Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Der Markt für Containerinvestments entwickelt sich aktuell sehr positiv

Mittwoch, 28. Juli 2010 17:13

 

Der Markt für Containerinvestments entwickelt sich aktuell sehr positiv. Früher und schneller als erwartet, erholt sich die Handelsschifffahrt. Der Containerumschlag in den Häfen steigt weltweit und damit auch die Nachfrage nach den Boxen. Da die Containerflotte im vergangenen Jahr als Reaktion auf die Krise massiv schrumpfte, werden Container derzeit knapp. Die Branche spricht bereits von einem beispiellosen Engpass, der auch während der Hauptsaison anhalten werde. Selbst die Produktionsbetriebe an Land spüren das Problem.Des einen Ärger ist des anderen Freud: Denn trotz in der Zwischenzeit gestiegener Preise sind die Kaufpreise für das Direkt-Investment von Magellan Maritime Services konstant geblieben. Bei diesem Angebot erwerben Anleger Container direkt über die Magellan Maritime Services. Der Leasingspezialist vermietet diese wiederum direkt an namhafte Reedereien – ohne Zwischenhändler. Das macht die Anlage gut kalkulierbar und vor allem lukrativ. Informieren Sie auch Ihre Kunden über diese Investmentchance.

Pressestimme – Zu viel Ladung für zu wenig Container (zum download bitte hier klicken)

Magellan Broschüre (zum download bitte hier klicken)

www.beteiligungsfinder.de

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BAC InfraTrust 8

Mittwoch, 28. Juli 2010 17:13

 

Starkes Quartal für die Mobilfunkbranche – BAC InfraTrust 8

Die Mobilfunkbranche hat das 2. Quartal 2010 mit starken Zahlen abgeschlossen und zeigt zwei deutliche Trends: Erstens setzen sich Smartphones immer stärker durch und zweitens ersetzt der Mobilfunk kontinuierlich das Festnetz. Davon profitiert die gesamte Mobilfunkbranche.

Smartphones lassen die Branche boomen

Der Trend zum Smartphone setzt sich weiter fort: Im 2. Quartal stieg die Zahl der verkauften Smartphones weltweit auf rund 60 Millionen Stück an – laut den Marktforschern von Strategy Analytics ein Zuwachs von 43% im Vergleich zum Vorjahr. Knapp jedes fünfte verkaufte Handy ist damit heute bereits ein Smartphone.  Von dieser Erfolgsgeschichte profitieren Gerätehersteller und Mobilfunkanbieter. Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson beispielsweise setzte in seinem Kerngeschäft zwar weniger um, fuhr aber dank der Handy-Tochter Sony Ericsson insgesamt trotzdem höhere Gewinne ein. So stieg der Nettogewinn von 800 Millionen Kronen im Vorjahreszeitraum nun auf zwei Milliarden Kronen.

Apple übertrifft mit iPad und iPhone sogar die positiven Erwartungen der Analysten. Im abgeschlossenen Quartal ist Apples Nettogewinn um 78% gestiegen und lag bei 3,3 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz erreichte mit 15,7 Milliarden Dollar ein neues Rekordniveau – Analysten hatten im Vorfeld noch mit einem Umsatz von 15,27 Milliarden US-Dollar gerechnet. 7,4 Milliarden US-Dollar des Umsatzes stammen dabei übrigens allein von iPad und iPhone. Auch die US-amerikanischen Mobilfunkanbieter blicken auf ein erfolgreiches Quartal zurück. Bei AT&T, dem zweitgrößten Mobilfunkunternehmen der USA, stieg der Umsatz leicht auf 30,8 Milliarden US-Dollar, der Gewinn kletterte sogar von 3,2 auf 4 Milliarden US-Dollar. AT&T hat dabei insbesondere vom neu auf den Markt gekommenen iPad-Vertrieb und der Aktivierung von 3,2 Millionen iPhones profitiert. Insgesamt hat AT&T im abgeschlossenen Quartal 1,6 Millionen neue Kunden gewonnen und betreut in der Mobilfunksparte nun 90,1 Millionen Kunden.

Bei Verizon, dem größten Mobilfunkanbieter der USA, konnte die Mobilfunksparte sogar das stark rückläufige Konzernergebnis stützen. Der Gesamtkonzern musste wegen stellenabbaubedingten Abfindungen für das 2. Quartal einen Verlust von 198 Millionen US-Dollar hinnehmen, nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 1,5 Milliarden US-Dollar erzielt wurde. Trotz der erheblichen Verluste stieg die Verizon-Aktie im frühen New-Yorker-Handel um 3% – dank der Ergebnisse der Mobilfunktochter Verizon Wireless. Sie konnte im 2. Quartal 1,4 Millionen Mobilfunkkunden hinzugewinnen. Dazu hat laut Verizon das von Google entwickelte Smartphone-Betriebssystem Android beigetragen.

