Beiträge vom Dezember, 2010

Fonds mit 100 % Rabatt – DB Platinum CROCI Germany R1C – WKN A0F53D – ISIN LU0228580766

Donnerstag, 30. Dezember 2010 11:58

[/glossar]Fonds kaufen mit 100 % Rabatt – das ist über einen seriösen Fondsdiscounter kein Problem. Beispielsweise könnte der  DB Platinum CROCI Germany R1C – WKN A0F53D – ISIN LU0228580766 über fit4fonds vermittlet werden. Ab 25.000 Euro Depotwert erstattet Ihnen sogar fit4fonds die evtl. anfallende Depotgebühr (Stichtag: 30.11. des Jahres). Bei der comdirect bank und der DAB bank fällt von Haus aus keine Depotgebühr an, diese Depots sind immer kostenlos. Bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase trifft die 25.000-Euro-Regel zu.

Der DB Platinum CROCI Germany R1C wurde am 07.10.2005 aufgelegt. Die Kapitalanlagegesellschaft ist DB Platinum IV, der Fonds ist thesaurierend.

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Der Fonds hatte im letzten Monat eine Wertentwicklung von +0,14%. Die letzten 6 Monate: +10,86% (Stand: 30.11.2010).

Weitere Informationen zum Fonds gibt es zum Beispiel hier: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Abwicklung & RabattInfos.

Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
Lyxor ETF LevDAX
+35,15%
DB Platinum III Platow R1C
+34,25%
LBBW Exportstrat. Deutschland
+34,04%
ETFS DAX 2x Long
+31,59%
ETFS DAX 2x Long (DE)
+31,59%
Stand: 30.11.2010

Der DB Platinum CROCI Germany R1C ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

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Informationen zu HCI-Fonds finden Sie hier: MS “Hammonia Korsika”, Deutsche Schiffsvorzüge, Aufbauplan 10 Schiff, HCI Shipping Opportunity

Mittwoch, 29. Dezember 2010 11:00

Die Vergabe des Nachhaltigkeitssiegels setzt zunächst eine langjährige Unternehmenshistorie voraus sowie eine detailgenaue Leistungsbilanz, die eine weitüberwiegende positive Performance aufweist. Diesem Anspruch wird die HCI Capital AG anhand der dargestellten Ergebnisse mit Bravour gerecht.

FondsMedia Nachhaltigkeitssiegel 2010 für die HCI Capital AG

Von 250 Emissionshäusern geschlossener Fonds, die im Jahr 2001 Anlegerkapital in Höhe von insgesamt rd. EUR 9,5 Mrd. in Anspruch genommen haben, sind lediglich 37 Unternehmen im Jahr 2010 noch am Markt präsent. Dies ist ein Ergebnis der Nachhaltigkeitsstudie 2010 von FondsMedia aus dem Dezember 2010. Zur Ermittlung der „Marktpräsenz“ wurden folgende Merkmale herangezogen; eine aktuelle Homepage, eine Leistungsbilanz sowie nennenswerte Emissionsaktivitäten.

Performance der fahrenden HCI Flotte

„Das Asset Management der HCI kann damit glänzende Ergebnisse für das laufende Schiffsportfolio vorweisen, welche den Erwartungen an eine stabile Sachwertinvestition – die Schiffsfonds darstellen – eindruckvoll bestätigen.“ „Im Gesamtergebnis ergibt sich für die Schiffsanleger der HCI aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ein Gesamtmittelrückfluss in Höhe von 14,2% p. a. bezogen auf das investierte anlegerkapital. Dieses entspricht einer Zielerreichungsquote von 98%.“

Die langfristige Marktperformance 173 historischer Schiffsfonds

„Damit ist festzustellen, dass die Volatilität der historischen Schifffonds der HCI im Marktvergleich halb so hoch ausfällt. Das Asset Management der HCI führte im Marktvergleich damit zu höheren Erträgen bei deutlich niedrigeren Risiken.“

Historische HCI Schiffsperformance versus Feingoldinvestments

„In Krisenzeiten suchen Investoren verstärkt die Sicherheit von Sachwerten, dabei rückt Feingold in den Vordergrund.“
„In dreizehn der achtzehn Verkaufsjahre haben die Schiffsfonds der HCI-Gruppe einen höheren Vermögenszuwachs nach Steuern und Kosten erzielt als die brutto für nettoangesetzte Wertentwicklung für Feingoldinvestitionen. Im Durchschnitt über alle Verkaufsjahre erzielten die Schiffsfonds der HCI einen Vermögenszuwachs nach Steuern von 6,3% p. a. , die Goldinvestitionen liegen bei 0,8% p.a.. „ 

