Beiträge vom Februar, 2010

Werthaltigkeit und umweltbewußt gebaut – Wölbern Holland 68 von Wölbern Invest

Samstag, 27. Februar 2010 18:16

  
                     
 

      1. Fondsname Wölbern Holland 68
      2. Gesellschaft Wölbern Invest
      3. Fondskategorie Immobilien Niederlande
      4. Substanzquote 84.72 %
      5. Fremdkapitalquote: 50,37%
      6. Währung: EUR
      7. Mindestanlage 15.000 EUR
      8. Ausschuettung 6.00% – 6.50%
      9. Laufzeit 11 J. Jahre
      10. Aktueller Status verfuegbar
      11. Verfügbar seit: 29.12.2009

Nachhaltige Immobilien sind der neue Markttrend in der Immobilienwirtschaft. Ein Gebäude ist nachhaltig, wenn es besonders effizient ist im Gebrauch von Energie, Wasser und Material, sich weniger schädlich auf Mensch und Natur auswirkt und bei Planung und Bau oder Sanierung auf besonders umweltschonende Materialien und Prozessabläufe Wert gelegt wird. Die Vorteile eines nachhaltigen Gebäudes sind gute Vermietbarkeit, langfristiger Werterhalt und geringere Nebenkosten. Unternehmen, die sich für die Anmietung eines Green Buildings entscheiden, profitieren nicht nur wirtschaftlich, sondern auch durch eine glaubwürdige Corporate-Social-Responsibility-Politik und durch ein gesteigertes Wohlbefinden der Gebäudenutzer.

Das Hamburger Emissionshaus Wölbern Invest setzt beim Wölbern Holland 68 jetzt bewusst auf eine besonders umweltfreundliche Bauweise in Form eines zertifizierten Green Buildings und erwirbt eine Büroimmobilie im niederländischen Hoofddorp. Das Zentrum der Gemeinde Haarlemmermeer grenzt unmittelbar an die Hauptstadt Amsterdam und verfügt über ein gesundes Mietpreisniveau sowie über sehr gute Anbindungen an mehrere Autobahnen und den internationalen Flughafen Amsterdam Schipol. Die Immobilie liegt im Süden des großzügig begrünten Beukenhorst Business Park. Der multifunktionale und energieeffiziente Neubau wird im Frühjahr 2010 fertig gestellt und ist bereits voll vermietet.

Die rund 70.000 Einwohner große Stadt Hoofddorp gilt als wirtschaftliches, amtliches und kulturelles Zentrum der Gemeinde Haarlemmermeer. Die Gemeinde befindet sich in einer bedeutenden Wirtschaftsregion der Niederlande, der Randstad, dem wirtschaftlichen Herz des Landes. Die unmittelbare Nachbarschaft zum Stadtgebiet Amsterdam macht Hoofddorp für zahlreiche Unternehmen attraktiv. Der Bürobestand in der Region Haarlemmermeer beträgt rund 1,3 Millionen Quadratmeter, wovon circa 650.000 Quadratmeter auf Hoofddorp entfallen. Die Vermietungsleistung in Hoofddorp bewegt sich seit 2004 bei durchschnittlich um die 43.300 Quadratmeter jährlich und liegt in den ersten Quartalen 2009 bei 17.000 Quadratmeter Davon wurden mehr als 50 Prozent am Standort „Beukenhorst Süd“ umgesetzt. Die Leerstandsrate an diesem jüngsten und nachhaltigen Teilmarkt beträgt zum dritten Quartal 2009 lediglich 3,35 Prozent. Die Spitzenmieten in Hoofddorp liegen bei 200 Euro pro Quadratmeter im Jahr und werden im Teilmarkt „Beukenhorst Süd“ realisiert. Die Fondsimmobilie liegt aufgrund ihrer sehr guten Verkehrsanbindung sowie ihrer Neuwertigkeit mit einem Mietpreis von 195 Euro pro Quadratmeter im Jahr auf Marktniveau.

