Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fondsinfos 2009'

PI Pro-Investor Solarfonds 01

Mittwoch, 3. Februar 2010 9:43

Vor dem Hintergrund der viel diskutierten Veränderung des Energie-Einspeisegesetzes zum 01.07.2010, stellen wir Ihnen unser aktuelles Angebot vor:  

PI Pro-Investor Solarfonds 01

- Investition in Photovoltaikanlagen in Deutschland.

Das “Kunde-zuerst-Prinzip” setzt neue Maßstäbe bei Solarfonds:

  • Günstiger Kaufpreis – Initiator und Geschäftsbesorger verzichten auf Vorab-Gewinne. Aktueller Einkaufspreis: EUR 2.257 / kWp
  • Umfangreiche Investitionskriterien – z.B. Nettoanschaffungs- bzw. Herstellungskosten beschränkt auf das 8,1-fache des Jahresertrages gemäß Gutachten
  • Kunde zuerst – alle Erträge bis zum Erreichen des Mindestertrags erhält ausschließlich der Anleger, darüber hinausgehenden Erträge werden 50:50 geteilt
  • Interessengleichheit – erfolgsabhängige Vergütung des Managements und Geschäftsbesorgers
  • Anfangsausschüttung – 8,5 % ab 2011 ansteigend (Gesamtausschüttung ca. 271% im Basis-Szenario)
  • Erfahrener Partner – Geschäftsbesorger hat bereits 182 MW ans Netz gebracht
  • Initiator – Die PI-Unternehmensgruppe, der Konzeptionär der ZBI Immobilienfonds, konnte seit 2002 mehr als 6.000 Anleger mit einem Eigenkapital von 330 Mio und einem Investitionsvolumen von ca. 1 Mrd. von seinem „Kunde-zuerst-Prinzip“ überzeugen.
Für weiterführende Informationen bitten wir Sie uns eine E-Mail zu schicken: info@beteiligungsfinder.de

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China hat die Finanzmarktkrise für sich beendet erklärt

Dienstag, 2. Februar 2010 17:40

China hat die Finanzmarktkrise für sich beendet erklärt, nach einem unerwartet hohem Wachstum in 2009 sind die Prognosen für 2010 nicht schlechter. Damit wird die Nachfrage in den Schifffahrtsmärkten steigen und bei einer gleichzeitigen Zunahme der Inflation auch die Preise.  

Reuters (25.01.2010): China rechnet 2010 mit Wachstum von 9,5 Prozent

Die chinesische Wirtschaft wird in diesem Jahr nach Einschätzung eines regierungsnahen Wissenschaftlers um rund 9,5 Prozent wachsen. Die Nachfrage im Inland werde dank der Maßnahmen der Politik weiter anziehen und vor allem die Verkäufe von Häusern und Autos ankurbeln, zitierte das “China Securities Journal” am Montag den Ökonomen Zhang Liqun vom staatlichen Forschungszentrum für Entwicklung. Zhang rechnet zudem nur mit einem geringen Inflationsrisiko. Der Verbraucherpreisindex (CPI) werde voraussichtlich höchstens um drei Prozent steigen. Im vorigen Jahr wuchs Chinas Wirtschaft um 8,7 Prozent. Von Reuters befragte Analysten rechnen für 2010 im Durchschnitt ebenso wie Zhang mit einer Steigerung des Bruttoinlandsprodukt von 9,5 Prozent.

