Beiträge vom Februar, 2009

Fondsvorstellung: Asia Capital Private Equity Winner

Donnerstag, 26. Februar 2009 18:00

Anleger haben die Möglichkeit, sich mittelbar über die Treuhandkommanditistin oder gegebenenfalls später als sog. Direktkommanditist an der Asia Capital Private Equity Winner Beteiligungs GmbH & Co. KG zu beteiligen.

Die Gesellschaft beabsichtigt, sich zum einen als Limited-Partner (Kommanditist) an dem Private-Equity-Dachfonds STAR Private Equity Asia-Pacific L.P. zu beteiligen, der seinerseits im Rahmen des STAR Private Equity Asia-Pacific Fondsprogramms investiert. Die Gesellschaft ist als – mittelbarer – Blind Pool zu charakterisieren, da zwar als eines der Anlageobjekt der Dachfonds bereits feststeht, jedoch die von diesem ausgewählten Zielfonds und insbesondere die Beteiligungsunternehmen, an denen sich die Zielfonds beteiligen werden, noch nicht bekannt sind.

Der Dachfonds wird im Rahmen von Primary Investments und Secondary Investments sowohl in Private Equity-Fonds investieren, deren Investmentfokus überwiegend auf Asien (einschließlich Australien/Ozeanien) (die “Zielregion”) gerichtet ist, als auch in global investierende Private Equity-Fonds, deren Anlagefokus voraussichtlich auch auf die Zielregion gerichtet ist (zusammen nachfolgend auch die “Zielfonds”) und die zum Großteil nicht börsennotierten Unternehmen (nachfolgend auch die “Beteiligungsunternehmen”) Eigenkapital und eigenkapitalähnliche Finanzmittel zur Verfügung stellen. Weiterhin beabsichtigt die Gesellschaft, direkt in Zielfonds zu investieren, in die der Dachfonds investiert, vorausgesetzt, diese Zielfonds investieren in China oder Indien und diese Zielfonds werden der Gesellschaft vom Dachfonds zur Investition vorgeschlagen.

Die Laufzeit dieses Fonds beträgt 12 Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung um bis zu 3 Jahre nach Ermessen des Komplementärs, wenn der Dachfonds in seinem Ermessen stehende Verlängerungsoptionen ausübt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.beteiligungsfinder.de/Asia Capital Private Equity Winner/22/fonds/395/

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Jetzt werden Schiffsbeteiligungen noch interessanter – Erbschaftsteuerreform

Donnerstag, 26. Februar 2009 14:32

Es vergeht kaum ein Jahr, in dem sich die Bürger nicht auf neue Gesetze einstellen müssen. So manche Neuregelung hat einen direkten Bezug zu den Investitionen in geschlossene Fonds. In diesem Jahr betrifft dies nicht nur die viel diskutierte Abgeltungssteuer, sondern auch die Reform der Erbschaftsteuer, die eine realitätsgerechte Bewertung aller Vermögensklassen nach Verkehrswerten und die an bestimmte Voraussetzungen gekoppelte Verschonung des Vermögens bezweckt. Eines jedenfalls haben Abgeltungssteuer und die neuformierte Erbschaftsteuer gemeinsam: Sie machen die Beteiligung an geschlossenen Schiffsfonds um ein Vielfaches interessanter als sie es ohnehin schon sind. Mit diesem Schreiben wollen wir Ihnen darlegen, warum sich die neue Fassung der Erbschaftsteuer positiv auf die Schiffsbeteiligungen auswirken.

I. Freibeträge

Zunächst einmal ist die Anhebung der persönlichen Freibeträge erfreulich. Ehegatten haben ab sofort einen Freibetrag in Höhe von EUR 500.000 (bisher 307.000), Kinder liegen neuerdings bei EUR 400.000 (statt bisher 205.000) und sogar die lieben Enkel profitieren: Ihr Freibetrag ist von bisher EUR 51.200 auf 200.000 angehoben worden. Das entspricht einem Plus von sage und schreibe 291 Prozent.

