Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fondsvorstellungen 2010'

Immac: Pflegezentren Austria Renditefonds

Freitag, 5. November 2010 12:11

+++ Immac: Pflegezentren Austria Renditefonds +++ Investieren in Pflegeimmobilien in Österreich +++

 
Europa vergreist; in 15 Jahren wird es fast 30 Millionen über Achtzigjährige geben. Damit nimmt zwangsläufig die Zahl der Pflegebedürftigen zu. Laut einer aktuellen Analyse europäischer Pflegemärkte reichen die bisherigen Kapazitäten dafür nicht aus. Die Europäische Vereinigung der Pflegeheimanbieter schätzt, dass bis 2020 eine Dreiviertelmillion Pflegeplätze fehlen. Die Pflege und fachliche Betreuung betagter Menschen wird eine der größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Zukunft. Im österreichischen Bundesland Steiermark beispielsweise leben derzeit 284.000 Menschen, die älter als 60 Jahre sind. Demgegenüber stehen für die Betreuung im nicht privaten Bereich 197 Pflegeheime mit 10.673 Betten.
 
Der Markt der stationären Pflege ist ein Bereich, der bedingt von der Konjunktur beeinflusst wird und in dem nach Auffassung der auf Pflegeimmobilien spezialisierten Immac auf Jahrzehnte ein echtes Wachstum stattfinden wird. Der Initiator arbeitet daran Pflegeeinrichtungen in Österreich für deutsche Anleger gewinnbringend nutzbar zu machen.

Die Immac Immobilienfonds GmbH ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Immac Holding AG. Mit Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung hat sich Immac bereits 1996 auf Investitionen in Sozialimmobilien spezialisiert. Heute gehört Immac als führender Spezialist für Sozialimmobilien zu den wenigen bankenunabhängigen Investitions- und Fondsgesellschaften. Zum Konzern gehören neben der Konzernmutter mit einem gezeichneten Kapital von insgesamt 1 Million Euro acht Operativgesellschaften. Der geprüfte konsolidierte Konzernabschluss weist per 31. Dezember 2009 ein konsolidiertes Eigenkapital von insgesamt 11,3 Millionen Euro bei einer Bilanzsumme von 26,5 Millionen Euro aus. Die Eigenkapitalquote beträgt mithin rund 43 Prozent. Mit der Immac Immobilienfonds GmbH und fünf weiteren Tochtergesellschaften bestehen Ergebnisabführungsverträge, d.h. die Schließungsgarantie durch die Immac Holding AG ist gesellschaftsrechtlich verbürgt.

Das Gesamtinvestitionsvolumen aller von Immac initiierten Fonds liegt bei mehr als 753 Millionen Euro. Davon entfallen auf das emittierte Kommanditkapital rund 300 Millionen Euro. Immac verwaltet damit aktuell in 48 Fonds 75 Pflegeeinrichtungen, eine Reha-Einrichtung und zwei Nahversorgungszentren. Aufgrund der langfristigen Betreiberpachtverträge beträgt der Vermietungsstand der Immac Fondsobjekte 100 Prozent. Das Ergebnis sind prognosegetreue Verläufe und Ausschüttungen.


 
Der Immac Pflegezentren Austria II Renditefonds investiert in drei Seniorenresidenzen in der Steiermark. Insgesamt verfügen die drei Objekte über 252 vollstationäre Pflegeplätze und 44 Einheiten des Betreuten Wohnens. Alle drei Einrichtungen sind auf 25 Jahre an die Humanitas Gruppe in Graz verpachtet. Das Unternehmen genießt einen exzellenten Ruf hinsichtlich der Pflege und Verpflegung der Bewohner. Für den Fonds sollen über 11 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben werden. Anleger können sich mit mindestens 20.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio beteiligen. Die prognostizierten Ausschüttungen betragen zunächst 6 Prozent pro Jahr und steigen bis auf 8 Prozent pro Jahr an. Platzierungsbeginn des Fonds wird voraussichtlich Anfang Dezember sein.

