Investition in Signa05/HGA Luxemburg noch einmal möglich
Mittwoch, 27. Mai 2009 18:16
Luxemburg: Mit gerade einmal 474.000 Einwohnern gemessen am Pro-Kopf-Einkommen eines der reichsten Länder der Erde – und nach den USA auch der größte Standort für Investmentfonds. Das Großherzogtum ist ein kleines Land mit vielen Superlativen. Seit rund einem Jahrzehnt wächst hier das Bruttoinlandsprodukt pro Jahr im Durchschnitt mit 5,2 Prozent. Auch für 2008 und 2009 war immerhin ein Plus von vier Prozent prognostiziert. Die Hauptstadt hat sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Finanzzentren der Welt gemausert. Insgesamt haben hier 154 Banken aus 26 Ländern ihren Sitz. 24.000 Arbeitsplätze teilen diese unter sich auf. Seit 1990 hat auf dem Dienstleistungs- und Finanzsektor in Luxemburg-Stadt eine Steigerung der Beschäftigtenzahl um achtzig Prozent stattgefunden. Daneben ist die Stadt auch Standort vieler Behörden. So befinden sich hier der EU-Gerichtshof, der Rechnungshof, die Investitionsbank und das Sekretariat des EU-Parlamentes.
All dies wirkt sich sehr positiv gerade auf den Immobilienmarkt aus. Die Leerstandsquote im Großherzogtum liegt laut Angaben des Maklerunternehmens Jones Lang LaSalle bei niedrigen 3,5 Prozent, Tendenz fallend. EU-weit beträgt diese immerhin 7,1 Prozent. Das verleitet Markus Gotzi, Experte für Beteiligungsmodelle, in der Financial Times Deutschland zu der Aussage: “Damit beträgt das Flächenangebot geeigneter Büros gleich Null Auf seiner Immobilienuhr ordnet Jones Lang LaSalle Luxemburg dem Viertel der Märkte mit beschleunigtem Mietpreiswachstum zu. Gute Aussichten für weiter steigende Einnahmen.”
Für Anleger bietet sich jetzt noch einmal eine ausgezeichnete Gelegenheit, von der beschriebenen Entwicklung nachhaltig zu profitieren. Der Fonds Signa05/HGA Luxemburg war eigentlich schon geschlossen, doch jetzt haben HGA Capital und Signa Property Funds Deutschland für ihr erstes Gemeinschaftsprodukt durch eine Zweitmarkt-Tranche weitere Investitionen möglich gemacht. Das Investitionsobjekt – das IKAROS Business Center Luxemburg – ist ein Neubau (2004) mit insgesamt rund 25.000 Quadratmetern Fläche, die sich derzeit auf zwei Bürokomplexe aufteilen. Die Ausstattung – unter anderem verfügt das Gebäude über Doppelböden und Kühldecken – ist topmodern und genügt höchsten Ansprüchen. Die vier Haupterschließungskerne erlauben auch eine kleinteiligere Vermietung.
Von hoher Wichtigkeit bei Beteiligungen in eine Einzelimmobilie sind die Bonitätsstärke der Mieter und die Laufzeit der Mietverträge. Das gilt umsomehr in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie wir sie momentan erleben, da diese beiden Aspekte – entsprechend positiv ausgestaltet – einem Fonds das notwendige Maß an Sicherheit verleihen. Gerade in dieser Hinsicht vermag das Beteiligungsangebot von Signa05/HGA zu überzeugen. So ist der Gebäudeteil A des IKAROS Business Center an einen der führenden europäischen Finanzkonzerne Nordea Bank S.A. vermietet. Der Mietvertrag läuft insgesamt über 15 Jahre (Vertragsbeginn 15. März 2006). Sollte 2020 die Kündigung ausbleiben, verlängert sich dieser um weitere fünf Jahre. Gebäudeteil B “bewohnt” seit dem 15. Juli 2004 die renommierte Steuer- und Unternehmensberatungs- sowie Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte SA. Auch hier ist der Mietvertrag über 15 Jahre geschlossen, hinsichtlich einer etwaigen Verlängerung gilt das zu Nordea S.A. Gesagte. Insgesamt verbucht der Fonds Mieteinnahmen in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro im Jahr. Beide Mieter profitieren vom erstklassigen Standort des Gebäudekomplexes in Luxemburg-Neudorf. Es besteht eine unmittelbare Anbindung an die Autobahn, der Flughafen ist gerade einmal fünf Autominuten entfernt, auch öffentliche Verkehrsmittel sind in unmittelbarer Nähe erreichbar.
