Beiträge vom Mai, 2009

Investition in Signa05/HGA Luxemburg noch einmal möglich

Mittwoch, 27. Mai 2009 18:16

Fonds: SIGNA 05 / HGA Luxemburg
 
Investition in Signa05/HGA Luxemburg noch einmal möglich +++ Erstklassiger Standort, bonitätsstarke Mieter und minimale steuerliche Belastung
 

Luxemburg: Mit gerade einmal 474.000 Einwohnern gemessen am Pro-Kopf-Einkommen eines der reichsten Länder der Erde – und nach den USA auch der größte Standort für Investmentfonds. Das Großherzogtum ist ein kleines Land mit vielen Superlativen. Seit rund einem Jahrzehnt wächst hier das Bruttoinlandsprodukt pro Jahr im Durchschnitt mit 5,2 Prozent. Auch für 2008 und 2009 war immerhin ein Plus von vier Prozent prognostiziert. Die Hauptstadt hat sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Finanzzentren der Welt gemausert. Insgesamt haben hier 154 Banken aus 26 Ländern ihren Sitz. 24.000 Arbeitsplätze teilen diese unter sich auf. Seit 1990 hat auf dem Dienstleistungs- und Finanzsektor in Luxemburg-Stadt eine Steigerung der Beschäftigtenzahl um achtzig Prozent stattgefunden. Daneben ist die Stadt auch Standort vieler Behörden. So befinden sich hier der EU-Gerichtshof, der Rechnungshof, die Investitionsbank und das Sekretariat des EU-Parlamentes.

All dies wirkt sich sehr positiv gerade auf den Immobilienmarkt aus. Die Leerstandsquote im Großherzogtum liegt laut Angaben des Maklerunternehmens Jones Lang LaSalle bei niedrigen 3,5 Prozent, Tendenz fallend. EU-weit beträgt diese immerhin 7,1 Prozent. Das verleitet Markus Gotzi, Experte für Beteiligungsmodelle, in der Financial Times Deutschland zu der Aussage: “Damit beträgt das Flächenangebot geeigneter Büros gleich Null Auf seiner Immobilienuhr ordnet Jones Lang LaSalle Luxemburg dem Viertel der Märkte mit beschleunigtem Mietpreiswachstum zu. Gute Aussichten für weiter steigende Einnahmen.”  

Für Anleger bietet sich jetzt noch einmal eine ausgezeichnete Gelegenheit, von der beschriebenen Entwicklung nachhaltig zu profitieren. Der Fonds Signa05/HGA Luxemburg war eigentlich schon geschlossen, doch jetzt haben HGA Capital und Signa Property Funds Deutschland für ihr erstes Gemeinschaftsprodukt durch eine Zweitmarkt-Tranche weitere Investitionen möglich gemacht. Das Investitionsobjekt – das IKAROS Business Center Luxemburg – ist ein Neubau (2004) mit insgesamt rund 25.000 Quadratmetern Fläche, die sich derzeit auf zwei Bürokomplexe aufteilen. Die Ausstattung – unter anderem verfügt das Gebäude über Doppelböden und Kühldecken – ist topmodern und genügt höchsten Ansprüchen. Die vier Haupterschließungskerne erlauben auch eine kleinteiligere Vermietung.

Von hoher Wichtigkeit bei Beteiligungen in eine Einzelimmobilie sind die Bonitätsstärke der Mieter und die Laufzeit der Mietverträge. Das gilt umsomehr in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie wir sie momentan erleben, da diese beiden Aspekte – entsprechend positiv ausgestaltet – einem Fonds das notwendige Maß an Sicherheit verleihen. Gerade in dieser Hinsicht vermag das Beteiligungsangebot von Signa05/HGA zu überzeugen. So ist der Gebäudeteil A des IKAROS Business Center an einen der führenden europäischen Finanzkonzerne Nordea Bank S.A. vermietet. Der Mietvertrag läuft insgesamt über 15 Jahre (Vertragsbeginn 15. März 2006). Sollte 2020 die Kündigung ausbleiben, verlängert sich dieser um weitere fünf Jahre. Gebäudeteil B “bewohnt” seit dem 15. Juli 2004 die renommierte Steuer- und Unternehmensberatungs- sowie Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte SA. Auch hier ist der Mietvertrag über 15 Jahre geschlossen, hinsichtlich einer etwaigen Verlängerung gilt das zu Nordea S.A. Gesagte. Insgesamt verbucht der Fonds Mieteinnahmen in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro im Jahr. Beide Mieter profitieren vom erstklassigen Standort des Gebäudekomplexes in Luxemburg-Neudorf. Es besteht eine unmittelbare Anbindung an die Autobahn, der Flughafen ist gerade einmal fünf Autominuten entfernt, auch öffentliche Verkehrsmittel sind in unmittelbarer Nähe erreichbar.

