Dienstag, 26. Juli 2011 19:38
Nach einer aktuelle Studie ist die Rentenlücke in Deutschland noch größer als gedacht. Eigentlich nichts neues, die Bürger wissen das schon lange! In den nächsten Jahren wird nicht nur die prozentuale Summe des letzten Bruttoeinkommesn weiter reduziert werden müssen, es muß auch immer länger gearbeitet werden.
Das deutsche Institut für Altersvorsorge hat vor kurzem vor einer noch viel größeren Rentenlücke als lange Zeit vermutet gewarnt. In dem Bericht steht, daß nur der, der konsequent und regelmäßig, als auch so früh wie möglich für das Alter vorsorgt und damit schon früh beginnt, im Alter die drohenden Kaufkraftverluste wird ausgleichen können. Wer das nicht tut kann den Hartz IV Antrag schon mal studieren.
Kommanditbeteiligungen, d.h. geschlossene Fonds wie der Fluss-Klassik aus dem Hause Premicon sind da eine Anlagealternative. Wichtig ist sicherlich auch bei geschlossenen Fonds die Streuung, Rentenpapiere, Aktien und eventuell Anleihen gehören genauso zur Anlagestrategie dazu. Der Fluss-Klassik hat bspw. eine Ausschüttung von 0.00% – 16.00% und ist derzeit verfuegbar. Wer nicht mit einer festen Anlagesumme starten kann, hat die Möglichkeit in
Ratensparfonds zu investieren. Die Ausschüttungen können dann bspw. in einen Ratensparfonds, wie den
Best Select Private Plan (Sparplan 10 Jahre) weiter investiert werden.
Zurück zum Thema. Nach neuesten Untersuchungen wird sich die Kaufkraft der staatlichen Rente durch Zusatzbelastungen im Alter für Gesundheit und Pflegeleistungen deutlich reduzieren. Sehr viel deutlicher in jedem Fall als die Einkommen der Bevölkerung steigen werden. Um den gewohnten Lebensstandard eines Rentnerpaares dann erhalten zu können, müsste nach Abzug von Steuern und Abgaben dann im Jahr 2030 eine private Rente von über 330,– € dazu kommen. Das ganze auf der Basis einer Rente von aktuell umgerechnet 1.700,– €. Aber auch dieser Betrag wird kaum reichen, da die personalintensiven Kosten deutlich stärker steigen werden als die Inflationrate, denn wer soll die Alten denn pflegen, wenn alle alt sind? Die Jungen werden dafür einen Extraobulus verlagen, das ist klar.
Es heißt also sparen, der monatliche Betrag sollte mindestens 10 % des aktuellen Bruttoeinkommens ausmachen. Auf Hartz IV sollte man sich dann auch nicht verlassen, denn das kann später nochmals deutlich niedriger liegen und wirklich nur noch zum “Überleben” reichen.
Wie oben kurz angesprochen möchten wir Ihnen einen Fonds vorstellen, der zumindest einen Teil dieser Rentenlücke schließen kann. Der Fluss-Klassik läuft wahrscheinlich auch nicht über die gesamte Zeit bis zur Rente, aber danach findet sich sicherlich ein Anschlußprodukt mit attraktiven Auszahlungen. Bei Beteiligungsfinder, dem Profi Portal für geschlossene Fonds finden Sie eine rießige Auswahl an Fonds. Eine Kurzbeschreibung des Fluss-Klassik folgt im Anschluß, alle Zeichnungsunterlagen und weiteren Informationen finden Sie hier:
Fluss-Klassik
Einen der aktuellen Fonds stellen wir Ihnen hier vor. Für genauere Details bitte wir Sie hier zu klicken:
Fluss-Klassik
Fondskategorie Schiffe Sonstiges
Substanzquote 89.00 %
Fremdkapitalquote: 49%
Währung: EUR
Mindestanlage 20.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 16.00%
Laufzeit 16 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: {verf-seit}
Mit der Beteiligung an dem Fonds Premicon Fluss-Klassik erwirbt der Gesellschafter Beteiligungen an vier Unternehmen/Schiffsgesellschaften, die jeweils Eigetümer von Kreuzfahrtschiffen sind. Anleger können sich über einen Treuhänder als Kommanditist an den Fondsgesellschaften beteiligen. Die Treuhandgesellschaft mit Sitz in München firmiert unter JB Treuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH. Das gezeichnete Kapital und das Agio verteilen sich auf die Fondsgesellschaften zu folgenden prozentualen Anteilen:
- 17 % auf die Premicon Flussreisen GmbH & Co. KG MS/Mozart 2
- 27 % auf die Premicon Flussreisen GmbH & Co. KG TC/Sonata 2
- 28 % auf die Premicon Flussreisen GmbH & Co. KG TC/Allegra
- 28 % auf die Premicon Flussreisen GmbH & Co. KG TC/Melodia
Die Beteiligungsgesellschaften werden auf unbestimmte Zeit geschlossen. Jeder Kommanditist kann die jeweilige Beteiligungsgesellschaft mit einer Frist von neun Monaten zum Ablauf eines Geschäftsjahres kündigen, erstmals jedoch zum 31. Dezember 2020. Die Anbieterin geht von einer Laufzeit bis Ende 2026 aus, die mit dem Verkauf der Schiffe einhergeht.
