Montag, 31. Oktober 2011 20:34
Das Produkt geschlossener Fonds ist ein für viele unbekannter Riese. Fonds wie der Bioenergiefonds Deutschland aus dem Hause QUARTEQ sind für die meisten Geldanleger unbekannte Anlagealternativen. Oft durch wenige schwarze Schafe in Verruf geraten, wird diese Produktgruppe daher häufig gemieden. Doch völlig zu Unrecht.
Fragt man Insider wie man Geld anlegen kann, so hört man immer wieder nur die gleichen Alternativen, Rentenfonds, Aktienfonds, Zertifikate oder Anleihen und Geldmarktfonds, letztere mit Renditen die einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Aktuelle Zinsen bewegen sich im 1,…. Bereich, aber das wissen Sie selbst.
Fragt man diese sogenannten Experten, wie groß sie den Markt der geschlossenen Fonds schätzen, also den Markt, in dem sich Fonds wie der Bioenergiefonds Deutschland bewegen, so sieht man meist nur Achselzucken. Die Schätzungen gehen bei 5 Milliarden an und enden meist bei 50 Milliarden. Aber das ist falsch. Der Markt, allein bei den Mitgliedern des VGF, also des Verbandes der geschlossenen Fonds, umfaßt ein Volumen bis Ende 2010 von ca. 140.000.000.000,– Euro (140 Mrd.). Der Gesamtmarkt liegt noch deutlich darüber. Und dieser Betrag spiegelt nur das Eigenkapital wieder, der gesamte Markt liegt bei, betrachtet man die letzten 18 Jahre, über 400 Milliarden Euro.
Zum Vergleich: Aktienfonds liegen bei knapp 200 Milliarden, Geldmarktfonds bei etwa 50 Milliarden und der Markt für Zertifikate umfaßt eine Größenordnung von etwas über 100 Milliarden Euro.
Der Markt der geschlossenen Fonds liegt also in einer Größenordnung wie alle anderen zusammen!
Mittlerweile ist etwa die Hälfte der Fonds mehr oder weniger wieder erfolgreich aufgelöst. Der Vergleich macht deutlich, geschlossene Fonds, also Sachwertanlagen (Immobilienfonds, Solarfonds, Flugzeugfonds, Energiefonds, Schiffsfonds, Private Equity Fonds, Waldfonds) sind in der Gunst der Anleger mindestens so interessant wie Aktienfonds, allein 1.500.000 Anleger nur bei Emissionshäuser die dem VGF angehören, können nicht falsch liegen. Nach unserer Meinung sind das aber immer noch deutlich zu wenige. Sicher das kann manchmal auch an den Mindestzeichnungssummen liegen, beim Bioenergiefonds Deutschland sind das immerhin und das kann nicht jeder anlegen, aber ein Versuch ist es wert. Informieren sollte man sich –
und die Auswahl ist wirklich groß. Eine Alternative bieten auch Ratensparfonds, meist Portfoliofonds, diese bieten bspw. schon ab Raten von 50,– Euro monatlich Möglichkeiten, sehen Sie z.B.
hier.
Sehen Sie sich daher doch mal einen dieser Fonds an. Bei Beteiligungsfinder, dem Profi Portal nur für geschlossene Fonds finden Sie i.d.R. alle am Markt angebotenen geschlossenen Fonds.
Fondskategorie Bioenergie
Substanzquote 84.15 %
Fremdkapitalquote: 0%
Währung: EUR
Mindestanlage
Ausschuettung 0.00% – 105.10%
Laufzeit 20 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 08.07.2011
Der Kapitalanleger beteiligt sich direkt an der Virides GmbH & Co. Beteiligungs KG. Er wird als Kommanditist ins Handelsregister eingetragen. Die Geschäftsführung der Fondsgesellschaft wird durch die Virides Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH ausgeübt.