Neben der Bonitätsstärke der Mieter, der langfristigen Bindung und der 100-Prozent-Auslastung des Gebäudes ist vor allem die steuerliche Konzeption des Beteiligungsangebotes bemerkenswert. Bis Ende 2011 fallen überhaupt keine Steuern an, und auch im Anschluss ist die Belastung für den Anleger minimal. Ab 2012 beträgt die Besteuerung in Luxemburg zwischen 0,3 und 1,5 Prozent pro Jahr. In Deutschland erhöht sich über den Progressionsvorbehalt der Steuersatz für übrige Einkünfte. Ein weiterer Pluspunkt für den Fonds: Seine Wachstumsperspektiven steigen mit der Inflation. Aufgrund der Mietpreisindexierung hatte das Beteiligungsangebot Mitte September 2008 über Prospekt liegende Einnahmen von 180.000 Euro generiert. Für 2008 gingen die Emissionshäuser von einer Inflation von über drei Prozent aus – gleichbedeutend mit Mehreinnahmen in Höhe von 566.000 Euro. Weitere Vorteile ergeben sich unter folgenden Gesichtspunkten:

  • Es handelt sich um eine reine Euro-Finanzierung. Zinsen sind langfristig gesichert (zehn Jahre, 4,84 Prozent), die Tilgung bis 2018 beträgt mehr als neun Millionen Euro.
  • Kalkuliert ist eine Revitalisierung in Höhe von zehn Millionen Euro.
  • Die beiden Mieter haben selbst rund zwanzig Millionen Euro investiert.
  • Der Einkaufsfaktor (unter 17,5-fach) ist günstig.
  • Die Ausschüttungen an die Anleger beginnen bei 5,5 Prozent und steigen prospektgemäß später auf sechs Prozent im Jahr an.

Was sagen die Experten? Das fondstelegramm spricht von einer “gesicherten Einnahmebasis” und kommt zu dem Fazit: “Bisher war Luxemburg nur als sicherer Hafen für Kapitalanleger bekannt – jetzt können sachwertorientierte Anleger auch in Betongold investieren.” G.U.B. vergibt die Note “sehr gut”.

Aufgrund der geringen Leerstände bei steigenden Mieten und hervorragender wirtschaftlicher Prognosen für die nächsten Jahre rechnen HGA Capital und Signa mit guten Ergebnissen des Fonds. Da davon auszugehen, dass die zusätzlichen zwei Millionen Euro schnell “vergriffen” sind, sollte mit einer Beteiligung nicht zu lange gewartet werden.   
 
Weitere Infos zum FFonds:

Luxemburg: Mit gerade einmal 474.000 Einwohnern gemessen am Pro-Kopf-Einkommen eines der reichsten Länder der Erde – und nach den USA auch der größte Standort für Investmentfonds. Das Großherzogtum ist ein kleines Land mit vielen Superlativen. Seit rund einem Jahrzehnt wächst hier das Bruttoinlandsprodukt pro Jahr im Durchschnitt mit 5,2 Prozent. Auch für 2008 und 2009 war immerhin ein Plus von vier Prozent prognostiziert. Die Hauptstadt hat sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Finanzzentren der Welt gemausert. Insgesamt haben hier 154 Banken aus 26 Ländern ihren Sitz. 24.000 Arbeitsplätze teilen diese unter sich auf. Seit 1990 hat auf dem Dienstleistungs- und Finanzsektor in Luxemburg-Stadt eine Steigerung der Beschäftigtenzahl um achtzig Prozent stattgefunden. Daneben ist die Stadt auch Standort vieler Behörden. So befinden sich hier der EU-Gerichtshof, der Rechnungshof, die Investitionsbank und das Sekretariat des EU-Parlamentes.