II. Das Betriebsvermögen und dessen Neubewertung

Zu unterscheiden sind grundsätzlich Verwaltungs- und Betriebsvermögen. Zum Verwaltungsvermögen zählen die Dritten zur Nutzung überlassenen Grundstücke, Anteile am Kapitalvermögen (unter 25 Prozent) sowie Wertpapiere und vergleichbare Forderungen. Ausdrücklich nicht zum Verwaltungsvermögen zählen die Schiffsbeteiligungen, die ergo unter das Betriebsvermögen zu subsumieren sind. Hinsichtlich der Bewertung des Betriebsvermögens hat sich vor dem Hintergrund der Zielsetzung der Reform eine gravierende Änderung ergeben: Fortan erfolgt diese nicht mehr auf der Grundlage der Steuerbilanzwerte, maßgeblich ist der gemeine Wert. Dieser wird im so genannten Vergleichswertverfahren ermittelt, das heißt aus Verkäufen unter fremden Dritten, die nicht länger als ein Jahr zurück liegen. Gibt es keine zeitnahen Verkäufe, ist der gemeine Wert unter Berücksichtigung der Ertragsaussichten oder einer vergleichbaren anerkannten Methode zu schätzen.

III. Verschonungsregeln

Eine wichtige Motivation der Erbschaftsteuerreform war die Verschonung des Vermögens beziehungsweise von Teilen des Vermögens (“begünstigtes Betriebsvermögen”). Wir müssen diesbezüglich in Zukunft zwischen der Regelverschonung und der Verschonungsoption unterscheiden.

1. Regelverschonung

85 Prozent des geerbten Betriebsvermögens (wie beispielsweise eine Schiffsbeteiligung) bleiben von der Steuer befreit, vorausgesetzt, dass der Erbe dieses sieben Jahre hält. Beim nicht begünstigten Teil des Betriebsvermögens – in diesem Fall die restlichen 15 Prozent – kommt zusätzlich der Abzugsbetrag in Höhe von EUR 150.000 zur Anwendung. Sollte der 15-prozentige Anteil diese 150.000 Euro überschreiten, reduziert sich der Abzugsbetrag um fünfzig Prozent dieses Wertes. Zu beachten ist, dass es bei Nichteinhaltung der Haltefrist zu einer Nachversteuerung kommt. Der Verschonungsabschlag fällt zeitanteilig, der Abzugsbetrag vollständig weg. Der Abzugsbetrag wird innerhalb von zehn Jahren lediglich einmal gewährt. Zur Veranschaulichung zwei Beispiele:

  • Der Wert der zu übertragenden Schiffsbeteiligung beträgt EUR 1.000.000. Der nicht begünstigte Teil, also 15 Prozent davon, liegt bei 150000 EUR. Hier kommt der Abzugsbetrag voll zum Tragen, der Wert des steuerpflichtigen Betriebsvermögens ist 0, dem Erben steht die volle Million zu. Zum Vergleich: Wäre in diesem Fall ein Kapitalvermögen in Höhe von EUR 1.000.000 vererbt worden, läge der Nettozufluss nur bei 810.000 Euro.
  • Dieses Mal beträgt der Wert der zu übertragenden Schiffsbeteiligung EUR 3.000.000. 2.550.000 Euro (85 Prozent) sind steuerfrei Der den Abschlag übersteigende Betrag liegt bei 300.000 Euro. Fünfzig Prozent davon sind genau 150.000 Euro, so dass der Abzugsbetrag voll ausgeschöpft wird. Es bleibt bei einem steuerpflichtigen Betriebsvermögen in Höhe von 450.000 Euro. Der Nettozufluss (Steuer = 67.500) liegt letztlich bei EUR 2932.500. Auch hier der Vergleich zum Kapitalvermögen in gleicher Höhe: Hier beträgt der Nettozufluss “nur” 2.430.000 Euro (Steuer = 570.000).

(Die Beispiele gelten für den Fall der Steuerklasse I und dafür, dass der persönliche Freibetrag bereits ausgeschöpft ist).
2. Verschonungsoption

Gänzlich von der Besteuerung befreit sind Erben, die das Betriebsvermögen mindestens zehn Jahre lang halten. Daher wird hier auch von der “hundertprozentigen Verschonungsoption” gesprochen.

IV. Nachversteuerung und Lohnsummenklausel

In beiden Fällen gilt, dass von der Nachversteuerung abgesehen wird, wenn der Veräußerungserlös innerhalb von sechs Monaten in entsprechendes Vermögen investiert wird (Reinvestitionsklausel). Grundsätzlich hängt die Besteuerung auch von der Lohnsummenklausel ab. Das bedeutet, dass im Falle der Regelverschonung die Lohnsumme nach sieben Jahren nicht geringer als 650 Prozent, im Falle der Verschonungsoption nicht geringer als 1.000 Prozent der Lohnsumme zum Erbzeitpunkt sein darf. Für diese Ausgangslohnsumme ist die durchschnittliche Lohnsumme der letzten fünf Jahre vor Erwerb maßgeblich. Allerdings greift die Lohnsummenklausel bei einer Schiffsbeteiligung nicht: Sie ist vor dem Hintergrund einer Unternehmensfortführung zu sehen und findet daher dann keine Anwendung, wenn die Lohnsumme zum Ausgangszeitpunkt 0 ist beziehungsweise der Betrieb nicht mehr als zehn Beschäftigte hat.  