 

  • Fehlbedarf an Pflegeplätzen
  • Führender Spezialist für Sozialimmobilien
  • Wohlfahrtsunternehmen mit exzellentem Ruf als Mieter
  • Kein Nachvermietungsrisioko durch langfristige Mietverträge
  • Prognostizierte Ausschüttungen ab 6%, ansteigend auf 8 % pro Jahr
  • www.beteiligungsfinder.de

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MPC Japan: Erfolgreiches Geschäftsjahr durch geballte Kompetenz vor Ort

Donnerstag, 4. November 2010 17:02

 
Der MPC Japan hat auch das zweite Geschäftsjahr trotz der schwierigen Marktbedingungen mit einem Plus abgeschlossen. Der Fonds konnte die prospektierten Ergebnisse für das Jahr 2009/2010 leicht übertreffen und war in der Lage, zusätzliche Rücklagen aus dem operativen Geschäft zu bilden, die für die Incentievierung neuer Mieter (sog. Tenant Improvements) genutzt werden konnten. Dies sorgt für eine weiterhin stabile Einnahmensituation. Der Erfolg ist vor allem auf unseren Partner und Mitinvestor Kenedix, Inc. vor Ort zurückzuführen. Kenedix ist eines der erfolgreichsten Immobilienunternehmen am japanischen Markt mit einer nachweislich erfolgreichen Leistungsbilanz und einer hervorragenden Expertise im Immobilienmanagement.
 
nsbesondere hat Kenedix die Verträge mit diversen Dienstleistern neu verhandelt und zum Teil erhebliche Kosteneinsparungen erzielt. So konnten z. B. Grundsteuereinsparungen für zwei Objekte realisiert und die Instandhaltungs- und Wartungskosten der Objekte optimiert werden. Allein die Kosten für die Wartung der technischen Anlagen im Objekt Kokura/Asobox konnten bei gleichbleibender Qualität um 37 % gesenkt werden. Unsere Partner vor Ort haben somit einmal mehr gezeigt, dass sie über hervorragende Kontakte und ein gewachsenes Netzwerk im japanischen Immobilienmarkt verfügen.
 
Durch die Neuvermietung im Objekt Kokura/Asobox an Tokori Global hat das Objekt weiter an Attraktivität gewonnen und schafft auf diese Weise Synergieeffekte für andere potenzielle Mieter. So ist davon auszugehen, dass die übrigen Kleinflächen zügig nachvermietet werden können. Der aktuelle Vermietungsstand des Gesamtportfolios des MPC Japan liegt damit bei 99,4 %. Bemerkenswert ist diesbezüglich, dass die Kosten für die Neuvermietung (sog. Tenant Improvements) ausschließlich aus operativen Mitteln erwirtschaftet wurden ohne die kalkulierten Liquiditätsreserven des Fonds zu belasten.

Dieses aktive Portfoliomanagement sowie die konservative Kalkulation machen den MPC Japan zu einem soliden und attraktiven Investment

 

Sachwert Rendite-Fonds Japan

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Biohospiz Villa Vitalia – Werte mit Zukunft

Donnerstag, 4. November 2010 17:00

Biohospiz Villa Vitalia

Markt

Die demografische Veränderung der Gesellschaft und die andauernde Investitionsschwäche der öffentlichen Hand erfordert zunehmend ein verstärktes Engagement bei dem Aufbau privater Versorgungseinrichtungen für ältere Generationen.

- Bis 2050 wird sich die Anzahl der über 80jährigen in Deutschland verdreifachen
- Steigerung des Bedarfes durch Wandel der Sozialstruktur (Singlehaushalte statt Großfamilien, Scheidungen, mehr berufstätige Frauen)
- Aktuell fehlen ca. 100 Pflegehospize
- Nur ca. ein Fünftel der jhrl. 800.000 Betroffenen erhalten eine entsprechende Versorgung(Quelle: Deutscher Hospiz- und Palliativverband e.V.)
 
Bedarf

Mit Einführung der Pflegeversicherung regelte der Gesetzgeber zwar die Übernahme der Kosten aus dem Betrieb dieser Versorgungsstätten, nicht aber deren Errichtung.

