Beiträge vom Februar, 2011

Überlegen Sie nicht zu lange, die guten Fonds sind schneller weg als Sie glauben! Sehen Sie doch mal den Anspar Flex Fonds 3 (ohne Soforteinlage) von FLEX Fonds an !

Donnerstag, 24. Februar 2011 16:33

Überlegen Sie nicht zu lange, die guten Fonds sind schneller weg als Sie glauben!

„…jeden Morgen erwacht in Afrika eine Gazelle mit dem Wissen, dass sie dem schnellsten Löwen entkommen muss, damit sie nicht getötet wird. Jeden Morgen erwacht in Afrika ein Löwe mit dem Wissen, dass er schneller sein muss als die langsamste Gazelle, damit er nicht verhungert. Ganz gleich ob Du Gazelle oder Löwe bist: bevor die Sonne aufgeht, wärst Du besser schon losgerannt.“

Diese Weisheit von Muhammed bin Raschid Al (Herrscher des Emirats Dubai und Premierminister, Verteidigungsminister sowie Vizepräsident der Vereinigten Arabischen Emirate) passt so wunderbar in unsere Zeit, in der wir persönlich und zeitlich getrieben sind, die wirklich wichtigen Informationen für unsere täglichen Aufgaben aufzunehmen, zu verarbeiten und vor allem erfolgswirksam umzusetzen.
(Quelle: HCI) 

 
Auf dem Profiportal für geschlossene Fonds finden Sie Daten und Informationen zu mehr als 800 geschlossenen Fonds – eines der wenigen Portale wo Sie selbst selektieren können welcher Fonds in Ihre Planung paßt!
 
Sie suchen einen bestimmten Fonds? Sehen Sie sich doch mal den Anspar Flex Fonds 3 (ohne Soforteinlage) genauer an:
Wenn nicht, bei Beteiligungsfinder werden Sie sicher fündig.
  1. Gesellschaft FLEX Fonds
  2. Fondskategorie Sonstiges
  3. Substanzquote 100.00 %
  4. Mindestanlage 10.000 EUR
  5. Ausschuettung 0.00% – 12.00%
  6. Laufzeit 25 J. Jahre
  7. Aktueller Status verfuegbar im Februar 2010
 

Die Daten zu diesem Fonds finden Sie hier:  Anspar Flex Fonds 3 (ohne Soforteinlage)

 
Nutzen Sie auch  Analysen bspw. von FondsMedia, TKL, KMI, Scope oder G.U.B. Analyen oder auch Ratings genannt, werden zu einer Vielzahl von Fonds erstellt, sicher nicht alle gleich zur Präsentation, aber nach einigen Wochen stehen zu den meisten Fonds Analysen zur Verfügung. Diese “Tests” werden zu beinahe allen Gattungen erstellt. Ob der Anspar Flex Fonds 3 (ohne Soforteinlage) dabei ist, erfahren Sie bei www.beteiligungsfinder.de, dem Profi Portal für Geschlossene Fonds.

[glossar]

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: HL 202 Substanzwerte Deutschland 6

Mittwoch, 23. Februar 2011 15:07

Mit dem Substanzwerte Deutschland 6 setzt Hannover Leasing auf eine erstklassige Konstellation: Berlin, die Deutsche Bahn und eine Immobilie von zentralem Stellenwert. Die Berliner Wirtschaft hat seit der Wiedervereinigung einen Strukturwandel – weg von Industrie und Bau, hin zum Dienstleistungszentrum – vollzogen. Der Berliner Büromarkt ist mit 18,3 Millionen Quadratmetern der größte Deutschlands. Der Leerstand liegt aktuell bei etwa 8,2 Prozent und ist damit geringer als in anderen deutschen Bürozentren.
 
Mit der Betriebszentrale der Deutschen Bahn am Standort Berlin-Pankow investiert der HL Substanzwerte Deutschland 6 in eine Immobilie, wie es sie deutschlandweit lediglich sieben Mal gibt. Von dem Gebäude aus wird das gesamte Schienennetz im Großraum Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Teilen von Sachsen-Anhalt mit einer Streckenlänge von rund 4.000 Kilometern gesteuert. Nutzer des Objekts ist die Tochtergesellschaft DB Netz AG, die das Streckennetz in Deutschland betreibt und vermarktet.

