Dienstag, 30. Juni 2009 11:41
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Montag, 29. Juni 2009 16:58
Talsohle in Sicht – Rezession wird aber noch lange nachwirken
“Die deutsche Wirtschaft dürfte nach dem vergangenen Winterhalbjahr ihre stärksten Einbrüche hinter sich haben”, erklärte Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes, anlässlich der Vorstellung des Konjunkturberichts für den Monat Juni. Zwar sei die gesamtwirtschaftliche Leistung auch im zweiten Quartal aller Voraussicht nach noch einmal gesunken, dieser Rückgang werde aber deutlich geringer ausfallen als in den beiden Vorquartalen. Im dritten Quartal sei eine Stabilisierung möglich.
Den kompletten Bericht können Sie hier lesen.
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Montag, 29. Juni 2009 16:55
Dexia Sektoranalyse: Aussichten des Bankensektors
Das anhaltende Sinken der Aktienkurse wurde von der sich selbst erfüllenden Prophezeiung des stetigen Preisrückgangs bei den Anlagen genährt und die Banken waren zu Kapitalerhöhungen gezwungen. Solange dieser Zustand anhielt, stellte der Sektor offensichtlich kein geeignetes Anlageuniversum dar. Zugleich hat sich die Situation stabilisiert und die Anleger sind nun überzeugt, dass eine neuerliche Kapitalverwässerung begrenzt werden sollte, da mögliche Kapitalerhöhungen zunehmend mit realen Verlusten in Verbindung stehen, welche die Anleger für akzeptabel halten, solange diese nicht den Ertrag vor Rückstellungen überschreiten. Obwohl wir (Dexia) die Stabilisierung eindeutig begrüßen und die geänderte Haltung, die den Wert der Anlagen gesichert hat, akzeptieren, ist der Sektor unseres Erachtens noch immer nicht attraktiv genug, um darin zu investieren.
Derzeit meinen viele Anleger, dass sich die aktuellen Aktienkurse durch die langfristigen, dauerhaften Renditen rechtfertigen. Wir halten diese Analyse der Rendite-Historie für falsch und sind davon überzeugt, dass die Vorschriften als Reaktion auf die Exzesse in dem Sektor verschärft werden. Die genauen Modalitäten sind noch nicht bekannt, aber es ist realistisch, von höheren Kapitalforderungen und von strengeren Regeln zur Liquidität auszugehen. Solche Maßnahmen werden zweifellos negative Auswirkungen auf die langfristigen Renditen haben und folglich auf die Dividenden sowie auf die Fähigkeit, einen Cashflow zu generieren. Wir sind der Auffassung, dass die Banken weiterhin in der Lage sein werden, eine Eigenkapitalrendite zu erzielen, die über den Kapitalkosten liegt. Aber wir meinen auch, dass sich eine Eigenkapitalrendite von mehr als 15 % in naher Zukunft schwerlich oder gar nicht erreichen lässt. Außerdem ist zu beachten, dass die meisten Banken vor dem Jahr 2000 ohne Hebeleffekt ehrgeizige Ziele für die Eigenkapitalrendite von mehr als 12 % ankündigten. Auch die Entwicklung zu einer von Überregulierung geprägten Phase würde uns nicht überraschen.
In dieser Zeit wird der Sektor seine Entschuldung fortsetzen. Der schmerzhafte Prozess wird sich auf die Rendite und auf die Gewinne auswirken. Allerdings befinden wir uns erst am Beginn eines „Ausfall-Zyklus“. Die Verluste durch Kredite werden zweifellos weiter ansteigen und ihren Höhepunkt erst im Jahr 2010 erreichen. Die Auswirkungen werden je nach Bank und Risikomanagement, vor allem aber je nach Zustand der lokalen Wirtschaft unterschiedlich ausfallen. Im Schnitt sehen wir bei den risikoadjustierten Anlagen einen Ertrag vor Rückstellungen in Höhe von 2 % voraus. Sofern kein Katastrophenszenario für die Wirtschaft eintritt, dürften die 2 % ausreichen, um die Verluste aus Krediten zu kompensieren. Für die Länder bzw. Volkswirtschaften, die den offenkundigsten Exzessen gegenüber stehen, müssen unsere Überlegungen weiter gehen. Das heißt, wir müssen alle materiellen Verluste aus Krediten berücksichtigen, welche den Ertrag vor Rückstellungen weit überschreiten.
