Wie gut kennt die Presse geschlossene Fonds? Z.B. den Renditefonds XVII – Kreisverwaltung Pinneberg von Paribus Capital
Samstag, 31. Dezember 2011 22:13

In den Medien fristen geschlossene Fonds wie der Renditefonds XVII – Kreisverwaltung Pinneberg aus dem Hause Paribus Capital oft nur ein Schattendasein, sie werden als Nischenprodukte behandelt. Sollte man das bei einem Volumen innerhalb der letzen 17 Jahre von knapp 400 Milliarden Euro nicht hinterfragen?
Die meisten Redakteure beschäftigen sich nur unter anderem mit geschlossenen Fonds wie dem Renditefonds XVII – Kreisverwaltung Pinneberg des Initiators Paribus Capital. Sie bearbeiten dieses Thema oft nur unter anderem, zusammen mit Gebieten wie Steuer-, Erbschafts-, oder Versicherungsthemen. Glauben Sie wirklich, daß man da wirklich die Top Information erhält oder könnte es nicht sein, daß letztlich nur eine kräftige Zuzahlung des Emittenten dahinter steckt.
Sehen wir uns mal die Ausschüttungen an. Im Jahr der Finanzmarktkrise, das Jahr 2009, schütteten geschlossene Fonds über 1,6 Milliarden Euro an Anleger aus. Eine weitere Milliarde wurde aus abgeschlossenen Beteiligungen ausbezahlt. Erinnern Sie sich noch an Ihre Gewinne aus Aktien,- Renten und auch Geldmarktfonds – besser nicht, Sie würden weinen.
Selbst Containerfonds, die Gruppe, die besonders zu leiden hatte, hat ihre Anleger in diesem Jahr besser bedient als es in den Prospekten versprochen wurde.
Sicher, ein geschlossener Fonds ist eine unternehmerische Beteiligung, da kann es auch mal einen Ausfall geben, aber Totalausfälle gibt es selten. Die größten Desaster erlebten Anleger eher mit Banken wie der Riggs Bank oder der Barings Bank, sowie sinnlosen Investmentfonds wie die von IOS oder mit Hedgefonds, Produkten also, mit denen man richtig Kasse machen kann – als Hedgefondsmanager!
Geschlossene Fonds sind auch Sachwerte wie bspw. Aktien – Aktien Blue Chips, also eine Teilhabe an konkreten Sachwerten, also ein atomisiertes Stück am Gesamtkuchen. Nur leider spielen in diesem Markt die Phantasie und die Emotion einen wichtigen Part. Durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB investieren viele aus Frust über die mickrigen Zinsen in Aktien, aus Mangel an Alternativen, steigen die Zinsen – fallen die Aktien.
Beim geschlossenen Fonds ist das anders (siehe Grafik), hier bestehen langfristige Verträge, auch während der Krise und die müssen eingehalten werden.
Informieren Sie sich daher selbst, der Banker muß sein Produkt verkaufen, der Berater sucht oft nur das Produkt mit der höchsten Provision aus. Schauen Sie sich selbst um, bei Beteiligungsfinder, dem Profi Portal – nur für geschlossene Fonds – werden Sie sicherlich fündig und einen sehr guten Rabatt erhalten Sie meist auch noch.
Wir stellen Ihnen heute den Renditefonds XVII – Kreisverwaltung Pinneberg aus dem Hause Paribus Capital vor
Fondskategorie Büroimmobilien
Das vorliegende Angebot ermöglicht Anlegern die Beteiligung als Direktkommanditist oder Treugeber an der Paribus Renditefonds XVII GmbH & Co. KG. Die Fondsgesellschaft beabsichtigt in das Immobilienobjekt Büro- und Verwaltungsgebäude "Kreisverwaltung Pinneberg" mit Standort in Elmshorn (Region Hamburg) zu investieren. Die Immobilie ist zu 88% an den Kreis Pinneberg mit einer Vertragslaufzeit von 25 Jahren vermietet.
Erwerbsgesellschaft der Immobilie ist die Paribus Renditefonds XVII Objekt GmbH & Co. KG an der die Emittentin einen Anteil in Höhe von rund 95% des Kommanditkapitals halten wird. Des Weiteren wird die Emittentin einen Gesellschaftsanteil in Höhe von rund 95% an der Paribus Renditefonds XVII Verwaltungsgesellschaft mbH besitzen, die wiederum einen Gesellschaftsanteil in Höhe von circa 5% des Kommanditkapitals der Objektgesellschaft halten wird. Dadurch verfügt die Emittentin über einen konsolidierten Anteil in Höhe von circa 99,74% an der Objektgesellschaft, und sie ist somit nahezu alleinige Nutznießerin der Fondsimmobilie.
Die geplante Fondslaufzeit beträgt 11,5 Jahre bis zum 31.12.2022. Es wird angestrebt, die Immobilie frühestens zehn Jahre nach Übernahme und Abschluss der Platzierungsphase zu veräußern. Eine ordentliche Kündigung der Anleger ist mit einer Frist von sechs Monaten frühestens zum 31. Dezember 2022, danach jeweils zum Jahresende, möglich.
Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt somit rund EUR 28,8 Mio.
Die Mindesteteiligungssumme beträgt EUR 10.000 zzgl. 5% Agio. Höhere Beteiligungen müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein.
Anleger, die im Jahr 2011 beitreten, erhalten einen Gewinnvorab aus dem Veräußerungserlös in Höhe von 3,5% p.a.bezogen auf den Beteiligungsbetrag (Frühzeichnerbonus).
Ausschüttung/Veräußerung
Die Prognose unterstellt laufende, halbjährliche Ausschüttungen in Höhe von 5,5% p.a. ab dem Jahr 2012 ansteigend auf 6,0% ab dem Jahr 2019. Die Ausschüttung für das Jahr 2022 soll der Veräußerungserlös beinhalten und 105% betragen. Der erwartete Gesamtmittelrückfluss beträgt somit rund 161,5% vor Steuern.
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