Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fondsinfos 2010'

Informationen zum Fonds finden Sie hier: MS “PCE Madeira”

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:32

Am 8. Dezember 2010 erfolgte die Übernahme des MS “PCE Madeira” durch die Fondsgesellschaft. In diesem Zusammenhang wurde in Valencia auch die letzte, noch offene Frage zu unserer vollständigen Zufriedenheit beantwortet: Die Frage nach dem Zustand des Schiffes unterhalb der Wasserlinie. Zertifizierte Taucher inspizierten mehrere Stunden lang das Schiff bzw. seine Außenhülle auf Schäden und Mängel. Auch hier, nachdem bereits zwei Gutachter vor dem Kauf dem MS “PCE Madeira” einen guten Zustand bestätigt haben, stand am Ende der Unterwasserbesichtigung ein gutes Ergebnis fest. Bis auf ein fehlerhaftes Ventil am Heck, das mit wenig Aufwand instandgesetzt wird, ist der Rumpf des Schiffes frei von Schäden und in einem guten Zustand.

Der gute Zustand eines Secondhand-Containerschiffes ist von zentraler Bedeutung, für die wirtschaftliche Entwicklung der Fondsgesellschaft. Mit dem Abschluss der Besichtigung des Rumpfes stehen nun alle Signale auf grün, für ein attraktives Investment in die Containerschifffahrt, im Zuge einer Beteiligung an dem MS “PCE Madeira”. Die sicherheitsorientierte Planung und Umsetzung dieses Beteiligungsangebotes setzt sich gleichermaßen im Rahmen der Fondskonzeption durch, ohne dabei auf die Chancen des Marktes zu verzichten.

Sicherheitsorientierte Fondskomponenten:

·  Schiff bereits übernommen
Anleger beteiligen sich an einem Secondhand-Containerschiff, das bereits durch die Fondsgeschäftsführung am 8. Dezember 2010 um 15:38 Uhr übernommen wurde. Damit gehen die Einnahmen aus dem bestehenden Chartervertrag mit MSC Mediterranean Shipping Company S.A. planmäßig auf die Fondsgesellschaft über. MS “PCE Madeira” ist wohl das erste Containerschiff, das zum jetzigen Marktniveau gekauft wurde, rund 35 % unter den Marktpreisen der Jahre 2007 und 2008, und als Publikumsfonds im deutschen KG-Markt angeboten wird.

·  Währungssicherung
Die Fondsgeschäftsführung hat den US-Dollar in einer günstigen Phase, bei einem Wechselkurs von US$ 1,34 / € gesichert. Zum Zeitpunkt der Kaufpreiszahlung lag der Wechselkurs bei US$ 1,325 / €. Durch das rechtzeitig abgeschlossene Währungssicherungsgeschäft erfolgte die Kaufpreiszahlung ebenfalls planmäßig, zum prospektierten Wechselkurs von US$ 1,34 / €. Während der gesamten Laufzeit wurde durchgängig ebenfalls mit US$ 1,34 / € kalkuliert.

·  Hohe Eigenkapitalquote
Die hohe Eigenkapitalquote von rund 80 % ist ungewöhnlich und versetzt das Schiff in eine komfortable Situation. Zudem wird das Schiffshypothekendarlehen gemäß Prognose im Jahr 2014 vollständig getilgt sein. Durch diese Komponenten steht die Finanzierung der Gesellschaft auf einer sehr soliden Basis. Die Rückabwicklung des Fonds aufgrund nicht eingeworbener Kommanditanteile ist ausgeschlossen.

·  Loan to Value Relation (Beleihungsgrenze) durch Stahlwert abgedeckt
Das Kreditvolumen in Höhe von anfänglich US$ 2,25 Mio., einschließlich eines Betrages von
TUS$ 225 als Reserve für Zinssicherungsgeschäfte, darf gemäß Darlehensvertrag einen Betrag von 35 % des jeweils aktuellen Schiffswertes zu keinem Zeitpunkt übersteigen. Der gutachterlich ermittelte Stahlwert des Schiffes beträgt über US$ 3 Mio. und liegt über dem vertraglich vereinbarten LTV-Wert. Die bankseitige Einflussnahme aufgrund von Verletzungen der LTV-Vereinbarung ist unwahrscheinlich.