Unter Berücksichtigung der schwachen kurz- und mittelfristigen Ergebnisse und der unsicheren aber negativen Auswirkungen langfristiger Verschärfungen der Rentabilitätsvorschriften für den Sektor sind wir davon überzeugt, dass es für die Anleger verfrüht wäre, auf die Zeit nach der Krise zu setzen.
Konträr zur aktuellen Einschätzung, die scheinbar auf dem Markt besteht, meinen wir, dass sich die Risiken für den Sektor erhöhen. Davon sind wir nicht nur deshalb überzeugt, weil die Banken verschuldete Marktbeteiligte sind, die sich in sehr fragilen Wirtschaftssystemen bewegen, sondern auch, weil der Ertrag in Verbindung mit den oben genannten Auswirkungen der Vorschriften zahlreichen Bedrohungen ausgesetzt ist.
Der schlimmste Teil der Bankenkrise scheint nun hinter uns zu liegen. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass die Flexibilisierung der Buchführungsregeln enorme Auswirkungen auf die Entwicklung der allgemeinen Stimmung hatte und dies von extremer Bedeutung für den Sektor war. Ein stabileres Umfeld wird nun den allgemeinen Wert stärken, die Bewertung begünstigen und einen anhaltenden Aufschwung rechtfertigen, der vom Gefühl der Erleichterung gestützt wird. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass die kurz- und langfristigen Aussichten für den Sektor angespannt bleiben und dass sich die Risiken tendenziell erhöhen. Aus diesem Grund sind wir der Ansicht, dass der Sektor teuer ist und ein wenig attraktives Rendite/Risiko-Profil bietet. Auch die Tatsache, dass die Bewertung erneut den Nettoinventarwert überschreitet, stützt diese Sicht.
Quelle BCA AG
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Montag, 29. Juni 2009 16:04
A. WOC – NachhaltigkeitsFonds 02:
Die Fondsgesellschaft beabsichtigt, mittelbar durch Übernahme einer jeweils 100-prozentigen Beteiligung an Betreibergesellschaften mehrere Photovoltaikanlagen in Spanien zu erwerben, 25 Jahre zu betreiben und Stromerlöse über diese Laufzeit zu erwirtschaften.
Mit durchschnittlich mehr als 300 Sonnentagen im Jahr hat Spanien von allen Ländern Europas das größte Potenzial zur Erzeugung von Solarstrom. Standorte auf der iberischen Halbinsel erzielen in der Regel Werte zwischen 1.400 und 1.850 kWh Strahlungsenergie pro m² jährlich, bezogen auf die horizontale Bodenfläche. Diese Werte sind ca. 50 Prozent höher als Werte in Deutschland. In Spanien – ähnlich wie in Deutschland – werden Erneuerbare Energien, u. a. Solarstrom, durch gesetzlich festgelegte, besondere Einspeisevergütungen gefördert. Die Investitionstätigkeit der Fondsgesellschaft richtet sich auf bereits errichtete Solarkraftwerke, die überwiegend nach dem Real Decreto 661/2007 (45,5 Cent/ kWh in 2008) vergütet werden. Zusätzlich hat die Fondsgesellschaft die Möglichkeit, Generalunternehmer mit dem Bau von Solarkraftwerken nach dem Real Decreto 1578/2008 (32 Cent/kWh in 2008) zu beauftragen.
Bei dem Erwerb von Bestandsobjekten stehen die Größensegmente mit einer Nennleistung zwischen 1 Megawatt und 10 Megawatt im Fokus
Die Investmentgesellschaft wird wiederum in ihre Beteiligungen, die Projektgesellschaften, investieren. Auf Ebene der Projektgesellschaften erfolgen Investitionen in deren Beteiligungen, die Betreibergesellschaften, die mit den investierten Mitteln die Photovoltaikanlagen erwerben werden.
Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung sind noch keine Objekte erworben worden.
Beim Ankauf eines Solarkraftwerkes richtet sich der Kaufpreis, den die Fondsgesellschaft zahlt, nach dem Stromertrag des Solarkraftwerks (Ertragswertverfahren).