Handelsblatt (22.01.2010): Oetker hofft auf ruhigeres Fahrwasser

Es gebe “verlässliche Anzeichen” dafür, dass sich die Container-Schifffahrt im laufenden Jahr wieder aus dem Wellental herausbewege, sagte Richard Oetker, der zum Jahreswechsel von seinem älteren Bruder August die Führung des Oetker-Konzerns übernommen hat, vor Journalisten am Stammsitz des Unternehmens in Bielefeld. Der Geschäftsbereich Schifffahrt, der mittlerweile für fast die Hälfte des Gruppen-Umsatzes von insgesamt 9,2 Mrd. Euro verantwortlich ist, war im vergangenen Jahr in schwere See geraten. Denn die Wirtschaftskrise hat gerade bei Logistikfirmen tiefe Spuren hinterlassen. Weil die Transportpreise für Container im Jahresvergleich um bis zu 70 Prozent abgestürzt waren, fuhren auch die Schiffe der Oetker-Tochter Hamburg Süd im vergangenen Jahr mit Verlust. Anfang des Jahres schreibe man aber wieder schwarze Zahlen und hoffe, dass diese Entwicklung anhalte, bestätigte der bisherige Konzernlenker August Oetker, der zum Jahresbeginn die Leitung des Konzernbeirates übernommen hat. Vor allem die Transporte nach Brasilien würden regelrecht “boomen” und auch die Frachtraten würden langsam wieder anziehen, sagte Oetker, der als gelernter Reederei-Kaufmann auch von dem Kontrollgremium aus regen Anteil an der aktuellen Entwicklung dieser Konzernsparte nehmen will.

Unabhängig davon laufen in den nächsten zwei Jahren bei Hamburg Süd noch zehn Container-Schiffe vom Stapel, die die Überkapazitäten der Branche noch vergrößern. Doch die Verantwortlichen in der Bielefelder Konzernzentrale sind sich sicher, dass sich diese Investitionen von insgesamt zwei Mrd. Euro langfristig auszahlen werden. “Mit eigenen Schiffen können wir besser und flexibler auf die wechselnde Nachfrage nach Transportkapazitäten im Welthandel reagieren”, sagte August Oetker. Um die eigenen Frachter derzeit besser auszulasten, schippert ein Großteil der 140 Schiffe umfassenden Oetker-Flotte derzeit mit einer Geschwindigkeit von 16 statt 22 Knoten über die Weltmeere. Nach Oetkers Worten kämen auf diese Weise mehr Schiffe zum Einsatz – die auch noch Sprit sparen.

Den vorsichtigen Optimismus in Sachen Container-Schifffahrt teilt inzwischen die Reeder-Branche weltweit. Auch aus dem Umfeld des ebenfalls schwer angeschlagenen Hamburger Wettbewerbers Hapag-Lloyd heißt es, die 2009 tief in den Keller gerutschten Frachtraten seien inzwischen wieder “auf einem ordentlichen Niveau” angekommen.

Vor allem die Prognosen aus China, wo für 2010 wieder mit einem zweistelligen Zuwachs im Export gerechnet wird, beflügeln die Erwartungen in der Container-Schifffahrt. Nach dem Südamerika-Geschäft ziehe auch der Verkehr über den Pazifik an, und nun sei mit einer schnellen Erholung auf den Routen von Fernost nach Europa zu rechnen. […]

DIE WELT (23.01.2010): Erste Anzeichen für Erholung im Hafen

Wenige Tage vor der Bekanntgabe der neuen Umschlagszahlen zeichnet sich im Hamburger Hafen ein erster positiver Trend ab. Die Zahl der Liniendienste, die Hamburg mit dem Ostseeraum verbinden, steigt wieder an. Die Dienste, die den Weitertransport und die Verteilung von Containern in kleinere Häfen übernehmen, waren infolge der Wirtschaftskrise extrem eingeschränkt worden, weil das Ladungsaufkommen eingebrochen war. Doch jetzt geht es offenbar wieder bergauf: Die französische Reederei CMA CGM nimmt einen neuen Dienst zwischen dem Hamburger Hafen und den dänischen Häfen Fredericia und Kopenhagen, dem schwedischen Halmstad sowie dem polnischen Ostseehafen Stettin auf. Wöchentlich läuft dazu das Feederschiff (Zubringerschiff) “Electron” Containerterminals im Hamburger Hafen an. Tatsächlich ist das kein Einzelfall: Lag die Zahl der Schiffsanläufe im dritten Quartal 2009 noch bei 147 pro Woche, werden derzeit wöchentlich 159 Abfahrten gezählt. “Wir registrieren seit November eine wieder ansteigende Zahl von Diensten in den Ostseeraum”, sagt Bengt von Beuningen, Sprecher der Hafen Hamburg Marketing. Das sage zwar noch nichts über die Umschlagsmengen aus. “Aber zusätzliche Dienste sind die Voraussetzung, dass wieder mehr Umschlag stattfindet”, so von Beuningen.