Das moderne Büro- und Verwaltungsgebäude wurde 1998 errichtet und auf die Bedürfnisse der Deutschen Bahn abgestimmt. Das Hightech-Kontrollzentrum verfügt über komplexe technische Einbauten und spezielle Arbeitsplätze. In den Ausbau der Technik hat der Mieter bislang einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag investiert. Im Rahmen eines Technical and Environmental Due Diligence Assessments wurde dem Gebäude 2007 ein hervorragender Zustand attestiert. Die Immobilie befindet sich in der Granitzstraße 55-56 in Berlin-Pankow. Über die Prenzlauer Promenade und den Autobahnzubringer A114 sind die Innenstadt und der Berliner Ring schnell erreichbar. Zwei Buslinien bieten S- und U-Bahnanschluss.

Die Deutsche Bahn als Mieter ist mit rund 240.000 Mitarbeitern an 2.000 Standorten in 130 Ländern das größte Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in Europa und das zweitgrößte Unternehmen der Transport- und Logistikbranche weltweit. Durch die sehr gute Bonität der DB AG (Rating von Aa1 von Moody’s bzw. AA von Standard & Poor’s) sind die Mieteinnahmen langfristig gesichert.

Die Deutsche Bahn AG, vertreten durch die DB Service Immobilien GmbH, hat das gesamte Gebäude mit 27.716 Quadratmeter, sowie die angrenzenden Parkflächen mit 154 teilweise überdachten PKW-Stellplätzen (circa 3.952 Quadratmeter) angemietet. Die jährliche Miete beträgt rund 4 Millionen Euro. Mietbeginn war der 1. Mai 1998. Der Mietvertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren und ist während dieser Zeit nicht ordentlich kündbar. Der Mietvertrag endet am 30. April 2018. Der Mieter hat eine Verlängerungsoption von zwei Mal fünf Jahren. Die Ausübung der Option liegt im besonderen Interesse der Deutschen Bahn. Denn anders als bei einem Verwaltungsgebäude wäre eine Verlegung der Betriebszentrale mit enormem Organisations- und Kostenaufwand verbunden. So müsste eine zweite Betriebszentrale mit der kompletten Infrastruktur und technischen Einrichtung erstellt werden, damit die Systeme nach mindestens einjährigem Probebetrieb und öffentlich rechtlicher Zulassung umgestellt werden können.

Sollte die Deutsche Bahn den Mietvertrag dennoch nicht verlängern und ausziehen, haben die Anleger ein einmaliges und individuelles Andienungsrecht und können ihre Beteiligung an Hannover Leasing zurückgeben. In diesem Fall erstattet Hannover Leasing dem Anleger seine Einlage zuzüglich Agio und einer jährlichen Mindestverzinsung von 2,5 Prozent auf die Einlage abzüglich der bis zu diesem Zeitpunkt geleisteten Ausschüttungen.

Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 66,5 Millionen Euro, davon sind rund 30,5 Millionen Euro Eigenkapital. Die prognostizierten jährlichen Ausschüttungen belaufen sich auf 6,25 Prozent. Über die geplante Gesamtlaufzeit bis 2024 sollen Rückflüsse von etwa 196 Prozent generiert werden. Anleger können sich ab einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio beteiligen.


Eckdaten zum Fonds:

 

- Ausgewählter Standort
- Moderne Immobilie mit Hightech-Kontrollzentrum
- Mieter mit höchster Bonität
- Andienungsrecht für Anleger sichert Mindestrendite
- Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 196 %

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: Ocean Partners Shipping Invest 3

Mittwoch, 23. Februar 2011 15:05

In beeindruckender Weise hat sich die Weltwirtschaft und mit ihr auch die Containerschifffahrt in den letzten Monaten von der Krise erholt. Wer frühzeitig investiert hat, konnte sich gewinnbringende Vorteile sichern! Ocean Partners Shipping Invest 3 ist bereits zu historisch niedrigen Einstandspreisen in zwei Top-Containerschiffe mit je 1.740 TEU investiert und brachte sich so schon heute auf Rendite-Kurs. 

Anhand der folgenden Punkte möchten wir Ihnen erläutern, warum Ocean Partners Shipping Invest 3 in jedes Portfolio gehört:

- Markt der Containerschiffe zwischen 1.000 und 3.500 TEU
- Wachstumsprognosen für 2011/12
- Verknappung Orderbook – Werften brauchen neue Aufträge
- Stand des Ocean Partners Shipping Invest 3 aktuell: kein typischer „Blind-Pool”
- Ausblick: Welche Investitionen sind aktuell sinnvoll und wie könnten diese für den Ocean Partners Shipping Invest 3 aussehen?
 
