Vermietungsphase
Sonntag, 28. Februar 2010 18:39
Nutzungsphase
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Sonntag, 28. Februar 2010 18:39
Nutzungsphase
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Sonntag, 28. Februar 2010 14:38
Schiffsfonds liegen langfristig im Plus. Innerhalb der letzten 40 Jahre gab es im Bereich der Schifffahrtsinvestments nur sehr wenige Verlustfonds. Frachter brachten durchschnittlich 6,7 Prozent pro Jahr. Mit Schiffsbeteiligungen hatten Fondsanleger nach Steuern bislang gut verdient. Zu diesem Ergebnis kam vor kurzem eine Studie des Hamburger Analysehauses Fondsmedia. Der Untersuchung liegen 534 Geschlossene Fonds aus dem Bereich Schiffsfonds von 24 Emissionshäusern zugrunde, die zwischen 1969 und 2007 aufgelegt wurden und deren Schiffe inzwischen veräußert wurden. Die Geschlossenen Fonds mit durchschnittlich neun Jahren Laufzeit investierten insgesamt über 9,3 Mrd. €, etwa 7,8 Mrd. € davon wurden als Fremdkapital von Banken finanziert, der Rest bei deutschen Anlegern eingesammelt.
Die Studie von Fondsmedia zeigt, dass Schiffsfonds trotz die zuletzt immer wieder zu unrecht mit negativen Schlagzeilen bedachten Fonds langfristig als rentable Investments gelten dürfen. Die Charterraten für Containerfrachter sind zwar 2008 eingebrochen, viele Fondsschiffe erwirtschaften nicht mal mehr ihre laufenden Kosten. Dies dürfte aber von kurzer Dauer sein, sobald die Weltwirtscahft wieder die alte Geschwindigkeit aufnimmt, gehen auch hier die Preise wieder hoch. Am härtesten trifft die Krise Anleger mit relativ jungen und daher hoch verschuldeten Frachtern, die eine Anschlusscharter suchen. Auch der Absatz von Schiffsfonds ging im vergangenen Jahr deutlich zurück: Investoren vertrauten den Emissionshäusern nur noch gut 800 Mio. € an, zwei Drittel weniger als 2008. Aktuell sind kaum mehr neue Schiffe in der Pipline. Jeder kann sich ausmalen, daß in wenigen Jahren der Schweinezyklus die Charterraten wieder in die Höhe treiben wird. Schiffe können nicht über Nacht bereit gestellt werden. Dies ist ein Prozeß der über viele Jahre kalkuliert werden muß.
Beschreibung des Fonds:
Das vorliegende Angebot ermöglicht den Anlegern eine Beteiligung an der asuco 1 Zweitmarktfonds pro GmbH & Co. KG wahlweise als Direktkommanditist oder als Treugeber über den Treuhandkommanditisten.Weiterhin besteht die Möglichkeit des Beitritts als Vorzugs- Kommanditist. Die Fondsgesellschaft wird ihr Fondsvermögen als Dachfonds unter Beachtung von Investitionskriterien überwiegend in eine Vielzahl von geschlossenen Immobilienfonds (Zielfonds) durch Kauf auf dem Zweitmarkt investieren. Darüber hinaus kann die Fondsgesellschaft jeweils bis zu 7 % des Gesellschaftskapitals eines neu aufgelegten geschlossenen Immobilienfonds erwerben, insgesamt maximal 15 % ihres Gesellschaftskapitals. Die Zielfonds werden mittelbar über einen Treuhandkommanditisten bzw. eine Kapitalgesellschaft oder unmittelbar erworben. Es ist beabsichtigt, Beteiligungen an mehr als 100 verschiedenen Zielfonds von mehr als