Die derzeit im Bau befindliche Immobilie wird voraussichtlich im April 2010 fertig gestellt und soll planmäßig Anfang April 2010 an die beiden Mieter übergeben werden. Die Immobilie ist Teil des neu angelegten nachhaltigen Business Parks „Beukenhorst Süd“. Das Grundstück umfasst 5.762 Quadratmeter. Es beherbergt einen vier bzw. fünfgeschossigen Gebäudekomplex mit einer Gesamtmietfläche von insgesamt rund 9.265 Quadratmeter. Auf dem Grundstück entstehen neben der Immobilie 191 Pkw-Stellplätze. Beide Gebäudeteile verfügen über separate Eingänge und jeweils zwei Fahrstühle, sodass die Gebäudeteile bei Bedarf unabhängig voneinander vermietet werden können. Das Gebäude erfüllt die Anforderungen an Nachhaltigkeit. Es beinhaltet u.a. nachhaltige Energiequellen wie z.B. ein Aquifer als Wärme-Kälte-Speicher, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und eine Hochfrequenz-Beleuchtung mit Bewegungsdetektoren. Damit kann die Immobilie energieeffizient bewirtschaftet werden und spart durch die Nutzung von Biostrom jährlich 130 Tonnen Kohlenstoffdioxid.

Mieter ist die Dura Vermeer Group. Das renommierte niederländische Bauunternehmen hat das Objekt als Unternehmenszentrale für ihre Tochtergesellschaften Advin B.V. und Dura Vermeer Divisie Infra B.V. angemietet. Die beiden Töchter sind im Bereich konjunkturunabhängiger Infrastrukturmaßnahmen und Ausschreibungen für Infrastrukturprojekte aktiv. Während Divisie Infra B.V. die Sparte Tiefbau und Infrastruktur abdeckt, konzentriert sich Advin B.V. auf Beratungsleistungen sowie auf die nationale und europaweite Ausschreibung von Bauleistungen für den niederländischen Staat. Die Vertragsmiete ist jährlich vollständig indexiert. Der Mietvertrag läuft 15 Jahre plus zwei Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren und geht damit weit über die Fondslaufzeit von etwa elf Jahren hinaus.

Die Wölbern Invest KG ist das Emissionshaus der Hamburger Wölbern Group, die seit 1993 geschlossene Fonds initiiert. Aktuell bietet der Initiator unternehmerische Beteiligungen aus den Bereichen Immobilien und Private Equity an. Insgesamt hat die Wölbern Group 88 Fonds mit einem Eigenkapital von rund 1,7 Milliarden Euro und einem Investitionsvolumen von 3,3 Milliarden Euro in Deutschland emittiert (Stand: Oktober 2009). 95 Prozent der Wölbern-Fonds liegen im Plan oder darüber. Der Hamburger Initiator blickt auf insgesamt sieben Fondsschließungen im vergangenen Jahr zurück und sammelte rund 88,6 Millionen Euro Eigenkapital ein. Vor allem Immobilienfonds standen bei den Anlegern hoch im Kurs, allein vier Holland-Fonds konnten 2009 geschlossen werden.

Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds beträgt 35,5 Millionen Euro. Anleger können sich ab einem Betrag von 15.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio an dem 16,9 Millionen Euro hohen Eigenkapitalvolumen beteiligen. Die prognostizierten Auszahlungen belaufen sich auf anfänglich 6,25 Prozent pro Jahr und steigen ab 2015 auf jährlich 6,5 Prozent bis zum Ende der geplanten Fondslaufzeit von elf Jahren an. Die Fondskonzeption berücksichtigt das deutsch-niederländische Doppelbesteuerungsabkommen in der derzeit gültigen Fassung. Unter den prospektierten Bedingungen ist die Ertragsbesteuerung in den Niederlanden verhältnismäßig gering. In Deutschland unterliegen ausschließlich die von der Fondsgesellschaft erzielten Zinseinnahmen dem deutschen Besteuerungsrecht.