Neben der Bonitätsstärke der Mieter, der langfristigen Bindung und der 100-Prozent-Auslastung des Gebäudes ist vor allem die steuerliche Konzeption des Beteiligungsangebotes bemerkenswert. Bis Ende 2011 fallen überhaupt keine Steuern an, und auch im Anschluss ist die Belastung für den Anleger minimal. Ab 2012 beträgt die Besteuerung in Luxemburg zwischen 0,3 und 1,5 Prozent pro Jahr. In Deutschland erhöht sich über den Progressionsvorbehalt der Steuersatz für übrige Einkünfte. Ein weiterer Pluspunkt für den Fonds: Seine Wachstumsperspektiven steigen mit der Inflation. Aufgrund der Mietpreisindexierung hatte das Beteiligungsangebot Mitte September 2008 über Prospekt liegende Einnahmen von 180.000 Euro generiert. Für 2008 gingen die Emissionshäuser von einer Inflation von über drei Prozent aus – gleichbedeutend mit Mehreinnahmen in Höhe von 566.000 Euro. Weitere Vorteile ergeben sich unter folgenden Gesichtspunkten:
- Es handelt sich um eine reine Euro-Finanzierung. Zinsen sind langfristig gesichert (zehn Jahre, 4,84 Prozent), die Tilgung bis 2018 beträgt mehr als neun Millionen Euro.
- Kalkuliert ist eine Revitalisierung in Höhe von zehn Millionen Euro.
- Die beiden Mieter haben selbst rund zwanzig Millionen Euro investiert.
- Der Einkaufsfaktor (unter 17,5-fach) ist günstig.
- Die Ausschüttungen an die Anleger beginnen bei 5,5 Prozent und steigen prospektgemäß später auf sechs Prozent im Jahr an.
Was sagen die Experten? Das fondstelegramm spricht von einer “gesicherten Einnahmebasis” und kommt zu dem Fazit: “Bisher war Luxemburg nur als sicherer Hafen für Kapitalanleger bekannt – jetzt können sachwertorientierte Anleger auch in Betongold investieren.” G.U.B. vergibt die Note “sehr gut”.
Luxemburg: Mit gerade einmal 474.000 Einwohnern gemessen am Pro-Kopf-Einkommen eines der reichsten Länder der Erde – und nach den USA auch der größte Standort für Investmentfonds. Das Großherzogtum ist ein kleines Land mit vielen Superlativen. Seit rund einem Jahrzehnt wächst hier das Bruttoinlandsprodukt pro Jahr im Durchschnitt mit 5,2 Prozent. Auch für 2008 und 2009 war immerhin ein Plus von vier Prozent prognostiziert. Die Hauptstadt hat sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Finanzzentren der Welt gemausert. Insgesamt haben hier 154 Banken aus 26 Ländern ihren Sitz. 24.000 Arbeitsplätze teilen diese unter sich auf. Seit 1990 hat auf dem Dienstleistungs- und Finanzsektor in Luxemburg-Stadt eine Steigerung der Beschäftigtenzahl um achtzig Prozent stattgefunden. Daneben ist die Stadt auch Standort vieler Behörden. So befinden sich hier der EU-Gerichtshof, der Rechnungshof, die Investitionsbank und das Sekretariat des EU-Parlamentes.
All dies wirkt sich sehr positiv gerade auf den Immobilienmarkt aus. Die Leerstandsquote im Großherzogtum liegt laut Angaben des Maklerunternehmens Jones Lang LaSalle bei niedrigen 3,5 Prozent, Tendenz fallend. EU-weit beträgt diese immerhin 7,1 Prozent. Das verleitet Markus Gotzi, Experte für Beteiligungsmodelle, in der Financial Times Deutschland zu der Aussage: “Damit beträgt das Flächenangebot geeigneter Büros gleich Null Auf seiner Immobilienuhr ordnet Jones Lang LaSalle Luxemburg dem Viertel der Märkte mit beschleunigtem Mietpreiswachstum zu. Gute Aussichten für weiter steigende Einnahmen.”