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: MS “PCE Madeira”

Mittwoch, 29. Dezember 2010 10:53

 
PCE Premium Capital hat im November 2010 die MS “PCE Madeira”, ein 1.576 TEU Secondhand-Containerschiff mit 3 Kränen gekauft und bietet es interessierten Anlegern ab sofort – als wohl erstes, in der aktuellen Marktphase gekauftes Containerschiff – auf dem deutschen KG Markt zur Beteiligung an. Der Kaufpreis für das Schiff wurde bereits gezahlt, die Übernahme des Schiffes erfolgte am 8. Dezember diesen Jahres.

Profitieren Sie von den Vorteilen:

  • Fondskonzept – Upside Potenzial für ansteigende Märkte. Der chancenoptimierte Kaufpreis liegt rund 35% unter den Marktpreisen von 2007/2008 und rund 17,5% unterhalb des durchschnittlichen Marktpreises, der in den zurückliegenden zehn Jahren für vergleichbare Einheiten erzielt wurde, wie ein von der Handelskammer Hamburg vereidigter Sachverständiger bestätigt hat. Hieraus ergibt sich ein attraktives Upside Potenzial, in den von Experten prognostizierten, ansteigenden Märkten dieses Größensegments.
  • Ca. 5 Jahre Fondslaufzeit geplant – Kurzfristiger Investitionshorizont Die kalkulierte Fondslaufzeit beträgt lediglich rund fünf Jahre. Gemäß Prognose ist die Veräußerung des Schiffes für Dezember 2015 geplant. Investoren beteiligen sich somit an einem sogenannten “Kurzläufer-Fonds”.
  • Rund 80% Eigenkapitalquote – Sicherheitsorientierte Finanzierungsstruktur Das MS “PCE Madeira” wurde mit einer hohen Eigenkapitalquote von rund 80% in die Fondsgesellschaft eingebracht. Fondsanleger beteiligen sich nach der bereits erfolgten Übernahme des Schiffes. Aufgrund der geringen Fremdkapitalquote und entsprechenden Tilgungsleistungen wird das Schiff gemäß Prognose bereits im Jahr 2014 schuldenfrei sein.
  • Chartervertrag – Absicherung der Einnahmen und Partizipation am Aufschwung Der Chartervertrag mit der MSC Mediterranean Shipping Company S.A., der weltweit zweitgrößten Container Linienreederei, läuft bis September 2011. Hieraus ergibt sich eine anfängliche Einnahmesicherheit. Danach ist das Schiff frei von Optionen und hat die Chance, von ansteigenden Charterraten zu profitieren.
  • Wirtschaftlichkeit – Anlegerorientierte Rahmenbedingungen Anleger haben die Möglichkeit, sich bereits mit EUR 10.000 an dem MS “PCE Madeira” zu beteiligen. Für vorfristig geleistete Einzahlungen wird zeitanteilig eine Vorabverzinsung in Höhe von 6% p.a. ausgezahlt. Die prognostizierten Auszahlungen beginnen ebenfalls zeitanteilig mit 7% p.a. ab Sommer 2011 und steigen auf 18% p.a. Die Fondsgesellschaft optiert zur Tonnagesteuer.
  • MS “PCE Madeira” – Gutachterlich bestätigter Gesamteindruck “gut” Bei dem MS “PCE Madeira” handelt es sich um ein flexibel einsetzbares, 1.576 TEU Secondhand-Containerschiff mit 3 Kranen. Das Schiff wurde 1994 auf der Hanjin Heavy Industries Co., Ltd. Werft in Südkorea gebaut. Bereits im Vorfeld hatte die PCE diverse Schiffe besichtigen und begutachten lassen. Nur wenige Einheiten überzeugten am Ende der Schifffahrtskrise durch einen gepflegten Zustand, wie das MS “PCE Madeira”. Die Inspektion durch einen vereidigten Sachverständigen bescheinigt dem Schiff einen “guten Zustand”.

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: KiriFonds Deutschland

Mittwoch, 29. Dezember 2010 10:50

Kurze Vorstellung des Kiri-Fonds:

Erstmalig können Investoren von Kiribaum-Plantagen auf deutschem Boden profitieren. Die Laufzeit beträgt 12 Jahre. Der erwartete Gesamtmittelrückfluss beläuft sich auf 224%.