Der Halbjahresvergleich macht die wachsende Bedeutung des Mobilfunkbereichs gegenüber der Festnetzsparte deutlich: Während das operative Ergebnis bei Verizon Wireless nach 8,73 Milliarden im 1. Halbjahr 2009 auf 9,39 Milliarden US-Dollar stieg, brach es im Festnetzbereich von 1,24 Milliarden US-Dollar auf 386 Millionen ein. Hieran zeigt sich der Trend, dass das Mobiltelefon das klassische Festnetztelefon zunehmend verdrängt und der Mobilfunk eine immer größere Bedeutung für Telekommunikationsunternehmen gewinnt. Gemeinsam mit dem Smartphone-Trend führt das zu einer grundlegenden Veränderung des Telekommunikationsmarktes.

Mastbetreiber profitieren von neuem Mobilfunknetz

Großes Potenzial für die weitere Entwicklung der Mobilfunkbranche bietet auch das vom Hedge-Fonds Harbinger Capital jüngst beauftragte USA-weite Mobilfunknetz mit dem neuen Long-Term-Evolution-Standard (LTE). Das Netz, das Nokia Siemens Networks für 7 Milliarden US-Dollar baut und managt, dürfte rund 40.000 Basisstationen umfassen und bei den Mobilfunkmastbetreibern zu zahlreichen neuen Mietverträgen führen und ihre Mieteinnahmen um 450 Millionen US-Dollar erhöhen.

 
US-Mobilfunkinfrastruktur: Investieren in den Wachstumsmarkt
 
Mit den Infrastrukturfonds der BAC Berlin Atlantic Capital können Anleger in Deutschland exklusiv in einen der attraktivsten Wachstumsmärkte der Welt investieren. Sie profitieren dabei von den enormen Chancen des Wachstumsmarktes und stabilisieren zudem ihr Portfolio durch dieses defensive Investment. Denn defensive Investments, wie es Anlagen in Mobilfunkinfrastruktur sind, sind vor Nachfrageschwankungen geschützt und von der konjunkturellen Entwicklung eines Landes unabhängig: Sie befriedigen die Grundbedürfnisse der Menschen und sind als solche immer gefragt.

Die Vorteile einer Beteiligung am BAC InfraTrust 8:
1.
Die Investition ist unabhängig von Kapitalmärkten wie den Aktienmärkten und Rentenmärkten und bleibt durch ihren defensiven Charakter unbeeinflusst von wirtschaftlichen Schwankungen. Das stabilisiert das Depot Ihres Anlegers.
2.
Ihr Anleger investiert direkt in Sachwerte und genießt Inflationsschutz.
3.
Der Anleger streut sein Investment innerhalb des Konzepts über 14 Standorte und sechs bonitätsstarke Mobilfunkunternehmen als Mieter.
4.
Ihr Anleger investiert in ein verständliches, immobilienähnliches Konzept.
5.
Das Konzept ist transparent. Von Anfang an steht die Planrechnung über den gesamten Fondsverlauf fest, das schafft Planungssicherheit.
6.
Jahr für Jahr erhalten Sie attraktive Rückflüsse aus dieser Investition.
7.
Mit 8 Jahren bietet er eine übersichtliche Laufzeit.
8.
Neben einer attraktiven Rendite für Ihren Anleger bieten Sie ihm steuerliche Freibeträge, die er Jahr für Jahr nutzen kann.
9.
Bis zu einer Gesamtausschüttung von 180% erhält der Anleger alle Ausschüttungen. Darüber hinausgehende Ausschüttungen werden mit dem Management im Verhältnis von 70% für den Anleger und 30% für das Management geteilt. Das sichert die Interessengleichheit zwischen Anleger und Fondsmanagement.
10.
Sie erhalten einen exklusiven Zugang zu einem der am stärksten wachsenden Märkte dieser Welt.
Diese Anlage ermöglicht eine attraktive Rendite weit über einem zu erwartenden Inflationssatz und stabilisiert das Portfolio.

Weitere informationen finden Sie hier: BAC InfraTrust 8

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“Flussfahrt 09″ der Hamburgischen Seehandlung

Mittwoch, 28. Juli 2010 17:12

 

In dem nun erschienenen Nachtrag Nr. 2 zum Verkaufsprospekt vonFlussfahrt 09″ der Hamburgischen Seehandlung ergeben sich gegenüber der ursprünglichen Prognoserechnung signifikante Verbesserungen. So können ab dem Jahr 2011 statt wie anfänglich kalkuliert 9% nun laufend 10% auf das Nominalkapital ausgezahlt werden und bereits im Jahr 2010 wird für alle Anleger – auch die jetzt noch beitretenden – eine Auszahlung von 5 % prognostiziert. Außerdem sind bereits beide Schiffe zu günstigeren Konditionen als im Verkaufsprospekt kalkuliert abgeliefert worden. Dadurch bestehen für den Fonds und somit die Anleger keine Baurisiken mehr. Die Schiffe wurden planmäßig bezahlt und auch die Zinsen für die Fremdfinanzierung liegen unterhalb der Prospektplanung.