Chancenorientierte Fondskomponente:

 ·  Anfängliche Festcharter mit Optionsfreiheit in einem wachsenden Marktumfeld
Der Zuwachs an Tonnage für Containerschiffe zwischen 1.000 und 1.999 TEU wird durch Experten für die nächsten Jahre – aufgrund nur weniger Neubauaufträge und hoher Abbruchzahlen in der Vergangenheit – als gering eingeschätzt. Dieses Marktsegment könnte sogar von einem leichten Rückgang der verfügbaren Tonnage gekennzeichnet sein, sofern weiterhin Tonnage in dieser Größenklasse abgebrochen wird. Es ist absehbar, dass sich eine begrenzte Verfügbarkeit dieser Containerschiffe positiv auf deren Charterraten auswirken wird.

Durch Chartervereinbarungen bei MSC sind die Einnahmen der Fondsgesellschaft bis September 2011 gesichert. Gleichzeitig ist seit Monaten ein grundsätzlicher Anstieg der Charterraten in dem Segment mittelgroßer Containerschiffe zu beobachten. Auch wir sind davon überzeugt, dass die Charterraten für Containerschiffe der Größe des MS “PCE Madeira” im kommenden Jahr erheblich zulegen werden. Die bestehende Charter, in Verbindung mit gleichzeitig steigenden Charterraten und die sich im September anschließende Charterfreiheit des Schiffes, eröffnen dem MS “PCE Madeira” besondere Chancen, sich bestmöglich in einem wachsenden Marktumfeld zu positionieren.

Fazit:
Die Kombination aus sicherheitsorientierten Komponenten mit der Option, an einem weiter steigenden Ratenniveau zu partizipieren, bildet die Grundlage für die Fondskonzeption des MS “PCE Madeira”.

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Cosmopolitan Estates Mallorca Deutsche S&K Sachwerte Metropolitan Estates Berlin

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:23

” …Gegenüber einem Direktinvestment in Projektentwicklungen bietet die grundbuchbesicherte Darlehenslösung erhöhte Sicherheit, die durch … von knapp 11 Mio. Euro zusätzlich gesteigert wird. …”. Die jüngste Berichterstattung des “kmi” bescheinigt dem Fondspartner unseres Deutsche S&K Sachwerte Fonds “Volle Transparenz” und beschließt die Ausführungen zum Fonds mit einer Empfehlung zur Beteiligung.

So präsentieren sich alle unsere Sachwertbeteiligungen sehr positiv in der Presse.

Die Vorteile des Cosmopolitan Estates Mallorca auf einen Blick:

- 2,5 Jahre Laufzeit
- Rd. 8 % Nettorendite pro Jahr
- Kein Agio

Die Vorteile des Deutsche S&K Sachwerte auf einen Blick:

- Attraktive Laufzeit von 5 Jahren
- 10 % Ausschüttung p.a. / 2,5 % im Quartal
- zusätzliches Ertragspotential in Höhe von ca. 3 % p.a.

Die Vorteile des Metropolitan Estates Berlin auf einen Blick:

- Laufzeit von 4 Jahren
- Vorzugszins von 8,5% p.a.
- Makellose Leistungsbilanz des Fondspartners

Die Vorteile des Deutsche S&K Sachwerte auf einen Blick:

- Laufzeit von 4-5 Jahren
- Gesamtrückfluss von 153%
- Investition in einen internationalen Wachstumsmarkt inkl. Games für das iPhone und das iPad

