Beitrags-Archiv für die Kategory 'Erneuerbare-Energien-Fonds'

Investieren in ein Solaranlagenportfolio in Italien – Hamburgische Energiehandlung: Sonnenstrom alpha

Donnerstag, 15. Juli 2010 13:56

 
 
2030 wird der europäische Strombedarf zur einen Hälfte durch konventionelle und zur anderen Hälfte durch erneuerbare Energien gedeckt. Zu diesem Ergebnis kommt der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in einer aktuellen Studie. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der europäischen Stromproduktion werde sich bis 2030 im Vergleich zu 2007 von 16 auf 48 % verdreifachen. Zusätzlich werden 33 % Strom aus fossilen Kraftwerken und 19 % Strom aus Kernkraftwerken die europäische Versorgung sicherstellen.

Motor beim Ausbau der Sonnenenergienutzung in Europa war bisher vor allem Deutschland. Laut Torsten Henzelmann von der Unternehmensberatung Roland Berger liegt die Zukunft der Solarenergienutzung jedoch in Südeuropa. Denn gerade in Sonnenländern wie Italien verspricht die Nutzung der Sonnenenergie hohe Erträge. Der Süden Italiens weist Globalstrahlungswerte auf, die bis zu 80 Prozent über den Werten von Deutschland liegen. Zudem ist die gesetzlich geförderte Einspeisevergütung für Solarstrom höher als in Deutschland und garantiert dem Anleger stabile Renditen.

Der Sonnenstrom alpha der Hamburgischen Energiehandlung ermöglicht Anlegern, sich an Photovoltaik-Anlagen Italien zu beteiligen. Während herkömmliche Solarfonds erst nach der Platzierung Investitionsobjekte identifizieren, hat die Hamburgische Energiehandlung für Sonnenstrom alpha im Vorfeld Investitionen in mindestens fünf Solarparks in Süditalien gesichert. Die Anlagen liegen in Apulien (Süditalien) südlich von Brindisi und Bari und sind teilweise bereits am Netz bzw. werden in den nächsten Monaten angeschlossen. Jede der fünf Solaranlagen bietet circa 1 Megawattpeak Leistung. Damit können insgesamt rund 2.400 Haushalte mit kohlendioxidfreiem Strom versorgt werden.

In den Solarparks werden sogenannte SunCarrier installiert. Der SunCarrier ist ein einachsiges Nachführsystem, das die Modulfläche permanent über die vertikale Achse nach dem aktuellen Sonnenstand ausrichtet. Auf diese Weise wird zu jeder Tageszeit ein optimaler Einfallwinkel für das Sonnenlicht gewährleistet und im Vergleich zu fest aufgeständerten Anlagen ein zusätzlicher Energieertrag von bis zu 35 % erzielt.

Italien fördert erneuerbare Energien durch eine Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen. Die Preisregelung besteht in Gestalt einer ihrer Höhe nach gesetzlich festgelegten Vergütung je Kilowattstunde Strom. Die Höhe der Vergütung liegt für die beschriebenen Anlagen bei 35,3 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2009 in Betrieb genommen wurden und bei 34,6 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen, die im Jahr 2010 in Betrieb gehen. Zusätzlich zur garantierten Einspeisevergütung kann der erzeugte Strom zu Marktpreisen veräußert werden.

Der Sonnenstrom alpha hat ein Fondsvolumen von 34,4 Millionen Euro. Die Höhe des Eigenkapitals soll 9,9 Millionen Euro betragen. Anleger können sich mit mindestens 10.000 Euro zuzüglich 3 % Agio beteiligen. Eine feste Fondslaufzeit ist nicht vorgesehen, wenngleich beispielhaft eine Prognose für eine Laufzeit von 20 Jahren erstellt wurde. Für diesen Zeitraum ist die staatliche Einspeisevergütung gesetzlich garantiert. Nach 10 Jahren wird die Fondsgeschäftsführung vertragsgemäß den Investoren den Verkauf der Solaranlagen zur Entscheidung vorlegen.