- Absicherung der Einnahmen über Kranken-/Pflegekassen (§ 39a Satz 4 SGB V – ein Eigen-anteil des Bewohners ist nicht notwendig)
- Jährliche Anpassung der Tagessätze an die Inflation
- Tagessätze sind zu 100% an die Fondgesellschaft abgetreten Investment
Diese Lücke schließt das Biohospiz Villa Vitalia GmbH & Co. KG und investiert in ein Pflegehospiz in der Nähe von Travemünde für Menschen bei denen ein Krankenhausaufenthalt nicht notwendig und eine Pflege zu Hause nicht möglich ist. Diesen Menschen aus der sterilen Anonymität der Krankenhäuser heraus in eine menschenwürdige, lebenswerte Umgebung zu verhelfen, hat sich dieses ethische und nachhaltige Investment zur Aufgabe gemacht.
- Investition in ein Pflegehospiz nahe der Ostseeküste von Boltenhagen
- Durchschnittliche Rendite von 9,3% nach 10 Jahren Mindestlaufzeit
- Aufgrund der Sonder-Afa für Baudenkmäler bleiben die Ausschüttungen bis 2023 für den Anleger steuerfrei 
- Gesamtauszahlung nach 10 Jahren von steuerfreien 193,4%, nach 15 Jahren von 261,5%
-  Langfristige Zinsbindung der Fremdfinanzierung über 15 Jahre
- Hohe Substanzquote von über 85%
- Äußerst konservative Prognose (z.B. 80% Auslastung)
Das Projekt Biohospiz Villa Vitalia wurde durch die Fachzeitschrift „Investment” mit der Note „sehr gut” bewertet und in der Kategorie ‚Social Investment’ zur besten Beteiligung des Jahres gewählt. In der Begründung des AWARD heisst es: „Durch die niedrigen Weichkosten, die exzellenten Standortbedingungen und den günstigen Einkaufskonditionen ist die Beteiligung besonders attraktiv. Darüber hinaus sind die humanitären Aspekte der Beteiligung im Sinne der Krebs-bekämpfung besonders wichtig und wertvoll.”
 
Hier finden Sie die Zeichnungsunterlagen und den Prospekt: Biohospiz Villa Vitalia

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Warum Öl- und Gasbeteiligungen – Pylon Performance Fonds I

Donnerstag, 4. November 2010 16:59

 

 
Das Barrel Öl kostet momentan um die 80 US-Dollar. Mit einer Investition in bereits produzierende Ölfelder zu Förderkosten von ca. 30 US-Dollar können Sie ansehnliche Gewinne erzielen. Warum sich über hohe Benzinpreise aufregen? Lieber steigenden Benzinpreisen mit steigenden Gewinnen in Ihrem Portfolio entgegentreten!

Warum Öl- und Gasbeteiligungen in den PylonPerformanceFonds I

      • Diversifikationseffekt aufgrund breiter Streuung über eine Vielzahl von Quellen (bis zu 50); Risikostreuung über 4 Assetklassen unterschiedlicher Risikograde und Fördergebiete
      • Herausragendes Leistungsmerkmal durch weitere Diversifizierung in der unabhängigen Assetklasse Land Leases (Landnutzungsrechte); enormes zusätzliches Wertsteigerungspotential durch den Kauf und die Entwicklung von Leases
      • Professioneller Hintergrund aufgrund institutioneller Co Investoren
      • Vorrangrangige Gewinnbeteiligung der Anleger (80%)
      • Quartalsweise Ausschüttungen; Kapitalrückführung nach bereits 3-4 Jahren
      • Mehrere Analysen belegen die Qualität des Fonds (nominiert für Scope-Award)
      • Nachhaltiger Inflationsschutz und nahezu steuerfreie Einkünfte in Deutschland
      • Fördergebiet USA bietet beste Relation von Sicherheit und Ertrag. Alle Quellen werden von staatlichen Einrichtungen überwacht und die Zahlen sind öffentlich zugänglich.
      • Aufgrund negativer Korrelationen (US-Dollar/Öl) kann Währungsrisiko minimiert werden.
      • Initiatoren sind bereits seit 1936 in diesem Segment tätig und mit eigenem Geld investiert
      • US-Partner mit hervorragender Expertise und Erfolgsquote
      • Frühe Ausschüttungen aufgrund schneller Investitionen in bereits produzierende Quellen; hohe Investitionsgeschwindigkeit aufgrund großer Pipeline von Quellen und Leases
      • Keine Zwischenhändler beim Quellenerwerb; erfolgsabhängige Vergütung der Initiatoren (Initiatoren profitieren erst richtig ab 350 % Hurdle-Rate)
      • Investitionskriterien klar definiert, nachvollziehbar und von unabhängigen Mittelverwendungskontrolleur überwacht
      • Niedrige Weichkosten = hohe Investitionsquote