Profitieren Sie von den Vorteilen:

  • MS “Mosel” und MS “Saar” bereits abgeliefert
  • Reduzierter Baupreis
    (erwartete Mehrkosten beglich der Beförderungsnehmer
    direkt gegenüber der Bauwerft)
  • Steigerung der Ausschüttung ab 2011 von 9% auf 10%!
  • Zinsen für die Fremdfinanzierung liegen unterhalb der Prospektplanung

Als ebenfalls erfreulich zu werten ist die Information des Charterers, der derzeit von einer sehr guten Auslastung berichtet. Die Flotte der Hamburgischen Seehandlung von sechs Flusskreuzern ist in der gesamten Saison ausgebucht und die Zukunftserwartungen sind ausgesprochen positiv.

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Flight Invest 49

Mittwoch, 28. Juli 2010 17:11

   

Er hat den Himmel gestürmt und die Herzen der Passagiere erobert: Als größtes Passagierflugzeug der Welt, mit dem geringsten Kerosinverbrauch pro Passagierkilometer und zahlreichen technischen Innovationen setzt der A380 neue Standards im zivilen Luftverkehr. Ein einzigartiges Asset, das mit Hannover Leasing im Cockpit auf einem ebenso einzigartigen Fondskonzept abhebt!

Erstmals auf dem Markt für Flugzeugfonds sorgen langfristig gesicherte Einnahmen über die gesamte Fondslaufzeit für eine unvergleichliche Long-Distance-Rendite: Flight Invest 49 geht nämlich einen vorausschauenden Schritt weiter als alle bisherigen Fonds am Markt und sorgt in der Frage der Nachvermietung der A380, am Ende der Grundmietzeit von 10 Jahren, für einen reibungslosen Übergang. Das Besondere: Nach 10 Jahren Laufzeit hat Singapore Airlines die Option auf weitere fünf Jahre Laufzeit des Leasingvertrages. Sollte diese nicht wahrgenommen werden, verpflichtet sich die Fluggesellschaft einen Nachmieter zu stellen oder zur Fortzahlung einer Mindestmiete. Dadurch wird Investoren eine Sicherheit zuteil, die weit über das marktübliche Maß hinausgeht. Denn unabhängig von der Entscheidung des Leasingnehmers bleiben die Einkünfte des Fonds über die volle Laufzeit stabil.

Für Anleger haben wir mit Flight Invest 49 ein einzigartiges ”Best in Class”-Investment konzipiert:

  • größtes und modernstes Passagierflugzeug der Welt,
  • langfristige Vermietung an den Premium Carrier Singapore Airlines,
  • nachhaltige Performance durch ein Mindestmietkonzept über die gesamte Fondslaufzeit von 15 Jahren,
  • prognostizierte, laufende Ausschüttungen von rd. 7,5% p.a. (2011 bis 2019) und rd. 8,6% bis 15,8% p.a.(2020 – 2025)

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CONTAINERMANGEL NACH AUFTRAGSPLUS

Mittwoch, 28. Juli 2010 17:08

 
MELDUNGEN AUS MARKT / WIRTSCHAFT:

++ CONTAINERMANGEL NACH AUFTRAGSPLUS
Eine plötzlich stark erhöhte Containernachfrage, lässt den Preis für die Transportbox aktuell auf das höchste Niveau seit 20 Jahren klettern! Bezahlte man noch Ende 2009 pro Box EUR 1.594,–, so werden Käufer jetzt mit EUR 2.750,– zur Kasse gebeten. In Reederkreisen reagierte man überrascht auf den unerwarteten Aufschwung und an Feierlaune mag noch niemand wirklich denken; schließlich ist nicht klar, wie nachhaltig diese Zahlen sind. “Wir sind unsicher, ob es so gut weitergeht”, zitiert die FTD vom 18.07.2010 den skeptischen CMA-CGM-Deutschlandchef Reinhard Peschel. “Unsere Kunden machen ihre Prognosen auch nur noch von einem Monat zum nächsten.” Auch Schifffahrtsexperte Jürgen Dobert äußerte sich gegenüber der FTD verhalten: “Die Linien verdienen wieder Geld, das ist die Grundlage, auf der alles aufbaut”, so Dobert. “Die Markterholung ist da, aber die Krise ist noch längst nicht bewältigt”, so der Schifffahrtsexperte weiter. Orientiert man sich am aktuellen Aufwärtstrend des Containerindex, sind die Aussichten hervorragend. Die hohe Nachfrage hat etwa in China zu massivem Fachkräftemangel geführt. Container-Schweißer, die sich aufgrund der Krise einen neuen Job suchen mussten, werden jetzt wieder händeringend gesucht.