Der aus Japan stammende Kiribaum (Artbezeichnung: Paulownia) kombiniert schnelles Wachstum und höchste Holzqualität wie kein anderer Baum auf dieser Welt. Durch die Neuzüchtung NordMax21 kann der Kiribaum auch in deutschem Klima zuverlässig und ertragsstark angebaut werden.

- Fondsgesellschaft: KiriFonds Deutschland GmbH & Co. KG
- Investitionsgegenstand: ca. 120 ha Kiribaum-Plantagen in Deutschland
- Mindestzeichnungssumme: EUR 5.000,– zzgl. Agio
- Fondsvolumen: 5.000.000,–
- Fondslaufzeit: 12 Jahre
- Erwarteter Gesamtmittelrückfluss: 224 %

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: Pylon PerformanceFonds I

Mittwoch, 29. Dezember 2010 10:43

Das weltweit führende und unabhängige Beratungsunternehmen SCA, hat für den Pylon Performance Fonds I eine weitere erwartungsvolle Ölquellenbeteiligung freigegeben. Dabei handelt es sich um ein Projekt, welches vor 26 Jahren mangels fehlender Mittel aufgegeben wurde. Wie Sie in der angehängten Presseinfo ersehen können, profitiert der Pylon Performance Fonds I von erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten des Cypress-Netzwerkes in den USA.
 
Die Vorgaben für den Pylon Performance Fonds I verbessern sich täglich. Aus dem Blindpool wurde in 2010 ein leistungsfähiges Portfolio gebaut, welches langfristig von hohen Reserven und steigenden Rohstoffpreisen profitieren wird. Bis zum 31.12.2010 steht der Pylon Performance Fonds I zur Verfügung. Die Einzahlungen können noch im Januar 2011 erfolgen. Nutzen Sie die Chance auf diesen erfolgreichen Zug aufzuspringen.

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: “Hotel Leipzig Nikolaikirche”

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:44

Die Umsätze am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt werden nach Einschätzung des Researchs von Jones Lang Lasalle auch im kommenden Jahr kräftig zulegen. Für 2011 rechnet der Makler mit einem weiteren Zuwachs von rund 20 Prozent. Das gehe auf die starke Konjunkturerholung in Deutschland zurück. „Die Asset-Klasse Immobilien gehört zu den Gewinnern der Krise, konstatiert Andreas Quint, Chief Executive Officer Deutschland.

Das Jahr 2010 stand in Deutschland im Zeichen der Wiederentdeckung der Immobilie als Asset-Klasse. Die Investmentumsätze am deutschen Immobilienmarkt stiegen im zu Ende gehenden Jahr um 80 Prozent auf rund 18 Milliarden Euro. Allerdings blieben die Transaktionen weit hinter dem Rekordjahr 2007, als über 50 Milliarden Euro erzielt wurden, zurück. Erheblich zum Anstieg der Umsätze trugen die geschlossenen deutschen Immobilienfonds bei. Auch wenn die endgültigen Platzierungszahlen für 2010 noch nicht vorliegen, waren Immobilienbeteiligungen unter den geschlossenen Fonds in diesem Jahr die Verkaufsrenner. Kein Wunder also, dass die geschlossenen Immobilienfonds mit Käufen im Volumen von 2,3 Milliarden Euro zur stärksten Erwerbergruppe am deutschen Immobilienmarkt aufstiegen. Es folgten Banken, Versicherungen und Pensionskassen auf Rang zwei. Mit 44 Prozent entfiel der Löwenanteil der Umsätze auf Einzelhandel (vor allem Shoppingcentren) vor Büros (33 Prozent).

Jones Lang Lasalle wies darauf hin, dass die Produktknappheit bei Core-Immobilien in 1A-Lagen ein höheres Handelsvolumen verhindert hat. Auch die Emissionshäuser von geschlossenen Immobilienfonds beklagen den Mangel an attraktiven Objekten. Gegebenenfalls könnte die Angebotsknappheit durch Verkäufe der offenen Immobilienfonds überwunden werden, heißt es bei Jones Lang Lasalle. Die derzeit geschlossenen offenen Fonds halten mehr als 160 Immobilien mit einem geschätzten Wert von 7,4 Milliarden Euro in Deutschland. Zu den vielfach befürchteten Notverkäufen ist es am deutschen Immobilienmarkt nicht gekommen, Banken prolongieren immer noch Kredite.

