen: Einerseits werden die nachgefragten Entfernungen größer, andererseits nimmt der Nahe Osten einen dynamischen Aufstieg zum internationalen Luftfahrtdrehkreuz. Mit Langstreckenflugzeugen können von dort aus non-stop fast alle international bedeutenden Städte angeflogen werden. Dazu kommt, dass größere Maschinen bei der aktuell zu beobachtenden steigenden Flugfrequenz die daraus resultierende Belastung der Flughäfen minimieren.

Airbus geht von einem Gesamtbedarf an bis 2026 neu abzuliefernden Passagiermaschinen in Höhe von 29.538 aus. Das entspricht einem Investitionsvolumen in Höhe von USD 2,6 Billionen. 

2007 verzeichneten die beiden Herstellergiganten zusammen 2.754 Neubestellungen (Netto). Abgeliefert wurden lediglich 894. Folge daraus ist ein extrem großer Nachfrageüberhang. Was heißt das? Flugzeuge haben eine längere Nutzungszeit und verfügen über eine große Wertstabilität. Besonders gefragte Modelle erzielen demnach sogar noch steigende Restwerte. Das hat positive Auswirkungen auf die Höhe der erzielbaren Leasingraten und die Verkaufserlöse, die nach Ablauf eines Fonds erzielt werden können.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sollte sich jeder Investor mit Flugzeugfonds beschäftigen, da wir hier einen stabilen Wachstumsmarkt vorfinden, in dem sich hervorragende Erträge erzielen lassen.
Infos zu Flugzeugfonds: http://www.beteiligungsfinder.de/index.php?ID=22&kategorie=27

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Jung, DMS & Cie. startet ETF-Plattform

Freitag, 30. Januar 2009 9:07

 

 

 

Jung, DMS & Cie. startet ETF-Plattform

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Fondsvorstellung: Genesis Seniorenresidenz Torgelow

Freitag, 30. Januar 2009 3:30

Angeboten wird der Erwerb einer oder mehrerer Pflege-Appartements in der Seniorenresidenz & vollstationärem Pflegeheim “Genesis Seniorenresidenz Torgelow”. Mit dem Erwerb erfolgt eine Investition in einen der letzten Wachstumsmärkte mit konjunkturunabhängiger Nachfrage und gesicherter Refinanzierung der Mieteinnahmen. Als Investitionsobjekte stehen 65 Pflege-Appartements mit Gesamt-Wohnflächen zwischen ca. 43 und 83 m² zur Verfügung. Die Immobilie weist einen zukunftsweisenden Leistungsstandard auf, somit wird das Kapital gewinnträchtig und zugleich wertstabil angelegt.     

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.beteiligungsfinder.de/Genesis Seniorenresidenz Torgelow/22/fonds/219/

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HSC Optivita Europe LV Index- Zertifikat

Donnerstag, 29. Januar 2009 17:31

Informationen zur Wertentwicklung

Die internationalen Finanzmärkte sind nach wie vor stark von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt. Im letzten Quartal des Jahres 2008 war neben deutlichen Kursverlusten an nahezu allen wichtigen Börsenplätzen auch ein weiterer Rückgang der Immobilienpreise – insbesondere auch in Großbritannien zu beobachten.

Eine weitere Folge des besonderen Betroffenseins Großbritanniens von der Finanzkrise ist eine erneute deutliche Abwertung des Pfund Sterling gegenüber den anderen Leitwährungen. So lag der EUR / GBP-Wechselkurs am 31.12.2008 auf dem Allzeithoch von 0,9776. Dies bedeutet eine weitere Abwertung des GBP gegenüber dem EUR von über 20 % allein im vierten Quartal 2008. Seit Auflegung des HSC Optivita Europe LV Index Zertifikates hat das Pfund Sterling ca. 30 % nachgegeben, wodurch bezogen auf das Zertifikat etwa 15 % Kursrückgang entstanden sind.

Details entnehmen Sie bitte dem folgenden Dokument.

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HSC Frachtraten Protect Zertifikate

Donnerstag, 29. Januar 2009 17:29

Quartalsentwicklung 4. Quartal 2008

Die Preisentwicklung der HSC Frachtraten Protect Zertifikate im vergangenen Quartal erklärt sich in erster Linie aus der Entwicklung des Baltic Dry Index (BDI), der Zinsentwicklung und der Entwicklung der Credit-Spreads. Das Niveau des Baltic Dry Index von ca. 3.000 Punkten zum Quartalsbeginn wurde binnen weniger Tage verlassen. Im November und Dezember hat sich der Index zwischen 660 und 860 Punkten stabilisiert.