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: Tankvermietung 2

Dienstag, 21. Dezember 2010 13:33

Sie beteiligen sich über die englische Beteiligungsgesellschaft an Tanks für flüssige oder gasförmige Stoffe, welche überwiegend für Produkte der Chemie-, Mineralöl-, Lebensmittel- und Druckgas-Industrie gebraucht werden. Die Behälter werden vorrangig in internen Werksverkehren eingesetzt und bestehen in der Regel aus einer dreilagigen Edelstahlhülle – sind somit hochwertig, mit einer Nutzungszeit von ca. 20 Jahren langlebig und wertbeständig. Selbst alte gebrauchte Tanks erzielen hohe Restwerte, die normalerweise nicht unter 50% des ursprünglichen Anschaffungswertes liegen.

Mieter sind in der Regel namhafte Industriekonzerne sowie Logistikunternehmen wie z.B. Coca Cola, Chevron, Hoyer, Solvay, Bayer – also Unternehmen mit sehr guter Bonität. Der Prospekt ist aus verschiedenen Gründen als reiner Blind-Pool konzipiert – die Investitionen für das geplante Fondsvolumen in Höhe von EUR 10 Mio. konnten jedoch inzwischen schon gesichert werden.

Die Fakten:

·         Reiner Eigenkapital-Fonds gewährleistet Unabhängigkeit von finanzierenden Banken

·         mittel- bis langfristige Vermietung in EUR und USD (5 Jahre und mehr) an bonitätsstarke Mieter

·         Kein Betriebskostenrisiko. Die Mieter tragen sämtliche Kosten in Bezug auf Instandhaltung und Wartung der Tanks.

·         Kalkulierte Mietrendite von 14,25% ist nachweislich aktuell am Markt zu erzielen

·         Restwert von 72% nach sieben Jahren kalkuliert

·         halbjährliche Auszahlungen von 7 auf 10% p.a. steigend. Insgesamt, kalkulierter Rückfluss von 138,7% bis 2017.

·         Ausnutzen hoher steuerlicher Freibeträge in Großbritannien

Das Angebot stellt aufgrund der langen Nutzungsdauer der Tanks, der direkten Vermietung an Großkonzerne (und nicht an Reedereien) sowie einer gewissen Unabhängigkeit von der reinen Konsumgüterindustrie eine interessante Alternative zu klassischen Containerfonds dar.

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: AgrarINVEST III

Dienstag, 21. Dezember 2010 13:15

Die Nachfrage nach Milch und Milchprodukten ist in den vergangenen Jahren dynamischer gewachsen als das Angebot. Das liegt zum einen an der wachsenden Weltbevölkerung. Zum anderen können sich in den asiatischen Ländern immer mehr Menschen Milchprodukte leisten. Experten gehen davon aus, dass vor allem in China, Indien und Pakistan die Nachfrage nach Milchprodukten weiter ansteigen wird. Da der wachsende Bedarf nicht aus eigener Produktion gedeckt werden kann, werden Milch und Milchprodukte in steigendem Maße aus anderen Ländern importiert.

Durch seine geografische Lage ist Neuseeland ideal positioniert, um die Hauptimportländer für Milchprodukte in Asien schnell beliefern zu können. Mit dem AgrarInvest III setzt Aquila eine 2008 begonnene Fondsserie fort. Der neueste Fonds der Serie wird schwerpunktmäßig in Neuseeland investieren und Beteiligungen an ausgewählten, ertragreichen Milchfarmen erwerben. Farminvestments zeichnen sich durch laufende, regelmäßige Erträge aus der Produktion von Milch plus Wertsteigerungen von Grund und Boden aus. Letztere bieten einen soliden Inflationsschutz. Etwa 71 Prozent der Investitionssumme einer Milchfarm fließen üblicherweise in Grund und Boden sowie in Gebäude. In den letzten 50 Jahren lag die Wertentwicklung von Farmland in Neuseeland (Region Canterbury) über der Inflationsrate und entwickelte sich mit jährlich durchschnittlich 8 Prozent seit 1955 auf einem sehr attraktiven Niveau.