  • Stabiler Sachwert in A-Lage
  • Hohe Objektqualität
  • Langfristiger Mietvertrag
  • Bonitätsstarker Mieter
  • Prognostizierte Auszahlungen in Höhe von 6,25 bis 6,5 Prozent pro Jahr
  • Hier finden Sie zu den Unterlagen: Holland 68

    Thema: Immobilien Niederlande | Kommentare (0) | Autor:

    Zins

    Samstag, 27. Februar 2010 16:56

    Quelle: Deutsche Bundesbank

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    Rückkehr der Geschlossenen Immobilienfonds – Marktchance 2009

    Samstag, 27. Februar 2010 16:31

    Rückkehr der Geschlossenen Immobilienfonds

     

     
    Während die meisten Bereiche der Geschlossenen Fonds seit Anfang des Jahres hinter den Erwartungen zurück geblieben sind, steigerten die Fonds aus dem Bereich der Immobilien ihren Anteil auf 65 %. Das ist zwar nur die aktuelle Lage, es besteht jedoch für die Branche ein großer Hoffnungsschimmer, daß andere Kategorien wie Flugzeugfonds oder Schiffsbeteiligungen bald wieder zu Ihrer alten Größe zurück finden. Die Wahrscheinlichkeit jetzt Schnäppchen zu finden ist gerade jetzt sehr hoch, die Devise heißt antizyklisches Investieren!
     
    Aktuell befinden sich über 80 Immobilienfonds in der Platzierung, einen möchten wir Ihnen vorstellen. Sollten Sie weitere Fonds suchen, so finden Sie bei Beteiligungsfinder über 600 Geschlossene Fonds aller Kategorien. Sie können die Fonds über das Profi Portal zeichnen. Fragen Sie nach den Konditionen !!! Beteiligungsfinder liefert Ihnen Informationen in Form von Analysen, Fakten, Daten, alles in PDF Form, gerne schicken wir Ihnen aber auch das Originalprospekt. Füllen Sie einfach das Formblatt bei dem entsprechenden Fonds aus und das Prospekt ist in spätestens zwei Tagen bei Ihnen.
     
    Heute möchten wir Ihnen den Geschlossenen Fonds Marktchance 2009 des Emissionshauses  Ownership vorstellen. Der Fonds gehört der Kategorie Schiffe Sonstiges an. Die Substanzquote liegt bei 81.70, die Ausschüttung bei %, aktuell ist der Fonds verfuegbar.
     
    Hier die Kurzbeschreibung:

    Mit dem vorliegenden Angebot erhalten Investoren die Möglichkeit, sich wahlweise als Treugeber/Direktkommanditisten an zwei Fondsgesellschaften, der Ownership Marktchance 2009 Euro GmbH & Co. KG sowie der Ownership Marktchance 2009 Dollar GmbH & Co. KG zu beteiligen.

    Das von den Investoren zur Verfügung gestellte Kapital soll für den mittelbaren oder unmittelbaren Erwerb, das Halten und Verwalten von Anteilen an Schiffsgesellschaften ("Zielfonds") genutzt werden. Auf Ebene dieser Zielfonds sollen die Beteiligungszahlungen über das Konzept eines Blind-Pools dann für den günstigen Erwerb von Seeschiffen unter Ausnutzung der momentan niedrigen Kaufpreise am Schiffsmarkt ausgenutzt werden. Die zwei Fondsgesellschaften können auch nebeneinander in identische Zielfonds investieren. Es werden Investitionskriterien festgelegt, welche zwingend erfüllt werden müssen, damit die jeweilige Beteiligungsgesellschaft in das jeweilige Schiffsprojekt investieren darf. Ziel der Fondsgesellschaften ist es, in einem vergleichsweise schwachen Schifffahrtsmarkt mittel- oder unmittelbare Anteile an Schiffsgesellschaften zu erwerben, zu halten und in einer starken Marktphase gewinnbringend zu veräußern.

    Die Gesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Geplant ist eine Laufzeit bis zum 31.12.2013, eine ordentliche Kündigung ist erstmals zum 31.12.2013 möglich.

     
    ….und die Marktsituation:
     
    Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Fonds wünschen, dann klicken Sie bitte hier: Marktchance 2009., wenn  Sie einen anderen bestimmten Geschlossenen Fonds suchen, dann kontaktieren Sie bitte das Team von Beteiligungsfinder: Kontakt

     
    Wir wünschen viel Erfolg
     
     
     
     
     
     

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    Gestern war zu früh, morgen ist vielleicht zu spät, heute ist der richtige Moment – Wohnkonzepte Hamburg

    Samstag, 27. Februar 2010 15:10

    Richten Sie Ihr Portfolio strategisch richtig aus, z.B. mit dem Wohnkonzepte Hamburg von HCI

     
     