All dies wirkt sich sehr positiv gerade auf den Immobilienmarkt aus. Die Leerstandsquote im Großherzogtum liegt laut Angaben des Maklerunternehmens Jones Lang LaSalle bei niedrigen 3,5 Prozent, Tendenz fallend. EU-weit beträgt diese immerhin 7,1 Prozent. Das verleitet Markus Gotzi, Experte für Beteiligungsmodelle, in der Financial Times Deutschland zu der Aussage: “Damit beträgt das Flächenangebot geeigneter Büros gleich Null Auf seiner Immobilienuhr ordnet Jones Lang LaSalle Luxemburg dem Viertel der Märkte mit beschleunigtem Mietpreiswachstum zu. Gute Aussichten für weiter steigende Einnahmen.”  

Für Anleger bietet sich jetzt noch einmal eine ausgezeichnete Gelegenheit, von der beschriebenen Entwicklung nachhaltig zu profitieren. Der Fonds Signa05/HGA Luxemburg war eigentlich schon geschlossen, doch jetzt haben HGA Capital und Signa Property Funds Deutschland für ihr erstes Gemeinschaftsprodukt durch eine Zweitmarkt-Tranche weitere Investitionen möglich gemacht. Das Investitionsobjekt – das IKAROS Business Center Luxemburg – ist ein Neubau (2004) mit insgesamt rund 25.000 Quadratmetern Fläche, die sich derzeit auf zwei Bürokomplexe aufteilen. Die Ausstattung – unter anderem verfügt das Gebäude über Doppelböden und Kühldecken – ist topmodern und genügt höchsten Ansprüchen. Die vier Haupterschließungskerne erlauben auch eine kleinteiligere Vermietung.

Von hoher Wichtigkeit bei Beteiligungen in eine Einzelimmobilie sind die Bonitätsstärke der Mieter und die Laufzeit der Mietverträge. Das gilt umsomehr in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie wir sie momentan erleben, da diese beiden Aspekte – entsprechend positiv ausgestaltet – einem Fonds das notwendige Maß an Sicherheit verleihen. Gerade in dieser Hinsicht vermag das Beteiligungsangebot von Signa05/HGA zu überzeugen. So ist der Gebäudeteil A des IKAROS Business Center an einen der führenden europäischen Finanzkonzerne Nordea Bank S.A. vermietet. Der Mietvertrag läuft insgesamt über 15 Jahre (Vertragsbeginn 15. März 2006). Sollte 2020 die Kündigung ausbleiben, verlängert sich dieser um weitere fünf Jahre. Gebäudeteil B “bewohnt” seit dem 15. Juli 2004 die renommierte Steuer- und Unternehmensberatungs- sowie Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte SA. Auch hier ist der Mietvertrag über 15 Jahre geschlossen, hinsichtlich einer etwaigen Verlängerung gilt das zu Nordea S.A. Gesagte. Insgesamt verbucht der Fonds Mieteinnahmen in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro im Jahr. Beide Mieter profitieren vom erstklassigen Standort des Gebäudekomplexes in Luxemburg-Neudorf. Es besteht eine unmittelbare Anbindung an die Autobahn, der Flughafen ist gerade einmal fünf Autominuten entfernt, auch öffentliche Verkehrsmittel sind in unmittelbarer Nähe erreichbar.

Neben der Bonitätsstärke der Mieter, der langfristigen Bindung und der 100-Prozent-Auslastung des Gebäudes ist vor allem die steuerliche Konzeption des Beteiligungsangebotes bemerkenswert. Bis Ende 2011 fallen überhaupt keine Steuern an, und auch im Anschluss ist die Belastung für den Anleger minimal. Ab 2012 beträgt die Besteuerung in Luxemburg zwischen 0,3 und 1,5 Prozent pro Jahr. In Deutschland erhöht sich über den Progressionsvorbehalt der Steuersatz für übrige Einkünfte. Ein weiterer Pluspunkt für den Fonds: Seine Wachstumsperspektiven steigen mit der Inflation. Aufgrund der Mietpreisindexierung hatte das Beteiligungsangebot Mitte September 2008 über Prospekt liegende Einnahmen von 180.000 Euro generiert. Für 2008 gingen die Emissionshäuser von einer Inflation von über drei Prozent aus – gleichbedeutend mit Mehreinnahmen in Höhe von 566.000 Euro. Weitere Vorteile ergeben sich unter folgenden Gesichtspunkten:

  • Es handelt sich um eine reine Euro-Finanzierung. Zinsen sind langfristig gesichert (zehn Jahre, 4,84 Prozent), die Tilgung bis 2018 beträgt mehr als neun Millionen Euro.
  • Kalkuliert ist eine Revitalisierung in Höhe von zehn Millionen Euro.
  • Die beiden Mieter haben selbst rund zwanzig Millionen Euro investiert.
  • Der Einkaufsfaktor (unter 17,5-fach) ist günstig.
  • Die Ausschüttungen an die Anleger beginnen bei 5,5 Prozent und steigen prospektgemäß später auf sechs Prozent im Jahr an.