[…] CMA CGM will in diesem Monat operativ wieder die Gewinnzone erreichen. “Der Asien-Europa-Verkehr und auch die innerasiatischen Containerverkehre zeigen Anzeichen einer Erholung”, teilte auch das Emissionshaus Lloyd Fonds mit. So steigen die Containertransporte zwischen China und Japan wieder an. Und auch die stillgelegte Transportkapazität mit mehr als 500 aufgelegten Schiffen ging zuletzt zurück, wenn auch nur ganz leicht von 11,7 auf 11,4 Prozent der weltweiten Containerschiffflotte. Das liegt aber auch daran, dass die Reeder ihre Schiffe sehr viel langsamer fahren lassen. Das sogenannte Extra Slow Steaming (ESS) beanspruche mehr als zwei Prozent der Containerschiffkapazitäten, meldete der Branchendienst AXSAlphaliner. […]

Lloyd Fonds

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Brasilien – ein Land mit hohem Wachstumspotenzial und einer starken Währung

Dienstag, 2. Februar 2010 17:39

Für mehr als die Hälfte der Privatkunden ist es wichtig, dass sich Finanzdienstleister für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel einsetzen. Damit bestätigt die aktuelle Studie “Herausforderung Klimakompetenz – Kundenerwartungen an Finanzdienstleiser” des Sustainable Business Institute (SBI) die strategische Entscheidung von MPC Capital, bereits 2008 die Produktpalette um Fonds im Bereich der Erneuerbaren Energien zu erweitern. Der aktuelle Fonds “MPC Bioenergie” investiert in ein CO2-neutrales Biomasse-Kraftwerk in Brasilien, das Einnahmen aus dem Verkauf von Strom, Emissionsrechten und Asche generiert. Damit erfüllt der “MPC Bioenergie” die in der Studie erkannten Bedürfnisse vieler Anleger, die sich ein lukratives Investment wünschen, das nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch ökologisch nachhaltig ist. Darüber hinaus ergab die Analyse, dass sich weniger als ein Drittel der Befragten gut über diese Themen informiert fühlt.
 
Lesen Sie mehr: Bioenergie
 

Brasilien – ein Land mit hohem Wachstumspotenzial und einer starken Währung

 
     
Ein starker Binnenmarkt, eine rasch wachsende und äußerst konsumfreudige Mittelschicht bergen ein riesiges Potenzial für die einheimischen Unternehmen und bilden somit eine optimale Grundlage für weiteres Wachstum aus eigener Kraft – unabhängig vom Exportvolumen.

Das Land ist eines der ersten, das die Wirtschaftskrise schnell überwinden konnte. Während in Industrieländern wie Deutschland und Amerika das Wirtschaftswachstum geschrumpft ist, wächst das Bruttoinlandsprodukt Brasiliens prognostiziert in 2010 um 6 %. Damit nicht genug: Der brasilianische Real ist im Jahre 2009 die stärkste Währung weltweit.

Quelle: F.A.Z., “Brasiliens wundersamer Aufstieg”, 27. Dezember 2009
Brasilien auf dem Vormarsch zu einer der größten Volkswirtschaften der Welt – schon heute gehört das Land zu den Top Ten der größten Volkswirtschaften.

Lesen Sie mehr zu Brasiliens positiver wirtschaftlicher Entwicklung in dem Artikel “Brasiliens wundersamer Aufstieg” der Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z).

MPC Bioenergie – Investition zum richtigen Zeitpunkt
Schon heute steht der stetig steigenden Nachfrage nach Energie in Brasilien nur ein knappes Angebot gegenüber. Der MPC Bioenergie investiert genau zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Markt. Und schafft dabei Mehrwerte für die Umwelt und für den Anleger.