Die Fondsgesellschaft oder der jeweilige Projektpartner wird hierbei zwei unabhängige Gutachter mit der Feststellung der zu erwartenden Energieerträge beauftragen. Zusätzlich wird die Fondsgesellschaft die Solarkraftwerke auch in technischer Hinsicht von unabhängigen Spezialisten begutachten lassen.
Die zum Ankauf verfügbaren Solarkraftwerke werden von dem geschäftsführenden Gesellschafter gemäß den Investitionskriterien auf Eignung überprüft. Wesentliche Kriterien sind die Qualität der verwendeten Technik, die Erfahrung der beteiligten Partner, die Erfüllung der Rentabilitätsanforderung sowie die Finanzierbarkeit. Die Fondsgesellschaft hat die Firma aBalados S.L., Sevilla, („aBalados“) mit der technischen Begleitung ihrer Investitionen beauftragt. Der Geschäftsführer dieser Gesellschaft, Herr Javier Valladares, verfügt über langjährige Erfahrung bei Planung, Prüfung und Qualitätskontrolle von Solarkraftwerken und hat als technischer Berater an der Errichtung von mehr als 20 Solarkraftwerken mit einer Gesamtnennleistung von rund 200 Megawatt mitgewirkt.
Während der Betriebsphase der Photovoltaikanlagen unterstützt das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme, ISE, die Fondsgesellschaft und die verbundenen Unternehmen beim technisch-wirtschaftlichen Controlling der Solarkraftwerke.
Weitere Eckpunkte der Beteiligung:
| Jahr | Ausschüttungen in % | Steuerliches Ergebnis in % * |
| 2009 – 2010 | je 0,00 | je 0,33 |
| 2011 – 2013 | je 9,60 | je ca. 0,80 |
| 2014 – 2015 | je 9,80 | je ca. 1,00 |
| 2016 – 2020 | je 10,00 | je ca. 1,30 |
| 2021 – 2024 | je 9,80 | je ca. 1,60 |
| 2025 – 2028 | je ca. 10,00 | je ca. 2,10 |
| 2029 | 14,80 | 2,50 |
| 2030 – 2032 | je ca. 30,00 | je ca. 2,65 |
| 2033 | 26,00 | 2,13 |
| 2034 | 28,20 | 2,13 |
| Gesamtergebnis | 337,40 | 41,34 |
* Die Steuern auf Einkünfte aus der Beteiligung resultieren zum einen aus dem Progressionsvorbehalt und zum anderen aus dem anteilig in Deutschland zu besteuernden steuerlichen Ergebnis der Fondsgesellschaft.
B. Weitere neue Produkte bei der BIT Treuhand AG:
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Montag, 29. Juni 2009 10:59
Heute möchten wir Ihnen den Fonds Retail USA Portfolio Fund vorstellen. Der Fonds aus dem Bereich Immobilien USA der Gesellschaft BVT hat eine Substanzquote von 89.70.
Durch die Mindestanlage von 15.000 USD ist er schon für Kleinanleger sehr gut geeignet.
Die Laufzeit von 11 J. und die Ausschüttung von 7.00% – 8.00% sind sehr vielversprechend.
Das vorliegende Angebot bietet dem Anleger die Möglichkeit, sich an einem Portfolio von 34 Shopping Centern mit über 300 Mieteinheiten und einer Gesamtfläche von fast 900.000 square feet in den USA zu beteiligen. Diese Shopping Center liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Supercentern von Wal-Mart, dem größten Einzelhändler der Welt. Im Durchschnitt besuchen ca. 6.000 Konsumenten täglich ein Wal-Mart Supercenter. Im Fachjargon heißen diese Shopping Center Shadow Anchored Center und – weil sie unmittelbar im Schatten eines großen Supercenters liegen – Wal-Mart Supercenter Shadow Anchored Center.
Die Anleger beteiligen sich als Direktkommanditist oder über einen Treuhänder (Kommanditist) an der BVT Retail USA Portfolio GmbH & Co. KG (Fondsgesellschaft). Die Fondsgesellschaft erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung (Limited Partner) an der BVT Retail USA, L.P. (Holdinggesellschaft), die wiederum im Rahmen eines Joint Ventures in die SFP/BVT Portfolio, L.P. (Joint Venture Gesellschaft) investiert, die mittelbar 34 Shadow Anchored Shopping Center hält und betreibt.