zehn Anbietern geschlossener Fonds einzugehen. Die Fondsgesellschaft wird damit nach Vollinvestition indirekt (doppelstöckig) an voraussichtlich mehr als 200 Immobilien verschiedener Nutzungsarten beteiligt sein. Die Beteiligung an den Zielfonds erfolgt mit einer langfristigen Investitionsabsicht. Die erworbenen Beteiligungen an Zielfonds verbleiben bis zu deren Liquidation im Bestand der Fondsgesellschaft und ein Handel (Ankauf / Verkauf) findet nicht statt. Daher bedarf eine Weiterveräußerung innerhalb von zehn Jahren der Zustimmung der Gesellschafterversammlung. Da zum Datum der Prospektaufstellung nur wenige Beteiligungen an Zielfonds erworben wurden, handelt es sich bei der Fondsgesellschaft im Wesentlichen um einen sogenannten Blindpool. Die Investitionskriterien lauten wie folgt: - Investitionen überwiegend in inländische Gewerbeimmobilien an entwicklungsfähigen Standorten mit hohem Vermietungsstand. - Rechtsform Kommanditgesellschaft oder GmbH & Co. KG. - Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bzw. Einkünfte aus Kapitalvermögen gemäß den bei der jeweiligen Ankaufsentscheidung berücksichtigten Unterlagen. Bei anderen Einkunftsarten muss der Erwerb indirekt über eine Kapitalgesellschaft erfolgen. - Vorlage des Verkaufsprospektes sowie von Unterlagen, die zumindest wesent liche Angaben zur Vermietung, Finanzierungsstruktur, Liquiditätssituation, zu wesentlichen Geschäftsvorfällen und zur steuerlichen Situation beinhalten. - Vertragswerk, welches nach Ansicht der geschäftsführenden Gesellschafter anlegerfreundlich ist. - Investition ausschließlich in Beteiligungen an Zielfonds, die am Zweitmarkt gehandelt werden, sowie insgesamt maximal 15 % des Gesellschaftskapitals der Fondsgesellschaft in Beteiligungen von jeweils bis zu 7 % des Gesellschaftskapitals eines neu aufgelegten geschlossenen Immobilienfonds. - Maximale Einzelinvestition 10 Mio. EUR, aber nicht mehr als 50 % des Gesellschaftskapitals des jeweiligen Zielfonds. - Ankaufskurs orientiert sich am inneren Wert (Verkehrswert), den die geschäftsführenden Gesellschafter ermittelt haben. Der Ankaufskurs darf bei Investitionen der Fondsgesellschaft von kumuliert über 1 Mio. EUR pro Zielfonds die von der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ermittelte, unverbindliche Preisindikation bzw. bei Angabe einer Preisspanne den oberen Wert grundsätzlich nicht überschreiten. Bei dem Erwerb von Anteilen an REITs (Zielfonds) ist das folgende Investitionskriterium zu beachten: - Maximale Investition insgesamt 10 % des Gesellschaftskapitals der Fondsgesellschaft, aber nicht mehr als 25 % des Grundkapitals eines REITs. Die Fondsgesellschaft wird für unbestimmte Zeit eingegangen. Das Gesellschaftsverhältnis kann erstmals mit einer Frist von sechs Monaten zum 31.12.2023, nicht jedoch vor Erreichen eines Totalüberschusses, gekündigt werden (Ausnahme Vorzugs- Kommanditkapital: Sonderrecht zur ganz oder teilweisen Kündigung des Gesellschaftsverhältnisses mit einer Frist von sechs Monaten zum 31.12.2010 sowie zum 31.12.2011).