++ ERSTE CHINESISCHE RATING-AGENTUR ERÖFFNET

Am 18.07.2010 veröffentlichte eine neue chinesische Firma Chinas ersten eigenen Bonitätsbericht. Der Bericht der Dagong Global Credit Rating (“Dagong”) Corporation wurde veröffentlicht, um mit den Bonitätsbeurteilungen der führenden Ratingagenturen Moody’s, Standard & Poor’s und Fitch in Konkurrenz zu treten, denen das Unternehmen eine Mitschuld an der globalen Finanzkrise zuschreibt. Das Unternehmen ist damit die erste östliche Ratingagentur, welche Staatsschulden und deren Ausfallrisiken beurteilt. Dagong untersuchte in seinem Bericht 50 Länder, deren Bruttoinlandsprodukt mehr als 90 Prozent der heutigen Wirtschaftsleistung der Welt ausmachen. 27 Nationen erhielten dabei andere Bewertungen als die der westlichen Konkurrenten Moody’s, S&P’s und Fitch. Global gesehen erhielten die in den jeweiligen Landeswährungen ausgegebenen Staatsanleihen von Australien, Norwegen, Dänemark, Luxemburg, der Schweiz, Singapur und Neuseeland die Bestnote “AAA”. Deutschland erhielt ein AA-Plus. Zur Website der Botschaft der Volksrepublik China und zur Website von Dagong.
++ NEUE FAHRWASSERANPASSUNG DER ELBE

Die jüngsten Äußerungen des Chefs der größten Reederei Chinas, der COSCO-Group, Wei Jiafu, verdeutlichen die Dringlichkeit der Fahrwasseranpassung von Unter- und Außenelbe. Wei Jiafu äußerte anlässlich eines Gespräches mit Bundeskanzlerin Merkel, dass die seewärtige Zufahrt zum Hafen Hamburg mit einem zulässigen Maximaltiefgang von nur 13,50 m für die 12.000 TEU-Schiffe nicht ausreichen würde und forderte eine schnellstmögliche Umsetzung des geplanten Fahrrinnenausbaues. Gleichlautend äußerte sich der Geschäftsführer der CMA CGM Deutschland GmbH, Reinhard Peschel, anlässlich des Anlaufes der CMA CGM Christophe Colomb in der letzten Woche. Peschel hatte anlässlich des Anlaufes zudem angekündigt, den Hafen Hamburg ab August regelmäßig mit 14.000 TEU-Schiffen anzulaufen. Klaus-Dieter Peters, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg e.V.: “Die Äußerung von Wei Jiafu und der Anlauf der CMA CGM Christophe Colomb belegen den Bedarf und die Dringlichkeit der geplanten Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe. Aufgrund der derzeit geltenden Tiefgangs- und Breitenrestriktionen können die modernen Großcontainerschiffe den Hafen Hamburg nur teilabgeladen und in einem eng begrenzten Zeitfenster anlaufen. Derartige Einschränkungen sind für die Reeder langfristig nicht akzeptabel. Wir appellieren daher an alle politische Verantwortlichen, die Fahrwasseranpassung von Unter- und Außenelbe mit allem Nachdruck voranzutreiben.”

www.atlantic-fonds.de
VERANSTALTUNGSTIPP:

++ QUEEN MARY 2 DAYS IN HAMBURG

Sie ist drei Mal so lang wie das Hamburger Rathaus, fast so hoch wie der Michel und im Luxus ganz weit vorn dabei: Die Queen Mary 2 ist eines der größten und imposantesten Kreuzfahrtschiffe der Welt! Als einziger Ocean-Liner schlägt sie regelmäßig die Brücke über den Atlantik – mit Routenstop in Hamburg. Den 2.620 Passagieren wird auf 15 Decks aller erdenklicher Luxus geboten. Großzügige geschwungene Treppen, kuppelförmige Räume, ein großer Ballsaal, ein 360-Grad Promenadendeck, ein Thalasso-Therapie-Pool mit Sprudelbädern und Wasserfällen und das weltweit erste Planetarium an Bord eines Schiffes machen die Queen Mary 2 zu einem Schiff der Extraklasse. Der Luxuskreuzer ist wieder am 16. und 26. August 2010 am View Point in der neuen Hafencity zu bestaunen.

www.atlantic-fonds.de
VERMISCHTES:

++ WUSSTEN SIE SCHON, DASS …

die Queen Mary 2 über 151.400 Tonnen Eigengewicht verfügt? Um diese Massen zu bewegen stehen dem Luxuskreuzer imposante 157.000 PS zu Verfügung.

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Proven Oil Canada Zwei- China größter Energieschlucker der Welt

Montag, 26. Juli 2010 13:44

 
Proven Oil Canada Zwei - China größter Energieschlucker der Welt
 

Anfang der vergangenen Woche ging eine Nachricht durch die Weltpresse, die besonders in den Wirtschaftskreisen, die mit Energie und Export verbunden sind, für Aufregung sorgte: Fatih Birol, Chefvolkswirt der IEA (Internationale Energieagentur) teilte dem Wallstreet Journal mit, dass China 2010 erstmals mehr Energie verbraucht als die Vereinigten Staaten! Die Tatsache an sich überrascht die Experten nicht – beim rasanten Wachstum der chinesischen Wirtschaft war zu erwarten, dass China die USA irgendwann überrunden würde. Allerdings hatte man allgemein diesen Zeitpunkt erst in einigen Jahren gesehen. China hat, wie Sie aus unseren Vertriebsinformationen und der Presse wissen, die USA bereits als größter Automarkt der Welt in diesem Jahr überholt, und auch Deutschland als Exportnation vom ersten Platz verdrängt.