      Sicherheitsfaktoren innerhalb des Fonds

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      Australien 2

      Donnerstag, 23. September 2010 11:37

      TOP-INVESTMENT IN DOWN UNDER

      Das Emissionshaus der Rickmers Gruppe nimmt erneut Kurs auf den roten Kontinent und bietet seinen Anlegern in seinem aktuellen Australien-Fonds ATLANTIC Australien 2 die Möglichkeit, sich mittelbar über ein erbbaurechtsähnliches Nutzungsrecht an einer „Grade A”-Immobilie in Adelaide zu beteiligen.

      Beim Konzept des neuen Immobilienfonds steht erneut die finanzielle Sicherheit des Anlegers im Mittelpunkt:

      • Investitionsstandort Australien: Stabilität, Wachstum und Lebensqualität
      • Adelaide: attraktive und dynamische Metrolpolregion Australiens
      • moderne „Grade A”-Büroimmobilie in bester City Core-Lage im CBD Adelaides (in unmittelbarer Nachbarschaft zum Parlament)
        • Ankaufsrendite 8,6% entspricht dem 11,6fachen der anfänglichen Jahresnettomiete
      • Sicherheitskonzept:
        • staatlicher Hauptmieter: australisches Bundesministerium für Infrastruktur
        • staatl. australischer Mieter mit über 10 jährigem Mietvertrag zzgl. Verlängerungsoption
        • Mietsteigerung in Höhe von 4 % p.a. vertraglich vereinbart
        • 100 %iger Eigenkapitalfonds
        • Prognostizierte Auszahlungen in Höhe von 7 % p.a. ab 2011 (nach australischen Steuern); prog. Gesamtmittelrückfluss von ca. 189 %
      • vorteilhaftes steuerliches Konzept:
        • keine Steuererklärung des Anlegers in Australien erforderlich 

       

      TOP-INVESTMENT IN DOWN UNDER

      Das Emissionshaus der Rickmers Gruppe nimmt erneut Kurs auf den roten Kontinent und bietet seinen Anlegern in seinem aktuellen Australien-Fonds ATLANTIC Australien 2 die Möglichkeit, sich mittelbar über ein erbbaurechtsähnliches Nutzungsrecht an einer „Grade A”-Immobilie in Adelaide zu beteiligen. Beim Konzept des neuen Immobilienfonds steht erneut die finanzielle Sicherheit des Anlegers im Mittelpunkt:
      • Investitionsstandort Australien: Stabilität, Wachstum und Lebensqualität
      • Adelaide: attraktive und dynamische Metrolpolregion Australiens
      • moderne „Grade A”-Büroimmobilie in bester City Core-Lage im CBD Adelaides (in unmittelbarer Nachbarschaft zum Parlament)
      • Ankaufsrendite 8,6% entspricht dem 11,6fachen der anfänglichen Jahresnettomiete
      •  
      • Sicherheitskonzept:
      • staatlicher Hauptmieter: australisches Bundesministerium für Infrastruktur
      • staatl. australischer Mieter mit über 10 jährigem Mietvertrag zzgl. Verlängerungsoption
      • Mietsteigerung in Höhe von 4 % p.a. vertraglich vereinbart
      • 100 %iger Eigenkapitalfonds
      • Prognostizierte Auszahlungen in Höhe von 7 % p.a. ab 2011 (nach australischen Steuern); prog. Gesamtmittelrückfluss von ca. 189 %
      • vorteilhaftes steuerliches Konzept: keine Steuererklärung des Anlegers in Australien erforderlich