Mit etwa 12 Prozent der Investitionssumme erwirbt der Anleger i.d.R. Genossenschaftsanteile an Fonterra (94 Prozent Marktanteil in Neuseeland; Weltmarktanteil 40 Prozent). Durch die Beteiligung an Fonterra erhalten die Farmen feste Abnahmeverträge für die Milch, bestehend aus einem Basispreis und möglichen Boni. Darüber hinaus können Dividendenerträge aus der Beteiligung an Fonterra erzielt werden. Während des starken Preisanstiegs 2007 bis 2008 bauten viele Farmer in Neuseeland die Kapazitäten ihrer Farmen aus. Dabei wurden hohe Verschuldungsgrade zu hohen Zinskonditionen in Kauf genommen. Nach dem Eintritt der Finanzkrise und der Normalisierung der Milchpreise steht eine Reihe dieser Farmen jetzt zu günstigen Konditionen zum Verkauf, da der Schuldendienst von diesen Farmern in vielen Fällen nicht bedient werden kann. Hierdurch öffnet sich für Investoren im neuseeländischen Milchsektor eine attraktive Investitionssituation. Der Fonds Aquila AgrarInvest III wird aus diesem Grund in ausgewählte Farmen investieren, um durch eine Rekapitalisierung und Vitalisierung der Farmen eine überproportionale Wertschöpfung zu erreichen.

Bei den Farmen in Neuseeland handelt es sich um profitable Betriebe, die – unabhängig vom Verschuldungsgrad ihrer Besitzer – weit unter den Produktionskosten beispielsweise der EU produzieren. Die Fondsgesellschaft finanziert sich ausschließlich durch Eigenkapitel in Höhe von circa 15 Millionen Euro. Auf Basis der Prognoserechnungen wird erwartet, dass die Anleger einen Gesamtrückfluss von circa 173 Prozent (inkl. anrechenbarer Steuern, vor Abgeltungsteuer) erhalten. Die Mindestbeteiligung beträgt 15.000 Euro plus 5 Prozent Agio.

 
  • Kontinuierlich steigende globale Nachfrage nach Milchprodukten
  • Inflationsschutz durch sehr hohen Investitionsanteil in Grund und Boden
  • Weltweit eines der kostengünstigsten Produktionssysteme
  • Kurze Laufzeit von 7,5 Jahren
  • Gesamtrückfluss von circa 173 % geplant (inkl. anrechenbarer Steuern, vor Abgeltungsteuer)

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: Proven Oil Canada zwei

Dienstag, 21. Dezember 2010 13:09

Die Anleger hatten im POC Eins mit überwältigender Mehrheit entschieden, den Vorschlag der kanadischen Ölexperten umzusetzen und zusätzlich zur laufenden Produktion das Förderpotenzial durch „Workovers“ (verschiedene Maßnahmen zur Steigerung des Förderpotenzials) und sogenannte „Infill-Drillings“ zu optimieren. Dabei sei ausdrücklich betont, dass dadurch nicht die Ölvorkommen einfach nur schneller ausgeschöpft werden, sondern tatsächlich zusätzliches, sonst nicht förderbares Potenzial erschlossen wird.
 
