Die aktuell veröffentlichten Marktzahlen von Feri EuroRating bestätigen die Ergebnisse des VGF: Das platzierte Eigenkapital bei geschlossenen Fonds erlebte in 2010 wieder einen Aufschwung. An erster Stelle lagen mit 36,9 % Immobilienfonds. Wenn auch Ihre Kunden ein attraktives Immobilieninvestment suchen, bietet ATLANTIC Australien 2 eine sicherheitsorientierte und renditestarke Lösung.
ATLANTIC AUSTRALIEN 2 – EINE FONDSIMMOBILIE IN TOP-LAGE
Ein wichtiges Kriterium für die Beurteilung einer Immobilie ist die Lage. Und die ist bei unserem Beteiligungsangebot ATLANTIC Australien 2 perfekt! Wussten Sie, dass sich unsere Fondsimmobilie nicht nur in einem wirtschaftsstarken Land und einer attraktiven Metropole befindet, sondern auch in bester Innenstadt-Lage und Nachbarschaft?
Die Fondsimmobilie, das sog. Riverside Centre, ist Teil des als “Adelaide Station and Environs Redevelopment” (ASER) bekannten Immobilienkomplexes und befindet sich im Core-Bereich am nördlichen Ende des Geschäftszentrums. Zu dem ASER-Komplex gehören neben der Fondsimmobilie u.a. der Zentralbahnhof Adelaides, das Adelaide Convention Centre, das Hotel InterContinental sowie das einzige Casino South Australias. Auch die staatlichen Einrichtungen sind gleich um die Ecke: In 100 Metern Entfernung befinden sich das Parliament House sowie Government House und zwei Häuserblocks entfernt das South Australien Museum sowie die Universität von Adelaide.
VOLLSTÄNDIGE RÜCKFÜHRUNG DER EIGENKAPITAL-ZWISCHENFINANZIERUNG AN FM INVEST XI
Die Zwischenfinanzierung des 100%igen Eigenkapitalfonds hat ATLANTIC über ein Bankdarlehen bei einer australischen Geschäftsbank sowie eine Eigenkapital-Zwischenfinanzierung eines institutionellen deutschen Investors, der FM Invest XI GmbH, an den Trust sichergestellt. Als Sicherheit wurde der FM-Invest XI GmbH eine Kaufoption eingeräumt, die ein im Prospekt dargestelltes Rückabwicklungsrisiko bedeutete.
Bedingt durch die erfolgreich verlaufende Einwerbung des Kommanditkapitals der Beteiligung konnte das Darlehen der FM-Invest XI GmbH bereits am 05. Januar 2011 komplett zurückgezahlt werden. Das im Prospekt dargestellte Risiko der Rückabwicklung aufgrund der Kaufoption besteht somit nicht mehr.
FERI GESAMTMARKTSTUDIE: IMMOBILIENFONDS AN ERSTER STELLE
Nach den Branchenzahlen des VGF hat nun auch Feri EuroRating die erhobenen Platzierungszahlen für den Markt der geschlossenen Fonds bekannt gegeben. Auch hier bestätigt sich die positive Entwicklung: Insgesamt 371 Investoren wurden erfasst, die Eigenkapital in Höhe von 6,24 Milliarden Euro platzierten. Das entspricht im Vergleich zu 2009 einem Wachstum in Höhe von 14 %. Geschlossene Immobilienfonds nahmen dabei mit 36,9 % den größten Marktanteil im vergangenen Jahr ein.
SEEGÜTERUMSCHLAG WÄCHST WEITER
Nachdem der deutsche Seegüterumschlag in 2010 um 6,1 % gewachsen ist, wird auch für 2011 mit weiterem Wachstum in Höhe von 3,2 % auf 284,2 Millionen Tonnen gerechnet. So die Meldung vom Täglichen Hafenbericht (THB), bezugnehmend auf einen Bericht des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS). Trotz Wachstum liegen die Zahlen für dieses Jahr jedoch noch rund zehn Prozent vor dem Rekordjahr 2008. Bis zum Jahr 2014 wird mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum um 2,5 % gerechnet.
EMISSIONSHÄUSER BRINGEN WIEDER MEHR SCHIFFSFONDS AUF DEN MARKT
Mit dem Einknicken der Charterraten auf dem Schiffsmarkt haben auch viele Emissionshäuser auf das Anbieten neuer Schiffsfonds verzichtet. Doch seit vergangenem Jahr steigen die Charterraten wieder und mit ihnen das Angebot der Emissionshäuser. Die Fachzeitschrift “Das Investment” berichtet in der aktuellen Ausgabe 04/11 vom “Ende des Boxen-Stopps”. Vor allem die steigenden Charterraten bei Containerschiffen machen diese besonders attraktiv.