      -   Recaps/Schiffe mit hohem FK-Anteil: Banken suchen Käufer, die ein Schiff mit bestehender Finanzierung übernehmen und gleichzeitig Eigenkapital einbringen,
           um einen Teil des Kreditbetrages abzulösen
      -   Neubauten: Vor der Finanzkrise hatten die Werften volle Auftragsbücher, doch jetzt müssen sie für 2012/2013 Anschlussverträge sichern und sind zu Preiszugeständnissen bereit
 
Informationen zum Fonds finden Sie hier: Ocean Partners Shipping Invest 3

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Folgen Sie den Aktien auf dem Weg nach oben!

Mittwoch, 23. Februar 2011 15:02

Aktienindizes bewegen sich sukzessive wieder in Richtung der alten Höchststände. Der Dax hat sich seit dem Tiefststand von rund 3.500 Punkten schon wieder mehr als verdoppelt. Viele Anleger stellen sich bereits die Frage, ob man auf dem Niveau noch einsteigen sollte.

Die Situation im Private Equity Markt ist hiermit – noch – nicht vergleichbar. Hier sind zwar wieder erste erfolgreiche Börsengänge zu verzeichnen, die Transaktionsvolumina steigen wieder. Jedoch sind die Preise noch nicht sprunghaft gestiegen: Wie so oft ist der Aktienmarkt also in gewisser Weise ein Frühindikator für den Private Equity -Markt. Vor diesem Hintergrund erscheint die Meinung vieler Experten logisch, dass aktuell der richtige Moment ist um sich wieder im Private Equity Markt zu engagieren.

Doch neben dem Blick in die Zukunft interessiert vor allem ein Blick in die Vergangenheit. Wie haben sich die Private Equity-Fonds entwickelt, die vor einigen Jahren platziert wurden?

Betrachtet man eine kürzlich erschienene Auswertung der k-mi, so haben die in den Jahren 1998 bis 2002 platzierten Fonds zwischen 21% und 217% ausgeschüttet. Viel wichtiger ist jedoch die Betrachtung des TVPI (Total Value to Paid In), also der Wert des Portfolios und der Ausschüttungen im Verhältnis zum eingezahlten Kapital. Hier lagen alle in der Studie dargestellten Fonds über 100%, der Spitzenreiter sogar weit über 200%. Betrachtet wurden hier die Private Equity Fonds von fünf Initiatoren. Da diese Zahlen den Stand von Mitte 2010 wiedergeben ist damit zu rechnen, dass sie sich inzwischen weiter verbessert haben.
Diese Bild zieht sich durch alle Jahrgänge: Renditen von bis zu 30% p.a. sind möglich. Es sind dagegen kaum Fälle bekannt, in denen auf Anlegerebene Verluste realisiert werden mussten.

Private Equity Fonds haben sich im Vergleich zu vielen anderen Assetklassen in der Krise der vergangenen Jahre deutlich besser geschlagen. Natürlich kam es hier auch zu teilweise markanten Rückgängen in den Bewertungen. Aber daraus resultieren keine liquiditätswirksamen Effekte. Nachschüsse sind in der Regel nicht erforderlich. In vielen Fällen muss nur die geplante Laufzeit verlängert werden, um wieder bessere Bewertungen zu erreichen. Da eine Investition in Private Equity immer eine Investition in ein Unternehmen und damit eine Sachwertinvestition ist, bietet Private Equity zudem einen gewissen Schutz gegen Inflation.

 
Informationen zum Private Equity Fonds finden Sie HIER  

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: UBG Mezzanine-Fonds

Mittwoch, 23. Februar 2011 14:59

 
 
Auf die gesteigerte Nachfrage nach Mezzaninekapital für Projektentwicklungen setzt der UBG Mezzanine-Fonds. Der Fonds beteiligt sich an Projektierung, Wertschöpfung und Vermarktung von handverlesenen Immobilien in Deutschland. Spätere Markt- und Objektrisiken, wie sie bei Offenen oder Geschlossenen Immobilienfonds während der Bewirtschaftung entstehen, bleiben außen vor. Und der UBG Mezzanine-Fonds ist bei den jeweiligen Investitionen stets mit einer Grundschuld gesichert.
 