MPC Bioenergie – ein lukratives und gleichzeitig umweltfreundliches Investment

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Neue Geschlossene Fonds

Dienstag, 2. Februar 2010 16:56

HCI – Wohnwertkonzept Hamburg
Investition in energieeffiziente Neubauwohnimmobilien die im Rahmen eines Förderprogammes in Hamburg errichtet werden!
 
Neitzel & Cie. – Solarenergie Nord
Investition in einen bestehenden Solarpark in Deutschland. Stabile Einnahmen ermöglichen hohe anfängliche Ausschüttungen von 10% in 2010, eine konservative Kalkulation verspricht zudem viel Upside-Potential zum Laufzeitende.

Nordcapital – Historische Chancen mit Vorzugsstellung
Sichern Sie Ihren Kunden durch die Beteiligung an Kapitalerhöhungen im Rahmen von Schiffssanierungen werthaltiger Fonds durchschnittlich 10% Vorzugsverzinsung p.a. plus 20% Bonus bei Rückzahlung – und profitieren Sie gleichzeitig von einer interessanten Provision! Für genauere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren eFonds24-Betreuer.

Dr. Peters – First Class Alliance
Ohne zusätzliche Kosten in zwei Fonds gleichzeitig investieren: Mit der Kombitranche haben Sie die Möglichkeit sich am DS-Fonds Nr. 133 und am DS-Fonds 136 zu beteiligen. Zwei bonitätsstarke Leasingnehmer, zwei unterschiedliche Flugzeugtypen und zwei Währungen!
Alle Fonds finden Sie bei www.beteiligungsfinder.de

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MPC Capital: Japan – Profitieren von der Konsum- und Unterhaltungsfreude der Japaner

Montag, 1. Februar 2010 17:01

 

Sachwert Rendite – Fonds Japan von MPC

Das Analyse-Haus „Scope“ verlieh dem MPC Japan die Note „AA“ (sehr gute Qualität). Die Experten überzeugte das breit diversifizierte Immobilienportfolio, die langfristigen Mietverträge und die Hauptmieter mit guter Bonität. Sie empfehlen das Beteiligungsangebot vor allem für den sicherheitsorientierten Anleger.

  • Abwechslungsreicher Mieter- und Branchenmix
  • Langfristig vermietete Fondsobjekte
  • Direkter Marktzugang durch erfahrene Partner vor Ort
  • Gesamtmittelrückfluss 173,5 Prozent
  • Keine Steuererklärung in Japan notwendig

Japan ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Die führende Innovations- und Wirtschaftsmacht Asiens rangiert weltweit hinter den USA an zweiter Stelle. Nach einem Rückgang des Wirtschaftswachstums in den vergangenen Jahren, prognostiziert der Internationale Währungsfonds für dieses Jahr ein Wachstum von 1,7 Prozent und für 2011 von 2,2 Prozent.

Japan ist ein Land der Gegensätze: Es ist modern und schnell, aber auch traditionell und besonnen. Vor allem ist Japan für den ausgeprägten Gemeinschaftssinn und das Bedürfnis nach Unterhaltung bekannt. Das soziale Leben spielt sich nicht wie in Europa zum größten Teil in den eigenen vier Wänden ab, sondern in der Öffentlichkeit, insbesondere in Restaurants, Bars und vor allem in modernen Entertainment-Zentren mit Videospiel-Center und Kinos. Zugleich haben Japaner ein anderes Einkaufsverhalten in Bezug auf Konsumgüter. Im Vergleich zu Deutschland kauft man in Japan Güter des täglichen Bedarfs deutlich häufiger, dafür aber in kleineren Mengen. Der wöchentliche Großeinkauf ist eher unbekannt. Lebensmittel werden meist täglich eingekauft.