Gut, dass Lloyd Fonds mit Beginn des nächsten Jahres bereits ein neues Deutschland-Immobilien-Projekt plant:

- staatlicher Mieter
- zwei Neubau-Objekte an unterschiedlichen Standorten in Franken
- konservative Kalkulation (EK/FK-50/50, reines EURO-Investment, Mietindexierung)
- nachhaltige Investition in moderne Gebäude der Bildung

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Wir halten den LombardClassic für eine gute Alternative in einer Zeit niedriger Zinsen.

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:37

Die positiven Meldungen reißen nicht ab und so möchten wir Ihnen kurz vor Jahresende die aktuelle Analyse unseres LombardClassic aus dem Platow Brief vorstellen.

Platow urteilt: “gute Alternative”

In der Ausgabe Nr. 147 analysiert Platow unseren LombardClassic. Die positive Beurteilung wird sicher viele Kunden überzeugen, mit unserem LombardClassic ein sehr sicheres Investment mit attraktiven regelmäßigen Zinszahlungen zu zeichnen.

Die Zitate der Analyse sprechen aus unserer Sicht für sich:

- “Mit Kunst, Schmuck und Gold dem Zinstief entkommen”
- “Lukrative Alternative zum Festgeld”
- “Ein weiterer Vorteil ist, dass die so genannten Weichkosten nicht vom Anleger zu tragen sind.”
- “Das Risiko reduziert sich durch die Vielfalt der Pfandgeschäfte.”

“Wir halten den LombardClassic für eine gute Alternative in einer Zeit niedriger Zinsen.”

Nutzen Sie das Ergebnis der Platow Analyse sowie unsere bisherigen hervorragenden Berichte für die Kundenansprache. Alle Analysten und Pressevertreter, die über unseren LombardClassic berichtet haben, sind sich einig darüber, dass er durch sein hohes Maß an Sicherheit und die zuverlässigen Zahlungsströme besticht und sich mit Festgeldangeboten der Banken messen kann. Im Jahr 2011 stehen Ihnen unsere Lombard Produkte weiter zur Verfügung und wir würden uns freuen Sie in diesem sehr sicheren und ertragreichen Geschäftsfeld begrüßen zu dürfen.

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: Real Estate Fonds 5 – Aktiv Select Deutschland

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:34

Auf Grund der sehr erfolgreichen Platzierung des FHH Real Estate 5 – Aktiv Select Deutschland konnte nicht nur ein Eigenkapital von rd. Mio. € 23,0 eingeworben werden, sondern es konnten dadurch mittlerweile auch vier vielversprechende Immobilienprojekte angebunden werden:

1. Büroneubau Deutsche Börse AG, Eschborn – bereits verkauft
2. Neubau Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern, Bonn – bereits verkauft
3. Revitalisierung Triton-Haus, Frankfurt – bereits verkauft
4. Neubau Berlin Brandenburg Airport Center, Berlin

Da der Kaufpreis der Deutschen Börse bereits auf das Gesellschaftskonto geflossen ist, werden bereits im Januar alle bis zum 31.12.2010 beigetretenen Anleger (inkl. Einzahlung) vom Ergebnis der Börse profitieren. Wer an einem nur fünf Jahre laufenden Projektentwicklungsfonds mit überschaubaren Projektentwicklungsrisiken undeiner ansprechenden Rendite von 9-11% p.a. IRR interessiert ist, der sollte jetzt nicht zögern – am 31.12.2010 wird der Fonds geschlossen.

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: MS “PCE Madeira”

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:32

Am 8. Dezember 2010 erfolgte die Übernahme des MS “PCE Madeira” durch die Fondsgesellschaft. In diesem Zusammenhang wurde in Valencia auch die letzte, noch offene Frage zu unserer vollständigen Zufriedenheit beantwortet: Die Frage nach dem Zustand des Schiffes unterhalb der Wasserlinie. Zertifizierte Taucher inspizierten mehrere Stunden lang das Schiff bzw. seine Außenhülle auf Schäden und Mängel. Auch hier, nachdem bereits zwei Gutachter vor dem Kauf dem MS “PCE Madeira” einen guten Zustand bestätigt haben, stand am Ende der Unterwasserbesichtigung ein gutes Ergebnis fest. Bis auf ein fehlerhaftes Ventil am Heck, das mit wenig Aufwand instandgesetzt wird, ist der Rumpf des Schiffes frei von Schäden und in einem guten Zustand.