Grundsatz der Investition in eine Projektgesellschaft ist, dass jeweils mindestens 50 Prozent der Kosten eines Projektes durch Fremdkapitalgeber finanziert werden, so dass eine doppelte Projektprüfung (Fondsgesellschaft und Fremdkapitalgeber) erfolgt. Das Kapital wird in die Projekte verschiedener Partner investiert, die nach hohen Qualitätsmaßstäben ausgewählt werden, je nach deren Kernkompetenz in verschiedene Nutzungsarten an unterschiedlichen Standorten. Das Gesamtkapital des Fonds ist daher im Ergebnis stark diversifiziert investiert.

UBG deckt seit 35 Jahren alle Aspekte des kompletten Lebenszyklus einer Immobilie ab, von der Projektentwicklung über die Fondsemission bis hin zum Immobilienmanagement, und hat bis heute Investitionen von nahezu 600 Millionen Euro, vorwiegend in Gewerbeimmobilien, realisiert, die teilweise im Eigenbestand gehalten werden. UBG beteiligt sich selbst mit 250.000 Euro an dem Fonds und übernimmt eine Ausschüttungsübernahmeverpflichtung von 500.000 Euro.

Die Rating-Agentur G.U.B. hat den UBG Mezzanine-Fonds mit gut bewertet und der Invest-Report verweist in seiner Bewertung auf die hohe Kompetenz des Initiators sowie dessen große Markterfahrung und vergibt das Gesamturteil A- (sehr gut). 

 
Highlights und kurze Informationen zum Fonds:

- Breite Diversifikation

- Sehr erfahrener Initiator
- 5 Jahre Laufzeit
- 25 % Pauschalsteuer
- Gesamtrückflüsse in Höhe von 128,5 % nach Steuern

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: AgrarINVEST III

Mittwoch, 23. Februar 2011 14:57

 
Eine gute Nachricht für besorgte Investoren: Keine der in Ozeanien ansässigen Milchbetriebe der Aquila® AgrarINVEST-Beteiligungsserie hat durch das aktuelle Erdbeben in Neuseeland Schäden zu verzeichnen. Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 6,3 auf der Richterskala lag ca. 15 Kilometer von der Stadt Christchurch entfernt und verursachte dort teilweise erhebliche Schäden.

Unsere Farmen blieben davon unberührt, erklärt Detlef Schön, Fondsmanager der Aquila® AgrarINVEST-Reihe, der sich zurzeit vor Ort in Neuseeland aufhält. Sie wurden eingehend untersucht und es konnten keinerlei Schäden festgestellt werden, so Schön weiter. Einzig die Abholung der Milch könnte sich im Gebiet um das Erdbeben verzögern, was aber keine finanziellen Einbußen für die Farmen bedeuten dürfte.

 
Darüber hinaus sind alle Farmen gegen Betriebsausfall sowie ihre Gebäude und Melkkarussells gegen Schäden versichert. Neuseeland liegt auf einem Bereich der Erdkruste, wo die pazifische und die indisch-australische Platte aufeinandertreffen. Jedes Jahr gibt es hier bis zu 150 spürbare Erschütterungen, weniger als zehn davon richten Schäden an.

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Weitere Informationen zum Fonds finden Sie hier: NMI New Energy Holz

Mittwoch, 23. Februar 2011 14:55

 
Deutschland hat sich auf europäischer Ebene verpflichtet, den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergiebedarf bis zum Jahr 2020 auf 18 Prozent zu steigern, was fast eine Verdoppelung bedeutet. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium ist dieses Ziel ohne den vermehrten Einsatz des Energieträgers Holz nicht zu erreichen. Bereits heute wird weit über die Hälfte der Bioenergie aus Holz gewonnen. Die Energieerzeugung aus Holz ist damit jedoch nicht ausgeschöpft.

Insbesondere durch den Gehölzschnitt von Büschen, Sträuchern und Bäumen fallen große Mengen an Holz im kommunalen Bereich bei landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen oder gartenbaulichen Tätigkeiten an. Da dieses Holz für eine höherwertige Verwertung, z.B. in der Möbelindustrie, ungeeignet ist, wurde es bis vor einigen Jahren fast ausschließlich als Abfallprodukt betrachtet. Dabei bietet dieses Restholz alles, was man sich von einem Energieträger wünscht, denn der Brennstoff ist reichlich vorhanden und wächst nach, er ist kostengünstig und seine Verfeuerung ist klimaneutral.