Die Investmentidee des MPC Capital – Sachwert Rendite-Fonds Japan greift genau diese Lebensgewohnheiten auf. Anleger können von der Konsum- und Unterhaltungsfreude der Japaner profitieren. Als erster geschlossener Fonds investiert er in neun Fondsobjekte aus den Bereichen Shopping und Entertainment in ganz Japan. Die Fondsobjekte haben ein Durchschnittsalter von zwei Jahren, liegen verkehrsgünstig in Einzugsgebieten größerer Städte, sind langfristig vermietet und werden von Top-Mietern betrieben. Die Anleger partizipieren an den laufenden Mieteinnahmen und der Wertentwicklung der Objekte.

Darüber hinaus sprechen die jüngsten Entwicklungen im Immobiliensektor für eine Investition. Die Hälfte des Gesamtinvestitionsvolumens von Gewerbeimmobilien im asiatisch-pazifischen Raum fiel in den vergangenen Jahren Japan zu und machte den Inselstaat zum größten Immobilienmarkt Asiens. Die Entwicklung in Richtung steigender Mietpreise und sinkender Leerstandsraten ist in allen japanischen Großstädten deutlich zu spüren. Zwar veranlaßte ein solides Konsumverhalten sowie die Begeisterung der Japaner für große Shopping-Malls die japanische Regierung 2006 den Neubau großflächiger Einkaufszentren einzuschränken. Durch die daraus resultierende Einschränkung des Angebotes größerer Einzelhandelsimmobilien mit Mallcharakter wird jedoch die Performance bestehender Objekte erhöht. Darüber hinaus haben wachsende Nutzflächen pro Geschäft und eine Verringerung der Gesamtzahl an Einzelhandelsimmobilien zu einer Konsolidierung beigetragen. In Kombination mit der traditionell konsumorientierten Gesellschaft half diese Entwicklung dem Einzelhandel, seine Umsätze zu festigen und seine Profitabilität nachhaltig zu steigern.

Der Zugang zum japanischen Markt erfolgte durch einen erfahrenen lokalen Partner. Das börsennotierte Immobilienunternehmen Kenedix ist führend auf dem japanischen Immobilienmarkt. Hauptgeschäftsfelder sind die Bereiche Beratung, Asset-Management sowie Entwicklung, Durchführung und Finanzierung von Immobilienprojekten. Kenedix verfügt über sehr gute Kontakte und ein gewachsenes Netzwerk im japanischen Immobilienmarkt. Darüber hinaus sprechen eine gute Leistungsbilanz, ein großes Akquisitionsvolumen und langjährige Erfahrung im Management von Einzelhandels-, Büro- und Logistikimmobilien für das Unternehmen. Kenedix übernimmt über eine Tochtergesellschaft die Verwaltung des gesamten Portfolios an Fondsobjekten und ist selbst zu 10 Prozent an dem Gesamtprojekt beteiligt.

Die jährliche Ausschüttung beträgt prognosegemäß anfänglich 6,25 Prozent und steigt bis auf 7,5 Prozent an. Bei einer prognostizierten Laufzeit von zehn Jahren – bis 30. Juni 2018 – kann der Anleger einen Gesamtmittelrückfluss von 173,5 Prozent erwarten. Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio. Im September 2009 wurde die erste Auszahlung in prospektierter Höhe an die Anleger vorgenommen. Die nächsten Auszahlungen sind für März und Juni 2010 in Höhe von je einem Viertel des jährlich prospektierten Wertes.

In Japan erfolgt eine Besteuerung in Höhe von 20 Prozent in Form einer Quellensteuer. Nach dem deutsch-japanischen Doppelbesteuerungsabkommen sowie nach deutschem Außensteuerrecht werden die Einkünfte der Fondsgesellschaft unter Progressionsvorbehalt von einer deutschen Besteuerung freigestellt. Die Einreichung einer Steuererklärung in Japan ist nicht notwendig.

Sachwert Rendite – Fonds Japan von MPC

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Aktuell: Vorteilhafte Neuerungen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer

Montag, 1. Februar 2010 14:42

Schiffsbeteiligungen sind sowohl unter einkommensteuerlichen Aspekten als auch bei der steueroptimierten Übertragung attraktive Investments. Mit dem Ende letzten Jahres verabschiedeten Wachstums-beschleunigungsgesetz haben sich im Hinblick auf die Übertragung von Schiffsbeteiligungen bei Erbschaft oder Schenkung aktuell weitere vorteilhafte Neuerungen ergeben.