Der Prognosezeitraum beträgt 10 Jahre ab geplanter Fondschließung, wobei ein vorzeitiger Verkauf aktiv betrieben und den Gesellschaftern zur Abstimmung vorgelegt werden kann.
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Sonntag, 28. Juni 2009 20:23
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Samstag, 27. Juni 2009 16:39
Heute möchten wir Ihnen den Fonds Global Market Fonds International III (Raten) vorstellen. Der Fonds aus dem Bereich Private Equity der Gesellschaft RWB hat eine Substanzquote von 0.00.
Durch die Mindestanlage von k. A. ist er schon für Kleinanleger sehr gut geeignet.
Die Laufzeit von 15 J. und die Ausschüttung von sind sehr vielversprechend.
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Freitag, 26. Juni 2009 15:31
Heute möchten wir Ihnen den Fonds Macquarie 10: Livestock Farming vorstellen. Der Fonds aus dem Bereich Sonstiges der Gesellschaft Macquarie Bank hat eine Substanzquote von 0.00.
Durch die Mindestanlage von 20.000 EUR ist er schon für Kleinanleger sehr gut geeignet.
Die Laufzeit von 9 J. und die Ausschüttung von sind sehr vielversprechend.
Beteiligungsgesellschaft ist die Macquarie Livestock Farming Beteiligungsgesellschaft Nr. 10 mbH & Co. KG, eine vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft nach deutschem Recht. Die Anleger treten der Beteiligungsgesellschaft mittelbar als Treugeber über die Macquarie Treuvermögen GmbH bei.
Die Beteiligungsgesellschaft wird mit ihren frei verfügbaren Mitteln nach Abschluss der Platzierung Anteile am Zielfonds erwerben. Der Zielfonds investiert in landwirtschaftliche Betriebe für die Rinder- und Schafzucht in Australien insbesondere mit dem Ziel der Fleischherstellung. Der Zielfonds hat bereits fünf Schaf- und Rinderfarmen erworben. Er beabsichtigt, insgesamt mindestens 20 Rinder- bzw. Schaffarmen zu erwerben und zu betreiben. Der Zielfonds ist ein nicht börsennotiertes, auf Großinvestoren ausgerichtetes Sondervermögen, dessen Anteile von der Macquarie Pastoral Management Limited (“MPML” oder “Manager des Zielfonds”) ausgegeben worden sind bzw. werden. Der Erwerb, der Besitz, der Betrieb und die Verwaltung der Farmen und sonstigen Produktionsstätten für die Rinder- und Schafzucht sowie weitere damit in Verbindung stehende Tätigkeiten erfolgen durch die Paraway Pastoral Company Limited (“PPCo”). MPML hält alle Gesellschaftsanteile an PPCo. Daher befinden sich alle Anteile und damit wirtschaftlich alle Vermögensgegenstände von PPCo im Eigentum des Zielfonds.
Der Beitritt der Anleger zur Beteiligungsgesellschaft kann nur bewirkt werden, wenn sie ihr Angebot zum Abschluss des Treuhandvertrages bis spätestens zum 1. Dezember 2008 gegenüber der Treuhandkommanditistin abgeben.
Die Beteiligungsgesellschaft ist grundsätzlich auf unbestimmte Zeit geschlossen. Sollten die Fondsanteile nicht bis zum 6. Juli 2015 an einer Börse notiert worden sein, wird die Komplementärin spätestens zum 30. September 2017 eine Gesellschafterversammlung einberufen oder einen Gesellschafterbeschluss im Umlaufverfahren veranlassen, um über die weitere Laufzeit oder die Liquidation der Beteiligungsgesellschaft zu beschließen.