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Sonntag, 28. Februar 2010 13:37
Beispiel: US Öl- und Gasfonds VII – Initiator Energy Capital Invest – Kategorie Sonstiges
Seit 2005 ticken die Uhren in der Welt der geschlossenen Fonds anders – vor rund fünf Jahren trat der Paragraf 15a/b des Einkommensteuergesetzes in Kraft, der die Abschreibungsmöglichkeiten von Fonds seitdem drastisch begrenzt. Von da an waren ausschüttungsorientierte Konzepte gefragt, was der Beteiligungsbranche gleich in mehrfacher Hinsicht gutgetan hat. Zum einen kommt so auch bei geschlossenen Fonds die Rendite vor allem aus der Wertschöpfung des Anlageobjekts. Zum Zweiten können sich geschlossene Fonds jetzt mit anderen Anlageformen vergleichen und messen lassen. Zum Dritten bewegt sich die Branche aus der Ecke des „grauen Kapitalmarkts” heraus und gewinnt damit auch die öffentliche Beachtung, die ihr aufgrund ihrer volkswirtschaftlichen Bedeutung längst zukommt.
Denn das von Initiatoren und Vertrieb seit 1992 mobilisierte Eigenkapital hat die 190-Milliarden-Euro-Grenze locker überschritten.
Bezüglich ihrer Transparenz müssen sich geschlossene Fonds nicht mehr vor anderen Kapitalanlagen verstecken. Ganz im Gegenteil: Ebenfalls seit 2005 gilt für sie die Pflicht, in den Verkaufsprospekten umfänglich über den Initiator und das Anlageobjekt aufzuklären. Der Prospekt wird auf diese formalen Kriterien hin von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gecheckt. Eine qualitative Prüfung des Fondsangebots liefert der Formal-Check natürlich nicht – das bleibt weiterhin die Aufgabe des Finanzberaters oder des Investors. (Quelle: Das Investment)
Anleger können sich an der US Öl- und Gasfonds VII GmbH & Co. KG beteiligen. Der Anleger beteiligt sich in der Regel als Treugeber über die Treuhandkommanditistin, er kann aber auch als Direktkommanditist der Gesellschaft beitreten. Die Fondsgesellschaft investiert mittelbar in Mineralgewinnungsrechte (Royalty Rigths und Lease Rights) und Exploration und erzielt Explorationserlöse während der Laufzeit des Fonds. Zum Fondslaufzeitende, plangemäß zum 31. Juli 2012, werden die Mineralgewinnungsrechte veräußert. Eine ordentliche Kündigung von Seiten der Anleger ist während dieser Dauer ausgeschlossen
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Sonntag, 28. Februar 2010 10:42
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Sonntag, 28. Februar 2010 10:27
Beispiel: Portfolia Ship No. 3 – Initiator CH2 – Kategorie Schiffe Sonstiges
Seit 2005 ticken die Uhren in der Welt der geschlossenen Fonds anders – vor rund fünf Jahren trat der Paragraf 15a/b des Einkommensteuergesetzes in Kraft, der die Abschreibungsmöglichkeiten von Fonds seitdem drastisch begrenzt. Von da an waren ausschüttungsorientierte Konzepte gefragt, was der Beteiligungsbranche gleich in mehrfacher Hinsicht gutgetan hat. Zum einen kommt so auch bei geschlossenen Fonds die Rendite vor allem aus der Wertschöpfung des Anlageobjekts. Zum Zweiten können sich geschlossene Fonds jetzt mit anderen Anlageformen vergleichen und messen lassen. Zum Dritten bewegt sich die Branche aus der Ecke des „grauen Kapitalmarkts” heraus und gewinnt damit auch die öffentliche Beachtung, die ihr aufgrund ihrer volkswirtschaftlichen Bedeutung längst zukommt.
Denn das von Initiatoren und Vertrieb seit 1992 mobilisierte Eigenkapital hat die 190-Milliarden-Euro-Grenze locker überschritten.
