Das BP-Desaster im Golf von Mexiko hat deutlich gemacht, wie abhängig die Welt vom Offshore-Öl und wie nahe sie vor einer Verknappung des wichtigsten Energieträgers ist
Freitag, 30. Juli 2010 13:21
Das BP-Desaster im Golf von Mexiko hat deutlich gemacht, wie abhängig die Welt vom Offshore-Öl und wie nahe sie vor einer Verknappung des wichtigsten Energieträgers ist. Sie finden unter dem folgenden Link einen Artikel aus dem aktuellen manager magazin, der den beziehungsreichen Titel „Welt ohne Öl“ trägt und sich mit der Frage beschäftigt, wieweit es der Weltwirtschaft überhaupt möglich ist, auf Öl zu verzichten. Das Ergebnis wollen wir vorwegnehmen: Öl bleibt in den nächsten Jahrzehnten unverzichtbar. Man kann zwar in einigen Bereichen durchaus einsparen, aber durch das Wachstum, besonders der aufstrebenden Schwellenländer außerhalb der OECD, wird das Angebot die Nachfrage in den nächsten Jahrzehnten bei weitem nicht befriedigen können. Wobei das noch der harmlosere Aspekt ist – viel dramatischer ist die Tatsache, dass Experten schon kurzfristig solche Engpässe sehen, dass man von einer ausgewachsenen Öl(preis)krise sprechen kann. Die dann naturgemäß auf die Weltwirtschaft mit allen ihren negativen Folgen durchschlagen wird.
http://www.proven-oil-canada.de/fileadmin/user_upload/PDF/managermagazin.pdf
Die Argumentationen, die zu diesen Szenarien führen, kennen Sie aus unseren Informationen und Faktenblättern. Der wesentliche Grund liegt im Produktionsrückgang der großen Ölfelder, die seit Jahrzehnten die Welt mit Öl versorgen. Ihr Förderrückgang beträgt durchschnittlich 7 % pro Jahr, was durch neue Felder ersetzt werden muss. Momentan liegt der Verbrauch weltweit bei ca. 85 Mio. Barrel pro Tag. Wenn man unterstellt, dass die Weltwirtschaft wächst und damit auch der Verbrauch, hat man ein massives Problem.
Durch das BP-Desaster ist der Weltöffentlichkeit klar geworden, wie sehr die Versorgung vom Tiefsee-Öl abhängt – 45 % aller neuen Felder sind heute schon Offshore-Felder. Die negativen Implikationen aus der Katastrophe – nötige Umweltauflagen ziehen zwangsläufig höhere Kosten nach sich – führen schnell zum Krisenszenario, in dem der steigende Ölhunger vom zurückgehenden Angebot nicht mehr befriedigt werden kann und die Preise explodieren.
Der Artikel zeigt sehr deutlich, dass in wesentlichen Bereichen der Wirtschaft, besonders dem Gütertransport und der Chemie, in den nächsten Jahrzehnten eine Abkehr vom Erdöl und eine Vermeidung der Engpässe und Krisen realistischerweise nicht möglich ist.
Was das für unsere Produktlinie Proven Oil Canada bedeutet, ist offensichtlich: Öl bleibt unverzichtbar, wird immer knapper und mit Sicherheit immer teurer. Wenn Sie auf die Grafik im manager magazin auf Seite 91 schauen, sehen Sie bis 2030 einen Anstieg auf 200 Dollar. Diese Prognose wird auch im WirtschaftsWoche-Artikel „Engpässe bei der Ölförderung“ aufgenommen.
http://www.proven-oil-canada.de/fileadmin/user_upload/PDF/WirtschaftsWoche28072010.pdf
http://www.proven-oil-canada.de/fileadmin/user_upload/PDF/ZEIT_ONLINE_v._22.07.2010.pdf
Proven Oil Canada gibt seinen Kunden die Möglichkeit, an einer für die Weltwirtschaft lebensnotwendigen Ressource langfristig zu partizipieren. Schon in unserem Normal-Szenario mit 80 CAD pro Barrel langfristig über 20 Jahre kalkuliert, ist Proven Oil Canada ein richtig gutes Geschäft für Anleger.
In dem Szenario, das die drei Artikel beschreiben, wird es in einigen Jahren ein richtiger Glücksgriff gewesen sein, sich an Proven Oil Canada beteiligt zu haben. Dies sollten Sie für Ihre Überlegungen, Planungen und Umsetzungen bedenken.
Thema: Fondsinfos 2010 | Kommentare (0) | Autor: admin