Was dabei in Erstaunen setzt, ist die Geschwindigkeit, mit der diese Entwicklung vonstatten ging: Noch vor zehn Jahren war der Gesamtenergieverbrauch in China nur halb so groß wie der der USA. Auf das Erdöl bezogen hat China im Juni dieses Jahres 8,71 Mio. Barrel Öl am Tag verbraucht, das sind bei ca. 85 Mio. Barrel Tageskonsum mehr als 10 % des globalen Verbrauchs. Wie Fatih Birol in einem kürzlich von der ARD geführten Interview ausführte, ist dies erst der Anfang einer rasanten Entwicklung. Er brachte das Beispiel der steigenden Nachfrage nach Kraftfahrzeugen und machte den gewaltigen Nachholbedarf am Vergleich mit den USA und Deutschland klar: In den USA kommen auf 1.000 Köpfe 860 Kraftfahrzeuge, in Deutschland sind es 700 und in China nur 19!

Ein Report der UBS-Analysten mit dem Titel „What if everybody in ChIndia had a car?“ (Was wäre, wenn jeder in ChIndia ein Auto hätte?) bringt die fast unvorstellbare Dynamik des möglichen Wachstums, die auf die Ölnachfrage durchschlagen würde, auf den Punkt: Nur 4 % der Chinesen über 14 Jahre und nur 1 % der Inder haben Pkws. In Südkorea sind es schon 26 %, in den Vereinigten Staaten 44 % und in Japan sogar 46 %. Wenn die Kfz-Dichte nur das südkoreanische Niveau erreichen würde, würde das laut UBS eine Vervielfachung um 1125 % der Kraftfahrzeuge in China und Indien bedeuten. Das würde die weltweiten Autoverkäufe auf das 5,7-fache (!) steigern. Und dann stellen Sie sich noch bitte vor, dass das Niveau amerikanische oder japanische Verhältnisse erreichen würde. Außerdem dürfen Sie davon ausgehen, dass die meisten neuen chinesischen Autos mit Benzin oder Diesel fahren. Unvorstellbar? Nicht, wenn Sie sich vor Augen halten, wie der chinesische Markt in der Vergangenheit gewachsen ist. Ein Beispiel verdeutlicht dies: Noch in 1995 wurden in China 326.000 Personenkraftwagen verkauft, letztes Jahr waren es bereits 8,7 Millionen. Der Markt wuchs in knapp 15 Jahren um das 26-fache. Und wenn der Markt in ChIndia weiter im selben Tempo wächst?

Nicht umsonst investiert China zwischenzeitlich Milliarden Dollar in überseeische Ölprojekte in Regionen wie Brasilien, Afrika und den Mittleren Osten. Auch in Kanada hat der staatlich kontrollierte Ölgigant Sinopec kürzlich für 4,60 Milliarden US-Dollar Beteiligungen an Syncrude Canada erworben, und PetroChina hat knapp 2 Milliarden US-Dollar für eine Beteiligung an den Athabasca Oil Sands geboten.

Nach Ansicht der internationalen Wirtschaftsexperten wandelt sich die chinesische Wirtschaft Schritt für Schritt in eine konsumabhängige Wirtschaft, und deswegen wird auch logischerweise der Energieverbrauch weiterhin sehr stark wachsen. Um Ihnen noch ein überzeugendes Beispiel zu geben: Die IEA erwartet, dass China noch in 2010 ca. 50 % der globalen Steinkohleproduktion verbrauchen wird! Das gibt Ihnen eine Vorstellung davon, was eventuell für die Ölnachfrage in Aussicht steht.

In der Anlage finden Sie zwei aktuelle Artikel zum Thema China und Energieverbrauch. Zusätzlich finden Sie noch einen Link zu einer hochinteressanten Fernseh-Reportage, ausgestrahlt in der ARD. Thema: Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko und mögliche Auswirkungen auf den Ölpreis. Es lohnt sich, den Beitrag anzusehen. (Link zum Video: http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0719/03_erdoel.jsp)
 
Weitere Informationen zum Fonds und die Zeichnungsunteralgen finden Sie hier: Proven Oil Canada Zwei
 
 
POC Zwei
Eckdaten
  • kein Erstinvestitionsrisko, da POC Eins vollständig investiert – Branchendienst bestätigt
    19,7 % Eigenkapitalrentabilität
    (nach kanadischer Steuer)
  • kein Blindpool, da bereits Investitionen für 18 Mio. EUR gesichert
  • monatliche Vorabausschüttungen in Höhe von 1 % der Beteiligung
  • Rendite > 14 % IRR* p.a.
  • Kapitalbindung nur ca. 6 Jahre
  • Inflationsschutz
  • Partizipation an steigenden Ölpreisen

Analysen

  • kapital-markt intern 22/10
    “POC setzt Maßstäbe bei Öl- und Gasfonds”

  • Invest-Report 20.05.2010
    A (sehr gut)
    „Das Investitionskonzept wurde beim Vorläuferfonds überzeugend umgesetzt“
  • Werteanalysen Nerb 24.04.10
    Ausgezeichnet
    „Konservatives Konzept mit hoher Planungssicherheit. […] Im Zielmarkt sehr erfahrener und etablierter Partner […].“