Mit dem NMI New Energy Holz haben Anleger die Möglichkeit, in moderne ökologische Holzheizkraftwerke in Deutschland zu investieren. Der Fonds investiert ausschließlich in fertig geplante Kraftwerke mit langfristigen Wärmeabnahme- und Brennstofflieferverträgen sowie allen notwendigen Genehmigungen zum Bau und Betrieb. Die kompletten Kraftwerksanlagen werden vom ausführenden Generalunternehmer zum festen Preis erworben. Dieser gibt zu dem eine Fertigstellungsgarantie dem Fonds gegenüber ab. Die Fondsgesellschaft hat bereits eine erste Investition getätigt. Dadurch liegt kein Blindpool mehr vor.

Das Investitionsobjekt ist ein Biomasseheizkraftwerk am Standort Feldberg in Mecklenburg-Vorpommern. Die Fondsgesellschaft hat das Kraftwerk zum Preis von 3,4 Millionen Euro erworben. Zu dem Kraftwerk gehört ein Fernwärmenetz von circa 4,8 Kilometern Länge. Seit Inbetriebnahme wurden bis heute 57 Wärmeabnehmer an das Kraftwerk angebunden. Die Wärmelieferung erfolgt über das eigene Fernwärmenetz in der Gemeinde auf Basis langfristiger, preisindexierter Lieferverträge. Zu den Wärmeabnehmern gehören sowohl kommunale Einrichtungen als auch Unternehmen und Privathaushalte.

Die Kraftwerke werden von der Hochtief Energy Management GmbH geplant, gebaut und betrieben, einem der führenden deutschen Anbieter im Bereich Energiemanagement, der zum international renommierten Baukonzern Hochtief AG gehört. Die Hochtief Energy Management GmbH setzt die erforderlichen Technologien bereits seit Jahren erfolgreich für Industriekunden und Kommunen ein und hat weitgehende Leistungs- und Kostengarantien übernommen.

Für den Fonds sollen 15 Millionen Euro Eigenkapital eingesammelt werden. Anleger können sich mit mindestens 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio beteiligen. Der Fonds plant Auszahlungen von 8 Prozent pro Jahr und strebt bis zum Ende der kalkulierten Fondslaufzeit im Jahr 2014 einen Gesamtmittelrückfluss von 221 Prozent an.

Das Hamburger Emissionshaus NMI Capital legt für private Anleger geschlossene Fonds in den Wachstumsmärkten erneuerbare Energie und Energieeffizienz auf. NMI ist ein Unternehmen der OwnerShip-Gruppe, die in den vergangenen sechs Jahren 38 Fonds mit einem Investitionsvolumen von 1,38 Milliarden US-Dollar initiiert hat.

 
Eckdaten zum Fonds:
  • Brennstoff reichlich und preiswert verfügbar
  • Kein Blindpool
  • Starker Fondspartner
  • Fonds profitiert sowohl von Strom- als auch von Wärmeerlösen
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 221 %

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Der Private Equity-Markt nimmt wieder Fahrt auf!

Mittwoch, 23. Februar 2011 13:46

Der Private Equity-Markt nimmt wieder Fahrt auf!

Nach dem Rückgang der Transaktionen – insbesondere im Zuge der Lehman-Pleite zwischen Mitte 2008 und Ende 2009 – zeigt sich der Markt robust und nimmt an Fahrt auf:

- Im dritten Quartal 2010 wurden weltweit 515 Transaktionen im Wert von 66,7 Mrd. USD durchgeführt: Dies ist der höchste Wert seit der Finanzkrise.
- In Europa stieg das Transaktionsvolumen im dritten Quartal 2010 um 120% im Vergleich zum zweiten Quartal
- Auch weltweit ist ein Anstieg der Transaktionsvolumina zu beobachten

Dieses spiegelt sich auch in den Ausschüttungen wieder. Anleger des WealthCap FondsBC Equity I – freuen sich aktuell im Februar über eine Ausschüttung in Höhe von 15 % bezogen auf ihre Einlage (kumuliert 175 %). Wussten Sie, dass über 60 % der Ausschüttungen für das Jahr 2010 in der Assetklasse Private Equity aus dem Hause WealthCap kamen? Dieses belegen die offiziellen Zahlen der Mitglieder am Verband für geschlossene Fonds (VGF).

 
Informationen zum aktuellen Fonds finden Sie hier:
 
- WealthCap Solar 1
- WealthCap Immobilien Deutschland 32
- WealthCap Immobilien Deutschland 31 (Flex Cash LiquiMaxx)
- WealthCap Immobilien Deutschland 31

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: Leonidas Associates VI

Mittwoch, 23. Februar 2011 13:45

Die Leonidas Associates GmbH aus dem fränkischen Eckental bei Nürnberg, konnte sich im letzten Jahr mit Anhieb auf den vorderen Plätzen der Solaranbieter etablieren. Energiebeteiligungen waren im letzten Jahr mit einen Zuwachs von 59 % auf fast EUR 2,3 Mrd. der klare Gewinner im Markt der geschlossenen Fonds. Damit positioniert sich die Assetklasse bereits auf Platz zwei, direkt hinter den inländischen Immobilienfonds.