V. Eintrag in das Handelsregister

Eminent wichtig ist der Hinweis, dass für die Inanspruchnahme der Anleger Direktkommanditist sein muss. Infolgedessen ist die entsprechende Eintragung in das Handelsregister unumgänglich. Und: Die Neuregelungen für Betriebsvermögen sind für offene Fälle der Erbschaft ab dem 31. Dezember 2006 möglich (ausgenommen sind die Neuregelungen bezüglich der persönlichen Freibeträge).

VI. Fazit

Schiffsfonds können insgesamt als letztes Modell für Steuereinsparungen herangezogen werden. Dafür sprechen neben der ohnehin günstigen Tonnagebesteuerung nun auch erbschaftsteuerrechtliche Aspekte. Und von der Abgeltungssteuer sind Schiffsfonds ohnehin nicht betroffen. Dank der wieder anziehenden Märkte lohnt es sich für einen Anleger, wieder vermehrt “in Schiffen” zu denken.
 

Mit freundlichen Grüßen

www.beteiligungsfinder.de

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Fondsvorstellung: Pinal County 4

Donnerstag, 26. Februar 2009 13:13

Der Anleger erwirbt eine mitunternehmerische Beteiligung als beschränkt haftender Gesellschafter (Kommanditist) an der Emittentin, deren Unternehmensgegenstand die über eine US-amerikanische Personengesellschaft vermittelte Investition in US-amerikanischen Grundbesitz ist.

Ziel des Beteiligungsangebots ist die Beteiligung des Anlegers an der Wertsteigerung von Grundbesitz in Pinal County, Phoenix, Arizona ("Land Banking") durch den Erwerb von Miteigentumsanteilen an einem unbebauten Grundstück mit einer Größe von 132 Acres (ungefähr 53,4 Hektar).

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.beteiligungsfinder.de/Pinal County 4/22/fonds/448/

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Fondsvorstellung: MPC Solarpark

Donnerstag, 26. Februar 2009 3:30

Die MPC Solarpark GmbH & Co. KG investiert mittelbar über die Beteiligungsverwaltungsgesellschaft MPC Solarpark mbH langfristig in vier Solarparks im Süden Spaniens bzw. auf der spanischen Insel Mallorca und damit in die Gewinnung erneuerbarer Energien.
Der Anleger beteiligt sich als Kommanditist oder Treugeber an der MPC Solarpark GmbH & Co. KG.

Die prognostizierte Laufzeit beträgt 25 Jahre – bis 31. Dezember 2032. Jeder Gesellschafter kann die Gesellschaft mit einer Frist von zwölf Monaten zum Ende des Jahres kündigen, erstmals jedoch zum 31. Dezember 2032.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.beteiligungsfinder.de/MPC Solarpark/22/fonds/105/

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Allem Krisengerede zum Trotz – Lukrative Investitionssegmente vorhanden

Mittwoch, 25. Februar 2009 19:59

Allerorten ist derzeit von Krise zu hören, bald kann man es nicht mehr hören. Auch vor dem Maritimsektor machen die Negativschlagzeilen nicht halt, wie ganz aktuell ein Bericht der Financial Times Deutschland (Ausgabe vom 26. Januar 2009) beweist. Wer den Artikel liest, wird allerdings den Eindruck nicht ganz los, dass Journalisten – allen voran in Deutschland – gerne ganze Branchen immer tiefer in eine Krise schreiben Dies ist sicher keine Verharmlosung der aktuellen wirtschaftlichen Lage, aber positive Nachrichten werden in diesen Zeiten gar nicht erst gesucht, geschweige denn gedruckt. Die Zunft der Schreiber merkt dabei nicht einmal, dass sie sich in ein- und demselben Beitrag widerspricht. So heißt es beispielsweise im angesprochenen Text: “Die Initiatoren sammelten 2008 rund drei Milliarden Euro an Eigenkapital für Beteiligungsangebote auf dem maritimen Sektor ein. Das sind zwar 16 Prozent weniger als im Jahr zuvor, entspricht aber immer noch dem zweitbesten Platzierungsergebnis seit Beginn der Statistik 1993.” Die Zahlen stammen übrigens von Feri. In der Zwischenüberschrift des Textes wird behauptet, dass der “Containermarkt längst kollabiert ist.” Weiter unten ist zu lesen, dass sinkende Charterraten aber nicht bedeuten, dass die “Fondsrendite zwangsläufig schlechter ausfällt als vom Initiator prognostiziert.” Die Frage liegt nahe – was denn nun?

Nach wie vor gibt es Märkte, in die sich zu investieren lohnt und in denen sich auch die Zahlen nicht so schlecht lesen. Ein sehr gutes Beispiel hierfür liefert gerade der Containermarkt ab. Der weltweite Containerumschlag lag 2006 weltweit bei über 400 Millionen TEU (Ist-Entwicklung; Quelle ISL). Von 1990 bis 2006 ist dieser um durchschnittlich 11,4 Prozent pro Jahr gestiegen. 2007 gehen die Experten von rund 480 bis 490 Millionen TEU aus, für das abgelaufene Jahr bewegen sich die Zahlen bei 530 bis 540 Millionen TEU. Insgesamt also eine mehr als positive Entwicklung.

Als besonders lukrativ hat sich interessanterweise der Markt für Containerleasing entwickelt. Das bedeutet, dass der Anleger sich an einer Gesellschaft beteiligt, die Container an Reedereien vermietet und nach dem Ende der Laufzeit veräußert. Laut Buss Capital werden momentan circa 41 Prozent des weltweiten Containerbestandes von den Reedereien gemietet. Der Hintergrund ist klar: Die Kapitalbindung wird verringert und der Handlungsspielraum bei Marktschwankungen wird signifikant erhöht. Hervorgehoben werden sollte daneben auch die Vielfalt der Containertypen, die sehr flexible Einsatzmöglichkeiten nach sich ziehen: Den Löwenanteil nehmen die Standardcontainer ein (rund 84 Prozent des weltweiten Bestands). Dazu kommen Spezialeinheiten wie beispielsweise Kühlcontainer, die beim Transport verderblicher Waren verwendet werden. Aufgrund seiner Robustheit hat der Container aber auch noch eine Daseinsberechtigung, wenn er nicht mehr überwiegend logistischen Zwecken dient. Er eignet sich dann immer noch als Lagerraum, Einwegverpackung oder Baucontainer.

Der Krise zum Trotz: Es kommt natürlich auch auf den richtigen Fonds mit realistischen Prognosen und der entsprechenden Absicherung an. Ein hervorragendes Beispiel hierfür liefert Buss Capital mit seinem “Buss Global Container Fonds 6″ ab. Insbesondere die Sicherheitsmerkmale überzeugen:

  • Investition in Standard-Sachwerte in einem Wachstumsmarkt
  • Risikominimierung durch Beteiligung an einem großen Containerpool mit entsprechender Diversifikation
  • Vermietung der Container vor allem an große Linienreedereien mit guter Bonität
  • Transporterfahrener Initiator
  • Platzierungsgarantie

Auch die wirtschaftlichen Eckdaten können sich sehen lassen:

  • Prognostizierte Gesamtauszahlungen (nach Steuern und Progressionsvorbehalt) in Höhe von 135,1 Prozent
  • Hohe vierteljährliche Auszahlungen (anfänglich sieben Prozent)
  • Erste Auszahlung bereits in diesem Jahr
  • Relativ kurze Laufzeit von nur sieben Jahren
Die eingehende Beschäftigung mit diesem Fonds lohnt sich auf jeden Fall. Vieles spricht dafür, dass das Konzept aufgeht und die Beteiligung mit einem Erfolg endet. Über so etwas sollte einmal berichtet werden.
 
 
Zum Fonds: http://www.beteiligungsfinder.de/index.php?ID=22&fonds=360

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Newsletter Beteiligungsfinder Februar 2009

Mittwoch, 25. Februar 2009 19:55

Sehr geehrter Leser,

der “beteiligungsfinder” entkommt der allgemeinen ”Jammerei”! Allen Kunden vielen Dank!
Ein Großteil der Initiatoren nutzt die gegenwärtige Situation zum günstigen Einkauf, sei es im Immobilienbereich oder auch zum Aufbau strukturierter Portfolios.
Wir möchten Ihnen in unserem heutigen Newsletter das Neueste im Markt bekannt machen.
Klicken Sie doch mal rein – bei Fragen schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an.
 
Ihre Empfehlung ist uns eine Prämie wert: Die ersten 5 Empfehlungen, die zu einem Abschluß führen erhalten einen Tankgutschein im Wert von 300,– €    ….hier klicken
 
Aktuell befinden sich über 4.200 Nachrichten auf www.beteiligungsfinder.de
 
Was ist ein Geschlossener Fonds? (Quelle VGF)    ……lesen Sie hier
 
Allgemeine Infos…

….finden Sie täglich im Bereich Aktuelle Nachrichten allgemein  auf der Startseite des beteiligungsfinders. Informationen vom Geldmarkt, Infos zu Schiffen oder Investment tagesaktuell.

Neu im Vertrieb und besonders lukrativ…

HSC Aufbauplan 9

Auf Basis eines langfristigen Einzahlungsplans wird dem Anleger ermöglicht, kontinuierlich in ein Portfolio von aktuellen Schiffsbeteiligungen der HCI Gruppe zu investieren. Neben dem Erwerb der Schiffsbeteiligungen zu verschiedenen Zeitpunkten in unterschiedlichen Marktzyklen soll innerhalb des Schiffsportfolios…..

 
 
- Konzentration der Investitionen auf die Zukunftsbranche Klimaschutz und Umwelttechnologien
- Fokussierung auf das chancenreichere Venture-Capital-Segment des Private-Equity-Marktes
- Innovatives Hybridfondskonzept mit Investitionen in Zielfonds (geplant: 50-75%) sowie Direktbeteiligungen an Portfoliounternehmen (geplant: 25-50%)     ….lesen Sie weiter
 
 
Die Wachstumsprognosen für CleanTech in den nächsten Jahren sind gewaltig. Weltweit ist CleanTech eine der Boombranchen und soll nach einer Untersuchung von Clean EDGE Inc. in den nächsten zehn Jahren jährlich um 30 – 40 Prozent wachsen. Insbesondere für erneuerbare Energien (Sonne, Wind, Biomasse und Brennstoffzellen     …….lesen Sie weiter
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Christian Schusser
 
Geschäftsführer
Dipl. Betriebswirt, Bankkaufmann Christian Schusser
Hennebergstraße 22, 97422 Schweinfurt
Telefon: 09721 304333 Fax: 09721 304434
 
Steuernummer: 249 / 123 80064 
Amtsgericht Schweinfurt HRB 4259

 

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Fondsvorstellung: MedPro Group Partnership (Einmalanlage)

Mittwoch, 25. Februar 2009 18:00

Bei der Vermögensanlage handelt es sich um die Beteiligung an der Kommanditgesellschaft MedPro Group Partnership Corp. & Co KG. Die Anleger erwerben einen Kommanditanteil an der Gesellschaft und werden somit Kommanditgesellschafter.

Gegenstand der Fondsgesellschaft ist Merger & Akquisition von Arzt- und Zahnarztpraxen sowie das unmittelbare oder mittelbare Betreiben von Arzt- und Zahnarztpraxen unter ärztlicher Leitung. Des Weiteren die Planung, Konzeption, Gründung und der Betrieb unter ärztlicher Leitung von medizinischen Versorgungszentren ferner sonstige Unternehmenskäufe und -gründungen, die im vorgenannten Zweck ergänzen und vervollständigen.
In der ersten Phase des Projektes, die bereits im Frühjahr 2006 beginnen wird und zwei Jahre dauern soll, werden ca. 150 Praxen durch Unternehmenskauf (Merger & Akquisition) übernommen und unter einem gemeinsamen Management unter ärztlicher Leitung als Einzelpraxen geführt oder in dezentrale Medizinische Versorgungszentren eingegliedert.
In weiteren Projekt-Phasen sollen weitere 1.500 bis 2.000 Praxen sowie kleine effiziente Krankenhäuser und Tageskliniken erworben und gemeinsam zentral verwaltet werden.
Am Höhepunkt der Entwicklung ist ein Börsengang der MedPro Group Partnership Corp. & Co KG durch Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und Anteilstausch (Kommanditanteil gegen Aktien) vorgesehen.
Bei der Übernahme in ein dezentrales medizinisches Versorgungszentrum bzw. eine Träger-Gesellschaft gibt der Arzt seine Selbständigkeit auf. Er erhält einen gut dotierten Arbeitsvertrag bei der MedPro Group und wird von seinen finanziellen Verpflichtungen freigestellt. Sein Arbeitsplatz verbleibt entweder in der bestehenden Praxis, oder er wechselt in die Räume eines Medizinischen Versorgungszentrums über. Dabei wird Sorge getragen, dass mit dem Wechsel des Arztes in den Verbund der Patientenstamm auf die neue Gesellschaft übergeht, ohne dass zu viele Patienten abspringen.
Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sind Einrichtungen für eine fachübergreifende Zusammenarbeit unterschiedlicher medizinischer Fachbereiche. Sie bieten den Patienten eine besondere Versorgungsqualität aus einer Hand: Eine enge Zusammenarbeit aller an der Behandlung Beteiligten und eine gemeinsame Verständigung über Krankheitsverlauf, Behandlungsziele und Therapie.

Es werden insgesamt 500.000 Kommanditanteile mit einem Nennwert von EUR 100 ausgegeben. Das Gesamtvolumen beträgt somit EUR 50.000.000. Dieses Gesamtvolumen ist in zwei Teile aufgeteilt.

Der erste Teil ist auf EUR 20.000.000 begrenzt. Er ist nur für die Einmalanlage vorgesehen. Die Einmalanlage beträgt mindestens EUR 2.500, also mindestens 25 Anteile à EUR 100.
Der zweite Teil der Vermögensanlage beträgt EUR 30.000.000 und ist für die Regelsparer vorgesehen. Regelsparer zeichnen zusätzlich zu ihrer Einmalanlage eine gewisse Summe und zahlen diesen Betrag zu gleichen Teilen monatlich an die Gesellschaft bzw. an den Treuhänder der Gesellschaft.
Ohne die Zeichnung der Einmalanlage kann kein Regelsparer gezeichnet werden.

Eine ordentliche Kündigung der Gesellschaft durch einen Kommanditisten oder ein sonstiger Austritt ist 10 Jahre nach Beitritt in die Gesellschaft zulässig.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.beteiligungsfinder.de/MedPro Group Partnership (Einmalanlage)/22/fonds/170/

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Fondsvorstellung: Logistics Wash

Mittwoch, 25. Februar 2009 13:13

Die Anleger können bei dem Beteiligungsangebot über die Fondsgesellschaft an dem wirtschaftlichen Erfolg hochwertiger Spezialwaschanlagen für die LKW-Außen und Silo-Innenreinigung partizipieren. Die LOGISTICS WASH Fonds GmbH & Co. KG errichtet bauliche Anlagen für Spezialwaschanlagen zur Tank-/Silo-Innenreinigung (Lebensmittel und Chemie) und der LKW-Außenreinigung an geeigneten Standorten und verpachtet diese für zehn Jahre an Betreibergesellschaften aus der LOGISTICS WASH Gruppe. Insgesamt hat LOGISTICS WASH über 30 geeignete Standorte allein in Deutschland identifiziert. Welche Standorte von der Fondsgesellschaft errichtet werden, steht noch nicht fest und ist abhängig davon, wie schnell das notwendige Eigenkapital eingesammelt werden kann. Die Anlagen werden von der LOGISTICS WASH Development GmbH errichtet. Die Investitionssumme pro Standort beträgt planungsgemäß ca. EUR 2.430.000,00. Die Fondsgesellschaft erzielt ihre Einkünfte aus der Verpachtung ihrer bebauten Grundstücke an die Betreibergesellschaften. Die von den Betreibern zu zahlende Pacht setzt sich aus einem fixen und einem variablen Pachtzins zusammen.
Der Fondsgesellschaft steht nach Ende der Pachtverträge gegenüber den jeweiligen Betreibergesellschaften ein Andienungsrecht der jeweiligen Grundstücke nebst baulichen Anlagen zu einem Preis in Höhe des von der Fondsgesellschaft aufgewandten Gesamtaufwandes zu. Die börsennotierte LOGISTICS WASH Holding AG, Luzern, steht für alle Verbindlichkeiten von ihren Tochtergesellschaften ein, die diesen aus dem Pachtvertrag erwachsen und zwar hinsichtlich der geschuldeten laufenden Pacht und hinsichtlich des zu zahlenden Kaufpreises im Fall der Ausübung des Andienungsrechts. Die LOGISTICS WASH Holding AG, Luzern, wird dazu eine Patronatserklärung abgeben. Dies ist auch Bestandteil der Freigabevoraussetzungen nach dem Mittelverwendungskontrollvertrag für die Investitionenen in die Standorte.

Die Fondsgesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Eine ordentliche Kündigung ist ausgeschlossen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.beteiligungsfinder.de/Logistics Wash/22/fonds/182/

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Fondsvorstellung: Global Shipping 01

Mittwoch, 25. Februar 2009 3:30

Das Beteiligungsangebot bietet dem Anleger die Möglichkeit zur mittelbaren Beteiligung über die Treuhänderin an der Fondsgesellschaft Erste Wölbern Global Shipping Beteiligungs GmbH & Co. KG.