Die ersten zwei Bohrungen, die als klassische Infill-Bohrungen zwischen bereits fördernden Bohrlöchern niedergebracht wurden, sind erfolgreich abgeschlossen und werden nach Auskunft der Experten jeweils ca. 50 Barrel pro Tag zusätzlicher Produktion liefern. Damit Sie eine Vorstellung von der Menge bekommen: Das entspricht ca. 5,6 Mio. Liter p.a. oder dem Fassungsvermögen von fast 200 Tanklastwagen. Besonders hervorzuheben sind die sensationell niedrigen Kosten, die für die Produktion eines so geschaffenen zusätzlichen Barrels Öl aufgewendet werden müssen: Im vorliegenden Fall waren es knappe 12.500 CAD pro Barrel! Bitte vergleichen Sie das mit dem durchschnittlichen Kaufpreis der Investitionen aus dem POC Eins, der mit 42.251 CAD errechnet wurde (Lt. Bescheinigung über ausgewählte Leistungsdaten des POC Eins GmbH & Co. KG zum 26. Februar 2010).
Sie sehen also, dass die ohnehin schon gute Wirtschaftlichkeit des Fonds durch diese Maßnahmen erheblich gesteigert werden kann und dass für die Anleger Mehreinnahmen zu Kosten generiert werden, die beim Neukauf von Produktion überhaupt nicht machbar wären. Unter ca. 60.000 CAD ist beim momentanen Marktniveau der Kauf laufender Ölproduktion absolut nicht realisierbar. POC Eins hat hier also für nur ein Fünftel des marktüblichen Kaufpreises 100 Barrel zusätzliche Produktion geschaffen. Die zweite Phase des Bohrprogramms ist zurzeit in der Umsetzung, dabei sollen durch drei weitere Bohrungen ca. 130 Barrel Öl erschlossen werden. Auch der POC Zwei verfügt, besonders in den letzen zwei Fördergebieten, über ein gleichartig hohes Optimierungspotenzial des Fördervolumens.
 
Informationen zum Fonds finden Sie hier: Proven Oil Canada zwei

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Informationen zum Fonds finden Sie hier: Pylon Performance Fonds I

Dienstag, 21. Dezember 2010 12:57

Umfangreiche Aktivitäten des Fonds für die Qualifizierung neuer Assets sollen zügig gute Ergebnisse bringen, um den erfreulich starken Mittelzufluß des Endjahres 2010 effizient zu gestalten. Gegenwärtig sind mehr als 14 Projekte in der Due Diligence der externen Geologen (Fa. SCA), sowie eine weitere Quellenbeteiligung soll noch dieses Jahr erworben werden. Das gesamte Volumen der Projekte beträgt über 50 Mio. USD, so dass nur die Filetstückchen ausgewählt werden. Dafür wird der Auswahlprozess von SCA sorgen, die mit gewohnter Strenge die Projekte vorqualifizieren und in Abstimmung mit dem Fonds auswählen.

Bereits im Februar 2011 rechnet der Fonds mit einer weiteren Investitionswelle, die sich bis in den Mai erstrecken wird. Dabei wird auch gezielt wieder nach günstigen Einstiegsmöglichkeiten wie Übernahmen bestehender Quellen im Rahmen von Workovers gesucht. Die Schwerpunkte der Investitionen liegen momentan auf Ölquellen und Landleases, Bereiche in denen in den USA eine aussergewöhnliche Dynamik herrscht. Mit dem aktuellen Ölpreis von ca. USD 88,– liegt der Fonds weit über dem Basis-Szenario von USD 65,– pro Barrel WTI. Für potentielle Investoren ist der Pylon Performance Fonds I die ideale Geldanlage, um die Erstinvestition in Öl- und Gas zu tätigen.

 
Informationen zum Fonds finden Sie hier: Pylon Performance Fonds I

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Ca. 5,6 Mio. Liter zusätzliche Fördermenge p.a. durch Optimierung des Förderpotenzials

Freitag, 17. Dezember 2010 15:07

Die Anleger im POC Eins haben mit überwältigender Mehrheit entschieden, den Vorschlag der kanadischen Ölexperten umzusetzen und zusätzlich zur laufenden Produktion das Förderpotenzial durch „Workovers” (verschiedene Maßnahmen zur Steigerung des Förderpotenzials) und sogenannte „Infill-Drillings” zu optimieren. Dabei sei ausdrücklich betont, dass dadurch nicht die Ölvorkommen einfach nur schneller ausgeschöpft werden, sondern tatsächlich zusätzliches, sonst nicht förderbares Potenzial erschlossen wird.