Der Jahresrückgang des BDI um 92 % hat seinen Ursprung in der Kapitalmarktkrise. Im Zuge dieser hat sich die Nachfrage nach Transportkapazitäten verringert, was sich in Form von reduzierten Charterraten äußert. Die geringere Nachfrage resultiert u. a. aus dem Rückgang der weltweiten Stahlproduktion, hohen Eisenerzbeständen in China und der mangelnden Bereitschaft von Banken, Handelsfinanzierungen bereitzustellen.

Bitte entnehmen Sie die Details der jeweiligen Quartalsinformation.

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HSC Shipping Protect 3

Donnerstag, 29. Januar 2009 17:28

Sicherheit durch Anlagerichtlinien

Warum suchen Anleger gerade jetzt Anlagemöglichkeiten mit Sicherheitsanker? Weil sie insbesondere in Zeiten starker Marktbewegungen weniger risikobereit sind. Aber niemand investiert sein Geld, um es nach einer gewissen Zeit einfach zurückzubekommen. Es muss sich lohnen, vorübergehend auf das Ersparte zu verzichten. Was aber bedeutet das für den HSC Shipping Protect 3? Welche Vorkehrungen sind hier getroffen, damit es sich lohnt?

Damit die Startbedingungen auch in einer Marktphase wie der aktuellen möglichst aussichtsreich sind, wurden in den Anlagerichtlinien des HSC Shipping Protect 3 verschiedene Kriterien festgeschrieben, die die Zielfonds erfüllen müssen. Eines dieser Kriterien ist die Charter. Mindestens 80 % der Zielfonds müssen mit einer durchschnittlichen Festcharter von wenigstens zwei Jahren oder Poolbeschäftigung ausgestattet sein. Damit bestehen beste Voraussetzungen, um die jeweiligen Entwicklungen der Charterraten ohne Blessuren zu überstehen.

Damit möglichst viel Netto vom Brutto übrig bleibt, geben die Anlagerichtlinien zusätzlich vor, ausschließlich in Schiffe zu investieren, die für die Tonnagesteuer optiert haben. Der erwartete Steuerabzug ist dadurch mit 12,9 % über die gesamte Laufzeit trotz des hohen Sicherheitspolsters an verzinslichen Anlagen sehr gering.

Neben der gemischten Investition in Schiffe und verzinsliche Anlagen, die mit der Kapitalgarantie abgerundet werden, zeigen also auch die Anlagerichtlinien des HSC Shipping Protect 3, wie clever das Konzept insbesondere in turbulenten Märkten ist! 
 

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HCI Shipping Select 28

Donnerstag, 29. Januar 2009 17:26

Unsere Schwergutspezialisten im Einsatz

Ein seltenes Schauspiel war kürzlich im Hafen der ukrainischen Stadt Mariupol zu beobachten. Drei Schiffe liegen längsseits nebeneinander und haben an der Pier festgemacht. Zwei von ihnen sind Spezial-Frachtschiffe, das dritte ist ein Binnenschiff. In der Mitte befindet sich die MS „Beluga Intonation“, ein moderner Mehrzweck-Schwergutfrachter, der erst vor einem Jahr verlängert und verstärkt wurde. Mit ihren leistungsstarken Kränen löscht sie die Ladung der längsseits liegenden MS „Beluga Constitution“ auf das Binnenschiff. Ein Vorgang, der unter dem Namen Double Banking bekannt ist.

Die 50 Frachtstücke, die zur zweiten von insgesamt fünf Verschiffungen von Strukturkörpern und Ausrüstungen für eine Offshore-Ölplattform gehören, sind für ihren endgültigen Einsatzort im Kaspischen Meer bestimmt. Die Kräne der MS „Beluga Intonation“ müssen jedes einzelne Stück vom backbords liegenden Schiff heben, versetzt zwischen Kränen über das Deck schwenken und anschließend sicher auf dem steuerbordseitigen Binnenschiff platzieren.

Im Gegensatz zu den Frachtern von Beluga verfügen die Binnenschiffe nicht über ein eigenes Trimming-System zum Austarieren bei ungleicher Lastenverteilung. „Um eine permanente Krängung [Schräglage] zu vermeiden, müssen selbst die größten und schwersten Frachtstücke exakt auf die vorbestimmte Position gesetzt werden, nur eine minimale Toleranz ist erlaubt“, erklärt der Cargo Superintendent.

Zwei Schiffe der Beluga F-Serie sind im HCI Shipping Select 28 vertreten. Für beide Schwergutschiffe konnte eine Festcharter von fünf Jahren vereinbart werden. Der HCI Shipping Select 28 umfasst neben den beiden Schiffen der Beluga F-Serie noch vier weitere Schiffe. So können Ihre Anleger – neben dem ausgezeichneten Wachstumssegment der Schwergutschiffe – breit gestreut von unterschiedlichen Schiffsklassen und -märkten profitieren.

Für Fragen zu den übrigen im HCI Shipping Select 28 enthaltenen Schiffen sprechen Sie uns gerne an.

 

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