    Haben Sie im Bezug auf Geschlossene Fonds schon mal darüber nachgedacht, daß……
    1. …Geschlossene Fonds hoch transparent sind!
    2. …Geschlossene Fonds volkswirtschaftlich sehr sinnvoll sind!
    3. …Geschlossene Fonds topseriös sind!
    4. …das von Initiatoren und Vertrieben seit 1992 mobilisierte Eigenkapital die 190-Milliarden-Euro-Grenze bereits locker überschritten hat.
    5. …sich Geschlossene Fonds bezüglich ihrer Transparenz nicht mehr vor anderen Kapitalanlagen verstecken müssen.
    6. …durch leere Staatskassen die Finanzkraft privater Investoren für die Volkswirtschaft immer wichtiger wird!
    7. …Sie    in verschiedene Assetklassen investieren sollten
    Geschlossene Fonds haben sich als fester Bestandteil im Anlaqe-Mix der Assetklassen etabliert. Als Sachwertinvestition bieten sie Stabilitat für jedes Portfolio.
     
    Wir möchten Ihnen heute den Wohnkonzepte Hamburg von HCI aus der Fondskategorie Immobilien Inland vorstellen, einen von über 400 aktuellen Geschlossenen Fonds für den Sie Daten, Fakten, Analysen, Prospekte und Vergleiche im Profiportal “Der Beteiligungsfinder” herausfiltern können.
     
    Hier einige Daten für den Vergleich:
     
    Fondsname: Wohnkonzepte Hamburg, Initiator: HCI, Fondskategorie: Immobilien Inland, Substanzquote: 82.20, Mindestanlage: k. A., Laufzeit: 16 J., Aktueller Status: verfuegbar
    Ausschüttung: 0.00% – 8.00%  (sollten Sie die Daten nicht alle finden bitte hier klicken)
     
    Die Kurzbeschreibung des Wohnkonzepte Hamburg

    Die Anleger treten der Fondsgesellschaft HCI Wohnimmobilienfonds GmbH & Co. KG als Kommanditisten direkt oder über die HCI Treuhand GmbH bei. Die Fondsgesellschaft erwirbt unmittelbares oder über jeweilige Objektgesellschaften mittelbares Eigentum an neuerrichteten Wohnanlagen in Hamburg, deren Errichtung mit zinsbegünstigten Darlehen der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK-Hamburg) und ggfs. der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) öffentlich gefördert worden sein wird.

    Bei dem Beteiligungsangebot handelt es sich um ein Blindpool-Modell, bei dem zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung die Zielobjekte noch nicht feststehen. Die Anbindung des ersten Zielobjekts ist für das erste Halbjahr des Jahres 2010 geplant.

    Die Laufzeit des Beteiligungsangebotes ist mit ca. 16 Jahren veranschlagt. Eine erstmalige Kündigung des Gesellschaftsvertrages ist zum 31.12.2025 möglich.

     
    Der Markt des Wohnkonzepte Hamburg
    Der deutsche Wohnimmobilienmarkt polarisiert sich seit einiger Zeit zunehmend, was eine genaue Standortanalyse vor der Tätigung von Investitionen unabdingbar macht. So steigen einerseits die Preise vor allem in attraktiven Metropolregionen und Ballungsgebieten, während andererseits die Wohnflächen in strukturschwachen Regionen stark rückläufige Preise aufweisen. Dies hat hauptsächlich demografische Gründe und verdeutlicht zudem die wirtschaftliche Ausdifferenzierung der deutschen Regionen, der die frühere homogene Struktur Deutschlands gewichen ist. Zu den seit Jahrzehnten stabilen und kontinuierlich wachsenden Märkten Deutschlands zählt insbesondere die Metropolregion der Hansestadt Hamburg. Die Nachfrage nach Wohnraum im Hamburger Stadtgebiet ist nur geringen Schwankungen unterworfen und zeigt einen langfristig stabilen Aufwärtstrend.
     
    Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Fonds wünschen, dann klicken Sie bitte hier: Wohnkonzepte Hamburg, wenn  Sie einen anderen bestimmten Geschlossenen Fonds suchen, dann kontaktieren Sie bitte das Team von Beteiligungsfinder: Kontakt. Beteiligungsfinder startet regelmäßig Aktionen zu bestimmten Fonds, fragen Sie nach Nachlässen und Sonderaktionen!