Der gute Zustand eines Secondhand-Containerschiffes ist von zentraler Bedeutung, für die wirtschaftliche Entwicklung der Fondsgesellschaft. Mit dem Abschluss der Besichtigung des Rumpfes stehen nun alle Signale auf grün, für ein attraktives Investment in die Containerschifffahrt, im Zuge einer Beteiligung an dem MS “PCE Madeira”. Die sicherheitsorientierte Planung und Umsetzung dieses Beteiligungsangebotes setzt sich gleichermaßen im Rahmen der Fondskonzeption durch, ohne dabei auf die Chancen des Marktes zu verzichten.

Sicherheitsorientierte Fondskomponenten:

·  Schiff bereits übernommen
Anleger beteiligen sich an einem Secondhand-Containerschiff, das bereits durch die Fondsgeschäftsführung am 8. Dezember 2010 um 15:38 Uhr übernommen wurde. Damit gehen die Einnahmen aus dem bestehenden Chartervertrag mit MSC Mediterranean Shipping Company S.A. planmäßig auf die Fondsgesellschaft über. MS “PCE Madeira” ist wohl das erste Containerschiff, das zum jetzigen Marktniveau gekauft wurde, rund 35 % unter den Marktpreisen der Jahre 2007 und 2008, und als Publikumsfonds im deutschen KG-Markt angeboten wird.

·  Währungssicherung
Die Fondsgeschäftsführung hat den US-Dollar in einer günstigen Phase, bei einem Wechselkurs von US$ 1,34 / € gesichert. Zum Zeitpunkt der Kaufpreiszahlung lag der Wechselkurs bei US$ 1,325 / €. Durch das rechtzeitig abgeschlossene Währungssicherungsgeschäft erfolgte die Kaufpreiszahlung ebenfalls planmäßig, zum prospektierten Wechselkurs von US$ 1,34 / €. Während der gesamten Laufzeit wurde durchgängig ebenfalls mit US$ 1,34 / € kalkuliert.

·  Hohe Eigenkapitalquote
Die hohe Eigenkapitalquote von rund 80 % ist ungewöhnlich und versetzt das Schiff in eine komfortable Situation. Zudem wird das Schiffshypothekendarlehen gemäß Prognose im Jahr 2014 vollständig getilgt sein. Durch diese Komponenten steht die Finanzierung der Gesellschaft auf einer sehr soliden Basis. Die Rückabwicklung des Fonds aufgrund nicht eingeworbener Kommanditanteile ist ausgeschlossen.

·  Loan to Value Relation (Beleihungsgrenze) durch Stahlwert abgedeckt
Das Kreditvolumen in Höhe von anfänglich US$ 2,25 Mio., einschließlich eines Betrages von
TUS$ 225 als Reserve für Zinssicherungsgeschäfte, darf gemäß Darlehensvertrag einen Betrag von 35 % des jeweils aktuellen Schiffswertes zu keinem Zeitpunkt übersteigen. Der gutachterlich ermittelte Stahlwert des Schiffes beträgt über US$ 3 Mio. und liegt über dem vertraglich vereinbarten LTV-Wert. Die bankseitige Einflussnahme aufgrund von Verletzungen der LTV-Vereinbarung ist unwahrscheinlich.

Chancenorientierte Fondskomponente:

 ·  Anfängliche Festcharter mit Optionsfreiheit in einem wachsenden Marktumfeld
Der Zuwachs an Tonnage für Containerschiffe zwischen 1.000 und 1.999 TEU wird durch Experten für die nächsten Jahre – aufgrund nur weniger Neubauaufträge und hoher Abbruchzahlen in der Vergangenheit – als gering eingeschätzt. Dieses Marktsegment könnte sogar von einem leichten Rückgang der verfügbaren Tonnage gekennzeichnet sein, sofern weiterhin Tonnage in dieser Größenklasse abgebrochen wird. Es ist absehbar, dass sich eine begrenzte Verfügbarkeit dieser Containerschiffe positiv auf deren Charterraten auswirken wird.

Durch Chartervereinbarungen bei MSC sind die Einnahmen der Fondsgesellschaft bis September 2011 gesichert. Gleichzeitig ist seit Monaten ein grundsätzlicher Anstieg der Charterraten in dem Segment mittelgroßer Containerschiffe zu beobachten. Auch wir sind davon überzeugt, dass die Charterraten für Containerschiffe der Größe des MS “PCE Madeira” im kommenden Jahr erheblich zulegen werden. Die bestehende Charter, in Verbindung mit gleichzeitig steigenden Charterraten und die sich im September anschließende Charterfreiheit des Schiffes, eröffnen dem MS “PCE Madeira” besondere Chancen, sich bestmöglich in einem wachsenden Marktumfeld zu positionieren.