In einem marktüblichen Zielszenario ergibt sich ein durchschnittlicher Mittelrückfluss nach Steuern von circa 13 % pro Jahr, mit anfänglichen Ausschüttungen in Höhe von 9 % pro Jahr. In einem vorsichtig kalkulierten Basisszenario ergibt sich ein durchschnittlicher Mittelrückfluss nach Steuern von circa 9,9 % pro Jahr, mit anfänglichen Ausschüttungen in Höhe von 8 % pro Jahr. Die erste Auszahlung soll planmäßig im Dezember 2011 erfolgen.

  • Sonnenreicher Standort
  • Übernahme der Anlagen erst nach erfolgreicher Inbetriebnahme
  • Konjunkturunabhängig
  • Langfristig gesicherte Einspeisevergütung
  • Durchschnittlicher Mittelrückfluss pro Jahr in Höhe von 9,9 % (Basisszenario)
  • Weitere Informatioen finden Sie hier: Sonnenstrom alpha

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    Kürzlich informierten wir Sie ausführlich über das Beteiligungsangebot Solaris No. 1

    Mittwoch, 14. Juli 2010 12:07

     
    Kürzlich informierten wir Sie ausführlich über das Beteiligungsangebot Solaris No. 1

    Highlights und kurze Informationen zum Fonds: 

    §                     Fester Abnahmepreis über die gesamte Fondslaufzeit

    §                     Bevorrechtigte Ausschüttung

    §                     Ab 2011 jährlich 7% Ausschüttung, steigend auf 30%

    §                     Weitgehend steuerfrei bis voraussichtlich 2023

    §                     Verkauf der Photovoltaikanlage zum Ende der Laufzeit bereits vereinbart

     

    CH2 plant mit einem Eigenkapitalvolumen von ungefähr 11,55 Millionen Euro zuzüglich einem Agio von 5%. Die Eigenkapitalquote beträgt 20% an der Gesamtinvestition in Höhe von 61,13 Millionen Euro. Anleger können den Fonds ab einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro plus 5% Agio zeichnen. Die Laufzeit des Fonds beträgt 20 Jahre, eine vorzeitige Kündigung durch den Anleger ist nicht möglich. CH2 rechnet mit einer Gesamtausschüttung von 228% vor Steuern. Von 2011 bis 2026 sollen 7% pro Jahr ausgeschüttet werden. Danach sollen die Ausschüttungen von 12,8% in 2027, über je 24% in 2028 und 2029 auf bis zu 30,1% in 2030 steigen. Das Konzept von CH2 sieht eine weitere Ausschüttung von 26% durch den Verkauf der Solaranlage im Januar 2031 vor.

    http://www.beteiligungsfinder.de/index.php?ID=22&fonds=710

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    Keine rückwirkende Verringerung der Einspeisevergütung für Solarparks

    Dienstag, 6. Juli 2010 16:44

     
     
    +++ Spanien: Keine rückwirkende Verringerung der Einspeisevergütung für Solarparks
    +++ Solarfonds zählen zu den Krisengewinnern
    +++ Investieren in Solarkraftwerke in Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland
     
    Es wird in Spanien keine rückwirkende Verringerung der Einspeisevergütung für Solarparks geben. Ein in den vergangenen Wochen diskutierter Gesetzentwurf ist vom Tisch. Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero hat jetzt ein Machtwort gesprochen. Eine neue Fassung des Gesetzes wird für den 1. Juli erwartet. Für neu genehmigte Anlagen ist ab 1. Oktober 2010 mit einer deutlich reduzierten Einspeisevergütung zu rechnen.

    Mit diesem Schritt hat die spanische Regierung den Solarmarkt nachhaltig gestärkt. Eine Änderung der Tarife für Bestandsanlagen hätte eine negative Auswirkung auf die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit der spanischen Politik und auf Spanien als Investitionsstandort gehabt. Eine Anpassung der zukünftigen Tarife halten Experten auf Grund der verbesserten Effizienz der Module und Wechselrichter sowie der gesunkenen Produktionspreise jedoch für gerechtfertigt und sinnvoll.