Schiffsreisen sind bei den Deutschen sehr beliebt und immer mehr Urlauber erholen sich auf dem Wasser. Über 1,4 Millionen deutsche Urlauber konnten die Veranstalter von Hochsee- und Flusskreuzfahrten in 2009 auf ihren Schiffen begrüßen. Die Kreuzfahrtenbranche gehört weltweit in der Touristik zu den wachstumsstärksten und stabilsten Bereichen. Branchenexperten gehen weiterhin von einem erheblichen Wachstumspotenzial aus. Eine aktuelle und repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrage der TUI Deutschland vom Sommer 2010 bestätigt, dass die Mehrheit der Bundesbürger Flussreisen für eine interessante und abwechslungsreiche Urlaubsform hält. So können sich inzwischen knapp 40 % aller Befragten vorstellen, eine Flussreise zu unternehmen. In der Altersgruppe der "50 bis 59-Jährigen" sind es sogar 48 % der Befragten und selbst bei den "Unter-30-Jährigen" kann sich ein erstaunlich hoher Anteil von 42 % diese Urlaubsform für sich vorstellen. Auch wenn ein Großteil der in dieser Altersgruppe Befragten eine Flussreise wahrscheinlich erst in einigen Jahren antreten wird, zeigt sich deutlich, dass der Trend zu Flussreisen zunehmend auch jüngere Zielgruppen anspricht.
Die Anleger erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieben. Die vier Schiffsgesellschaften sind gewerblich tätige Personengesellschaften und die Gesellschafter/Treugeber sind Mitunternehmer im Sinne des § 15 EStG (Einkommenssteuergesetz). Aufgrund der in 2012 kalkulierten Übertragung der Eigentumsgesellschaften aller vier Schiffe nach Zypern sind die steuerlichen Ergebnisse für 2010 und 2011 noch in Deutschland und ab 2012 in Zypern zu veranlagen. In Zypern werden dann der ermittelte Teilwert oder der Buchwert des Schiffes aktiviert und nach zyprischem Recht abgeschrieben. Entstehen steuerliche Verluste, werden diese in Zypern vorgetragen. Ist der Verlustvortrag aufgebraucht, müssen die entstehenden Gewinne anteilig von jedem Gesellschafter persönlich nach zyprischem Steuerrecht versteuert werden. In Zypern gilt derzeit ein Freibetrag von EUR 19.500,- pro Jahr. Sofern der Gesellschafter keine weiteren Einkünfte
in Zypern hat, bedeutet dies bezogen auf die Prognoserechnung für eine Beteiligung in Höhe von EUR 100.000,-, dass während der Laufzeit der Prognoserechnung insgesamt für alle vier Schiffsgesellschaften keine Steuerzahlung in Zypern entstehen würde. Das so ermittelte Ergebnis muss in Deutschland nicht gesondert versteuert werden, sondern wird lediglich im Rahmen des Progressionsvorbehaltes
bei der Berechnung des durchschnittlichen persönlichen Steuersatzes in Deutschland berücksichtigt.
Hinsichtlich eines Veräußerungsgewinns in Deutschland ist nach einer sogenannten Fünftelregelung zu rechnen. Danach wird der Veräußerungsgewinn nicht mit dem vollen Steuersatz belastet, sondern progressionsabschwächend im Jahr des Zuflusses besteuert.
[glossar]