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    Inflation – Analystenmeinung – Fondsvorstellung – Proven Oil Canada eins von POC GmbH

    Samstag, 27. Februar 2010 14:45

      
                    
     

      1. Fondsname Proven Oil Canada eins
      2. Gesellschaft POC GmbH
      3. Fondskategorie Öl & Gas & Wasser
      4. Substanzquote 80.49 %
      5. Mindestanlage 10.000 EUR
      6. Ausschuettung 0.00% – 32.70%
      7. Fremdkapitalquote: 0%
      8. Laufzeit 20 J. Jahre
      9. Aktueller Status verfuegbar
      10. Währung EUR
      11. Verfügbar seit: 27. Oktober 2008

    Wie Sie am Ölmarkt sehr viel Geld verdienen können und warum die Investition in den Proven Oil Canada eins sinnvoll ist!

     

    Wir hatten Ihnen in unseren letzten Informationen ein umfassendes Update zum Ölmarkt und der globalen Versorgung mit Öl versprochen. Wie Sie wissen, gibt es hierzu grundsätzlich zwei Meinungen unter den Experten: Die einen meinen, es wird auch mittel- und langfristig genug Öl geben, weil immer wieder neue Ölvorkommen entdeckt werden, die anderen, dass Öl insgesamt zur Neige geht.
     
    Das POC-Team hat die Fakten aus den wichtigsten Reports und wissenschaftlichen Publikationen zusammengestellt; herausgekommen ist ein Factsheet, das allerdings nicht auf 2 Seiten passt, sondern 5 Seiten umfasst. Das liegt ganz einfach an der Fülle der Fakten. Unser eigenes Fazit können wir an dieser Stelle schon ziehen: Alles spricht dafür, dass das Öl in den kommenden Jahren und Jahrzehnten deutlich knapper wird. 
    Die zentrale Frage ist: Gibt es genug Öl für die Versorgung der Welt oder nicht? Die Antwort ist ein definitives Nein, wenn wir das konventionelle, billige, frei fließende Öl meinen, das die Basis der modernen Industriegesellschaft gebildet hat. Die Globalisierung, der freie Austausch von Waren weltweit, die Produktion von Gütern des täglichen Gebrauchs auf einem anderen Kontinent, der (Massen-) Transport über die Weltmeere ist nur möglich mit billigem Öl. Und um dieses Öl geht es bei den Überlegungen eigentlich. Das Öl, das in großen Mengen leicht zugänglich ist und über Jahre und Jahrzehnte fließt, hat die Weltwirtschaft soweit gebracht, wie sie heute ist. In dem Moment, in dem dieses frei fließende, günstig produzierte Öl nicht mehr zur Verfügung steht, wird dies für die Welt erhebliche Konsequenzen haben.

    Betrachten wir die wichtigsten Fakten: Es ist vollkommen zweifelsfrei, dass die großen Vorkommen der wichtigsten Erdölproduzenten, die in den letzten Jahrzehnten die Welt mit Öl versorgt haben, jährlich abnehmen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Zweifel daran, dass der Förderrückgang pro Jahr durchschnittlich ca. 7 % beträgt, das sind 3 Millionen Barrel pro Tag. Um Ihnen ein anschauliches Beispiel zu geben: Um den natürlichen Förderrückgang aufzufangen, muss alle drei Jahre ein neues Saudi-Arabien entdeckt und entwickelt werden. Es gibt etwa 70.000 Ölfelder weltweit, wobei die 25 größten Ölfelder ein Viertel der Gesamtproduktion abdecken. Wenn Sie die 100 größten Ölfelder nehmen, und das sind die bekannten wie z. B. Ghawar in Saudi-Arabien, Cantarell in Mexiko und das Nordseeöl – decken sie bereits die Hälfte der Gesamtproduktion ab. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, was es bedeutet, wenn man feststellt, dass es seit 20 Jahren keine solchen großen Funde mehr gegeben hat. Was heute stellenweise als „großer Fund“ bejubelt wird, ist im Vergleich mit Saudi-Arabien oder den Nordsee-Ölfeldern von der Produktionsmenge her wenig spektakulär. Ein Argument, das wir immer wieder verwenden und das die Tatsachen unserer Ansicht nach sehr deutlich auf den Punkt bringt: Alle neuen Entdeckungen und Explorationen sind in schwierigem, unzugänglichem Umfeld, also zum Beispiel in der Arktis, bei 40 Grad minus Permafrost oder in großen Wassertiefen unter 1.500 Meter. Sprudelnde Quellen à la Saudi-Arabien, wo das Öl mit so viel Druck aus dem Boden kam, dass das Gas abgefackelt werden musste, gibt es schon seit Ende der 1960er Jahre nicht mehr.