So wurden u.a. die Steuersätze für Erwerber der Steuerklasse II als auch die Haltedauer von Beteiligungen als Voraussetzung für die steuerfreie Übertragung herabgesetzt. In der Informationsbroschüre “Werte weitergeben: Das neue Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht – und was es für Schiffsbeteiligungen bedeutet” haben wir das reformierte Erbschaftsteuerrecht inklusive aller aktuellen Neuerungen kompakt und übersichtlich dargestellt. 

Die aktualisierte Broschüre: Werte weitergeben

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Förderungen für Photovoltaik-Anlagen auf dem Prüfstand

Montag, 1. Februar 2010 14:32

Die schwarz-gelbe Koalition möchte das Energien-Gesetz so ändern, dass die Förderung für Photovoltaik-Anlagen ab April 2010 gekürzt wird. Dies sei erforderlich, da die Herstellungskosten für Photovoltaik-Anlagen um bis zu 30 Prozent gesunken seien, heißt es dem „Handelsblatt“ zufolge im energiepolitischen Papier der Arbeitsgruppe Wirtschaft von Union und FDP. Zum Jahresanfang 2010 trat bereits eine Kürzung der Solarstrom-Einspeisevergütung um neun Prozent für neue Photovoltaik-Anlagen in Kraft… [mehr]
 
Einige Solarfonds:
 
- CleanTech Solar 3 / Italien
- Clean Tech Solar 3
- SolEs 22
- SunAsset 2
- Valorsol Solarfonds I
- InfraClass Energie 5
-
- Suninvest
- Sun Performer

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757 mehr Containerschiffe

Montag, 1. Februar 2010 14:30

Die Zahl der Containerschiffe wird bis zum Jahr 2013 weltweit im Schnitt um 8,4 Prozent wachsen. Nach Angaben des Branchendienstes Alphaliner besteht die Flotte derzeit aus 4718 Frachtern mit einer Kapazität von 13056850 TEU. Ende 2013 sollen es 5475 Containerschiffe mit 17688672 TEU sein. Den weiteren Angaben zufolge ist die Containerschiff-Flotte im vergangenen Jahr weltweit um 5,6 Prozent gewachsen… [mehr]
 
Aktuelle Schiffe:
 
- MS “Antofagasta”
- MS “Benjamin Schulte” und MS “Benedict Schulte”

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Chartermärkte im Dezember stabil – Tendenz: Leicht steigend

Montag, 1. Februar 2010 14:28


Ab sofort ist der neue ISL-Report des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik, der aktuelle Trends auf den Containerverkehrs- und Chartermärkten unter Hinzuziehung der allgemeinen Wirtschaftslage abbildet, online. Nachdem sich die Chartermärkte in den vergangenen Monaten bereits im wesentlichen seitwärts bewegt haben, war im Dezember eine minimale Tendenz nach oben zu vermelden. Der Index von Howe Robinson (HRCI) gewann über den gesamten Monat 4 Punkte oder 1,2 Prozent… [mehr]
 
Aktuelle Schiffsfonds:
 
- Meerwert Schiffsportfolio II
- Flottenfonds Alpha
- Ocean Shipping II
- CPO Nordamerika-Schiffe 2

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HCI startet mit neuen Immobilienfonds

Montag, 1. Februar 2010 14:25

Die HCI Capital AG startet ab sofort mit dem Vertrieb ihres neuen geschlossenen Immobilienfonds “HCI Wohnkonzept Hamburg”. Das Beteiligungsangebot hat ein Zielvolumen von rund 54 Millionen Euro und investiert ausschließlich in neu gebaute, öffentlich geförderte Mietwohnanlagen… [mehr]
 
Aktuelle HCI Fonds:
- Wohnkonzepte Hamburg
- MS “Voge Dignity”
- MS “Mia S” (Vorzug)
- MS “Mia S” (Standard)
- HCI Shipping Opportunity

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