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Flugzeugfonds 8 von Doric

Dienstag, 20. Juli 2010 14:32

 
Die neuesten Prognosen der International Air Transport Association (IATA) gehen weltweit von einer deutlichen und anhaltenden Verbesserung der Passagierzahlen aus. Die Nachfrage im Passagiergeschäft soll in diesem Jahr um 7,1 Prozent anziehen. Ein hohes Wachstumstempo zeigen vor allem der Mittlere Osten, Südamerika und Asien. Besonders schnell nach einem deutlichen Rückgang zu Beginn der Krise erholt sich der Premium-Bereich. Der IATA zufolge lag das Wachstum in diesem Segment im März des laufenden Jahres im Vorjahresvergleich bereits wieder bei 10,8 Prozent. Ein hohes Wachstumstempo zeigen wiederum die Asien-Pazifik-Region, der Mittlere Osten und Südamerika.

Von diesen Entwicklungen auf den Luftfahrtmärkten können Anleger jetzt über den Flugzeugfonds 8 von Doric profitieren. Der Fonds investiert in ein Flugzeug vom Typ Boeing 777-300ER. Ihre Wirtschaftlichkeit und Verlässlichkeit sowie ihr attraktives Sitzplatzangebot machen die Boeing 777-300ER zu einem der beliebtesten Langstreckenflugzeuge. Bei vielen renommierten Fluggesellschaften wie Emirates, Singapore Airlines, British Airways oder Cathay Pacific bildet sie das Rückgrat der Flotte.

Leasingnehmer des größten zweistrahligen Verkehrsflugzeuges der Welt ist die als „Best Airline 2009“ ausgezeichnete Fluggesellschaft Cathay Pacific mit Sitz in Hongkong. Nach Umsatz und transportierten Passagieren zählt Cathay Pacific zu den Top Ten der Fluggesellschaften weltweit. Eine moderne Flugzeugflotte und ein vielseitiges Streckennetz machen Cathay Pacific zu einer der größten asiatischen Fluggesellschaften. Cathay Pacific hat sich auf Langstreckenverbindungen mit höchster Servicequalität spezialisiert. Bei diesen Verbindungen werden in den nächsten zwanzig Jahren Wachstumsraten im Luftverkehr von durchschnittlich 6,7 Prozent bis 8,7 Prozent erwartet. Über die Tochtergesellschaft Dragonair hat Cathay Pacific einen konkurrenzlosen Zugang zum chinesischen Markt. Der inländische Linienflugverkehr in China hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht.

Die Boeing 777-300ER wurde am 22. Mai 2009 an Cathay Pacific übergeben. Der Leasingvertrag läuft über 10 Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zwei Jahren. Bei Nichtausübung dieser Verlängerungsoption ist Cathay Pacific verpflichtet, eine Abstandszahlung zu leisten oder einen adäquaten Leasingnehmer zu den gleichen Konditionen als Ersatz zu stellen. Des weiteren trägt Cathay Pacific alle operativen Kosten für Betrieb, Nutzung und Wartung.

Doric Asset Finance zählt zu den weltweit größten Asset Managern für geleaste Flugzeuge. In einem aktuellen Ranking des Luftfahrtfachmagazins „Airline Business“ erreicht Doric bei Langstreckenflugzeugen den sechsten Platz weltweit. In Deutschland wurde Doric kürzlich der Feri EuroRating Award „Bester Initiator Flugzeuge 2010“ verliehen. Gewürdigt wurde damit die Kombination aus „Managementerfahrung, vernünftiger Leistungsbilanz, solider Fondskonzeption und stetiger Marktpräsenz“. Doric hat bereits 22 verleaste Flugzeuge im eigenen Asset Management und ist seit 2006 Marktführer in diesem Segment. Laut Scope Rating (A+) ist der Flugzeugfonds 8 einer der besten Flugzeugfonds im Markt.

Das Fondsvolumen beläuft sich auf 110 Millionen Euro, davon 51 Millionen Euro Eigenkapital. Der Kaufpreis der Boeing 777-300ER beträgt 135 Millionen US-Dollar. Doric prognostiziert weitestgehend steuerfreie Ausschüttungen von anfangs 7,25 % pro Jahr, steigend auf 14,4 % pro Jahr. Die prognostizierte Gesamtausschüttung bis 2027 beträgt 256 Prozent. Anleger können sich ab 10.000 Euro beteiligen. Die Ausschüttungen erfolgen in Euro.

  • Top-Leasingnehmer
  • Nachgefragtes und effizientes Flugzeug
  • Keine Ablieferungs- und Übernahmerisiken
  • Keine Betriebskostenrisiken
  • Gesamtausschüttung in Höhe von 256 %
  • Zu den Fondsinformationen: Flugzeugfonds 8 von Doric

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    Hahn-Gruppe belegt Platz 2 im Property-Management-Ranking

    Dienstag, 20. Juli 2010 14:13

     

    Einmal im Jahr führt die unabhängige Bell Management Gruppe eine deutschlandweite Umfrage bei Asset-/ und Property-Managern durch, bei der die Property-Management-Leistungen von Immobilienunternehmen im Detail untersucht und bewertet werden. So finden sich in dem aktuellen Report erstmals Rankings, die das Ansehen, die Leistungsstärke und die Kompetenz der Dienstleister differenziert abbilden. 