Die größten Anbieter von Solarfonds waren dabei einmal mehr die bankennahen Initiatoren. Diese lagen bei Ihrem Investitionsvolumen klar an der Spitze der Anbieter. Auf Platz drei jedoch, konnte sich die Leonidas Associates, der erste Anbieter ohne institutionellen Hintergrund etablieren. Dies ist um so bemerkenswerter, da für das Einwerben des erforderlichen Eigenkapitals von privaten Investoren gerade einmal drei Monate benötigt worden sind.

Die Grundlage für diesen Erfolg sieht Max-Robert-Hug, geschäftsführender Gesellschafter, an dem erstmaligen Einsatz der institutionellen Strukturen auch für private Investoren. Auch in 2011 planen die Experten aus Eckental wieder an der Spitze aller bankenunabhängigen Anbietern von Solarfonds zu stehen. Bereits Anfang März sollen mit dem Start des Leonidas VI Italien die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Nach einer Solarstudie der Schweizer Privatbank Sarasin ist Italien einer der weltweit attraktivsten Märkte für Investitionen in Photovoltaik.

„Aufgrund der konzeptionellen Alleinstellungsmerkmale sind wir auch dieses Mal wieder in der Lage, mit die höchste Ausschüttungsprognose aller Solarfonds von 321 % vor und 307 % nach Steuern den Anlegern zu prospektieren. Zudem berücksichtigt Leonidas die erst ab September 2011 gültigen Einspeisetarife in der Prospektkalkulation. Jede früher ans Netz angeschlossene Anlage wird daher die Renditen deutlich erhöhen können…“ so Max-Robert Hug zu seinem neuen Fonds.

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: Öko-Energie Umweltfonds 1

Mittwoch, 23. Februar 2011 13:42

 
 
Das Investitionsobjekt des Fonds sind vier Verölungsanlagen mit Pheripherie, die im Hafen von Mannheim errichtet werden. Die Pilotanlage (im Industriemaßstab) in der Schweiz, wo die Umwelt-Auflagen sogar strenger als in Deutschland sind, hat unter „Normalbedingungen“ auch im Schichtbetrieb ihre Serienreife bereits unter Beweis gestellt. Der deutschen TÜV hat das Projekt begleitet, ein DEKRA Gutachten und ein Gutachten vom Steinbeiß-Institut liegen vor. Die Baugenehmigung ist nun beantragt und durch die vorherige Abstimmung mit den Behörden liegt diese spätestens im Mai 2011 endgültig vor.

Der Fonds beabsichtigt, für dieses Projekt 26,8 Millionen Euro einzusammeln. Bereits ab 10 Mio Euro Eigenkapital kann bereits die erste Anlage, samt Pheripherie für alle weiteren Anlagen gebaut werden.

Die Anleger können sich ab 10.000 Euro an der Fondsgesellschaft beteiligen. Der Öko-Energie Umweltfonds 1 verzichtet auf Fremdkapital und setzt nur auf Eigenkapital. Die Laufzeit des Fonds ist bis 2022 geplant. Die geplanten quartalsweisen Ausschüttungen von 3% (12 Prozent p.a.) plus 5. Ausschüttung nach Ertragslage bieten Anlegern ständigen Liquiditätszufluss. Die prognostizierte Ausschüttung liegt bei über 14 Prozent p.a. – steigend. Gesamt, unter konservativer Annahme sind es 237,1%.

Ein Frühzeichernbonus von bis zu 4% ist zurzeit noch möglich. Beitretende Investoren bis zum 31. März 2011 erhalten den Frühzeichnerbonus bereits Ende August 2011.

 
Highlights und kurze Informationen zum Fonds:

- Ökologisch und ökonomisch sinnvolles Konzept
- erfahrener Anlagenbauer + Projekt-Team
- über 14 % p. a. durchschnittliche Ausschüttung selbst bei konservativer Kalkulation
- vierteljährliche Ausschüttungen ab 12/2012 sind geplant Laufzeit ca. 12 Jahre bis 31.12.2022
- Gute Bewertungen der bekannten Analysten-Teams

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