      Weitere Informationen finden Sie hier: Australien 2

      Thema: Fondsvorstellungen 2010, Immobilien Ausland Sonstiges | Kommentare (0) | Autor:

      2011 weit über 20.000 neue Antennen an Mobilfunkmasten

      Donnerstag, 23. September 2010 11:36

      2011 weit über 20.000 neue Antennen an Mobilfunkmasten
       

      Mobilfunkmastbetreiber werden auch im kommenden Jahr eine hohe Nachfrage nach Antennenplätzen verzeichnen – und ihre Einnahmen steigern.

RBC Capital Markets mit sehr positivem Ausblick für US-Mastbetreiber 

Die Mobilfunkanbieter in den USA bauen ihre Netze aus und planen für 2011 laut dem auf Telekommunikation spezialisierten Research-Unternehmen RBC Capital Markets erneut weit über 20.000 neue Antennen. Die Profiteure: Die Mobilfunkmastbetreiber, die die Antennenplätze an den Masten vermieten.

Der Mittelwert der prognostizierten Wachstumszahlen ergibt allein für Clearwire 8.000 zusätzliche Antennen im kommenden Jahr. Werden die Mittelwerte von AT&T, Verizon Wireless, T-Mobile USA und LightSquared addiert, ergeben sich für 2011 insgesamt 22.650 neue Antennen allein bei fünf großen Marktteilnehmern. Der Großteil der Antennen wird zusätzlich installiert, ein kleinerer Teil der Antennen wird für Technik-Upgrades ausgetauscht oder durch zusätzliche Antennen ergänzt.

Egal ob Neuinstallation oder Austausch: Mastbetreiber profitieren in beiden Fällen. Denn der Austausch erfolgt auf Kosten des Mieters und ist mit einer zusätzlichen Mieterhöhung verbunden – unabhängig von den jährlichen Mietsteigerungen. Die Analysten von RBC rechnen daher auch künftig mit steigenden Mieteinnahmen für die Mastbetreiber – zumal nicht nur die fünf großen Mobilfunkanbieter in den Ausbau ihrer Netze investieren, sondern auch die übrigen rund 200 kleineren Anbieter.

Positive Aussichten für Mastbetreiber ergeben sich auch durch den Aufbau des Long-Term-Evolution-Netzes vom US-Hedgefonds Harbinger Capital. Laut der US-Investmentbank Morgan Josephs dürften die Mastbetreiber davon profitieren, dass mit LightSquared – so der Name des LTE-Netzes – ein zusätzlicher Mieter auf den Markt kommt. Das LightSquared-Netz soll 40.000 Basisstationen umfassen und künftig 92% der Bevölkerung erreichen. Für den Cashflow der Mastbetreiber dürfte das positive Folgen haben. Zudem zeigen die Aktivitäten des Hedgefonds die Attraktivität des Mastbetreibermarktes in den USA.

Privater Konsum stützt US-Aktien 
Financial Times Deutschland vom 15. September 2010

Positive Meldungen gibt es auch von der US-Wirtschaft. Der private Konsum entwickelt sich solide aufwärts: Die US-Einzelhändler erzielten im August ihr stärkstes Umsatzplus der vergangenen fünf Monate. Auch die Daten zur Lagerbildung der Unternehmen fielen besser aus als erwartet. “Damit wurden die Sorgen der Investoren gedämpft, die US-Wirtschaft könnte erneut in die Rezession rutschen.”