Die ersten zwei Bohrungen, die als klassische Infill-Bohrungen zwischen bereits fördernden Bohrlöchern niedergebracht wurden, sind erfolgreich abgeschlossen und werden nach Auskunft der Experten jeweils ca. 50 Barrel pro Tag zusätzlicher Produktion liefern. Damit Sie eine Vorstellung von der Menge bekommen: Das entspricht ca. 5,6 Mio. Liter oder dem Fassungsvermögen von fast 200 Tanklastwagen. Besonders hervorzuheben sind die sensationell niedrigen Kosten, die für die Produktion eines so geschaffenen zusätzlichen Barrels Öl aufgewendet werden müssen: Im vorliegenden Fall waren es knappe 12.500 CAD pro Barrel! Bitte vergleichen Sie das mit dem durchschnittlichen Kaufpreis der Investitionen aus dem POC Eins, der mit 42.251 CAD errechnet wurde (Lt. Bescheinigung über ausgewählte Leistungsdaten des POC Eins GmbH & Co. KG zum 26. Februar 2010).

Sie sehen also, dass die ohnehin schon gute Wirtschaftlichkeit des Fonds durch diese Maßnahmen erheblich gesteigert werden kann und dass für die Anleger Mehreinnahmen zu Kosten generiert werden, die beim Neukauf von Produktion überhaupt nicht machbar wären. Unter ca. 60.000 CAD ist beim momentanen Marktniveau laufende Ölproduktion absolut nicht realisierbar. POC Eins hat hier also für nur ein Fünftel des marktüblichen Kaufpreises 100 Barrel zusätzliche Produktion geschaffen. Die zweite Phase des Bohrprogramms ist zurzeit in der Umsetzung, dabei sollen durch drei weitere Bohrungen ca. 130 Barrel Öl erschlossen werden.

Auch der POC Zwei verfügt, besonders in den letzen zwei Fördergebieten, über ein gleichartig hohes Optimierungspotenzial des Fördervolumens.

Hier finden sie alle Daten zum POC 2

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ImmoChance Deutschland G.P.P.4

Freitag, 19. November 2010 10:44

Primus Valor: ImmoChanceDeutschland G.P.P.4 +++ Einkauf von Wohnimmobilien aus Zwangsversteigerung und freihändigen Verkauf
 
Deutschland weist im Vergleich zu anderen europäischen Staaten mit 42 Prozent eine niedrige Wohneigentumsquote auf. Dem Miet- und Wohnungsmarkt kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Seit Jahrzehnten stellen sich die Immobilienpreise weitgehend stabil dar. Für Investitionen ist diese Tatsache von Bedeutung, weil der Zeitpunkt des Ankaufs unabhängig ist von Marktzyklen. Gleichzeitig bewegen sich die Hypothekenzinsen bereits seit Jahren auf einem historisch günstigen Niveau. Die Zinskosten einer Investition sind niedrig, mit einer höheren Tilgung kann zusätzlich eine aktive Vermögensmehrung betrieben werden.


 
Wenngleich die Prognosen zur demografischen Entwicklung sinkende Bevölkerungszahlen voraussagen, gibt es deutliche Hinweise auf eine steigende Wohnraumnachfrage. Zum einen ist eine stetige Zunahme des Wohnflächenbedarfs pro Person zu beobachten. Zum anderen soll die Anzahl der Haushalte weiter ansteigen, bedingt durch den Trend zu mehr 1-bis-2-Personen-Haushalten. Das Statistische Bundesamt prognostiziert ein Wachstum der Haushaltszahlen um 2,6 Prozent bzw. 1 Million Haushalte bis zum Jahr 2025. Zudem erreichte der Wohnungsneubau in Deutschland immer neue Tiefstände. Mit knapp 159.000 fertiggestellten Wohnungen fehlen zur Deckung des zukünftigen Bedarfs in 2009 circa 76.000 Neubau-Wohnungen. Als Folge ist eine erhöhte Nachfrage bei Bestandsimmobilien zu erwarten.