    Die Weltwirtschaft wächst ständig weiter, und es ist sicherlich nicht kühn anzunehmen, dass auch die Finanzkrise und globale Rezession ein gesamtes Wachstum nicht auf Dauer verhindern wird. China wächst rasant, Indien wächst, die BRIC-Staaten insgesamt gesehen, und auch der Mittlere Osten entwickelt sich. Was meinen Sie, was passiert, wenn der sogenannte Mittlere Osten, der momentan noch ein Großteil seines Öls exportiert, dieses Öl in den nächsten Jahrzehnten selber benötigt? Ein wichtiger Grund ist zum Beispiel die Wasseraufbereitung – um unabhängig vom Öl zu sein, müssen die Staaten ihre Landwirtschaft ausbauen. Wasser gibt es nicht, kann nur durch Entsalzung von Meerwasser geschaffen werden. Das ist energieintensiv und verbraucht eine Menge Öl. Wenn die Frage lautet, ob dieses Öl verkauft wird oder für die eigene Bevölkerung als Grundlage der Wirtschaft verwandt wird, wie wird wohl die Antwort lauten?

    Eine Studie hat in „Chindia“ ein Potenzial von 1,7 Milliarden Menschen identifiziert, die durch das wirtschaftliche Wachstum und Entwicklung in die Lage kommen, sich ein Auto kaufen zu können. In 2009 hat China erstmalig die USA als wichtigster Autokäufermarkt überholt. Auf eine Abmeldung in den USA kommen in China zurzeit 10 Anmeldungen! Was glauben Sie, was passiert, wenn 1,7 Milliarden Menschen sich – wenn auch nur sukzessive – ein Auto kaufen? Wobei die offizielle UN-Prognose, die das Weltbevölkerungswachstum hochrechnet, eher konservativ ist. Nach ihrer Berechnung werden wir in 2050 eine Weltbevölkerung von 9 Milliarden haben, wenn es hoch kommt 12 Milliarden. Ein Blick in die Vergangenheit: 1960 gab es 3 Milliarden Menschen, 1990 5 Milliarden, in 2006 6 Milliarden und heute sind es schon 7 Milliarden. Ob die schnell wachsenden Völker den mahnenden Zeigefinger der reichen Nationen wirklich beachten werden und auf fleißige Reproduktion verzichten, bleibt fraglich.

    Ein viel gehörtes Argument ist, dass sich die Welt dank der Entwicklung neuer Technologien für den Massentransport unabhängig machen wird vom Öl. Das ist ein Argument, das die Probleme der Versorgung mit günstigem Treibstoff mit leichter Hand wegwischt. Nur ist es nicht so einfach, denn auch die optimistischsten Zukunftsforscher gestehen zu, dass die Entwicklung von alternativen Technologien für den Transport, massentauglich und billig zu produzieren, Jahrzehnte dauern wird. Und unendliche Billionen Dollars oder Euros verschlingen wird. Billionen, die jedenfalls per heute offensichtlich nicht zur Verfügung stehen.

    Das Fazit (siehe oben): Die Versorgung mit konventionellem, billigem, leicht fließendem Öl wird immer schwieriger, bei gleichzeitigem Steigen der Nachfrage. Wenn das Angebot knapper wird und die Nachfrage dabei anzieht, gibt es keinen Zweifel an steigenden Preisen.

     
    Sehen Sie sich den Proven Oil Canada eins an!