      US-Mobilfunkinfrastruktur: Investieren in den Wachstumsmarkt

       

       

      Mit den Infrastrukturfonds der BAC Berlin Atlantic Capital können Anleger in Deutschland exklusiv in einen der attraktivsten Wachstumsmärkte der Welt investieren. Sie profitieren dabei von den enormen Chancen des Wachstumsmarktes und stabilisieren zudem ihr Portfolio durch dieses defensive Investment. Denn defensive Investments, wie es Anlagen in Mobilfunkinfrastruktur sind, sind vor Nachfrageschwankungen geschützt und von der konjunkturellen Entwicklung eines Landes unabhängig: Sie befriedigen die Grundbedürfnisse der Menschen und sind als solche immer gefragt.

      5 gute Gründe für eine Investition in US-Mobilfunkinfrastruktur

      Stabilität Portfoliostabilisierung durch kapitalmarkt- und konjunktur-unabhängiges, defensives Investment
      Wachstum Stetiger Ausbau der Mobilfunknetze durch nachhaltig verändertes Nutzerverhalten
      Sicherheit Langfristige Mietverträge mit unterschiedlichen bonitätsstarken Telekommunikationsunternehmen
      Rendite
      Attraktive Rückflüsse durch immobilienähnliches und transparentes Geschäftsmodell
      Kompetenz Direktinvestition in Sachwerte mit Inflationsschutz über den Marktzugang unsere

       
      Weitere Infos finden Sie HIER

      Thema: Fondsvorstellungen 2010, Medienfonds | Kommentare (0) | Autor:

      Paribus Rail Portfolio II

      Donnerstag, 9. September 2010 13:48

      Lokomotiven sind ökonomisch sinnvoll, ökologisch unentbehrlich und stark im Ertrag. Nach der erfolgreichen Platzierung des ersten geschlossenen Eisenbahnfonds (Paribus Rail Portfolio I) setzt Paribus Capital den Nachfolgefonds auf die Schiene:

      Der Fonds im Überblick:

    • Investition in den aussichtsreichen Schienengüterverkehr
    • Breite Risikostreuung durch Erwerb von ca. 35 neuen und gebrauchten Diesel- und Elektrolokomotiven
    • Aktuelles Lokportfolio: zehn vielseitig einsetzbare Dieselloks für schwere Rangier- und leichte Streckendienste (Typ Voith Gravita 10 BB und Revita Twin 1700 CC)
    • Nachweislich erfolgreiches und erfahrenes Fondsmanagement
    • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss: rund 220 % vor Steuern bzw. durchschnittlich rund 8 % p. a. bezogen auf die Beteiligungssumme ohne Agio
    • Quartalsweise Auszahlung: 7,00 % p. a. ab 2011, ansteigend auf 9,00 % p. a. plus Veräußerungserlöse der Lokomotiven
    • Paribus Rail Portfolio II Die Nachfrage am Mitvertrieb ist groß, so dass sich ein rechtzeitiger Einstieg lohnt.

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      Hesse Newman Classic Value

      Donnerstag, 9. September 2010 13:48

       Klassische Werte sind gefragt!

      Die weiteren attraktiven Eckdaten des Fonds begründen die hohe Nachfrage nach dem Fonds “Classic Value”.

Mit dem Hesse Newman Classic Value können Sie in eine rund 45.600 m² große Büroimmobilie in zentraler Lage in Frankfurt – im Central Business District der Mainmetropole und hier im neu entstehenden Europaviertel investieren. Die Immobilie bietet modernen Bürostandard und ist kleinteilig vermietbar mit Flächen ab ca. 350 m².

Mieter ist die Deutsche Bahn AG, die das Gebäude seit 17 Jahren nutzt. 2010 wurden neue Mietverträge über weitere zehn Jahre Laufzeit bis Ende 2020 abgeschlossen. Die langfristige Vermietung an einen bundeseigenen, bonitätsstarken Mieter bietet hohe Planungssicherheit. 

Weitere Pluspunkte: Die Miete ist indexiert und bietet Inflationsschutz, die Instandhaltung ist mit etwa drei anfänglichen Jahresmieten vorsichtig kalkuliert. Ab 2020 wird aus Vorsichtsgründen ein Leerstand von 10 % unterstellt.