Was sagen die Experten? Das fondstelegramm spricht von einer “gesicherten Einnahmebasis” und kommt zu dem Fazit: “Bisher war Luxemburg nur als sicherer Hafen für Kapitalanleger bekannt – jetzt können sachwertorientierte Anleger auch in Betongold investieren.” G.U.B. vergibt die Note “sehr gut”.

Aufgrund der geringen Leerstände bei steigenden Mieten und hervorragender wirtschaftlicher Prognosen für die nächsten Jahre rechnen HGA Capital und Signa mit guten Ergebnissen des Fonds. Da davon auszugehen, dass die zusätzlichen zwei Millionen Euro schnell “vergriffen” sind, sollte mit einer Beteiligung nicht zu lange gewartet werden.   
 
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MPC Deepsea Oil Explorer Protect -Mit Absicherung die Schätze der Tiefsee erkunden

Mittwoch, 27. Mai 2009 13:37

MPC Deepsea Oil Explorer Protect -Mit Absicherung die Schätze der Tiefsee erkunden

Öl ist und bleibt der wichtigste Energieträger: Gemäß dem Referenzszenario der International Energy Agency (www.iea.org) wird der weltweite Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2030 um knapp die Hälfte steigen. Wir brauchen quasi sechs neue Saudi-Arabiens”, um den Ölhunger der Welt weiter zu stillen – ein Riesengeschäft, aber keines ohne Risiko.

In Zeiten, da Sicherheit im Kundengeschäft immens wichtig ist, hat MPC mit dem Deepsea Oil Explorer Protect” die Investition in mobile Tiefsee-Ölerkundungsplattformen mit einer Kapitalgarantie verbunden. Die Absicherung des Kapitalschutzes erfolgt über die Investition in verzinsliche Anlagen des Garantiegebers HypoVereinsbank AG. Die Einlagen der Anleger werden nach Bezahlung der anfänglichen Kosten im Verhältnis von rund 40% (Zielgesellschaften) zu rund 60% (verzinsliche Anlagen) in Abhängigkeit vom Zinsniveau aufgeteilt.

Die Eckdaten:

Mindestbeteiligung: EUR 5.000 + 5% Agio

Einzahlung: 100% + 5% Agio nach Beitrit

Ausschüttungen: 6,5% ab 2011 bis 2017, 8,0% ab 2018 bis 2023 insgesamt: 206,4% p.a.

Einkünfte unterliegen der Abgeltungsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer bis Ende 2024

Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen

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10 Jahre MPC Europa Methodik – 10 Gründe für den Erfolg

Mittwoch, 27. Mai 2009 11:20

Im Mai 1999 ging der MPC Europa Methodik an den Start. Seitdem hat sich einiges getan an den Märkten. Bullen- und Bären wechselten sich ab, hohe Volatilitäten prägten das Gesamtbild. In dieser ereignisreichen Zeit hat sich der MPC Europa Methodik (WKN: 724 862) etabliert. 10 Gründe kennzeichnen die Qualität des Fonds.
 

10 Gründe für den Erfolg

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann:

  1. Langfristig erfolgreiches Management. Frank Lingohr zählt zu den alten Hasen im Investmentgeschäft. Seit über dreißig Jahren managt er Aktienfonds und wurde mehrfach ausgezeichnet.
  2. Starke Perfomance. Seit 1999 hat der MPC Europa Methodik den MSCI Europe um mehr als 30 % geschlagen.
  3. Emotionslose Rendite. Die computergestütze Aktienanalyse schützt vor emotionalen Fehlgriffen und “Lieblingen” des Fondsmanagers.
  4. Gleichgewichtung von Ländern und Aktien. 80 % der Fondsmanager schaffen es mit aktivem Management nicht, den Markt dauerhaft zu schlagen. Also werden aussichtsreiche Titel stets gleichgewichtet – Timingfehler werden so stark minimiert.
  5. Immer 100 % dabei. “Hin und Her macht Tasche leer”. Das perfekte Markttiming zu treffen ist dauerhaft unmöglich. Daher ist der Fonds immer zu fast 100 % in europäischen Aktien investiert.
  6. Fokus auf unterbewertete Aktien. Value-Titel, die zu Unrecht unter ihrem fairen Wert gehandelt werden, sind im Blickfeld des Fonds. So kauft der Anleger automatisch substanzstarke Titel.
  7. Stetige Optimierung. Das Computersystem, das die Aktien auswählt, wird veränderten Rahmenbedingungen angepasst und ist somit immer “up to date”.
  8. Antizyklisches Handeln. Im Rahmen des sogenannten “Rebalancing” werden Gewinne automatisch realisiert und unterbewerte Aktien nachgekauft.
  9. Finale Überprüfung der Ergebnisse. Alle Aktienempfehlungen werden vom Expertenteam um Frank Lingohr ausgiebig geprüft, bevor sie ins Depot aufgenommen werden. Eine rein computerlastige Anlagepolitik wird somit ausgeschlossen.
  10. Optimale Transparenz. Quartalsnews zeigen detailliert den Verlauf und die Allokation des Fonds auf. Online-Konferenzen von MPC Capital geben Einblicke in das jeweils aktuelle Marktumfeld.