Bezüglich ihrer Transparenz müssen sich geschlossene Fonds nicht mehr vor anderen Kapitalanlagen verstecken. Ganz im Gegenteil: Ebenfalls seit 2005 gilt für sie die Pflicht, in den Verkaufsprospekten umfänglich über den Initiator und das Anlageobjekt aufzuklären. Der Prospekt wird auf diese formalen Kriterien hin von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gecheckt. Eine qualitative Prüfung des Fondsangebots liefert der Formal-Check natürlich nicht – das bleibt weiterhin die Aufgabe des Finanzberaters oder des Investors. (Quelle: Das Investment)
Die Anleger treten der Beteiligungsgesellschaft — einer Personengesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG – mittelbar über die Treuhänderin als deren Treugeber (so genannte Treugeberkommanditisten) bei, wobei jeweils die Bestimmungen des Treuhand- und Verwaltungsvertrages gelten. Nach Schließung der Beteiligungsgesellschaft ist jeder Treugeber berechtigt, von der Treuhänderin die Übertragung der treuhänderisch gehaltenen Kommanditbeteiligung zu verlangen und so in die Stellung eines unmittelbar an der Beteiligungsgesellschaft beteiligten (Direkt-) Kommanditisten zu wechseln.
Die CH2 Portfolia Ship No. 3 GmbH & Co. KG stellt einen Zweitmarktfonds für Schiffsbeteiligungen dar. Dieser beabsichtigt Kommanditanteile an laufenden Schifffahrtsgesellschaften zu erwerben. Dabei sollen Anteile an Schifffahrtsgesellschaften im Containerbereich, die älter als 6 Jahre alt sind und einen niedrigen Verschuldungsgrad aufweisen, den Investitionsfokus bilden.
Nach dem Konzept des vorliegenden Beteiligungsangebotes wird davon ausgegangen, dass alle Zweitmarkt-Beteiligungen bis zum 31. Dezember 2017 durch Verkauf der Schiffe aufgelöst werden oder die Beteiligungen ggf. am Zweitmarkt weiter veräußert werden.
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Samstag, 27. Februar 2010 20:57
Werden hinterlegt, um Zahlungsversprechen, z.B. Minimumgarantien, abzusichern.
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Samstag, 27. Februar 2010 20:15
Die Fondsgesellschaft muss über jeden Fonds alljährlich zwei Berichte veröffentlichen: einen Halbjahres- und einen Jahresbericht. Über den Umfang dieser laufenden Berichterstattung zugunsten der Anleger bestehen klare gesetzliche Vorschriften. Jahresberichte müssen beispielsweise genaue Angaben enthalten über Vermögens- und Erfolgsrechnung, Verwendung des Erfolges, Zahl der zurückgenommenen und neu ausgegebenen Anteile, Schlussbestand der ausgegebenen Anteile, Inventarwert eines Anteiles am letzten Tag des Rechnungsjahres, usw.. Der Jahresbericht ist innerhalb von drei Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres zu veröffentlichen, der Halbjahresbericht innerhalb von zwei Monaten nach Berichtsstichtag.
Quelle: BVI
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Samstag, 27. Februar 2010 19:57
Kapitalanleger beteiligen sich an der Wattner SunAsset 2 GmbH & Co. KG (im Folgenden Fondsgesellschaft genannt) unmittelbar als Direktkommanditisten oder mittelbar als Treugeber. Es besteht für jeden Treugeber die Möglichkeit, seine über die Wattner Treuhand GmbH bestehende mittelbare Beteiligung jederzeit in eine unmittelbare Kommanditbeteiligung umzuwandeln und sich mit der übernommenen Haftsumme in Höhe von 10% seiner Pflichteinlage als Direktkommanditist in das Handelsregister eintragen zu lassen.
Die Wattner SunAsset 2 GmbH & Co. KG investiert über Tochtergesellschaften in schlüsselfertige Solarkraftwerke, betreibt diese über den prognostizierten Zeitraum und verkauft die Investitionsobjekte zum Ende der Fondslaufzeit. Es ist vorgesehen, die Investitionen in Solarkraftwerke vorrangig in Deutschland durchzuführen. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass bei sich bietenden günstigen Gelegenheiten auch im europäischen Ausland investiert wird.
Es ist beabsichtigt, die Fondsgesellschaft zum 31.12.2018 zu liquidieren. Eine ordentliche Kündigung vor diesem Zeitpunkt ist ausgeschlossen.