    Thema: Öl & Gas & Wasser | Kommentare (0) | Autor:

    Haftungsfreistellung

    Samstag, 27. Februar 2010 13:33

    Da Existenzgründer oft das Problem haben, nicht über ausreichende Sicherheiten für die Vergabe eines Kredites zu verfügen, werden zinsgünstige Kredite manchmal zusammen mit einer Haftungsfreistellung für 40 bis 100 Prozent der Kreditsumme vergeben. In der Regel haftet die Hausbank gegenüber der KfW Mittelstandsbank für die Rückzahlung eines KfW-Kredits. Bei geringen Sicherheiten kann in einigen Kreditprogrammen die KfW einen Teil des Hausbankrisikos übernehmen. Der Kreditnehmer besichert dabei den Kredit genau so wie bei voller Haftung der Hausbank. Meldet nun der Kreditnehmer Insolvenz an, tragen beide, KfW und Hausbank, den Verlust im vereinbarten Verhältnis.

    Thema: Glossar | Kommentare (0) | Autor:

    Going Public

    Samstag, 27. Februar 2010 11:56

    Bezeichnung für die Ausgabe neuer Wertpapiere und deren Aufnahme in den Börsenhandel. Meist dient der Begriff Going Public als ein Synonym für den Börsengang eines Unternehmens.



    Quelle: HSBC

    Thema: Glossar | Kommentare (0) | Autor:

    Berichtigungsaktien

    Samstag, 27. Februar 2010 10:57

    Aktien, die bei einer Kapitalerhöhung an die bisherigen Aktionäre ausgegeben werden. Bei einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln werden offene oder stille Rücklagen z. B. einer AG in dividendenberechtigtes Grundkapital umgewandelt. Die Aktionäre erhalten dabei zusätzliche Aktien entsprechend ihrer vorherigen Beteiligung. Da das gesamte Eigenkapital der AG auf diese Weise nicht erhöht wurde, ist die häufig benutzte Bezeichnung „Gratisaktien“ irreführend: Zwar braucht der Aktionär nichts für seine zusätzlichen Aktien zu bezahlen, doch er erhält auch nichts geschenkt. Er besitzt nach der Kapitalerhöhung mehr Aktien als zuvor, der Wert der einzelnen Aktie vermindert sich jedoch entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung.



    Quelle: HSBC

    Thema: Glossar | Kommentare (0) | Autor:

    Stallregelung

    Samstag, 27. Februar 2010 10:15

    Der passive Strömungsabriss (engl. stall einer Windenergieanlage) vermindert den Auftrieb und erhöht den Widerstand des Rotorblattes. Bei zunehmendem Wind wird der Anstellwinkel des Blattprofils zum Wind größer, bis die Strömung auf der Oberseite des Profils abreißt.

    Thema: Glossar | Kommentare (0) | Autor:

    Von Inflation, Radioaktivität und Kaufkraftverlust – Unser Vorschlag, der Special Market Fonds Special Situations (Einmal) von RWB

    Freitag, 26. Februar 2010 20:35

      
    Bietet der Special Market Fonds Special Situations (Einmal) von RWB Schutz vor Inflation?

    Die regelmäßig auftretende Inflation hat einiges mit Radioakti­vität gemeinsam. Für beide Phänomene gilt, daß man sie nicht hören, nicht riechen und nicht schmecken kann. Aber jeder weiß, dass sie sehr sehr gefährlich sind – in zu hohen Dosen erst recht. Zuletzt hatte diese Angst des deutschen Steuerzahler sehr stark zugenommen, man spürt, daß die  Geldentwertung merklich zunehmen wird. Die offiziellen Zahlen und Statistiken weisen zwar eine geringe Teuerung von weniger als einem Prozent aus, doch die laxe Geldpolitik der Zentralbanken und die Verschuldungs­orgien der Staaten lassen die Men­schen um ihr Erspartes zittern. Ökonomen halten in den nächsten Jahren Inflationsraten von mehr als vier Prozent für realistisch.

    Selbst bei einer Geldentwertung von fünf Prozent jährlich, hätte der Euro nach fünf Jahren mehr als 20 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Jede Sondersteuer in dieser Höhe würde einen Sturm der Entrüstung lostreten. Kein Wunder, dass sich viele Deutsche Gedanken machen. Doch Angst allein ist bei der Geldanlage kein guter Ratgeber. Ob die Inflation nun wirklich bald kommt, ist nämlich keineswegs klar aus­gemacht. Das Beispiel Japan zeigt vielmehr, dass weder eine horrende Kreditaufnahme noch dauerniedri­ge Leitzinsen zwangsläufig eine Preisexplosion nach sich ziehen. Im Schnitt der letzten 20 Jahre lag die Teuerung dort bei nur 0,5 Prozent. Doch wahrscheinlich ist dieses Szenario für Europa nicht, hier herrschen andere Voraussetzungen. Die europäischen Staaten sind stärker im Ausland verschuldet, das trifft für Japan kaum zu.