Möchten Sie sich ausführlich über den MPC Europa Methodik informieren? Dann schauen Sie auf unserer Webseite vorbei oder rufen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf Sie!

Informationen zum MPC Europa Methodik

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CPO Nordamerika-Schiffe 2 – Wer dreht die Globalisierung zurück?

Mittwoch, 27. Mai 2009 11:18

 
Wer dreht die Globalisierung zurück?
 
Wir denken, niemand. Zum Glück, denn die Globalisierung – oder nennen wir sie lieber internationale Verflechtung – ist der wesentliche Treiber für Wohlstand und wirtschaftliches Wachstum auf der ganzen Welt. Die ersten, die überdurchschnittlich profitieren werden, wenn das Wachstum deutlich anzieht, sind Containerschiffe.
 
Der Megatrend “Globalisierung” setzt sich unaufhaltsam durch. Die Globalisierung ist der wesentliche Treiber für Wohlstand und wirtschaftliches Wachstum auf der ganzen Welt. Nehmen wir nur unser eigenes Land: Auf welchem Stand der Entwicklung befänden wir uns, hätten wir nicht immer wieder “Ja” zu grenzüberschreitenden Handels- und Wirtschaftsbeziehungen gesagt?

Auch heute werden diese Beziehungen fortgesetzt. Die Bevölkerung konsumiert, allen Krisenrufen zum Trotz. Wahr ist gleichzeitig, dass gespart wird. Gleiches gilt für die meisten souveränen Staaten auf diesem Erdball. Die Finanzkrise ist auch eine globale Krise.

Aber ist das ein Grund, die internationale Arbeitsteilung und z. B. Produktionsstätten in den günstigen Fertigungsländern aufzugeben? Nein. Nur so können viele Waren konkurrenzfähig hergestellt werden und im Markt entsteht eine wünschenswerte Vielfalt.

Ohne Schiffe wäre diese Vielfalt undenkbar: Der verschwindend geringe Preis für den Transport per Schiff macht den Handel erst richtig lukrativ. Auch oder gerade in der Krise. Zieht der Welthandel wieder an, folgt das Wachstum der Containerverkehre. Also zwei Gründe, unbeirrt an die Handelsschifffahrt zu glauben

Gerade jetzt ist ein Containerschiff in flexibler Größe, für mehrere Jahre fest verchartert an bonitätsstarke Reeder, eine gute Wahl. Mit dem geschlossenen Fonds “CPO Nordamerika-Schiffe 2″ können Anleger die Krise elegant überbrücken und sofort von dem anschließenden Wachstum profitieren.

Weiter Infos:

Fonds: CPO Nordamerika-Schiffe 2

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MPC Deepsea Oil Explorer – Ein Gigant erwacht

Mittwoch, 27. Mai 2009 11:15

MPC Deepsea Oil Explorer
 
Ein Gigant erwacht
 
Die Arbeiter auf der Werft “The Gulf Piping Corp.” kommen zur Zeit nicht nur wegen der Sonne über Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) ins Schwitzen. Die Arbeit am MPC Deepsea Oil Explorer geht in die heiße Phase. Der Bauvertragspartner Single Buoy Moorings Inc. (SBM) und ein fünfzehnköpfiges Expertenteam überwachen den Baufortschritt rund um die Uhr, um das Oil Rig im August 2010 an den Charterer Petrobras zu übergeben. Die Fortschritte sind bereits deutlich sichtbar.

Ein Gigant erwacht

 
     
Die Arbeiter haben mit dem rasch fortschreitenden Bau der Erkundungsplattform alle Hände voll zu tun.

Die beiden roten Pontons, auf denen die Erkundungsplattform schwimmen wird, wurden mittlerweile im Trockendock aus jeweils drei Einzelteilen zusammengeschweißt, sodass die vier quaderförmigen Grundpfeiler, die Stützen des Hauptdecks, auf den Schwimmkörpern befestigt werden konnten. Auch die säulenförmigen Verbindungsröhren wurden unterdessen vollständig gefertigt und sogar schon teilweise sowohl zwischen den Stützen als auch zwischen den Pontons und dem Hauptdeck montiert. Das Zusammenfügen des Hauptdecks inklusive der umfangreichen Rohrarbeiten ist in vollem Gange. Für die ersten drei der sechs Stockwerke der Unterkunftsbereiche wurde die Vorfertigung abgeschlossen, während das erste Deck bereits zusammengesetzt wurde. Die Arbeiten an Deck vier bis sechs sind ebenfalls angelaufen.

Nicht nur der Bau des Oil Rigs schreitet stetig voran, auch der Charterer Petrobas befindet sich weiter auf dem Vormarsch: Das Unternehmen konnte sein Rating bei der Agentur Standard & Poor’s auf “BBB” verbessern. Zudem erhöhte Petrobras seine geplanten 5-Jahres-Investitionen im Vergleich zu 2008 um 55 %. Bis 2013 sind Investitionen von insgesamt USD 175 Mrd. geplant. Den größten Unterschied zum vorherigen Business Plan stellt der starke Anstieg im Bereich “Exploration and Production” mit einer Zunahme von 71 % (= USD 92 Mrd.) dar.

Ein deutliches Indiz dafür, dass Petrobas weiter mit Hochdruck daran arbeitet, seine Position als einer der weltweit größten integrierten Mineralölkonzerne auszubauen.

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Deepsea Oil Explorer Protect – Energie: Investieren Sie in einen Wachstumsmarkt

Mittwoch, 27. Mai 2009 11:12

 
 
 
Deepsea Oil Explorer Protect von MPC
 

 

Energie: Investieren Sie in einen Wachstumsmarkt
 
6,7 Milliarden Menschen und rund 200 souveräne Staaten. Klingt jetzt schon viel und wird noch viel mehr. Wie kann die dramatisch wachsende Weltbevölkerung von bald neun Milliarden mit Energie versorgt werden? Wer wird die Bedürfnisse der aufstrebenden Mittelschicht in den asiatischen und südamerikanischen Schwellenländern und ihrer wachsenden Industrien stillen?

Energie: Investieren Sie in einen Wachstumsmarkt

 
     
Schnell wird angesichts dieser Fragen klar: Die langfristige, effiziente Versorgung mit Energieträgern wird zur wesentlichen Herausforderung. Denn die Basis für die industrielle und weltwirtschaftliche Entwicklung sowie einen dauerhaften Wohlstand ist die Verfügbarkeit von Energie.

Immer wichtiger werden Energieeffizienz, der Ausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien, Projekte zur ökologisch besseren Ausschöpfung vorhandener Energie sowie – last but not least – die Suche nach neuen Energiequellen. Denn noch reichen die bislang bekannten und erschlossenen Kapazitäten nicht aus, den gesamten Bedarf zu decken. Insgesamt gute Gründe, sich weiter intensiv den fossilen Brennstoffen zuzuwenden.

Der Deepsea Oil Explorer Protect ist das ideale Einstiegsinvestment in dieses Thema. Anleger beteiligen sich an einer mobilen Ölerkundungsplattform, die für die Suche nach neuen Energiequellen in der Tiefsee ca. 2.400 m unter der Meeresoberfläche prädestiniert ist.
Ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal dieses geschlossenen Fonds ist eine Kapitalgarantie der HypoVereinsbank (Rating: Moody’s A1, Standard & Poor’s A, Fitch A+) zum Ende der Laufzeit.

Die Kombination aus Sicherheit, Marktchancen und einem prognostizierten Vermögenszuwachs von rund 5 % pro Jahr (bereits nach Abgeltungssteuer) spricht für sich.