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Freitag, 26. Juni 2009 13:29
Sicherhheitsaspekte genießen momentan bei Anlegern geschlossener Fonds oberste Priorität. IVG Funds, ein Geschäftsbereich der IVG Immobilien AG, hat deshalb für seinen neuen EuroSelect 18-Fonds einen Schutzschirm entwickelt, der jedem Investor ein gutes Gefühl bereiten dürfte. Zu den “Airbags” im Einzelnen zählen:
In einer aktuellen Pressemeldung der IVG vom 16. Juni dieses Jahres heißt es: “Wir sind überzeugt vom Standort Deutschland und dem Wertsteigerungspotenzial, das die Immobilien des EuroSelect 18 bieten. Deshalb bleiben wir langfristig an den Objekten beteiligt. Die neuen beziehungsweise neuwertigen Büroimmobilien verfügen aufgrund ihrer hervorragenden Lage, einer überdurchschnittlichen Ausstattung und der breiten Diversifizierung über alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches und nachhaltiges Investment.” Starke Worte, die sich allerdings auch durch schlagkräftige Argumente belegen lassen:
1. Standort Hamburg – zweitgrößte Stadt Deutschlands
Die Hansestadt belegt laut Eurostat (2008) in der Europäischen Union Rang vier, was das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf angeht, in Deutschland liegt Hamburg auf Platz eins. Einen Namen hat sich Hamburg weltweit als wichtiger Logistikstandort und deutsches Außenhandelszentrum gemacht. Die Stadt verfügt über den drittgrößten Hafen Europas. Neben dem Außenhandel und dem Schiffs- und Flugzeugbau gehören mittlerweile aber auch die IT und die Medien zu den Leitbranchen. Seit kurzem hat zudem die Finanzbranche den Standort Hamburg für sich entdeckt 80,9 Prozent der Beschäftigten arbeiten auf dem Dienstleistungssektor. Die langfristige Sicherung des wirtschaftlichen Wachstums wirkt sich positiv auf den Büroimmobilienmarkt aus, der zu den bedeutendsten Deutschlands zählt. Laut den Zahlen von Jones Lang LaSalle liegt die Leerstandsquote in der Hansestadt bei 7,1 Prozent (Grade-A: 3,3 Prozent). Gleich zwei der fünf im Fonds befindlichen Immobilien befinden sich in Hamburg.
a) Gebäudekomplex Rödingsmarkt – zwischen Innenstadt und HafenCity gelegen, bietet das Viertel eine sehr gute Verkehrsanbindung. Den besonderen Reiz macht der Blick auf den Hafen und den Michel, das Wahrzeichen der Stadt, aus. Die Fertigstellung des Bürogebäudes ist für den 1. Juli 2010 geplant, die Vermarktung soll noch im dritten Quartal dieses Jahres starten. Die geplante Durchschnittsmiete bewegt sich bei EUR 17,55 pro Quadratmeter. Möglich ist eine flexible Flächenaufteilung – Unternehmen können pro Etage zwischen 152 und 813 Quadratmetern anmieten. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich Räumlichkeiten für Gastronomie und Einzelhandel.
b) Businesspark Hamburg – Hermes II: Auch diese Lage verfügt über eine exzellente Infrastruktur, der Flughafen ist in rund zehn Autominuten erreichbar. Außerdem besteht eine optimale Anbindung an die A7. Mieter ist mit der Hermes Logistik der größte postunabhängige Logistikdienstleister (Privatkunden). 2007 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro. Hamburg ist gleichzeitig Hauptsitz und Europazentrale. Der Mietvertrag läuft bis zum 31. März 2020, das Gebäude ist zu 100 Prozent vermietet. Die Durchschnittsmiete liegt hier bei EUR 13,65 pro Quadratmeter. Das Gebäude wird planmäßig am 1. April 2010 fertig gestellt sein.
2. Nürnberg – zweitgrößte Stadt in Bayern
Zwei weitere Gebäude haben ihren Standort in der fränkischen Metropole. Nürnberg spielt nicht nur im Fußball (wieder) in der ersten Liga, auch wirtschaftlich hat sich die Stadt zu einem Top-Standort entwickelt. Zahlreiche große Unternehmen, vorwiegend aus der IT-Branche, haben sich hier angesiedelt. Viele wichtige Messen und Kongresse finden in Nürnberg statt, außerdem handelt es sich um einen begehrten Forschungsstandort. Hier arbeiten 75,5 Prozent aller Beschäftigten auf dem Dienstleistungssektor. Die Leerstandsquote lag im dritten Quartal 2008 bei 7,2 Prozent. Die beiden im Fonds befindlichen Objekte, Nordostpark 3/5 und Nordostpark 7/9, sind Bestandteil eines gigantischen Technologiezentrums im Stadtteil Ziegelstein, nordöstlich von der malerischen Innenstadt gelegen. Die Entfernung zum Nürnberger Flughafen beträgt gerade einmal vier Kilometer. Wegen der hochmodernen Kommunikationsinfrastruktur und der ebenso transparenten wie funktionalen Architektur findet sich hier der ideale Standort für Technologie- und Softwareunternehmen. Restaurants, Konferenzzentren und sogar Kindertagesstätten runden das Bild ab. Mieter sind die Immowelt AG, Glen Dimplex Deutschland GmbH, Curexus GmbH, Computational Dynamics Ltd. und die Paragon finesse GmbH. Im Gebäudekomplex 3/5 sind alle Flächen ausgebucht, in der Immobilie 7/9 sind nur mehr wenige Restflächen frei Beide Komplexe sind bereits fertig gestellt. Die Durchschnittsmiete an diesem Standort liegt bei EUR 11,83 pro Quadratmeter.