    Gleichwohl gibt die jüngste Ent­wicklung in der Eurozone Anlass zur Sorge. Mit den EU – Garantien für Griechenland könnte ein Präze­denzfall geschaffen worden sein, der den Euro mittelfristig zu einer Weichwährung macht. Daher sind Sparer gut beraten, wenn sie sich eine Art Geigerzähler für die Geld­entwertung zulegen: Denn eine gro­ße Inflation kommt nicht von unge­fähr. Sie kündigt sich, ehe sie richtig ausbricht an.

    (Quelle: FTD)
     
    Auf dem Profiportal für Geschlossene Fonds finden Sie Daten und Informationen zu mehr als 600 Geschlossenen Fonds – eines der wenigen Portale in Deutschland wo Sie selbst selektieren können welcher Fonds in Ihre Finazplanung paßt! Suchen Sie einen bestimmten Geschlossenen Fonds? Sehen Sie sich doch mal den Special Market Fonds Special Situations (Einmal)  genauer an. Wenn nicht, bei Beteiligungsfinder werden Sie sicher fündig.
     
    1. Fondsname Special Market Fonds Special Situations (Einmal)
    2. Gesellschaft RWB
    3. Fondskategorie Private Equity
    4. Substanzquote 0.00 %
    5. Mindestanlage k. A.
    6. Ausschuettung
    7. Laufzeit 7 J. Jahre
    8. Aktueller Status verfuegbar

     ….eine kurze Beschreibung:

    Der Anleger beteiligt sich über eine Treuhandgesellschaft mittelbar als Kommanditist an der RWB Special Market GmbH & Co. Special Situations KG.

    Die Finanz- und Wirtschaftskrise bietet hervorragende Möglichkeiten, im Kern gesunde Unternehmen mit betriebswirtschaftlich tragfähigem Geschäftsmodell, die jedoch durch schlechtes Management oder Liquiditätsengpässe in Schwierigkeiten geraten sind, zu "Schäppchenpreisen" zu erwerben. Die RWB AG verfügt über den Zugang zu den weltweit besten Sanierungsmanagern, die Erfahrung im Umgang mit solchen "speziellen Situationen" besitzen und bereits in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie Unternehmen nach erfolgreicher Sanierung mit einem enormen Wertzuwachs veräußern können.

    Special Situations ist der Überbegriff für verschiedene Investitionsformen, die im Kern darauf ausgerichtet sind, Unternehmen, die von Liquiditätsengpässen betroffen sind und denen im Extremfall sogar eine Insolvenz droht, günstig zu erwerben, mit frischem Kapital zu unterstützen und zu sanieren. Die besonderen Renditechancen für diese Investitionsstrategie ergeben sich aus der Kombination von extrem günstigen Einstiegspreisen (z.B. Übernahme für nur einen symbolischen Euro) und dem hohen Wertsteigerungspotenzial für erfahrene Sanierungsmanager. Nach erfolgreichem Abschluss der Sanierungsmaßnahmen erfolgt dann der erneute Verkauf des Unternehmens, um die erzielte Wertsteigerung zu realisieren. Der Erfolg hängt vor allem von den Fähigkeiten des Managements ab. Neben der operativen Sanierung unwirtschaftlicher Unternehmensteile gilt es, für das Unternehmen zusammen mit den Altgläubigern ein neues Finanzierungskonzept zu entwickeln und durchzusetzen. Durch die Kombination der enormen Wertschöpfungspotenziale einer erfolgreichen Sanierung mit den aktuell sehr günstigen Einstiegspreisen ist das Renditepotenzial der Investitionsstrategie Special Situations sehr hoch.

    Laufzeit: Auflösung mit Ablauf des 31.12.2015 (= Liquidationsbeginn).

     

    …und die Marktsituation:
     
    Hier kommen Sie zu weiteren Unterlagen wie Propekt, Zeichnungsunterlagen und Fakten zum Fonds: Special Market Fonds Special Situations (Einmal)

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