    Solarfonds zählen zu den Gewinnern der Finanzkrise. „Unverändert herrscht bei den Anlegern ein hohes Sicherheitsbedürfnis vor. Sie suchen risikoarme Investments mit stabilen Cash-Flows. Immobilienfonds und New Energy Fonds können dieses Bedürfnis am ehesten erfüllen“, sagt Wolfgang Kubatzki von der Ratingagentur Feri EuroRating Services. Laut der aktuellen Feri-Quartalsanalyse geschlossener Beteiligungen stieg das prospektierte Eigenkapital im ersten Quartal 2010 im Segment New Energy um 165 % auf 201 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahresquartal.

    Aus der Vielzahl der Solarfonds möchten wir Ihnen in diesem Newsletter vier schlaglichtartig vorstellen:

    Spanien | Voigt & Collegen: SolEs 22

    Der SolEs 22 von Voigt & Collegen investiert in Solarkraftwerke in Spanien. Bislang liegt eine Absichtserklärung über eine Beteiligung in Höhe von 20 % am Solarpark Badajoz vor. Auf Basis der derzeitig geplanten Gesamtmittelverwendung ergibt sich daraus eine Investitionsquote von 93 % bezogen auf das prognostizierte Eigenkapital von 40 Millionen Euro. Bis spätestens Ende des Jahres soll der Solarpark ans Netz gehen.

    Das Investitionsvolumen beträgt 127 Millionen Euro. Die prognostizierten Ausschüttungen betragen jährlich 7 % ab 2011 und steigen bis auf 9 % in 2020. Die Gesamtausschüttung soll in den ersten 10 Betriebsjahren bei 78 % liegen, unter Berücksichtigung eines prognostizierten Veräußerungserlöses beträgt die Gesamtausschüttung 198 %. Anleger können sich mit mindestens 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio beteiligen.

    Frankreich | WOC: Nachhaltigkeitsfonds 03

    Der WOC Nachhaltigkeitsfonds 03 (WOC 03) investiert in Solarkraftwerke in Frankreich. Die französische Regierung will den Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 auf mehr als 20 Prozent erhöhen. Verbunden mit den am 12. Januar 2010 verabschiedeten Einspeisetarifen von bis zu 58 Cent pro Kilowattstunde wird Frankreich als Investitionsstandort für Solarkraftwerke besonders attraktiv. Das Zeitfenster für Investitionen ist jetzt aufgrund des neuen Gesetzes besonders günstig.

    Das Gesamtinvestitionsvolumen des WOC 03 beträgt 129 Millionen Euro. Der Eigenkapitalanteil beträgt 31,5 Millionen Euro. Derzeit sind Projekte im Umfang von rund 30 Megawatt vertraglich gesichert. Anleger können sich am WOC 03 mit mindestens 10.000 Euro plus 5 % Agio beteiligen. Über die zwanzigjährige Laufzeit werden jährlich Auszahlungen von anfänglich 8,6 %, ansteigend auf 32,7 %, sowie ein Gesamtmittelrückfluss von 268,4 % prognostiziert.

    Italien | Chorus CleanTech: Solar 3

    Der Chorus CleanTech Solar 3 investiert in Photovoltaik-Anlagen in Italien. Bislang wurde der Erwerb von insgesamt neun Anlagen mit einer Peak-Leistung von jeweils rund 1 Megawattpeak (MWp) vertraglich gesichert. Die Förderung von Photovoltaik-Anlagen ist in Italien gesetzlich nach dem Nuovo Conto Energia II geregelt und wird 20 Jahre lang ab Inbetriebnahme gewährt. Für Ein-Megawatt-Freilandanlagen ergibt sich ein garantierter Gesamtstromerlös von derzeit etwa 43 Cent pro Kilowattstunde.