Die Fondsgesellschaft investiert in zwei Projektgesellschaften in der Rechtsform von Kommanditgesellschaften und wird 100% der Kommanditanteile der Projektgesellschaften halten und damit zu 100 % an deren Ergebnis und Vermögen beteiligt sein. Die Projektgesellschaften sind zum einen die Photovoltaikpark Zerbst 1 GmbH & Co. KG, die eine Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 8,57 MWpeak auf dem Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes Zerbst errichtet und betreibt, und zum anderen die Biopellet Magdeburg GmbH & Co. KG, die ein Biomasseheizkraftwerk und eine Produktionsanlage für Holzpellets im Industrie- und Gewerbegebiet Mittelelbe in Magdeburg-Rothensee errichtet und betreibt.
Die geplante Laufzeit der Vermögensanlage beträgt etwas mehr als 20 Jahre. Danach ist ein Verkauf der Beteiligungen an den Projektgesellschaften vorgesehen.
Einzahlung:
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 5.000.
Die Einlage ist in einer ersten Rate in Höhe von 30% zzgl. 3% offener Rücklage bezogen auf die Zeichnungssumme binnen 10 Tagen nach Annahme des Beitritts und Zahlungsaufforderung durch die persönlich haftende Gesellschafterin auf das unten genannte Eigenkapitalkonto der Fondsgesellschaft zu leisten. Die zweite Rate in Höhe von 70% der Zeichnungssumme ist zum 30.11.2011 fällig, ohne dass es einer gesonderten Zahlungsaufforderung bedarf. Bei der Annahme des Beitritts nach dem 15.11.2011 wird die Zeichnungssumme zu 100% zzgl. 3% offener Rücklage binnen 14 Tagen nach Annahme des Beitritts und Zahlungsaufforderung durch die persönlich haftende Gesellschafterin fällig.
Auszahlung:
Bei prognosegemäßem Verlauf der Beteiligung ergeben sich für den Anleger liquide Ausschüttungen von insgesamt ca. 324% der Zeichnungssumme (ohne offene Rücklage). Unter Berücksichtigung steuerlicher Belange, d. h. der Versteuerung der steuerpflichtigen Einkünfte bzw. Geltendmachung von Verlusten durch den Anleger, ggf. unter Einbeziehung einer Steuerermäßigung für gezahlte Gewerbesteuerbeträge, ergibt sich bei prognosegemäßem Verlauf eine liquide Ausschüttung nach Steuern in Höhe von 286% des Kommanditkapitals ohne offene Rücklage (unterstellter Einkommensteuersatz von 30% zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag jedoch ohne Kirchensteuer).
Einzahlung:
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 5.000.
Die Einlage ist in einer ersten Rate in Höhe von 30% zzgl. 3% offener Rücklage bezogen auf die Zeichnungssumme binnen 10 Tagen nach Annahme des Beitritts und Zahlungsaufforderung durch die persönlich haftende Gesellschafterin auf das unten genannte Eigenkapitalkonto der Fondsgesellschaft zu leisten. Die zweite Rate in Höhe von 70% der Zeichnungssumme ist zum 30.11.2011 fällig, ohne dass es einer gesonderten Zahlungsaufforderung bedarf. Bei der Annahme des Beitritts nach dem 15.11.2011 wird die Zeichnungssumme zu 100% zzgl. 3% offener Rücklage binnen 14 Tagen nach Annahme des Beitritts und Zahlungsaufforderung durch die persönlich haftende Gesellschafterin fällig.
Auszahlung:
Bei prognosegemäßem Verlauf der Beteiligung ergeben sich für den Anleger liquide Ausschüttungen von insgesamt ca. 324% der Zeichnungssumme (ohne offene Rücklage). Unter Berücksichtigung steuerlicher Belange, d. h. der Versteuerung der steuerpflichtigen Einkünfte bzw. Geltendmachung von Verlusten durch den Anleger, ggf. unter Einbeziehung einer Steuerermäßigung für gezahlte Gewerbesteuerbeträge, ergibt sich bei prognosegemäßem Verlauf eine liquide Ausschüttung nach Steuern in Höhe von 286% des Kommanditkapitals ohne offene Rücklage (unterstellter Einkommensteuersatz von 30% zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag jedoch ohne Kirchensteuer).