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Samstag, 27. Februar 2010 19:12
Ist z.B. die geplante Eigenkapitalsumme des Solar Invest Deutschland 1 erreicht, wird dieser geschlossen. Der Anleger wird mit seinem Beitritt zur Fondsgesellschaft Gesellschafter und damit Mitunternehmer. In der Folge partizipiert der Anleger an den wirtschaftlichen Ergebnissen, die aus den Mieteinnahmen bei Immobilienfonds oder den Charter-/Leasingeinnahmen von Schiffen bzw. Flugzeugen erzielt werden. Der Anleger erhält bei normalem Verlauf seiner Beteiligung aus den Betriebsergebnissen der Fondsgesellschaft vierteljährliche / halbjährliche oder jährlich anteilige Auszahlung. Dabei handelt es sich um Einnahmen aus einer unternehmerischen Beteiligung, die zum Beispiel bei Schiffen aufgrund der pauschalen Tonnagesteuer nahezu steuerfrei ausgezahlt werden.
Bei Auslandsimmobilien, die ihren Standort in Ländern haben, mit denen Deutschland ein Doppelbesteuerungsabkommen vereinbart hat, unterliegen die Auszahlungen lediglich dem Progressionsvorbehalt. Dies sind bspw. Frankreich, England, Canada, USA. Die jährlichen Auszahlungen werden so lange geleistet, bis das Objekt (Immobilie, Schiff, Flugzeug) veräußert wird. Auch aus dem Verkaufserlös erhält der Anleger seinem Anteil entsprechend eine Auszahlung. Nachdem alle Einnahmen und Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft bedient sind, wird der Fonds aufgelöst.
G
eschlossene Fonds, die in dynamische Märkte wie z.B. die Schifffahrt investieren, können mit attraktiven Renditen das Anlageportfolio von Investoren dynamisieren. Sicherheitsorientierte geschlossene Fonds können auch zur Stabilisierung eines Portfolios eingesetzt werden, da sie trotz der starken Sicherheitsorientierung gute Renditen bieten und damit ggf. wenig ertragreiche Geldanlagen eines Portfolios ausgleichen können. Ein weiterer Vorteil dieser Anlageform ist, dass die geschlossenen Fonds i.d.R. keine Korrelation zu anderen Anlageklassen haben. Wichtig bei der Entscheidung für einen Geschlossenen Fonds ist, dass sich der Anleger darüber im Klaren ist, dass er eine unternehmerische Beteiligung eingeht. Diese bietet gute Chancen für vergleichsweise hohe Renditen, birgt aber auch das Risiko, dass die Beteiligung des Anlegers nicht wie geplant verläuft und er weniger Rendite als geplant erzielt oder im schlimmsten Fall sein eingebrachtes Eigenkapital verliert. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, Geschlossene Fonds von Emissionshäusern mit langjähriger Erfahrung und dokumentierten Ergebnissen zu zeichnen. Die Ergebnisse dokumentieren gute Emissionshäuser in Leistungsbilanzen, aus denen der Erfolg der jeweiligen Fonds ersichtlich wird. Letztendlich leigt die Entscheidung aber beim Investor. Neuen oder jungen Unternehmen fällt es oft leichter Marktchancen zu entdecken. Wichtig ist auch wer hinter diesen Unternehmen steckt, denn viele junge Unternehmen werden von alten Hasen geführt, die schon seit Jahrzehnten Geschlossene Fonds initiieren.
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Samstag, 27. Februar 2010 18:26
Teil des Kapitalmarkts auf dem Aktien gehandelt werden. Meist erfolgt dies an der Börse. Daneben gibt es aber auch einen so genannten Freiverkehr. Auf dem Aktienmarkt wird der Aktienkurs bestimmt, der den Wertanteil am Gesamtvermögen der Gesellschaft angibt.
Quelle: Deutsche Bundesbank
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