    Das Zeichnungskapital wird mit 10,5 Millionen Euro kalkuliert. Die Gesamtinvestition beträgt 47,44 Millionen Euro. Die prognostizierten Ausschüttungen beginnen bei 6 % für das Jahr 2011 und steigen bis 29 % für das Jahr 2030. Kumuliert ergibt das eine Gesamtausschüttung in Höhe von 265 %. Dazu kommt ein möglicher Verkaufserlös für die Photovoltaik-Anlagen zum Ende der Fondslaufzeit. Anleger können sich mit mindestens 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio beteiligen.

    Deutschland | CH2: Solaris No. 1

    Ohne Auslandsrisiken können Anleger mit dem CH2 Solaris No. 1 in den fünftgrößten deutschen Solarpark investieren. Der Solaris No. 1 ist einer der wenigen derzeit erhältlichen Erneuerbare-Energien-Fonds bei dem kein Blind-Pool-Risiko besteht. Das Solarkraftwerk FinowTower ist am 12. Mai mit einer Nennleistung von 24,24 Megawatt (MW) ans Netz gegangen.

    CH2 plant mit Eigenkapital in Höhe von 11,55 Millionen Euro. Die Gesamtinvestition beträgt 61,13 Millionen Euro. Anleger können den Fonds ab einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro plus 5 % Agio zeichnen. Die Laufzeit des Fonds beträgt 20 Jahre, eine vorzeitige Kündigung durch den Anleger ist nicht möglich. CH2 rechnet mit einer Gesamtausschüttung von 228 % vor Steuern.

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    Weitere Wattner Solarparks gehen wie geplant ans Netz

    Freitag, 2. Juli 2010 9:06

       

    WATTNER NEWS – SunAsset 2

    WATTNER IN ENERGIE INVESTIEREN

    Weitere Wattner Solarparks gehen wie geplant ans Netz

    Das Portfolio des Solarfonds Wattner SunAsset 2 nimmt Gestalt an. Das 1,866 MW (Megawatt) große Freiflächen-Solarkraftwerk Katharinenrieth in Sachsen-Anhalt und die Freiflächenanlage Hasselberg in Bayern mit einer Leistung von 2,069 MW werden beide wie geplant bis zur Jahreshälfte an das Stromnetz angeschlossen und mit aktuell hoher EEG-Vergütung an Wattner übergeben. Zusammen mit den bereits 2009 in Betrieb genommenen Solarkraftwerken Friesland und Pähl befinden sich damit bereits vier Anlagen am Netz und produzieren Renditen für die Anleger des Solarfonds. Katharinenrieth und Hasselberg wurden wieder unter Einsatz kristalliner Solarmodule der Hersteller Solarfun bzw. ET Solar und Siemens Zentralwechselrichter errichtet. Die Finanzierungen stellten die Deutsche Kreditbank AG und die Sparkasse Köln Bonn bereit.

    Weitere Informationen zum Fonds und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: SunAsset 2

    Quelle: Wattner

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    Investieren in das fünftgrößte deutsche Solarkraftwerk

    Montag, 28. Juni 2010 18:25

     
     
    Das Solarkraftwerk FinowTower wurde vergangene Woche offiziell an die Betreibergesellschaft übergeben. Das 77 Hektar große Projekt in Eberswalde-Finowfurt, 60 Kilometer nordöstlich von Berlin, war bereits am 12. ans Netz gegangen. Mit dem Fonds Solaris No. 1 des Hamburger Emissionshauses CH2 erhalten Anleger die Möglichkeit, in eines der fünf größten deutschen und weltweit zwanzig größten Solarkraftwerke zu investieren. Der Solaris No. 1 ist einer der wenigen derzeit erhältlichen Erneuerbare-Energien-Fonds bei dem kein Blind-Pool-Risiko besteht.

    Das Solarkraftwerk wird voraussichtlich 24,3 Millionen Kilowattstunden (kWh) pro Jahr erwirtschaften, womit der Bedarf von 6.400 Haushalten gedeckt werden kann. Das Kraftwerk besticht durch Entstehungskosten von 2.287 pro Kilowattpeak (kWp), was deutlich unter dem bisherigen Niveau vergleichbarer deutscher Anlagen liegt. Seit dem Jahr 2000 garantiert der Gesetzgeber den Erzeugern einen festen Abnahmepreis über einen Zeitraum von zwanzig Jahren. Dadurch erhalten Anleger eine hohe Planungssicherheit. Für den Solaris No. 1 liegt die garantierte Einspeisevergütung bei 28,43 Cent pro Kilowattstunde.

