Donnerstag, 24. Februar 2011 18:37
Nach einer aktuelle Studie ist die Rentenlücke in Deutschland noch größer als gedacht. Eigentlich nichts neues, die Bürger wissen das schon lange! In den nächsten Jahren wird nicht nur die prozentuale Summe des letzten Bruttoeinkommesn weiter reduziert werden müssen, es muß auch immer länger gearbeitet werden.
Das deutsche Institut für Altersvorsorge hat vor kurzem vor einer noch viel größeren Rentenlücke als lange Zeit vermutet gewarnt. In dem Bericht steht, daß nur der, der konsequent und regelmäßig, als auch so früh wie möglich für das Alter vorsorgt und damit schon früh beginnt, im Alter die drohenden Kaufkraftverluste wird ausgleichen können. Wer das nicht tut kann den Hartz IV Antrag schon mal studieren.
Kommanditbeteiligungen, d.h. geschlossene Fonds wie der MS Seven Islands aus dem Hause Ownership sind da eine Anlagealternative. Wichtig ist sicherlich auch bei geschlossenen Fonds die Streuung, Rentenpapiere, Aktien und eventuell Anleihen gehören genauso zur Anlagestrategie dazu. Der MS Seven Islands hat bspw. eine Ausschüttung von 0.00% – 108.30% und ist derzeit verfuegbar. Wer nicht mit einer festen Anlagesumme starten kann, hat die Möglichkeit in
Ratensparfonds zu investieren. Die Ausschüttungen können dann bspw. in einen Ratensparfonds, wie den
Best Select Private Plan (Sparplan 10 Jahre) weiter investiert werden.
Zurück zum Thema. Nach neuesten Untersuchungen wird sich die Kaufkraft der staatlichen Rente durch Zusatzbelastungen im Alter für Gesundheit und Pflegeleistungen deutlich reduzieren. Sehr viel deutlicher in jedem Fall als die Einkommen der Bevölkerung steigen werden. Um den gewohnten Lebensstandard eines Rentnerpaares dann erhalten zu können, müsste nach Abzug von Steuern und Abgaben dann im Jahr 2030 eine private Rente von über 330,– € dazu kommen. Das ganze auf der Basis einer Rente von aktuell umgerechnet 1.700,– €. Aber auch dieser Betrag wird kaum reichen, da die personalintensiven Kosten deutlich stärker steigen werden als die Inflationrate, denn wer soll die Alten denn pflegen, wenn alle alt sind? Die Jungen werden dafür einen Extraobulus verlagen, das ist klar.
Es heißt also sparen, der monatliche Betrag sollte mindestens 10 % des aktuellen Bruttoeinkommens ausmachen. Auf Hartz IV sollte man sich dann auch nicht verlassen, denn das kann später nochmals deutlich niedriger liegen und wirklich nur noch zum “Überleben” reichen.
Wie oben kurz angesprochen möchten wir Ihnen einen Fonds vorstellen, der zumindest einen Teil dieser Rentenlücke schließen kann. Der MS Seven Islands läuft wahrscheinlich auch nicht über die gesamte Zeit bis zur Rente, aber danach findet sich sicherlich ein Anschlußprodukt mit attraktiven Auszahlungen. Bei Beteiligungsfinder, dem Profi Portal für geschlossene Fonds finden Sie eine rießige Auswahl an Fonds. Eine Kurzbeschreibung des MS Seven Islands folgt im Anschluß, alle Zeichnungsunterlagen und weiteren Informationen finden Sie hier:
MS Seven Islands
Einen der aktuellen Fonds stellen wir Ihnen hier vor. Für genauere Details bitte wir Sie hier zu klicken:
MS Seven Islands
Fondskategorie Schiffe Bulk Carrier
Substanzquote 86.10 %
Fremdkapitalquote: 60,6%
Währung: EUR
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 108.30%
Laufzeit 11 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: {verf-seit}
Der Schiffsfonds MS “Seven Islands” ist als reiner Tonnagesteuerfonds in Form eines geschlossenen Fonds konzipiert worden. Hierbei erhalten die Investoren die Möglichkeit, sich an der Einschiffsgesellschaft MS “Seven Islands” Kai Freese GmbH&Co. KG zu beteiligen. Wenn das Eigenkapital gemäß der Finanzierungsrechnung eingeworben ist, wird der Fonds geschlossen; es werden keine weiteren Kommanditisten in den Gesellschafterkreis aufgenommen.
Die Gesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Eine ordentliche Kündigung ist erstmals zum 31.12.2019 möglich.
In den Jahren 2000 bis 2008 übertraf die durchschnittliche Wachstumsrate des Welthandels von 6,6% p.a. erheblich das Wachstum der Weltwirtschaftsleistung von 4,0% p.a. Seit 2003 bis in das dritte Quartal 2008 hinein zeigte sich die Weltwirtschaft in einer hervorragenden Verfassung.
Seitdem hat sich die Lage, die als Krise des Finanzsektors begann, in den letzten Monaten zu einer Weltwirtschaftskrise entwickelt und 2009 für insgesamt negative Wachstumsraten in der Realwirtschaft gesorgt. Die Wirtschaft hat inzwischen ihren zyklischen Tiefpunkt durchschritten. Der Erholungsprozess hat sich seit dem dritten Quartal 2009 gefestigt. Die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) prognostizieren in ihrem Ende Januar 2010 veröffentlichten Ausblick, dass sich das Wachstum der Weltwirtschaft auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzt, wenn auch, bedingt durch die von der Krise des Finanzsektors ausgelöste Weltwirtschaftskrise, in einem langsameren Tempo. Nach 5,2% und 3,0% Wachstum in den Jahren 2007 und 2008 war das Wachstum im Jahre 2009 um 0,8% rückläufig. So erwartet der IWF in seiner aktuellen Prognose für die Jahre 2010 und 2011 ein Wachstum von 3,9% und 4,3%.
Der Anleger erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Es wird von beginn an zur Tonnagesteuer optiert.
[glossar]