    Die Hahn-Gruppe hat sich in diesem Jahr erstmals zur Wahl gestellt. Das erfreuliche Ergebnis: vom Start weg haben sie in der Nutzungsart Retail den sehr guten 2. Platz erreicht.

    Das Know-How ist auch in die Konzeption des aktuellen Pluswertfonds 151 mit denObjekten in Nordhorn und Offenbach/Main eingeflossen. Hier der Pluswertfonds 151 Nordhorn und Offenbach am Main im Überblick:

    • Positive Leistungsbilanz
    • Zwei moderne, neue Fachmarktzentren im Mittelzentrum Nordhorn/Niedersachsen und Oberzentrum Offenbach/Hessen
    • Langfristfinanzierung: Zinsen der Fremdfinanzierung auf Euro-Basis langfristig festgeschrieben, 5% Damnum; 1% anfängl. Tilgung ab 2014
    • Anfängliche Ausschüttung: 6% p.a. – Auszahlung jeweils anteilig quartalsweise, erstmals vorgesehen zum 30. März 2011
    • Attraktiver Mietermix: Bonitätsstarke Ankermieter mit EDEKA und OBI sowie weiteren Mietern in den ergänzenden Fachmärkten mit Deichmann, Charles Vögele, Takko, dm Drogeriemarkt etc.
    • Langfristige Mietverträge: 15 bzw. 20 Jahre mit 2 bzw. 3 x 5 Jahren Verlängerungsoption .
    • Wertsicherung über weitgehende Indexierung der Mietverträge
    • Rendite: 6,63% IRR vor Steuern, 6,32% IRR nach Steuern
    • Mindestbeteiligung: 20.000,- Euro zzgl. 5% Agio – weitere Stückelung in 1000er-Schritten
    • Einzahlung des Kommanditkapitals: 10% 14 Tage nach Eingang der Zeichnungsunterlagen, Rest nach Fondsschließung, spätestens zum 31.12.2010

    Die Emissionsunterlagen zum „Pluswertfonds 151“ können Sie auf unserer Internetseite downloaden oder bestellen.

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    Investieren in Schifffahrtsmärkte über ausgewählte Beteiligungen an Schiffsfonds

    Donnerstag, 15. Juli 2010 15:52

     
    Der Schiffszweitmarktfonds Logistik 3 von EH1 wurde Ende vergangenen Jahres mit einem Volumen von rund 4 Millionen Euro geschlossen. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass der Fonds nicht nur die für 2009 prognostizierte Auszahlung in Höhe von 4 % zeitanteilig geleistet hat, sondern auch dass der Fonds zum 31. Mai wieder geöffnet wurde. Um in bewegten Zeiten flexibel reagieren zu können, wurde der Investitionsfokus erweitert. Jetzt kann auch in Sanierungskonzepte investiert werden. Darüber hinaus soll weiteren Anlegern die Möglichkeit gegeben werden, sich an dem bis jetzt sehr erfolgreichen Fonds zu beteiligen bzw. beigetretenen Anlegern ermöglicht werden, ihre Beteiligung zu erhöhen. Der Fonds verfügt bereits über ein sehr gutes Initialportfolio.

    Derzeit hellt sich die Lage an den Schiffsmärkten wieder auf. Der Welthandel legt wieder zu und auch auf den Containerschiffsmärkten werden bereits die ersten auskömmlichen Charterverträge abgeschlossen. Gleichzeitig reduziert sich der Anteil an Schiffen ohne Beschäftigung kontinuierlich. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen sind die Chancen für ein derartiges Investment einmalig gut. Der EH1 Logistik 3 ermöglicht es Anlegern, an einem ausgewählten Portfolio von Schiffsbeteiligungen zu partizipieren. Nach der Devise „Im Einkauf liegt der Gewinn“ soll die Investition in den Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen erfolgen. Darüber hinaus soll eine Erweiterung der Diversifikation und eine zusätzliche Optimierung der Renditen durch eine Ausweitung des Investitionsfokuses auf die aktuell anstehenden Sanierungskonzepte stattfinden.

    Vor kurzer Zeit konnte man in der Presse immer wieder über Horrorszenarien bei Fondsschiffen lesen. Wieso soll man ausgerechnet jetzt in die Schifffahrt investieren? Wie bei allen Investitionen ist antizyklisches Verhalten eine sehr gute Möglichkeit in langfristig interessante Bereiche einzusteigen. In Folge des Einbruchs der Schifffahrtsmärkte sanken die Kaufpreise für Schiffe und Beteiligungen. Neue und gebrauchte Container- und Bulkschiffe wurden in den vergangenen zwölf Monaten zum Teil zu historisch niedrigen Preisen und unterhalb der Werftkosten für ein fahrbereites Schiff veräußert. Entsprechend dieser Preisentwicklung sind die Kurse für Zweitmarktbeteiligungen deutlich gesunken. Die derzeit schwierige Marktsituation der Schifffahrt ist jedoch eine zusätzliche und erhebliche Chance, denn auch im Zweitmarkt können die gesunkenen Zweitmarktkurse im Investitionszeitpunkt die Wirtschaftlichkeit der Beteiligungen weiter verbessern.