3. München – Deutschlands drittgrößte Stadt
Die bayerische Landeshauptstadt erwartet bis 2015 weiterhin ein moderates Bevölkerungswachstum. Der Lebensstandard ist wegen des immensen Kultur- und Freizeitangebotes und der sehr schönen Wohnlagen bekanntermaßen hoch. Die Stadt verfügt über das höchste Pro-Kopf-Einkommen in deutschen Großstädten. Eine ganze Reihe von DAX-Unternehmen haben hier ihren Sitz, führende Branchen sind Auto, IT, Medien sowie Forschung und Entwicklung. Gerade in den Bereichen IT und Medien ist München führend. Auch hier sind die meisten Beschäftigten bei Dienstleistern angestellt – die Quote liegt hier bei 77 Prozent. Die Leerstandsquote liegt bei 8,6 Prozent. Investitionsobjekt ist die “Medienbrücke” im Media Works Munich, fünf Minuten zu Fuß vom Ostbahnhof. Hier befindet sich einer der erfolgreichsten Medienstandorte in ganz Europa. 3.000 Beschäftigte sind auf rund 100.000 Quadratmetern für circa 100 Unternehmen tätig. Die Infrastruktur könnte besser nicht sein, es besteht direkter Zugang zu den Fernreisezügen sowie zur S- und U-Bahn. Alle zehn Minuten können Geschäftsreisende mit dem Zug zum Flughafen fahren, für Menschen, die den Pkw bevorzugen, liegt auch die A8 in unmittelbarer Nähe. Dank der Glasfront besticht die Medienbrücke durch ihre Helligkeit und die angenehme Arbeitsatmosphäre – alles mit Blick auf die Alpen. Aufgrund der Konzeption ist sie prädestiniert für Großraumbüros, in unmittelbarer Nähe sind Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants, Apotheken und Ärzte sowie Banken zu finden. Das Gebäude soll im Juni des kommenden Jahres fertig gestellt sein, Mieter sind die Group M und fünf weitere Unternehmen. Derzeit liegt der Vermietungsstand bei rund sechzig Prozent. Die durchschnittliche Miete beträgt EUR 17,26.
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Freitag, 26. Juni 2009 9:36
Das Anlagekonzept
Die Anlagestrategie
Die Allokation der Zielinvestments vor Auflage des Fonds ist für die Sicherheit der Gesamtinvestition essentiell. Im SHEDLIN Portfolio Fund 2 sind alle Zielinvestments bereits identifiziert. Investiert wird in 16 Einzelinvestments, in 12 verschiedenen Assetklassen in über 10 Ländern weltweit. Über 40% der Zielinvestments sind institutionelle Anlageprodukte, welche als Einzelinvestment nur ab einer Mindestbeteiligung von bis zu 5 Millionen Euro verfügbar sind!
Die Highlights
+ Breite Diversifizierung nach Anlageklassen und Ländern
+ Zugang zu institutionellen Investments
+ Geringe Korrelation zu den Aktienmärkten
+ Renommierte Investmentmanager mit hervorragenden Leistungsbilanzen
+ Hohe Sicherheit durch breite Streuung in 12 verschiedene Branchen
+ Alle Zielinvestments sind identifiziert (kein Blindpoolrisiko)
+ Hohe Investitionsquote von über 91%
+ Minimierter Verwaltungsaufwand für den Anleger gegenüber Einzelbeteiligungen
+ Zielrendite von 10% IRR vor steuern p.a. angestrebt
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