Donnerstag, 30. Juli 2009 11:37
IWF mit positiveren Prognosen als noch im April +++ Davon profitiert auch die Containerschifffahrt +++ Guter Zeitpunkt, um in aktuellen Atlantic-Fonds zu investieren
Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht aktuell von einer schnelleren Erholung der weltwirtschaftlichen Situation aus. Für das laufende Jahr rechnen die Experten noch mit einem Minus von 1,4 Prozent. 2010 soll die Weltwirtschaft dann schon wieder mit 2,5 Prozent wachsen. Noch im April war der IWF von einem Wachstum von nur zwei Prozent ausgegangen. Bei den Industrienationen hob der IWF die Prognosen am stärksten für die USA und Japan an. Aufgrund der greifenden Konjunkturprogramme und dem unerwartet starken Zufluss ausländischer Investitionen wurden auch die Wachstumsprojektionen für China und Indien nach oben korrigiert, für den gesamten asiatischen Raum erwartet der IWF jetzt ein Wachstum von 5,5 % in diesem und 7,0 % im nächsten Jahr. Von dieser Entwicklung sollte insbesondere auch die Containerschifffahrt profitieren können. Insofern sind die Prognosen, dass diese spätestens ab 2011 wieder um 6 bis 6,5 Prozent wächst, nicht unrealistisch.
Gute Nachrichten liefert auch die Europäische Union, die laut Verkehrskommissar Antonio Tajani die Entwicklung des so genannten “Short Sea Shipping”-Programms als eine der wichtigsten Aufgaben der europäischen Verkehrspolitik ansieht. Es müsse ein Netzwerk so genannter “Motorways of the sea” geschaffen werden, um die effiziente und umweltfreundliche Anbindung der Regionen und den Warentransport in außereuropäische Länder zu unterstützen. Erste Maßnahmen sollen schon bis Oktober auf den Weg gebracht werden.
Die Investition in Containerschiffe lohnt sich also. Aufgrund ihrer Langfristigkeit sind Schiffsfonds zwar ohnehin weniger von der aktuellen Krise betroffen als andere Bereiche; wenn die Weltwirtschaft aber schneller wieder anzieht – umso besser. Eine sehr gute Gelegenheit bietet zurzeit Atlantic an. Anleger können sich an den beiden 4.250-TEU-Vollcontainerschiffen MS “Benjamin Schulte” und MS “Benedict Schulte” beteiligen. Aufgrund ihrer Ausmaße sind beide Einheiten in der Lage, den Panama-Kanal zu durchfahren und so erhebliche Zeit- und Geldeinsparpotenziale zu realisieren. Die Bedeutung von Panamax-Containerschiffen wächst auf den großen und schnelleren Ost-West-Verbindungen und im Rahmen direkter Wege auf der Nord-Süd-Achse. Außerdem leisten sie wertvolle Zubringerdienste für Super- und Post-Panamax-Schiffe, die viele Häfen wegen ihres Tiefgangs nicht anlaufen können.
Atlantic berichtet außerdem davon, dass ein Schwesterschiff der beiden im Fonds befindlichen Einheiten pünktlich von der koreanischen Werft Samsung Heavy Industries (SHI) abgeliefert worden ist und ab sofort bei der United Arab Shipping Company (UASC) im Einsatz steht. Dementsprechend wird auch die vereinbarte Charterrate in Höhe von 27.000 US-Dollar ab sofort bezahlt. Diese Nachricht unterstreicht, dass Atlantic nur die besten Partner für seine Schiffsfonds auswählt. SHI ist eine weltweit führende und renommierte Bauwerft für erstklassigen Containerschiffbau auf dem neuesten Stand der Technik. Qualität und Zuverlässigkeit erreicht sie unter anderem durch die Zusammenführung der Bereiche Schiffsbau und Meerestechnik sowie Konstruktion und Entwicklung. Schiffe, die von dieser Werft stammen, haben eine überdurchschnittlich lange Lebenszeit. Auch UASC gehört zum Konzept der starken Partner. Es handelt sich um den größten Carrier für Trockenladungen im Nahen Osten, dessen Bonität Dynamar hervorragend mit 2 bewertet. Das Unternehmen profitiert davon, dass die arabischen Golfstaaten bereits seit einiger Zeit konsequent das Ziel verfolgen, ölunabhängige Wirtschaftszweige aufzubauen – und UASC eine wichtige Stütze dieser Strategie sein soll. Die Reederei Thomas Schulte GmbH & Co. KG vervollständigt den starken Eindruck, den die Partnergesellschaften dieses Fonds insgesamt hinterlassen. Neben langjähriger Erfahrung verfügt die Gesellschaft über eine exzellente Reputation im Schiffsmanagement. Aktuell bereedert das Unternehmen vierzig moderne Containerschiffe.
Weitere Highlights dieses Beteiligungsangebotes im Überblick:
- Langfristiger Chartervertrag: United Arab Shipping Company konnte für fünf Jahre fest gebunden werden. Das ermöglicht den beiden Einheiten und der Fondsgesellschaft, die aktuelle Krise sicher zu umschiffen, um später von der wieder anziehenden Konjunktur zu profitieren. Die Nettocharterrate liegt bei USD 27.000 am Tag – mit dieser Zahl kalkuliert Atlantic auch weiter. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich hier Mehrerlöse ergeben.
- Günstiges Kaufpreis-Charter-Verhältnis: Die Kaufpreise der beiden Schiffe (65,98 Millionen USD je Schiff) sind teilweise durch Devisentermingeschäfte zum durchschnittlichen Kurs von circa USD 1,52 und 1,56 je Euro abgesichert. Bei einem Kursniveau von beispielsweise 1,28 würde sich auf diese Weise der Kaufpreis um über vier Millionen US-Dollar reduzieren.
- Attraktives Rendite-Risiko-Verhältnis: Die kalkulierten Auszahlungen an die Anleger beginnen 2010 mit sieben Prozent und steigen bis 2026 auf zwanzig Prozent an. Insgesamt sind – inklusive Veräußerungserlös – ca. 241 Prozent an Ausschüttungen vorgesehen. Selbstverständlich profitieren die Anleger auch bei diesem Schiffsfonds von den positiven Auswirkungen der Tonnagebesteuerung. Der Fonds zeichnet sich durch eine konservative Kalkulation der Parameter aus. Auch hier kommt noch einmal das Verhältnis US-Dollar / Euro ins Spiel: Der Dollar wurde in den Anfangsjahren mit 1,50 kalkuliert, liegt aber seit Monaten bei 1,30. Dazu kommen die Zinsen für Kredite und die Zwischenfinanzierung, die deutlich niedriger liegen als kalkuliert.
- Denken Sie auch an sich selbst! Anlässlich des 175jährigen Jubiläums der Muttergesellschaft Rickmers vergibt Atlantic für die erfolgreiche Vermittlung des Beteiligungsangebotes attraktive Prämien. Ab einem Umsatz von 15.000 Euro erhalten Sie eine Barvergütung in Höhe von 175 Euro (höhere Umsätze werden prozentual angerechnet). Ab einem Umsatz von 100.000 Euro bekommen Sie schon einen Goldbarren im Wert von 2.000 Euro (zusätzlich!). Sollten Sie es schaffen, 500.000 Euro zu vermitteln, wartet eine einwöchige Reise nach China auf Sie (Wert circa 10.000 Euro). Für jeden weiteren Umsatz in Höhe von 500.000 Euro dürfen Sie eine Person mit auf die Reise nehmen.
MS “Benjamin Schulte” und MS “Benedict Schulte”