    Darüber hinaus soll der Investitionsfokus des Logistik 3 von EH1 erweitert werden. Investiert werden soll in die Sanierung von Schiffsgesellschaften bei denen Anleger gegenüber den Altkommanditisten in einer bevorrechtigten Position stehen. Eine erste Investition in den Bereich der Sanierungsfälle wurde bereits getätigt. Der Fonds konnte in ein Private Placement von MPC für die vier Rio Schiffe einen Betrag von nominal 200.000 Euro investieren. Es konnte eine Anschaffungskostenminderung auf 94 % erzielt werden. Das Kapital soll in den Jahren 2015 bis 2018 zurückgeführt werden. Der Vorabgewinn in Höhe von 10 % soll bis zum Laufzeitende 2029 nach Rückführung des Kapitals weiter gezahlt werden. Weiterhin beginnt in 2020 eine Gewinnbeteiligung. Der von MPC prognostizierte Gesamtrückfluss liegt unter Berücksichtigung der Anschaffungskostenminderung bei 622 %.
    Weiterhin konnten sehr attraktive Investitionen in den Erstmarkt getätigt werden, bei denen erhebliche Anschaffungskostenminderungen erzielt werden konnten.

    Der EH1 Logistik 3 ist mit einem geplanten Volumen von 12,1 Millionen Euro prospektiert. Das Eigenkapital soll 8,5 Millionen Euro betragen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio bei einer Beteiligung bis 50.000 Euro bzw. 3 % ab 50.000 Euro. Für Anleger, die der Fondsgesellschaft im Jahr 2010 beitreten, ergeben sich Auszahlungen von 8% pro Jahr beginnend im Jahre 2012. Unter Berücksichtigung einer Schlussauszahlung erhalten die Anleger bei einer Restlaufzeit von ca. 9,5 Jahren Gesamtauszahlungen in Höhe von rd. 176%. Aufgrund der Tonnagebesteuerung stehen den Auszahlungen geringe steuerliche Belastungen gegenüber.

  • Sehr gutes Initialportfolio vorhanden
  • Diversifizierte Investition in verschiedene Schiffsarten, -größen, -klassen, märkte
  • Günstiger Einstiegszeitpunkt für den Erwerb der Beteiligungen auf dem Zweitmarkt
  • Investitionsentscheidungen über ein unabhängiges Investmentkomitee
  • Keine Initiatorbindung
  • Prognostizierte Gesamtauszahlungen in Höhe von 176%
  • Kurze Restlaufzeit von ca. 9,5 Jahren
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    Landwirte, die Investitionsrücklagen gebildet haben, um sie in sogenannte § 6b-Fonds zu investieren, müssen sich beeilen

    Mittwoch, 14. Juli 2010 12:06

    NEWSLETTER 13/2010 Ratingwissen    

    Landwirte, die Investitionsrücklagen gebildet haben, um sie in sogenannte § 6b-Fonds zu investieren, müssen sich beeilen. Der Bundesrat plant, diese beliebte Möglichkeit der Reinvestition abzuschaffen. ……. Für ihre Entscheidung, Gewinne in Fonds zu investieren, hatten Landwirte bisher maximal vier Jahre Zeit. Jetzt aber ist Eile geboten, denn dieser Weg könnte ab Oktober 2010 versperrt sein. Das geht aus der Tagesordnung der Bundesratsitzung am 9. Juli 2010 hervor.

    Die § 6b-Fonds sind insbesondere für Landwirte eine beliebte Möglichkeit, der sofortigen Versteuerung von aufgedeckten stillen Reserven zu entgehen. Der Vorteil der geltenden Regelung für Landwirte wird in einer Vorlage für die Sitzung des Bundesrats klar benannt: „Die Anleger erzielen durch die Übertragung der stillen Reserven einen Steuerstundungseffekt, der über mehrere Jahrzehnte wirken kann.“

    Die geplante Änderung ist im Regierungsentwurf zum Jahressteuergesetz 2010 nicht enthalten. Aus Kreisen der Bundesländer stammt nun der Änderungsentwurf. Die ehrliche Begründung in der Stellungnahme des Bundesrats verweist auf die klammen Kassen. Ob sich die Regierung dieser Initiative freudig anschließt oder die Bauernlobby sich querlegt, ist nicht absehbar. Von der Änderung profitieren würden überwiegend die Flächenländer mit starker Agrarwirtschaft. Die Regierungen dieser Länder umwerben aber traditionell die Bauern als Wähler. Ein spannender Zielkonflikt

    Bitte informieren Sie Ihre Kunden zeitnah über die nahende Änderung. Es ist zu erwarten, dass ab sofort eine große Nachfrage nach den sogenannten 6b Fonds bestehen wird. In dieser Kategorie steht Ihnen u.a. noch der HL 195 Vermögenswerte 5 zur Mitplatzierung zur Verfügung!

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