    Auch die Umwelt profitiert vom Solarstromkraftwerk FinowTower. Während der 20-jährigen Laufzeit wird die Anlage insgesamt rund 450.000 Tonnen Kohlendioxid einsparen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. FinowTower ist ein Musterbeispiel für die Renaturierung ehemaliger militärischer Anlagen. Zwei Flugzeugbunker blieben erhalten, um der vorhandenen Fledermauspopulation als Schlafplatz und Winterquartier zu dienen. Zudem wurden Unterkünfte und Wälle für Kriechtiere und Nischenbrüter errichtet.

    Die Vergütung der Projektpartner wird erst nachrangig zur Ausschüttung an die Anleger fällig. Damit haben alle ein möglichst hohes Interesse am erfolgreichen Betrieb der Solaranlage. Falls Betriebskosten oberhalb der prospektierten Annahmen liegen sollten, laufen diese zuerst gegen die Marge des Projektpartners und sichern zusätzlich die Anlegerausschüttungen ab.

    CH2 plant mit einem Eigenkapitalvolumen von ungefähr 11,55 Millionen Euro zuzüglich einem Agio von 5%. Die Eigenkapitalquote beträgt 20% an der Gesamtinvestition in Höhe von 61,13 Millionen Euro. Anleger können den Fonds ab einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro plus 5% Agio zeichnen. Die Laufzeit des Fonds beträgt 20 Jahre, eine vorzeitige Kündigung durch den Anleger ist nicht möglich. CH2 rechnet mit einer Gesamtausschüttung von 228% vor Steuern.

    Von 2011 bis 2026 sollen 7% pro Jahr ausgeschüttet werden. Danach sollen die Ausschüttungen von 12,8% in 2027, über je 24% in 2028 und 2029 auf bis zu 30,1% in 2030 steigen. Das Konzept von CH2 sieht eine weitere Ausschüttung von 26% durch den Verkauf der Solaranlage im Januar 2031 vor.

     
  • Fester Abnahmepreis über die gesamte Fondslaufzeit
  • Bevorrechtigte Ausschüttung
  • Ab 2011 jährlich 7% Ausschüttung, steigend auf 30%
  • Weitgehend steuerfrei bis voraussichtlich 2023
  • Verkauf der Photovoltaikanlage zum Ende der Laufzeit bereits vereinbart
  • Hier finden Sie alle wichtigen Unterlagen: Solaris No. 1

    Thema: Erneuerbare-Energien-Fonds, New Energy Sonstiges | Kommentare (0) | Autor:

    Der Solaris No. 1 von CH2 investiert in den fünftgrößten deutschen Solarpark

    Freitag, 11. Juni 2010 9:58

     
     
    CH2: Solaris No. 1

    Der Solaris No. 1 von CH2 investiert in den fünftgrößten deutschen Solarpark. Die Anlage wurde auf 77 Hektar in Finowfurt 60 Kilometer nordöstlich von Berlin realisiert und hat am 12. Mai 2010 den Betrieb aufgenommen. Es handelt sich um einen äußerst günstigen Solarpark der hier Privatanlegern in Deutschland angeboten wurde. Der Anschaffungspreis pro Kilowatt-Peak liegt mit 2.287 Euro unter dem bisherigen Niveau vergleichbarer deutscher Anlagen obwohl alle in Deutschland operierenden Solarparks auf Basis derselben gesetzlichen Reglung vergütet werden. Somit erzielt kein deutscher Solarpark eine größere Wirtschaftlichkeit.