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GHF Global Bulker IV – Gesicherte Ausschüttungen für 2009

Mittwoch, 27. Mai 2009 9:04

Global Bulker IV – MS “Global Helena” und MS “Global Hekate”
 
GHF Global Bulker IV – Gesicherte Ausschüttungen für 2009

Die konservativen Planungsansätze ermöglichen erhebliche Zinseinsparungen. Die Herabsetzung des Leitzinses um 0,25 %-Punkte auf ein historisches Tief von 1,00 %-Basispunkte, erhöht abermals die Chancen für den Global Bulker IV. Denn die daraus resultierende Zinseinsparung führen zu einer nachhaltigen Verbesserung gegenüber der Prospektannahme.
Zusätzlich übertrifft der Global Bulker IV die geplanten Einsatztage und sorgt so für Mehrerlöse!

Und auch die Ausschüttungen lassen nicht lange auf sich warten! Die beiden vorgenannten Komponenten ermöglichen, für den Global Bulker IV – trotz Frachtenabschwächung im 1. Quartal 2009 – 7% p.a. (als Gewinnvorab) für 2009 auszuzahlen.

Es sind nur noch 45 Tage bis zur ersten Auszahlung in Höhe von 7% p.a. – bestellen oder downloaden Sie noch heute die Emissionsunterlagen zu diesem interessanten Beteiligungsangebot auf unserer Internetseite.

Klicken Sie hier: Global Bulker IV – MS “Global Helena” und MS “Global Hekate”

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Historische Chancen für CleanTech Beteiligungsfonds

Mittwoch, 27. Mai 2009 8:53

Historische Chancen für CleanTech Beteiligungsfonds 

Clean Tech Solar und CleanTech Equity

In der Süddeutschen Zeitung vom 16./17. Mai 2009 wurde ein Artikel mit dem Thema “Die Schatten werden länger” veröffentlicht. Darin werden 2 Fakten dargestellt, die entscheidend für die zur Zeit ganz besonderen Chancen von CleanTech Solar und CleanTech Equity sind.

Zu CleanTech Solar:
Die aktuellen, gesetzlich über die nächsten 20 Jahre festgelegten Einspeisevergütungen für Solaranlagen in Italien und Deutschland waren ausgelegt auf die hohen Modulpreise aus dem Jahr 2008. Diese sind aber inzwischen um 20 – 30 % gefallen.
Da die Einspeisevergütungen für Anlagen, die in den nächsten Jahren ans Netz gehen, voraussichtlich wieder deutlich niedriger liegen, wird es nie mehr ein besseres ANSCHAFFUNGSPREIS / FESTVERGÜTUNGS – Verhältnis geben.

Zu CleanTech Equity:
Zu erwartende Großaufträge in USA und vielen anderen Ländern werden insbesondere innovative CleanTech-Unternehmen beflügeln, die preisgünstige Lösungen anbieten und damit wettbewerbsfähig sind.

Damit ergeben sich dann in naher Zukunft hervorragende Exit-Möglichkeiten für CleanTech-Unternehmen, die heute im Krisenjahr 2009 zu günstigsten Preisen eingekauft werden können, wenn entsprechend Cash wie bei unseren Zielfonds Hudson Clean Energy Partners LP> (ca. 1 Mrd. US$) und Platina Partners LP vorhanden ist.

Die Emissionsunterlagen zu dem Clean Tech Solar und CleanTech Equity  sowie den Artikel aus der Süddeutschen Zeitung können Sie auf unserer Internetseite downloaden oder bestellen.

 
Weitere Infos zu den Fonds: Clean Tech Solar und CleanTech Equity

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Walton mit überzeugender Erfolgsbilanz

Mittwoch, 27. Mai 2009 8:49

Fonds: Pinal County 2 von Walton
Es gibt keinen besseren Leistungsbeweis für ein Unternehmen als seinen positiven Track Record. Dies gilt insbesondere für den Bereich der geschlossenen Fonds. Aussagen über historische Ergebnisse sind ein guter Anhaltspunkt für Investoren, die Leistungsfähigkeit von Emittenten einzuschätzen. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich um Geschäftsfelder handelt, die zum Beispiel für deutsche Investoren noch vergleichsweise neu sind. Bei den Fonds der Walton International Group ist dies der Fall, denn Walton bietet seine Landentwicklungsfonds in Deutschland erst seit wenigen Jahren an.