Auch wenn das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht ist, stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum. Laut “Das Investment” rechne das Institut für Seewirtschaft und Logistik (ISL) bis 2020 mit einem Zuwachs des Containerumschlags von durchschnittlich 6,8 % pro Jahr. Für Burkhardt Lemper, Professor am ISL der Hochschule Bremen, sei noch in diesem Jahr wieder eine Vollbeschäftigung der Flotte wahrscheinlich. Auch für die nächsten Jahre erwarte er kein überangebot am Markt für Containerschiffe.
BUNDESRAT STIMMT ANLEGERSCHUTZGESETZ ZU
Der Bundesrat billigte am 18. März 2011 das Anlegerschutzgesetz, so die Reuters-Meldung vom gleichen Tag. Das Gesetz soll insbesondere dem besseren Schutz der Privatanleger dienen. Es sieht unter anderem die Einführung eines Informationsblattes vor, das in verständlicher Form auf die Risiken der Geldanlage hinweisen soll. Zudem müssen Banken ihre rund 300.000 Kundenberater bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registrieren lassen. Bei Fehlverhalten kann die BaFin den Einsatz eines Beraters für bis zu zwei Jahre verbieten. Das Gesetz soll noch im 1. Quartal 2011 in Kraft treten.
EINFLUSS JAPANS AUF DIE WELTWIRTSCHAFT
Das Erdbeben in Japan hat das Land erschüttert und große Zerstörung hinterlassen. Was diese Katastrophe für die Wirtschaft Japans und mit ihr für die gesamte Weltwirtschaft bedeutet, darüber sind sich die Experten uneinig. Ausschlaggebend dabei wird auch der Ausgang der atomaren Gefahr sein. Die Welt am Sonntag berichtete am 20. März 2011 von der Uneinigkeit der Ökonomen. Wird der Aufschwung Japans nach dem Beben wieder vorbei sein? Ist die gesamte Weltwirtschaft gefährdet?
Während Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsarchiv, in den diversen weltweiten Krisensituationen eine “explosive Mischung” sieht, die den Aufschwung der Weltwirtschaft gefährden könnte, gibt es Experten, die das für nahezu ausgeschlossen halten. “Dafür sind Japans Immobilien- und Finanzmärkte zu wenig mit dem Rest der Welt vernetzt”, wird Rudolf Besch von der Dekabank zitiert. Anders könnte es aussehen, sollte der Super-GAU eintreten. In diesem Fall rechnet die Dekabank damit, dass das weltweite Wachstum im Schnitt um einen Prozentpunkt zurückgehen kann.
Für die Entwicklung Japans könnte zumindest durch das Erdbeben mittelfristige der befürchtete Wirtschaftseinbruch ausbleiben, blickt man auf die Erfahrungen aus dem Kobe-Erdbeben in 1995 zurück. Denn um die Schäden der Katastrophe zu beheben, muss Japan stärker investieren und kurbelt damit die eigene Konjunktur wieder an. Für Australien als Uran exportierendes Land habe die atomare Krise in Japan keine Auswirkungen. Man wolle den Export weiter fortsetzen, betonte Australiens Premierministerin Julia Gillard. Als rohstoffreiches Land gewinnt Australien seine Energie hauptsächlich mit Kohle und besitzt keine Atomkraftwerke.
WIRTSCHAFTLICHE LAGE DEUTSCHLANDS IM MÄRZ
“Die Signale für ein weiteres dynamisches Aufschwungsjahr stehen auf grün.” Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in seiner Pressemitteilung vom 17. März 2011. Nach einem außergewöhnlich wachstumsstarken Jahr 2010 wird auch für das laufende Jahr mit einer anhaltenden, wenn auch weniger starken Expansion der gesamtwirtschaftlichen Lage gerechnet. Treibende Kräfte des Wachstums seien neben den außenwirtschaftlichen Impulsen auch die verstärkte Binnenwirtschaft.
Laut BMWi wird durch die weitere Stärkung der Binnenkräfte das Wachstum in Deutschland insgesamt noch ausgewogener. Zwar würde der Außenhandel ein wichtiger Wachstumsfaktor bleiben, die außenwirtschaftlichen Impulse sich dadurch allerdings abschwächen: “Von den katastrophalen Ereignissen in Japan dürften angesichts des nur vergleichsweise geringen Gewichts der japanischen Wirtschaft für den deutschen Außenhandel nur begrenzte direkte Einflüsse ausgehen”, so die Pressemitteilung.