Von Inflation, Radioaktivität und Kaufkraftverlust – Unser Vorschlag, der 13. INP Deutsche Pflege Haßloch von INP

  
Bietet der 13. INP Deutsche Pflege Haßloch des Emissionshauses INP Schutz vor Inflation?

Die regelmäßig auftretende Inflation hat einiges mit Radioakti­vität gemeinsam. Für beide Phänomene gilt, daß man sie nicht hören, nicht riechen und nicht schmecken kann. Aber jeder weiß, dass sie sehr sehr gefährlich sind – in zu hohen Dosen erst recht. Zuletzt hatte diese Angst des deutschen Steuerzahler sehr stark zugenommen, man spürt, daß die  Geldentwertung 2010 merklich zugenommen hat. Die offiziellen Zahlen und Statistiken weisen zwar eine geringe Teuerung von weniger als zwei Prozent aus, doch die laxe Geldpolitik der Zentralbanken und die Verschuldungs­orgien der Staaten lassen die Men­schen um ihr Erspartes zittern. Ökonomen halten in den nächsten Jahren Inflationsraten von mehr als fünf Prozent für wahrscheinlich.

Selbst bei einer Geldentwertung von fünf Prozent jährlich, hätte der Euro nach fünf Jahren mehr als 20 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Jede Sondersteuer in dieser Höhe würde einen Sturm der Entrüstung lostreten. Kein Wunder, dass sich viele Deutsche Gedanken machen. Doch Angst allein ist bei der Geldanlage kein guter Ratgeber. Ob die Inflation nun wirklich bald kommt, ist nämlich keineswegs klar aus­gemacht. Das Beispiel Japan zeigt vielmehr, dass weder eine horrende Kreditaufnahme noch dauerniedri­ge Leitzinsen zwangsläufig eine Preisexplosion nach sich ziehen. Im Schnitt der letzten 20 Jahre lag die Teuerung dort bei nur 0,5 Prozent. Doch wahrscheinlich ist dieses Szenario für Europa nicht, hier herrschen andere Voraussetzungen. Die europäischen Staaten sind stärker im Ausland verschuldet, das trifft für Japan kaum zu.

Gleichwohl gibt die jüngste Ent­wicklung in der Eurozone Anlass zur Sorge. Mit den EU – Garantien für Griechenland  und Irland könnte ein Präze­denzfall geschaffen worden sein, der den Euro mittelfristig zu einer Weichwährung macht. Daher sind Sparer gut beraten, wenn sie sich eine Art Geigerzähler für die Geld­entwertung zulegen: Denn eine gro­ße Inflation kommt nicht von unge­fähr. Sie kündigt sich, ehe sie richtig ausbricht, an.

(Quelle: FTD)
 
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  1. Fondsname 13. INP Deutsche Pflege Haßloch
  2. Gesellschaft INP
  3. Fondskategorie Pflegezentren
  4. Substanzquote 85.03 %
  5. Mindestanlage
  6. Ausschuettung 6.50% – 8.00%
  7. Laufzeit 15 J. Jahre
  8. Aktueller Status verfuegbar

Die Kurzbeschreibung

Mit dem Immobilienfonds 13. INP Deutsche Pflege Haßloch beteiligen sich die Anleger an einer modernen stationären Pflegeeinrichtung, dem Seniorenzentrum ”Rebental" in der Gemeinde Haßloch (Rheinland-Pfalz). Die Pfl egeeinrichtung verfügt über insgesamt 100 Pfl egeplätze, unterteilt in 76 Einzel- und 12 Doppelzimmer. Betreiberin ist die Seniorenpflege Haßloch GmbH, ein Unternehmen der procuritas GmbH mit Sitz in Bad Honnef. Für das Seniorenzentrum ”Rebental" besteht ein Pachtvertrag über eine fest vereinbarte Laufzeit von 20 ½ Jahren. Im Rahmen des Investitionsplans der Emittentin beteiligen sich die Anleger entweder direkt als Kommanditisten oder indirekt über die Treuhänderin, die CURATIS Treuhandgesellschaft mbH, als Treugeber am Kommanditkapital der 13. INP Deutsche Pflege Haßloch GmbH & Co. KG.

In der Prognoserechnung wird eine Laufzeit der Vermögensanlage bis zum 31. Januar 2027 unterstellt. Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung ist frühestens zum 31. Januar 2027 möglich.

 

 

 


Die Marktsituation

 
Hier finden Sie weitere Unterlagen wie Propekt, Zeichnungsunterlagen und Fakten zum Fonds: 13. INP Deutsche Pflege Haßloch
 
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Datum: Freitag, 3. Februar 2012 19:46
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