 
Mit dem ImmoChanceDeutschland G.P.P.4 von Primus Valor können Anleger von diesen Entwicklungen des Wohnimmobilienmarktes profitieren. Die Fondsgesellschaft plant Investitionen in deutsche Wohnimmobilien als Schwerpunkt gegebenenfalls ergänzt durch einzelne Gewerbeeinheiten – im Regelfall fertiggestellt und vermietet – mit sehr breiter Streuung auf mehrere Hundert Immobilieneinheiten. Das Portfolio wird unter der Maßgabe zusammengestellt, die Objekte nach Ankauf zu optimieren, d.h. die Mieteinnahmen nicht nur zu sichern, sondern auch durch Aufwertung und Aufvermietung kontinuierlich zu steigern. Eine besondere Chance liegt beim Ankauf in der Nutzung von Sondersituationen, wie zum Beispiel bei Insolvenzen, da die Verkäufer meist gezwungen sind, sich rasch von Vermögenswerten wie Immobilien zu trennen.
 
Der Fonds setzt auf Städte in sogenannten Mittelzentren mit gut ausgebauter Infrastruktur. Die Objekte werden bewusst nicht im hochpreisigen Segment einer Großstadt gesucht sondern im Bereich des bezahlbaren Wohnraums mit funktionalen Grundrissen. Der Erfolg zeigt sich in niedrigen Leerstandsquoten bei den Fondsobjekten der ausplatzierten Vorgängerfonds G.P.P.1, 2 und 3.

Bisher wurden keine Anlegeobjekte erworben, insofern ist der Fonds als sogenannter Blindpool konzipiert. Einige Objekte aus einem guten, günstigen Immobilienportfolio mit einem Investitionsvolumen von circa 4 Millionen Euro konnten für den Fonds jedoch bereits gesichert werden. In einer Landeshauptstadt mit rund 100.000 Einwohnern liegen die Immobilien in verschiedenen Stadtteilen in Citynähe bzw. mit guter Verkehrsanbindung.
 
Alle Objekte wurden in den vergangenen zwei bis fünf Jahren saniert, sind gut ausgestattet und verfügen über zweckmäßige Grundrisse. Die finale Bearbeitung der Finanzierung läuft, die Beurkundung soll demnächst stattfinden.

Das geplante Gesamtkapital der Fondsgesellschaft nach Vollplatzierung beläuft sich auf 24 Millionen Euro, davon 8 Millionen Euro Gesamtkommanditkapital. Die Mindesteinlage für Anleger beträgt 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio. Die Prognoserechnung sieht anfängliche Auszahlungen in Höhe von 6 Prozent pro Jahr vor, die auf 7 Prozent pro Jahr ansteigen. Über die geplante Laufzeit bis 2022 sollen Gesamtrückflüsse in Höhe von circa 224 Prozent generiert werden.
 
 
Weitere informationen finden Sie hier: ImmoChance Deutschland G.P.P.4 

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n Partners Shipping Invest 3

Donnerstag, 18. November 2010 12:49

Nach bisher schon sehr guter Resonanz bei Presse und Analysten ist Ocean Partners Shipping für den Scope Investment Award 2010 nominiert worden, der am 25. November 2010 in Berlin verliehen wird. Die Nominierung in der Kategorie „Geschlossene Fonds – Schiffe” hat die Jury wie folgt begründet:

”Das junge Emissionshaus Ocean Partners Shipping zählt zu den Vorreitern unter den Anbietern von Opportunity-Fonds. Durch die Einbindung professioneller Partner in Verbindung mit dem nötigen eigenen Know-how ist es dem Initiator gelungen, den nötigen Marktzugang zu finden und Chancen der Krise zu nutzen.
Die bereits getätigten Investitionen erfüllen die festgelegten Kriterien und zeigen, dass Blind-Pools Investitionschancen nutzen können.”