Anleger des Hesse Newman Classic Value erhalten prognostizierte Auszahlungen von 6,25 % p.a. steigend auf 7 % p.a..

Kurzum: Eine moderne Immobilie an einem Top-Standort, solide kalkuliert mit zuverlässiger, langfristiger Vermietung. Der Fonds geht in Kürze in den Vertrieb. Vor allem die deutsche Immobilie erlebt ein Comeback als sichere Anlage. Denn sie steht für den nachhaltigen Sachwert – solide, sicher und als Schutz gegen Geldentwertung.

Grundlage muss aber eine moderne Immobilie an einem Top Standort sein, die solide kalkuliert und langfristig, sowie zuverlässig vermietet ist. Deshalb ist bereits vor Vertriebsstart des “Classic Value” Fonds von Hesse Newman das Interesse einmalig hoch.


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      BUSS Immobilienfonds 2 – Böblingen / Sindelfingen

      Dienstag, 17. August 2010 8:27

       

      BUSS Immobilienfonds 2 – Böblingen / Sindelfingen

      -          repräsentative Neubau Büroimmobilie direkt am Bahnhof Böblingen

      -          erstklassige Lage im neu entwickelten urbanen Stadtquartier Flugfeld

      -          das Flugfeld wird zur neuen Mitte der Städte Böblingen und Sindelfingen ausgebaut

      -          langfristiger Mietvertrag (10 Jahre) über den kommunalen Zweckverband der beiden Städte

      -          Auszahlung von 6,5 % auf 7,25 % p.a. steigend, Gesamtmittelrückfluss rd. 176,3 %

      -          geplante Fondslaufzeit von 10,5 Jahren

      -          Mindestbeteiligung 10.000 EUR zzgl. 3 Agio

      Die Emissionsunterlagen zum „BUSS Immobilienfonds 2“ können auf unserer Internetseite  downloaden oder bestellen.

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      Die eigene ´Ölquelle´ … in Deutschland

      Mittwoch, 28. Juli 2010 17:10

       
      Öko-Energie Umweltfonds 1
      Syntrol-Anlage

      Die eigene ´Ölquelle´ … in Deutschland

      Zukunftsweisende Geldanlage: Energie aus Plastik gewinnen
      Aus Plastikmüll wird in einem Thermolyse-Verfahren Öl zurückgewonnen – und das unter wirtschaftlichen Bedingungen. Möglich macht dies die Syntrol®-Technologie, welche in einem dreistufigen Verfahren aus Plastikabfällen wieder Öl herstellt.

      Mit einem Fondsvolumen von 26.800.000 Euro und einer Laufzeit von 11 Jahren – bis zum 31. Dezember 2020 – zeichnet sich der Öko-Energie Umweltfonds 1 besonders durch seine Sicherheit und Investition in ein nachhaltiges wie umweltfreundliches Projekt aus. Anleger beteiligen sich ab 10.000 Euro plus 5 Prozent Agio mit einer Platzierungsphase bis zum 30. Juni 2011 an dem Fonds, dessen stetiger Liquiditätszufluss durch vierteljährliche Ausschüttungen geplant ist.

      Sehen Sie hier einen kurzen Film über die Schweizer Pilotanlage.
      Hier den Film anschauen

      Die Highlights des Angebotes

      • Ökologisch & ökonomisch attraktives Angebot
      • Überschaubare Laufzeit von 11 Jahren
      • 1/4 jährliche Ausschüttung geplant
      • Gesamt-Ausschüttung ca. 14% p.a.
      • Frühzeichnerbonus bis zu 4 % (begrenztes Kontingent)
      • Konservative Fonds-Kalkulation, höhere Ausschüttungen wahrscheinlich
      • Deutscher Standort (Mannheim)