    Die Anlage erwirtschaftet voraussichtlich jährlich rund 24,5 Megawatt Strom, womit der durchschnittliche Jahresbedarf von 6.125 Vier-Personen-Haushalten gedeckt werden kann. Seit dem Jahr 2000 garantiert der Gesetzgeber den Erzeugern einen festen Abnahmepreis über einen Zeitraum von zwanzig Jahren. Für den CH2 Solaris No. 1 liegt die garantierte Einspeisevergütung bei 28,43 Cent pro Kilowattstunde netto.

    Die Vergütung des Projektentwicklers wird erst nachrangig fällig. Falls die Betriebskosten der Anlage oberhalb der prospektierten Annahmen liegen sollten, laufen diese zuerst gegen die Marge des Projektentwicklers und sichern zusätzlich die Anlegerausschüttungen ab. Diese steigen von anfangs 7 % pro Jahr auf 30 %. Anleger können den Fonds ab einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro plus 5 % Agio zeichnen.

     
    Hier finden Sie alle Unterlagen: CH2: Solaris No. 1

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    Hier finden Sie alle Unterlagen zum Fonds: Neitzel & Cie. Solarpark Nord

    Mittwoch, 9. Juni 2010 15:05

    Neitzel & Cie. Solarpark Nord
     

    Im Gegensatz zu vielen Angeboten im Markt investieren Sie mit dem Neitzel & Cie. Solarpark Nord in einen bestehenden Solarpark. Er ist bereits am Netz und erwirtschaftet Erträge – sogar mehr als geplant!

    Die Fakten in der Übersicht:

    • Kein Fertigstellungsrisiko: Der Solarpark Meldorf ist bereits vollständig an das Stromnetz angeschlossen.
    • Kein Investitionsrisiko: der Fonds „Solarenergie Nord“ hat bereits 90% der Anteile am Solarpark Meldorf übernommen.
    • Erträge über Plan: Zum Ende Mai 2010 lagen die Stromerträge in dem Solarpark 9% über Plan!
    • Hohe Ausschüttungen: Der Fonds kalkuliert mit 204% Gesamtmittelrückfluss bei halbjährlichen Ausschüttungen.
    • Hoher Frühzeichnerbonus: Anleger, die noch im Juni beitreten, erhalten 7% Frühzeichnerbonus.
    • Kein Platzierungsrisiko: Aktuell sind bereits 90% platziert.
    Sichern Sie sich jetzt noch Ihre Beteiligung an einem nachhaltigen Investment mit stabilen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmendaten!
     
    Hier finden Sie alle Unterlagen zum Fonds: Neitzel & Cie. Solarpark Nord

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    CHORUS GmbH. CleanTech Solar 3 – Italien

    Donnerstag, 3. Juni 2010 13:40

       

    CHORUS GmbH. CleanTech Solar 3 – Italien

    Story

    Der Kapitalanleger erzielt hohe Ausschüttun­gen von durchschnittlich 13,25% p.a. Die För­derung ist in Italien besonders attraktiv und lange gesetzlich garantiert. Das sichert dem Investor stabile Renditen. Investiert wird in neun Photovoltaik – Anlagen mit jeweils 1 MW im südi­talienischen Apulien, eine der sonnenreichsten Regionen in Europa. Die Beteiligung verfügt über die Qualitätsmerkmale des Vorgängerfonds, wie umfangreiche Garantien in Form von Perfor­mancegarantie und Baukostengarantie.

    Markt

    Die Förderung von Photovoltaik – Anlagen ist in Italien besonders attraktiv und nach dem Nu ovo Conto Energia II 20 Jahre lang gesetzlich garan­tiert. Die Gesamtvergütung setzt sich zusammen aus einem hohen Förderbetrag von 34,57 ct/kWh und einem Mindesterlös aus dem Stromverkauf am freien Markt. Für Ein-Megawatt-Freitandan­lagen ergibt sich ein garantierter Gesamterlös von derzeit etwa 43 ct/kWh. Das sichert dem In­vestor stabile Renditen.

    Emissionshaus

    CHORUS wurde 1998 gegründet und platzierte bisher ein Eigenkapitalvolumen von 520 Mio. EUR. 2006 erfolgte die klare Fokussierung auf Umweltfonds. 2007 wurde ein im Segment Priva­te Equity angesiedelter Fonds emittiert. Ein zwei­ter Fonds dieser Reihe konnte 2009 geschlossen werden. Zwei Solarfonds mit Investitionen in Italien und Deutschland wurden 2009 erfolgreich platziert. CHORUS profitiert von ihren langjähri­gen Erfahrungen und ihrem Partnernetzwerk.

    Weitere Informationen zum Fonds und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: CHORUS GmbH. CleanTech Solar 3 – Italien

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    Ökologische industrielle Revolution – Solarfonds

    Dienstag, 1. Juni 2010 10:11

     
     
    Bundespräsident Horst Köhler a.D. läutet einen neuen Megatrend ein. “Beitragen kann dazu jeder Privatanleger” so Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen.

    Eine in Auftrag gegebene Studie belegt, dass bereits mit EUR 10.000 investiertem Kapital – im Vergleich zu konventionellen Produkten – mehr als zwei Tonnen Treibhausgase eingespart werden können. Neben der ökologischen Komponente bietet der Solarfonds SolEs 22 von Voigt&Collegen beträchtliche Ertragschancen:

    • Kalkulierte Gesamtauszahlungen von rd. 198% nach 10 Jahren  
    • 6% Frühzeichnerbonus für Anleger, die im Juni beigetreten sind und ihre Einlage vollständig eingezahlt haben 
    • Solarkraftwerk Badajoz (Spanien): Bauarbeiten verlaufen schneller als geplant.  
    • Investitionsquote bei 93 % durch bereits getätigte Investition in das Solarkraftwerk in Badajoz, Spanien 
    • Analysten vergeben Bestnoten an den SolEs 22: Feri-Euro Rating bewerten den Fonds mit der Note “A” (sehr gut) 
    Weitere Informationen zum SolEs22 finden Sie hier

     
    Weitere Solarfonds finden Sie hier

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    Ihr Portfolio aus Solarkraftwerken in Frankreich – WOC Nachhaltigkeits Fonds 03

    Donnerstag, 27. Mai 2010 13:45

     
     
     WOC Nachhaltigkeits Fonds 03

    Photovoltaikanlagen sind eine rentable und wertstabile Anlageform. Besonders heute, da weltweit massiv “Geld gedruckt” wird, sollte der inflationsgeschützte Sachwertanteil im Depot ausgebaut werden. Konjunkturunabhängig, steueroptimiert und inflationsindexiert – so soll er sein, der gesuchte Solarfonds. Dazu renditestark mit guten Ausschüttungen. Diese Kriterien erfüllt der WOC Nachhaltigkeitsfonds 03 – eine pflegeleichte, rentable und steuerlich optimierte Anlage in französische Photovoltaik-Kraftwerke.

    Sichern Sie sich jetzt Ihre Anteile:

    • Sachwertinvestition in ein Portfolio aus Solarkraftwerken in Frankreich; bereits rund 37 MW vertraglich gesichert
    • Langfristig stabile Erträge über die geplante Fondslaufzeit durch gesetzlich geregelten Stromabnahmepreis
    • Günstiges Investitionszeitfenster aufgrund neuer Tarifstruktur und Nachholbedarf in Frankreich
    • Vorzeitige Rückgabeoption nach 10 Jahren Fondslaufzeit
    • Jährliche Indexierung der Strompreise
    • Attraktive Auszahlungen von anfänglich 8,6 % p. a., auf
      32,7 % p. a. steigend; Gesamtmittelrückfluss von 268,4 % über die Fondslaufzeit geplant
    • Mindestbeteiligung von 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio
    • Erfahrener Initiator für geschlossene Fonds mit den Schwerpunkten Solar und nachhaltige Investments
    • Fondsvolumen: max. 50. Mio. Euro Eigenkapital; vorzeitiges Platzierungsende bei Vollplatzierung

    Alle wichtigen Informationen finden Sie hier: WOC Nachhaltigkeitsfonds 03

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