 

Die Fondsgesellschaft plant, Anteile an der Investitionsgesellschaft Wölbern Global Shipping SICAV zu erwerben. Die SICAV wird Aktien der Assetklasse Schiff in verschiedenen Währungen (USD/EUR) und mit unterschiedlicher Ausschüttungspolitik – ausschüttend und thesaurierend – an institutionelle Anleger und Retailanleger ausgeben, deren Vermögenswerte im Einklang mit dem Anlageziel der Gesellschaften gemeinsam angelegt werden. Die SICAV beabsichtigt, Erträge und Wertzuwächse im Wesentlichen durch die laufenden Einnahmen aus dem Betrieb sowie aus dem Handel der Schiffe/Schiffsanlagen bei vorhandenen Marktgegebenheiten zu erzielen. Sie wird also keine Buy-and- Hold-Strategie, sondern aktive Asset-Managementstrategien verfolgen, um die Konjunkturzyklen in der Schifffahrtsbranche – so weit möglich – zu nutzen. Die erwirtschafteten Erträge werden nicht ausgeschüttet, sondern grundsätzlich wieder angelegt. Die Anleger nehmen insoweit an der Wertentwicklung der SICAV teil, die von Schwankungen der Schifffahrtsmärkte abhängig ist. Die Investitionen der Fondsgesellschaft in die SICAV sind noch nicht erfolgt. Sie werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2008 bei Liquiditätsabruf seitens der SICAV erfolgen. Die Fondsgesellschaft wird ausschließlich Aktien der thesaurierenden Klasse für Retailanleger erwerben.

 

Die Fondsgesellschaft wird auf unbestimmte Zeit errichtet. Ab dem 31.01.2010 kann von jedem Gesellschafter mit einer Frist von zwei Wochen zum Ende des jeweiligen Monats, erstmals zum 31.01.2010, ganz oder teilweise gekündigt werden. In diesem Fall hat der kündigende Gesellschafter Anspruch auf ein Abfindungsguthaben/eine Schlussauszahlung, das/die seiner Beteiligung am Vermögen der Fondsgesellschaft entspricht.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.beteiligungsfinder.de/Global Shipping 01/22/fonds/407/

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HSC Aufbauplan 9 – Schiff

Dienstag, 24. Februar 2009 17:34

HSC – HSC Aufbauplan 9 Schiff Beteiligungsmodell 1 /
HSC – HSC Aufbauplan 9 Schiff Beteiligungsmodell 2

Auf Basis eines langfristigen Einzahlungsplans wird dem Anleger ermöglicht, kontinuierlich in ein Portfolio von aktuellen Schiffsbeteiligungen der HCI Gruppe zu investieren. Neben dem Erwerb der Schiffsbeteiligungen zu verschiedenen Zeitpunkten in unterschiedlichen Marktzyklen soll innerhalb des Schiffsportfolios des Weiteren in mehrere Schiffstypen investiert werden. So kann das Portfolio nach Abschluss der geplanten Investitionsphase u.a. Rohstofftransporter, Mehrzweckfrachtschiffe und Containerschiffe unterschiedlicher Größenklassen enthalten.
Die Investition in die einzelnen Zielgesellschaften wird durch die Geschäftsführung der jeweiligen Beteiligungsgesellschaft vorgenommen. Die Zustimmung des Beirates zur Investitionsentscheidung ist einzuholen. Die Beteiligungen an den Zielgesellschaften werden von den Beteiligungsgesellschaften frühestens nach dem Platzierungsbeginn der Vermögensanlagen und überwiegend nach Schließung der Beteiligungsgesellschaften eingegangen.

Weitere Grundsätze der Investitionenen:
- nicht mehr als 25% des Kommanditkapitals in einer Zielgesellschaft
- mindestens fünf Zielgesellschaften
- mindestens 80% der Zielgesellschaften sollen als Einschiffsgesellschaft über eine mindestens zweijährige Festcharter bzw. werthaltige Chartergarantie oder eine Poolbeschäftigung sowie als Mehrschiffsgesellschaft oder als Dachgesellschaft entweder über eine Poolbeschäftigung oder für die Schiffe ohne Poolbeschäftigung über eine nach dem jeweiligen Eigenkapital gewichtete Charterlaufzeit von durchschnittlich mindestens zwei Jahren verfügen.

Das Beteiligungsangebot umfasst für den Anleger zwei alternative Beteiligungsmodelle. Das Beteiligungsmodell 1 beinhaltet die Beteiligung an der HSC Aufbauplan 9 Schiff BM 1 GmbH & Co. KG. Das Beteiligungsmodell 2 beinhaltet die Beteiligung an der HSC Aufbauplan 9 Schiff BM 2 GmbH & Co. KG. Der Anleger erwirbt einen Kommanditanteil an der Kommanditgesellschaft eines Beteiligungsmodells. Die beiden Beteiligungsmodelle unterscheiden sich im Wesentlichen in der Dauer ihrer Einzahlungsphase und in der Gesamtlaufzeit. Die Einzahlungsphase bei dem Beteiligungsmodell 1 beträgt fünf Jahre, wohingegen die Einzahlungsphase für das Beteiligungsmodell 2 zehn Jahre beträgt. In der jeweiligen Investitionsphase sollen die Einlagen der Anleger nach Begleichung der anfänglichen Nebenkosten kontinuierlich für Investitionen in einzelne Schiffsbeteiligungen verwendet werden. Die Ausschüttungen der jeweiligen Zielgesellschaften werden in der Beteiligungsgesellschaft I bzw. II thesauriert und können für weitere Investitionen verwendet werden. In der sich an die Investitionsphase anschließenden Ausschüttungsphase werden bei dem Beteiligungsmodell 1 ab dem Jahr 2015 bis zum Jahr 2030 und bei dem Beteiligungsmodell 2 ab dem Jahr 2020 bis zum Jahr 2035 Ausschüttungen an den Anleger geleistet.

Weitere Eckpunkte der Beteiligung:

  • Mindestbeteiligung:
    Beteiligungsmodell 1: EUR 7.500 zzgl. Einrichtungsgebühr in Höhe von 5%
    Beteiligungsmodell 2: EUR 15.000 zzgl. Einrichtungsgebühr in Höhe von 5%
  • Einzahlung:
    Beteiligungsmodell 1: 20% inkl. Einrichtungsgebühr als Anfangszahlung (mindestens EUR 1.500), 80% in 60 monatlich gleich bleibenden Raten (mindestens EUR 100)
    Beteiligungsmodell 2: 20% inkl. Einrichtungsgebühr als Anfangszahlung (mindestens EUR 3.000), 80% in 120 monatlich gleich bleibenden Raten (mindestens EUR 100)
    Gilt für beide Modelle: Höhere Monatsraten durch 50 teilbar, Monatsraten können in einer Einmalzahlung erfolgen
  • Auszahlungen (Prognose):  nach Abschluss der Investitionsphase ab 2015 (Beteiligungsmodell 1) und ab 2020 (Beteiligungsmodell 2) prognostiziert, Gesamtrückfluss für Beteiligungsmodell 1 rund 219% und für Beteiligungsmodell 2 rund 254%
  • Steuerliches Konzept: Einkünfte aus Gewerbebetrieb; Erträge aufgrund der Tonnagesteuer weitgehend steuerfrei, Veräußerung steuerfrei
  • Beitritt: zunächst Treuhandbeteiligung / Umwandlung in einer direkten Kommanditbeteiligung möglich
  • Laufzeit:  
    Beteiligungsmodell 1: bis zum 31.12.2030
    Beteiligungsmodell 2: bis zum 31.12.2035
  • Eigenkapital:
    Beteiligungsmodell 1: EUR 10,01 Mio.
    Beteiligungsmodell 2: EUR 15,01 Mio.

Beteiligungsmodell 1:

Jahr Ausschüttungen in % Steuerliches Ergebnis in %
2009 – 2014 0,00 zw. 0,10 u. 0,46
2015 – 2020 je 7,00 je ca. 0,42
2021 – 2022 je 10,00 je ca. 0,45
2023 12,00 0,44
2024 – 2029 je 22,00 je ca. 0,44
2030 13,00 0,24
Gesamtergebnis 219,00 8,38

HSC – HSC Aufbauplan 9 Schiff Beteiligungsmodell 1
Beteiligungsmodell 2:

Jahr Ausschüttungen in % Steuerliches Ergebnis in %
2009 – 2019 je 0,00 zw. 0,09 u. 0,51
2020 – 2021 je 8,00 je ca. 0,49
2022 – 2023 je 10,00 je ca. 0,57
2024 15,00 0,61
2025 – 2033 je 20,00 zw. 0,30 u. 0,71
2034 15,00 0,21
2035 8,00 0,15
Gesamtergebnis 254,00 11,24
HSC – HSC Aufbauplan 9 Schiff Beteiligungsmodell 2

Modell 2
http://www.beteiligungsfinder.de/index.php?ID=22&fonds=451

 
Modell 1

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