Fazit:
Die Kombination aus sicherheitsorientierten Komponenten mit der Option, an einem weiter steigenden Ratenniveau zu partizipieren, bildet die Grundlage für die Fondskonzeption des MS “PCE Madeira”.

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: Proven Oil Canada zwei

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:28

Schließung des Fonds in wenigen Tagen!

Anleger des ersten Fonds profitieren von erstaunlich geringen Erschließungskosten von Ölvorkommen

Es erinnert ein wenig an ein Weihnachtsgeschenk. Und genau genommen ist es das auch. So ist es der Fondsgesellschaft POC Proven Oil Canada mit ihrem kanadischen Partner COC Conserve Oil Corporation gelungen, bei bereits nachweisbar produzierenden Ölquellen mit verhältnismäßig geringem Kapitaleinsatz zusätzliche Förderpotentiale zu erschließen. Diese, in der Fachsprache als „Workovers“ umschriebenen Maßnahmen zur Steigerung des Förderpotentials, ermöglichen dabei eine deutlich höhere Leistungsausbeute als zunächst geplant. Es handelt sich dabei nicht um die schnellere Förderung von Ölvorkommen, sondern um die Erschließung tatsächlich vorhandener, aber zuvor nicht erschlossener Vorkommen.

Der hierzu notwendigen zusätzlichen Investition – es wurde ein Darlehen aufgenommen, das sofort zur Verfügung stand – ging ein Gesellschafterbeschluss mit einstimmigem Ergebnis voraus. Dies verwundert nicht, wenn man sich die nackten Zahlen ansieht. So wird aufgrund der zusätzlichen Maßnahmen, gutachterlich bestätigt, ein zusätzliches Explorationsergebnis in der ersten Phase von rund 402.268 Barrel erwartet. Laut Prüfung durch Sproule, einem der größten unabhängigen Öl- und Gasgutachter in Kanada, stände bei einem Investitionskapital von 4,4 Millionen kanadischer Dollar (CAD)  die Gewinnerwartung von 27 Millionen CAD gegenüber. Ein ausgezeichnetes Preis-/ Leistungsverhältnis, denn die Kaufpreise pro Barrel Öl – ein Barrel entspricht exakt 158,98 Liter – steigen aufgrund unterschiedlicher Entwicklungen (Ölpreissteigerung, hohe Nachfrage aus China, Entleerung der Lager). Derzeit kann marktüblich keine Ölproduktion mehr unter 60.000 CAD pro Barrel eingekauft werden. „Nicht so bei unserem neuen Investment für die Anleger des ersten Fonds“, meint Monika Galba als POC-Geschäftsführerin. In der Tat kann mit den Maßnahmen ein zusätzlicher Ölertrag für den erstaunlich günstigen Preis von 12.500 CAD pro Barrel ermöglicht werden.

Wir haben für unsere Anleger so einen großen Vorteil realisiert, der sich im entsprechenden Mehrgewinn ausdrücken wird“, erklärt Galba. Das kann man schon fast als vornehme Zurückhaltung verstehen. Denn bei Produktionskosten zu rund einem Fünftel des üblichen Marktpreises und Verkaufspreisen pro Barrel, die kurz vor Weihnachten bei mehr als 90 US-Dollar liegen, ist den Fondsgesellschaftern der ersten Beteiligung von POC Proven Oil Canada ein ordentlicher Zusatzgewinn sicher. Zumal Goldman Sachs für 2011 von weiteren Preissteigerungen ausgeht.

Durch den Zukauf des letzten Fördergebietes in Zentral-Alberta ist eine Beteiligung am zweiten Fonds des Berliner Emissionshauses noch möglich, dessen wirtschaftliche Perspektiven ebenso attraktiv sind. Dabei genießen Anleger beim Fonds POC 2 den Vorteil, sich an mehreren Quellen beteiligen zu können, die äußerst günstig einkauft wurden und gutachterlich bestätigt hohe Ertragschancen haben. Dass dabei ebenfalls auf ein hohes Upside Potential – also zusätzlich förderbare Gasvorkommen – Wert gelegt wurde, versteht sich für die Kanadaspezialisten von selbst.

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