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      NEWS

      Nach Bohrstopp: Steigende Ölpreise befürchtet
      Berlin/Hamburg (dpa) – Nach dem Bohrstopp im Golf von Mexiko wächst die Sorge vor steigenden Ölpreisen.
      Die Energieexpertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sagte der «Bild»-Zeitung: «Es ist damit zu rechnen, dass der Ölpreis und auch die Benzinpreise aufgrund der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko spürbar steigen werden. Insbesondere deshalb, da die Ölförderung in der Tiefsee in Amerika ausgesetzt werden soll.» Ohne Tiefsee-Bohrungen werde die steigende Ölnachfrage in den kommenden Jahren nicht zu decken sein. «Uns droht somit eine Energiekrise.»
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      Berlin/Hamburg (dpa) – Nach dem Bohrstopp im Golf von Mexiko wächst die Sorge vor steigenden Ölpreisen.

      Die Energieexpertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sagte der «Bild»-Zeitung: «Es ist damit zu rechnen, dass der Ölpreis und auch die Benzinpreise aufgrund der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko spürbar steigen werden. Insbesondere deshalb, da die Ölförderung in der Tiefsee in Amerika ausgesetzt werden soll.» Ohne Tiefsee-Bohrungen werde die steigende Ölnachfrage in den kommenden Jahren nicht zu decken sein. «Uns droht somit eine Energiekrise.»

      Die Ratingagentur Moody’s befürchtet, dass sich das Wachstum der weltweiten Ölförderung verlangsamen könnte. Neben strengeren Regeln müsse die Branche womöglich mit höheren Kosten für Versicherung, Mieten von Bohrinseln und modernerer Technik rechnen. Kleinere Firmen könnten ihre Aktivitäten im Golf ganz einstellen, falls Tiefseebohrungen länger untersagt werden sollten oder das weitere Risiko dann zu hoch sein sollte. Das beschädigte Bohrloch des britischen Konzerns BP habe «eine beispiellose finanzielle, rechtliche, behördliche und ökologische Krise» für Unternehmen in dem Randmeer erzeugt, sagte Moody’s-Chef Steven Wood laut Medienberichten vom Dienstag.

      Dagegen erwartet der unabhängige Hamburger Ölexperte Steffen Bukold nur geringe Auswirkungen der Katastrophe auf die Preise an der Tankstelle. Kurzfristig habe sich die Katastrophe nicht auf den Ölpreis ausgewirkt; in den vergangenen drei Wochen ist das Öl sogar billiger geworden. «Das ist ein Weltmarkt und der Ölpreis wird stark von den Finanzmärkten bestimmt», sagte Bukold, der ein Beratungs- und Forschungsbüro betreibt, der Nachrichtenagentur dpa.

      Mittelfristig sei zu beachten, dass gegenwärtig die ungenutzte Förderkapazität bei mehr als fünf Millionen Barrel pro Tag (mbpd) liege; diese Förderreserve sei ausreichend für das erwartete Wachstum der nächsten zwei bis drei Jahre. Das Moratorium im Golf von Mexiko könne allerdings die Psychologie des Marktes beeinflussen und so den Preis in die Höhe zu treiben. Sollten sich Investitionen in der Region verzögern, könne die Förderung in einigen Jahren um 0,4 oder 0,5 mbpd niedriger ausfallen als erwartet. «Das ist im Weltmaßstab verschwindend wenig», sagte Bukold.
      Kemfert sagte der Nachrichtenagentur dpa dagegen: «Die leicht erschließbaren Ölvorkommen – etwa in Saudi-Arabien – gehen langsam zur Neige.» Zeitgleich steige jedoch die Öl-Nachfrage in aufstrebenden Ländern wie China und Indien. «Um diese Nachfrage bedienen zu können, braucht man die Tiefseereserven. 25 Prozent aller bekannten Ölreserven sind in der Tiefsee.» Sie geht davon aus, dass die Produktion von heute 85 auf etwa 100 mbpd steigen müsste, um den Öl-Hunger in China oder Indien zu bedienen. «Wie diese globale Nachfrage ohne die Tiefseevorkommen gedeckt werden soll, das sehe ich nicht.»

      Hier finden Sie alle Details zum Fonds: http://www.beteiligungsfinder.de/index.php?ID=22&fonds=595
       

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