Aus diesem Grund hat sich das in Nordamerika marktführende Unternehmen der Prüfung einer namhaften internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unterzogen. Dabei wurden alle umgesetzten Projekte im Zeitraum zwischen dem 1. Dezember 1998 und dem 31. Dezember 2008 im Hinblick auf die erzielte Performance untersucht. Insgesamt testierten die Prüfer die wirtschaftliche Entwicklung von 36 Landentwicklungen im Hinblick auf die Erwerbskosten und die erzielten Verkaufspreise. Das Ergebnis ist beeindruckend: So konnte im Durchschnitt ein jährlicher Kapitalrückfluss von 28,98 Prozent erzielt werden, was einer Rate of Return (nach Zinseszinsrechnung) von 15,43 Prozent entspricht.

Firmeninvestitionsziel ist es, bei Veräußerung der Landentwicklungen eine Wertsteigerung von 20 Prozent pro Jahr zu erzielen. Die Tatsache, dass der geprüfte Track Record eine höhere Wertsteigerung ausweist, ist ein Beleg für die Chancen des Geschäftsmodells. Für Neil McCullagh, den Deutschland-Chef der Walton Europe GmbH, damit “beste Voraussetzungen, die in den in Deutschland angebotenen Emissionsprospekten dargebotenen Renditen auch erzielen zu können.”

Bei den Fonds der Walton Europe GmbH gehen die Emittenten davon aus, dass nach 4 bis 7 Jahren eine Verdoppelung des investierten Kapitals erzielt werden kann. Dies entspricht einer Rendite, die unter dem nunmehr testierten Ergebnis liegt, wobei zusätzliche Gewinn natürlich den Kapitalbeteiligungen – sprich den Anlegern – zugeschrieben werden. “Investoren können daher davon ausgehen, dass sie mit einer Entscheidung für eine Beteiligung an den von Walton Europe GmbH angebotenen Fonds eine sichere und lukrative Kapitalanlage zeichnen”, erklärt McCullagh.

Aktuell befinden sich der Niagara 1 sowie der Pinal County 4 in der Platzierung. Die Emissionsunterlagen zu diesen Fonds stehen Ihnen auf unserer Internetseite zur Verfügung.

 
Weitere Infos: Pinal County 2 von Walton

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Genera 2009: Erfolgreiche Bilanz der spanischen Solarmesse für WOC

Mittwoch, 27. Mai 2009 8:17

Genera 2009: Erfolgreiche Bilanz der spanischen Solarmesse für WOC

Fonds: WOC Nachhaltigkeits Fonds 01

Die Energie- und Umweltmesse Genera 2009 fand vom 12. bis 14. Mai 2009 in Madrid statt. Der Fondsinitiator White Owl Capital (WOC) hat diese Plattform genutzt, um mit dem internationalen Fachpublikum, Errichtern und Verkäufern von Solarkraftwerken sowie Finanzierungspartnern ins Gespräch zu kommen.

Aus Sicht von WOC bestand einer der Höhepunkte der Messe in dem Erwerb von zwei gebäudeintegrierten Solarkraftwerken. Die netzgekoppelten Anlagen befinden sich in Valencia und verfügen über eine Gesamt-Nennleistung von rund 400 KilowattPeak. “Wir bauen derzeit ein branchenweit führendes Portfolio aus Solarkraftwerken in Spanien auf, das ein volles Spektrum von Freiland-Installationen und gebäudeintegrierten Anlagen für unsere Investoren anbietet”, sagte Tobias Pehle, Vorstand der WOC.

Der aktuelle Abschluss sowie andere kürzlich innerhalb weniger Wochen erfolgte Anlagenkäufe sind ein Beleg dafür, dass WOC im aktuellen Bankenumfeld in der Lage ist, Projektfinanzierungen zügig zum Abschluss zu bringen. “Die Investoren und strategischen Partner von WOC werden weiterhin von den Chancen profitieren, die unser breites Netzwerk mit prominenten Beratern, aktiven Kreditinstituten sowie umfassenden Kontakten in den spanischen Solarmarkt bietet”, sagte Tobias Pehle.

Mit dem jetzt erzielten Abschluss hat WOC in nur drei Monaten fünf Solarkraftwerke mit einer Gesamt-Nennleistung von rund 5 MegawattPeak in Spanien erworben. “Wir nutzen unsere Mittel in den kommenden Monaten intensiv, um gezielt baureife Projekte zu finanzieren. Durch unsere Kapitalstärke bieten wir Errichtern von Solarkraftwerken ideale Bedingungen, um neue Anlagen im geplanten Zeitfenster zu realisieren”, sagte Tobias Pehle.

Weitere Infos zum Fonds: http://www.beteiligungsfinder.de/index.php?ID=22&fonds=295

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