Für Anleger bietet sich jetzt noch einmal eine ausgezeichnete Gelegenheit, von der beschriebenen Entwicklung nachhaltig zu profitieren. Der Fonds Signa05/HGA Luxemburg war eigentlich schon geschlossen, doch jetzt haben HGA Capital und Signa Property Funds Deutschland für ihr erstes Gemeinschaftsprodukt durch eine Zweitmarkt-Tranche weitere Investitionen möglich gemacht. Das Investitionsobjekt – das IKAROS Business Center Luxemburg – ist ein Neubau (2004) mit insgesamt rund 25.000 Quadratmetern Fläche, die sich derzeit auf zwei Bürokomplexe aufteilen. Die Ausstattung – unter anderem verfügt das Gebäude über Doppelböden und Kühldecken – ist topmodern und genügt höchsten Ansprüchen. Die vier Haupterschließungskerne erlauben auch eine kleinteiligere Vermietung.
Von hoher Wichtigkeit bei Beteiligungen in eine Einzelimmobilie sind die Bonitätsstärke der Mieter und die Laufzeit der Mietverträge. Das gilt umsomehr in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie wir sie momentan erleben, da diese beiden Aspekte – entsprechend positiv ausgestaltet – einem Fonds das notwendige Maß an Sicherheit verleihen. Gerade in dieser Hinsicht vermag das Beteiligungsangebot von Signa05/HGA zu überzeugen. So ist der Gebäudeteil A des IKAROS Business Center an einen der führenden europäischen Finanzkonzerne Nordea Bank S.A. vermietet. Der Mietvertrag läuft insgesamt über 15 Jahre (Vertragsbeginn 15. März 2006). Sollte 2020 die Kündigung ausbleiben, verlängert sich dieser um weitere fünf Jahre. Gebäudeteil B “bewohnt” seit dem 15. Juli 2004 die renommierte Steuer- und Unternehmensberatungs- sowie Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte SA. Auch hier ist der Mietvertrag über 15 Jahre geschlossen, hinsichtlich einer etwaigen Verlängerung gilt das zu Nordea S.A. Gesagte. Insgesamt verbucht der Fonds Mieteinnahmen in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro im Jahr. Beide Mieter profitieren vom erstklassigen Standort des Gebäudekomplexes in Luxemburg-Neudorf. Es besteht eine unmittelbare Anbindung an die Autobahn, der Flughafen ist gerade einmal fünf Autominuten entfernt, auch öffentliche Verkehrsmittel sind in unmittelbarer Nähe erreichbar.
Neben der Bonitätsstärke der Mieter, der langfristigen Bindung und der 100-Prozent-Auslastung des Gebäudes ist vor allem die steuerliche Konzeption des Beteiligungsangebotes bemerkenswert. Bis Ende 2011 fallen überhaupt keine Steuern an, und auch im Anschluss ist die Belastung für den Anleger minimal. Ab 2012 beträgt die Besteuerung in Luxemburg zwischen 0,3 und 1,5 Prozent pro Jahr. In Deutschland erhöht sich über den Progressionsvorbehalt der Steuersatz für übrige Einkünfte. Ein weiterer Pluspunkt für den Fonds: Seine Wachstumsperspektiven steigen mit der Inflation. Aufgrund der Mietpreisindexierung hatte das Beteiligungsangebot Mitte September 2008 über Prospekt liegende Einnahmen von 180.000 Euro generiert. Für 2008 gingen die Emissionshäuser von einer Inflation von über drei Prozent aus – gleichbedeutend mit Mehreinnahmen in Höhe von 566.000 Euro. Weitere Vorteile ergeben sich unter folgenden Gesichtspunkten:
- Es handelt sich um eine reine Euro-Finanzierung. Zinsen sind langfristig gesichert (zehn Jahre, 4,84 Prozent), die Tilgung bis 2018 beträgt mehr als neun Millionen Euro.
- Kalkuliert ist eine Revitalisierung in Höhe von zehn Millionen Euro.
- Die beiden Mieter haben selbst rund zwanzig Millionen Euro investiert.
- Der Einkaufsfaktor (unter 17,5-fach) ist günstig.
- Die Ausschüttungen an die Anleger beginnen bei 5,5 Prozent und steigen prospektgemäß später auf sechs Prozent im Jahr an.
Was sagen die Experten? Das fondstelegramm spricht von einer “gesicherten Einnahmebasis” und kommt zu dem Fazit: “Bisher war Luxemburg nur als sicherer Hafen für Kapitalanleger bekannt – jetzt können sachwertorientierte Anleger auch in Betongold investieren.” G.U.B. vergibt die Note “sehr gut”.
Thema: Fondsinfos 2009 | Kommentare (0) | Autor: admin