Vom Know-how unseres Unternehmens und unserer Partner können Anleger jetzt über eine Zeichnung des Fonds Ocean Partners Shipping Invest 3 profitieren. Bereits in der Platzierungsphase hat der Fonds auf einer Preisbasis von knapp USD 44 Mio. in zwei neuwertige 1.700 TEU Schiffe investiert. Vor der Krise war das der Spitzenpreis für gerade mal ein Schiff dieser Größenordnung. Das lässt ein überdurchschnittliches Wertsteigerungspotential erwarten. Zumal schon in der nächsten starken Marktphase an den Verkauf gedacht werden soll. Beteiligungen sind ab 25.000 US-Dollar möglich.
 
ZUM FONDS Ocean Partners Shipping Invest 3

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Bruch mit Konventionen – Cosmopolitan Estates Mallorca

Donnerstag, 18. November 2010 12:22

Bruch mit Konventionen – Cosmopolitan Estates Mallorca


Warum die Darlehensstruktur bei unseren Immobilienfonds Sinn macht!

Für viele Experten von Beteiligungen ist es ungewohnt, dass wir bei den aktuellen Beteiligungen aus dem Hause UNITED INVESTORS die Darlehenslösung einer direkten Beteiligung in Immobilien vorziehen. Die Pressestimmen reichen von kritisch bis lobend. Sicherheit an erster Stelle. Wir setzen klar auf die Sicherheit der Immobilieninvestition unter dem Aspekt des Schutzes des Kapitalerhalts. Die größte Sorge eines Anlegers heute, ist die Angst vor dem möglichen Verlust des eigenen Vermögens. Erst im zweiten Schritt geht es um die Frage, welchen Ertrag erziele ich mit einem Investment. Wir teilen dieses Anliegen.

Vor diesem Hintergrund, dass ein Investor bei unseren Beteiligungsangeboten vor Werteverzehr geschützt sein muss, werden die finanzierten Sachwerte bei einer Darlehensstruktur als Sicherheiten gestellt. Frei nach dem Motto, „Was mir nicht gehört, das kann ich nicht verlieren.”, fungieren die Fonds nicht als Eigentümer, sondern geben lieber Darlehen und sind damit wie eine Bank natürlich grundbuchlich besichert. Ist der Fonds allerdings alleiniger Kapitalgeber, so ist eine Besicherung am Immobilienvermögen, welches mittels Fondskapital erworben wird, reine Augenwischerei. In solch einem Fall wäre eine direkte Investition in Immobilien sicherlich vorzuziehen.
Sinnvoll wird unsere Konstruktion erst, wenn neben dem Fondskapital weiteres Kapital parallel mit investiert. Da unsere Fonds nicht die alleinigen Geldgeber für Investitionen sind, was bei den meisten und herkömmlichen Angeboten der Fall ist, haben wir eine bevorzugte Stellung in Bezug auf die Kapitalsicherung, da das andere Kapital konsequenterweise nachrangig bedient wird. Unsere Darlehenskonstruktion adressiert somit in geeigneter Form die oben beschriebene größte Sorge des Anlegers und sichert den Kapitalerhalt auf nachvollziehbare Weise.
Cosmopolitan Estates Mallorca

 

Ganz deutlich wird dies bei dem 2,5-Jahre Kurzläufer Cosmopolitan Estates Mallorca. Der Fonds finanziert fünf hochwertige Bauvorhaben in Top-Lagen auf der Balearen-Insel. Der Fondspartner und Projektentwickler steht mit rd. EUR 11 Millionen nachrangig hinter EUR 19 Millionen Fondsgeldern. Ein Anleger bekommt hier sein eingesetztes Kapital zurück und verdient mindestens rd. 8 % Nettorendite pro Jahr, erst danach verdient der Fondspartner und Projektentwickler seinen „ersten Pfennig”. Kein Wunder, dass in dem Magazin „€uro” 10/2010 den Fonds als „Ausnahme” unter den geschlossenen Immobilienfonds herausgestellt wird.

Thema: Erneuerbare-Energien-Fonds, Fondsinfos 2010 | Kommentare (0) | Autor: