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Geringeres Wachstum, mehr Staatseinfluss: “Auf dem Weg in eine neue Normalität”

Mittwoch, 17. Juni 2009 10:06

Geringeres Wachstum, mehr Staatseinfluss: “Auf dem Weg in eine neue Normalität”
Die Weltwirtschaft befindet sich auf dem Weg in eine neue Normalität. Zu dieser Einschätzung gelangten die Anlageexperten von PIMCO, dem Rentenfondsmanager von Allianz Global Investors, auf ihrem diesjährigen “Sekulären Forum”.

Matthieu Louanges, Leiter Portfolio Business Management von PIMCO in Deutschland und Geschäftsführer von Allianz Global Investors KAG, fasst die wichtigsten Ergebnisse des Expertentreffens zusammen: “Wir befinden uns nicht in einer Krise innerhalb des Wirtschaftssystems, vielmehr erleben wir einen Anpassungsprozess des gesamten Systems. Dieser Prozess ist im Wesentlichen von drei Faktoren geprägt: einem weltweiten “De-Leveraging”, einer “De-Globalisierung” und einer “Re-Regulierung”.” Damit beschreibt Louanges den Abbau des eingesetzten Fremdkapitals, den Rückgang internationaler Handelsaktivitäten und eine stärkere staatliche Integration als wichtigste Konsequenzen aus der jüngsten Kapitalmarktgeschichte.

Die neue Normalität

Am Ende dieses schwierigen Weges dürfte sich die Weltwirtschaft in einem anderen Zustand als vor der Krise befinden. “Diese neue Normalität wird von geringerem Wirtschaftswachstum, einem kleineren Bankensektor und mehr staatlichem Einfluss geprägt sein”, so Louanges. Dagegen dürfte die Umverteilung des globalen Wirtschaftswachstums von den Industrie- zu den Schwellenländern, vor allem zu China, weiter anhalten.

Ausrichtung auf eine Versteilerung der Zinskurven

Die Erkenntnisse des “Sekulären Forum” spiegeln sich in PIMCOs globaler Anlagestrategie wider. So setzen die Rentenexperten derzeit vor allem auf qualitativ hochrangige Anleihen, die stetige Erträge generieren. Die Portfolios sind grundsätzlich auf eine weitere Versteilerung der Zinskurven ausgerichtet. “Die Notenbanken dürften noch für längere Zeit die Leitzinsen niedrig halten”, meint Louanges. Insgesamt erwartet PIMCO auf Grund der stabilitätsorientierten Politik der Europäischen Zentralbank vorerst vergleichsweise geringe Inflationstendenzen und damit geringere Kursrisiken am Euro-Rentenmarkt. Als Maßnahme gegen die langfristigen Folgen der expansiven Geld- und Fiskalpolitik der Industrieländer bieten sich aktuell u.a. Inflationsgeschützte Anleihen günstig an.

Das “Sekulären Forum” – PIMCOs Expertenkonsens zur langfristigen Positionierung

Einmal im Jahr diskutieren PIMCOs Investmentexperten beim “Secular Forum” Entwicklungen und Prognosen für die Weltwirtschaft. Die Ergebnisse des Forums dienen als Rahmen für die langfristige Anlagestrategie des Rentenfondsmanagers. Das “Sekuläre Forum” wird um zyklische Foren ergänzt, die quartalsweise stattfinden und kurzfristige Zeiträume von bis zu zwölf Monaten analysieren.

Quelle:

http://www.allianz.com/de/presse/news/unternehmensnews/standpunkte/news_2009-06-10.html

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MPC Capital AG – Presseinformation

Donnerstag, 14. Mai 2009 10:20

Presseinformation der MPC Capital AG

  • Nahezu ausgeglichenes Operatives Ergebnis
  • Ergebnis maßgeblich durch Sondereffekte beeinflusst
  • Kostensenkungsprogramm erfolgreich gestartet

Die MPC Capital AG, der im SDAX gelistete Wealth und Asset Manager, hat im ersten Quartal 2009 massiv die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise erfahren. Der konjunkturelle Einbruch hatte sich in den ersten drei Monaten des Jahres noch einmal verstärkt. Erwartungsgemäß hat sich der Vertrauensverlust der Anleger und Investoren noch nicht aufgelöst. Insgesamt konnte die MPC Capital AG im ersten Quartal des Jahres Eigenkapital in Höhe von EUR 11,13 Millionen einwerben.

Der Platzierungsrückgang betraf dabei alle Produktsegmente nahezu gleichermaßen. Insgesamt bildeten in diesem sehr schwierigen Marktumfeld die klassischen Schiffsbeteiligungen mit über 21% und die Immobilienfonds mit über 33% die vertriebsstärksten Produkte. Die in 2008 erfolgreich etablierte Anlageklasse der Energie- und Rohstofffonds trug als drittstärkstes Produktsegment mit einem Anteil von fast 13% zum Platzierungsergebnis bei.

Auf Grund des schwachen Platzierungsverlaufs beliefen sich die Umsätze im Berichtszeitraum auf TEUR 11.831 (1.Q 2008: TEUR 29.003). Mit einem Anteil von fast 55% wirkten sich dabei insbesondere die wiederkehrenden Umsätze stabilisierend aus. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um rund 37% gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Neben geringeren Aufwendungen für die Planung neuer Beteiligungsprodukte wirkte sich das zum Jahresbeginn 2009 gestartete Kostensenkungsprogramm positiv aus. Der Vorstand der MPC Capital AG geht daher davon aus, das Ziel von Einsparungen in Höhe von rund TEUR 10.000 für das Jahr 2009 realisieren zu können. Insgesamt ergab sich damit für das erste Quartal 2009 ein nahezu ausgeglichenes operatives Ergebnis. Das EBITDA belief sich auf TEUR -1.351 gegenüber TEUR 3.846 im Vorjahr.

Sondereffekte, die im engen Zusammenhang mit der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation zu sehen sind und die sich bei einer Besserung der Rahmenbedingungen zum Teil wieder ausgleichen können, haben im ersten Quartal 2009 insgesamt zu einem Fehlbetrag geführt. Diese Sondereffekte betrafen im Wesentlichen Wertberichtigungen auf Schiffsbeteiligungen sowie Beteiligungsergebnisse. Der Konzern-Verlust lag in Folge bei TEUR -23.877.

Auf Produktentwicklungsseite wurde dem erhöhten Sicherheitsbedürfnis der Anleger Rechnung getragen und das Angebot um Produkte mit Rückgabe- und Kapitalschutzoptionen erweitert. Dazu zählt beispielsweise der “MPC Deepsea Oil Explorer Protect”, eine neue Produkt-Variante der Ölerkundungsplattform. Die MPC Capital AG konzentriert sich in der Produktplanung für das laufende Jahr auf in der Krise verhältnismäßig stabile Segmente. Dazu gehören vor allem Core Immobilien und Projekte im Bereich der Energie- und Rohstofffonds.

“Wie erwartet hat uns die Vertrauenskrise im ersten Quartal massiv belastet. Wir sind davon überzeugt, mit dem umfassenden Strategiepaket, das wir seit Beginn des Jahres umsetzen, die derzeitigen Herausforderungen zu meistern und sich bietende Chancen zu nutzen”, sagt Dr. Axel Schroeder, Vorstandsvorsitzender der MPC Capital AG. “Auch wenn die Aussichten für das Jahr 2009 insgesamt schwierig bleiben, sind wir überzeugt, dass sich bereits im zweiten Halbjahr 2009 wieder eine Belebung unseres Geschäftes abzeichnen kann.”…………………………………………………………………………………………………………………

Rund 174.000 Kunden haben seit 1994 EUR 7,4 Mrd. in 303 Fonds der MPC Capital AG mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 18,4 Mrd. investiert.

 

 

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UNABHÄNGIGES INVESTMENT RATING ZEICHNET DR. PETERS AUS

Freitag, 17. April 2009 11:02

UNABHÄNGIGES INVESTMENT RATING ZEICHNET DR PETERS AUS

Jürgen Salamon

Jürgen Salamon

Welchen Sachwerten kann man jetzt vertrauen ? Diese Frage untersuchten die unabhängigen Fonds-Experten von INVESTMENT.

In einem quantitativen und qualitativen Verfahren wurden die besten Fonds und Initiatoren von den Fonds-Experten von INVESTMENT, im Verbund der Time Warner Gruppe, die internationale Vergleichsparameter angelegt haben, selektiert. Dabei wurden sachliche Maßstäbe angelegt – und besonders wichtig -, um Interessenskonflikte zu vermeiden, wurden die Analysen nicht – wie bei allen anderen Ratings – von den Initiatoren bezahlt und/oder in Auftrag gegeben.

Dr. Peters wurde für seinen Fonds prämiert: In der Kategorie „Flugzeugfonds” belegte der Initiator mit seinem Fonds „DS-Fonds Nr. 134 Flugzeugfonds IX „ den ersten Platz.

INVESTMENT: Warum haben Sie sich für die Emission entschieden?

Jürgen Salamon: Ich gehe davon aus, dass sich Ihre Frage auf unsere Fonds beziehen, die in Flugzeuge investieren. Vorab ein kurzer Exkurs zu unserem Unternehmen: Die Dr. Peters Gruppe legt seit mehr als 33 Jahren geschlossene Fonds auf, die in die Segmente Luftfahrt, Schifffahrt, Immobilien und den Zweitmarkt von US-Lebensversicherungen investiert haben. Mit einem kumulierten Gesamtinvestitionsvolumen von 5,89 Milliarden Euro und einem eingeworbenen Eigenkapital in Höhe von 2,85 Milliarden Euro gehört unser Haus zu den ältesten, größten und erfolgreichsten Emittenten geschlossener Fonds in Deutschland. Die derzeitigen Investitionsschwerpunkte liegen in der Luft- und Schifffahrt. Gemessen an der Tragfähigkeit managt unser Haus die größte Handelsflotte Deutschlands und die achtgrößte Tankerflotte der Welt (Quelle: INTERTANKO Ranking der zehn größten unabhängigen Tankerflottenbesitzer). Im Bereich der Flugzeugfonds darf sich unser Haus für die Jahre 2007 und 2008 Marktführer nennen.

Besonderer Aufmerksamkeit seitens der Öffentlichkeit erhielten unsere Fonds, die in die vier ersten für den Liniendienst ausgelieferten Airbus A380-800 investierten.

Zurück zu Ihrer Frage. Die Dr. Peters Gruppe folgt in allen Investitionssegmenten die Produktphilosophie „Dynamik & Sicherheit” (DS). Unter „Dynamik” versteht Dr. Peters die Anpassung von Einnahmen an Lebenshaltungskosten sowie Produkte, die sich aus dynamischen Märkten ableiten. Mit „Sicherheit” verbinden wir das Bestreben, die Fondsprodukte und damit das Kommanditkapital der Anleger so weit wie möglich vor Risiken über erstklassige Geschäftspartner sowie Verträge und Versicherungen abzusichern.

Im Bereich der Luftfahrt investiert unser Haus in moderne, effiziente, verbrauchsarme und marktgängige Flugzeugtypen wie z.B. die BOEING 777-300ER, den Airbus A380-800 oder die A319-100. In das Flugzeug wird erst dann investiert, wenn gleichzeitig ein bonitätsstarker Leasingnehmer (Singapore Airlines, Emirates) das Flugzeug für zehn bis zwölf Jahre zu festgeschriebenen Raten least. Während dieser Laufzeit übernimmt der Leasingnehmer auch die Betriebskosten. Damit ist ein Risikoparameter für den Fonds bzw. den Anleger ausgeklammert.

INVESTMENT: Wer sind die Partner?

Jürgen Salamon: Im Bereich der Luftfahrt arbeiten wir mit bonitätsstarken Leasingnehmern wie Singapore Airlines oder Emirates zusammen. Bei zukünftigen Investitionen ist davon auszugehen, dass vergleichbare Wettbewerber dieser Airlines hinzukommen könnten.

Im Bereich der Schifffahrt verfolgen wir die gleiche Strategie. Dort sind unsere Geschäftspartner Unternehmen wie A.P. Møller-Maersk, APL, A/S Dampskibsselskabet Torm, CSAV, Essar Shipping Limited, Frontline Ltd., Gold Star Line, Hanjin Shipping Co. Ltd., Hyundai Merchant Marine Co. Ltd., Marco Polo Seatrade B.V., MSC, NYK, Pacific Star International Holding, P&O Nedlloyd, Stolt-Nielsen, Sanko Steamship, SK Shipping Co., Ltd., SYMS, Teekay Shipping, Unipec (CoA), Zacchello Group.

INVESTMENT: Wie kann der Investor hiervon profitieren?

Jürgen Salamon: Der geschlossene Fonds ist eine unternehmerische Beteiligung. Als quasi Mitunternehmer (Kommanditist) nimmt er an den wirtschaftlichen Ergebnissen teil, die die Fondsgesellschaft erwirtschaftet. Er erhält i.d.R. jährliche Auszahlungen aus den erwirtschafteten Gewinnen und bei Veräußerung des Investitionsobjektes Auszahlungen aus dem Veräußerungserlös. Die Ergebnisse unserer Schiffsbeteiligungen deren Schiffe verkauft wurden liegen für den Anleger zwischen 10 und 18 Prozent p.a.(IRR: Internal Rate of Return).

INVESTMENT: Wie hat sich Ihr Unternehmen am Markt positioniert?

Jürgen Salamon: Unser inhabergeführtes Unternehmen hat über drei Jahrzehnte hinweg Innovationskraft und Managementqualität bewiesen und steht für sicherheitsorientierte Fonds bei attraktiven Auszahlungen, die geeignet sind ein Geldanlageportfolio auf hohem Niveau zu stabilisieren oder zu dynamisieren. Der Erfolg unseres Unternehmens drückt sich auch über die Platzierungsstärke aus: Der DS-Fonds Nr. 129 Flugzeugfonds IV war nach 1:46 Stunde um 20 Millionen US-Dollar überzeichnet.

INVESTMENT: Wie ist der Track Record Ihres Managements?

Jürgen Salamon: Das Management besteht aus einem Team, das für die jeweiligen Aufgabengebiete über langjährige Erfahrungen verfügt. Ich selbst bin seit mehr als 30 Jahren in der Branche aktiv. Machen Sie sich unter http://www.dr-peters.de/index.php?id=12 ein Bild des weiteren Managements.

INVESTMENT: Welche aktuellen Kapitalanlagen bieten Sie derzeit an?

Jürgen Salamon: Nunmehr hat unser Haus mit dem DS-Fonds Nr. 134 Flugzeugfonds IX einen attraktiven Fonds auf den Markt gebracht, der in eine moderne BOEING 777-300ER investiert und von der Premiumfluggesellschaft Emirates für mindestens zehn Jahre geleast ist. Das Mindestzeichnungsvolumen liegt bei 20.000 US-Dollar. Die prognostizierte Laufzeit beträgt 16 Jahre, in denen ein Kapitalrückfluss in Höhe von rund 210 Prozent nach Steuern auf das eingesetzte Kapital an den Anleger fließen soll.

INVESTMENT: Was ist das Besondere an Ihren Investment-Produkten?

Jürgen Salamon: Das ausgewogene Chancen-/Risikoprofil. Die sicherheitsorientierte und konservative Fondskalkulation (Siehe bitte auch Produktphilosophie Dynamik & Sicherheit) bei gleichzeitig guten Renditechancen.

INVESTMENT: Wer sollte in Ihre Fonds investieren?

Jürgen Salamon: Unsere Fonds eignen sich grundsätzlich für langfristig orientierte Anleger, die über ein Portfolio verfügen, das entweder auf hohem Niveau stabilisiert oder dynamisiert werden soll. Entsprechend sind unsere Produkte für den kurzfristig denkenden Anleger nicht geeignet.

BESTER FLUGZEUGFONDS 2009

Dr. Peters Gruppe: Marktführer von Flugzeugfonds erzielte 2008 Rekordjahr

Die Dr. Peters Gruppe konzipiert, platziert und verwaltet seit mehr als 33 Jahren erfolgreich geschlossene Fonds. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Emissionshaus unter Berücksichtigung des aktuellen Euro-/US-Dollar-Wechselkurses (1/1,319) mit einem platzierten Eigenkapitalvolumen von über 400 Millionen Euro das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Damit wurde das Vorjahresergebnis, das bereits ein Rekordjahr darstellte, um 34 Prozent übertroffen. Treiber dieses erfolgreichen Ausnahmejahres war die Platzierung der ersten vier für den Liniendienst ausgelieferten Airbus A380-800.

Flugzeugfonds legt die Dr. Peters Gruppe, die ebenfalls zu den größten Anbietern von Schiffsbeteiligungen in Deutschland gehört, seit 2007 mit großem Erfolg auf. Die Platzierung des Eigenkapitals von sieben Flugzeugfonds konnte jeweils kurz nach Zeichnungsbeginn abgeschlossen werden. Gründe für die erfolgreichen Platzierung der vom Markt sehr gut angenommen Flugzeugfonds sind unter anderem in der sicherheitsorientierten soliden Konzeption mit erstklassigen Partnern zu finden. Die Flugzeugfonds investierten alle in moderne, treibstoffeffiziente und marktgängige Flugzeugtypen, die an wirtschaftlich starke Fluggesellschaften wie Emirates oder Singapore Airlines verleast sind. Ein weiterer Sicherheitsaspekt der Fonds ist, dass die Betriebskosten komplett von den Fluggesellschaften getragen werden. Dies schließt auf der Kostenseite einen Risikoparameter aus und erhöht die Prognosesicherheit des Fonds.

Aktueller Flugzeugfonds

Zu Beginn des Geschäftsjahres 2009 startete die Dr. Peters Gruppe den Vertrieb eines weiteren Flugzeugfonds, der mit identischer Produktqualität in die Platzierung geht. Deutsche und österreichische Anleger haben die Möglichkeit, sich an dem DS-Fonds Nr. 134 Flugzeugfonds IX zu beteiligen.

Der Fonds investiert in eine moderne BOEING 777-300ER. Dieses Flugzeug gehört zu den treibstoffeffizientesten und beliebtesten Flugzeugtypen, die derzeit eingesetzt werden. Die Maschine ist von der bonitätsstarken Fluggesellschaft Emirates für zehn Jahre zzgl. zwei Verlängerungsoptionen von zwei Jahren zu vertraglich festgelegten Leasingraten geleast. Neben einem gutachterlich bestätigten günstigen Kaufpreis für das Flugzeug bietet der Fonds zusätzlich eine umfassende Zinssicherung während der Laufzeit, einen konservativen Verkaufsansatz in der Kalkulation und den Wegfall des Betriebskostenrisikos während der Leasinglaufzeit. Damit hat der Anleger die Möglichkeit, mit einem sicherheitsorientiert konzipierten Fonds in eine wachstumsstarke Branche mit guten Marktaussichten für moderne Langstreckenflugzeuge zu investieren.

Insgesamt hat die Dr. Peters Gruppe bisher 137 Fonds mit einem Investitionsvolumen von über 5,89 Milliarden Euro aufgelegt. Das bei über 70.000 Kommanditisten eingeworbene Eigenkapital beträgt rund 2,85 Milliarden Euro. Die Investitionsfelder der sicherheitsorientierten Qualitätsfonds sind Schiffe, Flugzeuge, Immobilien und Finanzmarktprodukte. Das jährliche Auszahlungsvolumen an die Kommanditisten ist insbesondere aufgrund der erfolgreichen Schiffsfonds in den letzten Jahren stark gestiegen. Nach 117 Millionen Euro für 2006 und über 120 Millionen Euro für 2007 wurden an die Anleger für 2008 mehr als 134 Millionen Euro an Auszahlungen aus dem laufenden Betrieb der Fondsgesellschaften geleistet. Inklusive Sonderauszahlungen aus veräußerten Objekten erhielten die Anleger insgesamt 164 Mio. Euro.

Zahlen und Fakten

Gegründet: 1960
Hauptsitz: Dortmund, Deutschland

Zweigniederlassung:
Hamburg (DS Schiffahrt GmbH & Co. KG)

Inhaber/Geschäftsführender Gesellschafter:
Jürgen Salamon/Christian-Oscar Geyer

Auflegung erster Fonds: 1975
Mitarbeiter: 167
Investitionsvolumen: 5,89 Mrd. Euro
Eingeworbenes Eigenkapital: 2,85 Mrd. Euro
Anzahl Kommanditisten: mehr als 70.000
Auszahlungen an Anleger für 2008: über 164 Mio. Euro
Anzahl Fonds: 137

Fondsportfolio:

  • 76 Schiffsfonds
  • 50 Immobilienfonds
  • 9 Flugzeugfonds
  • 2 Life Value Fonds (LV Zweitmarkt USA)

 

Produktphilosophie

Die Beteiligungsmodelle der Dr. Peters Gruppe führen den Markennamen DS-Fonds. DS steht für Dynamik & Sicherheit und damit für die Produktphilosophie, Chancen dynamischer Märkte zu nutzen, bei gleichzeitig höchst möglicher Sicherheit für das Beteiligungskapital der Kommanditisten.

Das erfolgreiche Konzept, in werthaltige, sorgsam ausgewählte Objekte und Modelle zu investieren geht einher mit der fairen und professionellen Zusammenarbeit mit renommierten Geschäftspartnern. Denn gerade auf die Bonität und Professionalität von internationalen und nationalen Partnern legt der Initiator zur Sicherung der Anlegerinteressen besonderen Wert.

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Chancen vor allem bei Immobilien und erneuerbaren Energien

Donnerstag, 16. April 2009 20:08

“Herr Dr. Friedrichs, 2008 hatte die HCI-Gruppe das stärkste Platzierungsergebnis aller Emissionshäuser für geschlossene Fonds.”

ASS: Herr Dr. Friedrichs, 2008 hatte die HCI-Gruppe das stärkste Platzierungsergebnis aller Emissionshäuser für geschlossene Fonds. Was ist der Grund für das im Vergleich zum Gesamtmarkt bessere Abschneiden der HCI?

Dr. Ralf Friedrichs: Ohne unser breit aufgestelltes Vertriebspartnernetzwerk wäre das Ergebnis vom vergangenen Jahr nicht möglich gewesen. Besonders hat uns geholfen, dass wir als HCI schon immer alle Vertriebswege nutzen, vom freien Vertriebspartner über Großbanken bis hin zu Sparkassen und Volksbanken. So haben wir vor allem mit Garantieprodukten wie der Shipping Protect-Reihe sehr gute Erfolge bei den Sparkassen erzielt. Der Immobilienfonds BRIC+ ist wiederum stark über die Großbanken vertrieben worden. Ein entscheidender Faktor ist jedoch unser starkes Standbein bei freien Vertriebspartnern. Sie haben, vor allem im vierten Quartal, als sich das Umfeld rapide eingetrübt hat, weiter gut platziert. Und eine weiteres Plus ist natürlich auch unsere an den Anlegerbedürfnissen ausgerichtete Produktpalette, die dem Vertrieb die Ansprache ganz verschiedener Anlegergruppen ermöglicht.

ASS: Fondsanleger sind also keine fest definierte Anlegergruppe?

Dr. Friedrichs: Ich denke, den klassischen Anleger für geschlossene Fonds gibt es schon lange nicht mehr. Wir haben unsere Beteiligungsangebote mit unterschiedlichen Produktstrukturen konsequent darauf ausgerichtet, viele unterschiedliche Anlegerwünsche erfüllen zu können. Nehmen Sie zum Beispiel den Bereich Schiffsinvestments. Neben der klassischen GmbH & Co. KG mit Einzelschiffen, bieten wir schon seit acht Jahren Schiffsdachfonds an, die es den Anlegern ermöglichen, von Einnahmen aus mehreren Beteiligungen und einer hohen Risikostreuung über unterschiedliche Märkte zu profitieren. Seit 2004 haben wir dazu Ansparpläne für Schiffsfonds und seit 2007 auch ein kapitalgarantiertes Schiffsfondskonzept im Markt – mit dieser Variante haben wir übrigens ein echtes Alleinstellungsmerkmal unter den Anbietern geschlossener Fondsmodelle. Wir haben damit also Sicherheitsaspekte hinzugefügt und Einzahlungsmodalitäten verändert. Und erreichen so neue Anlegergruppen.

ASS: Die HCI bietet über Schiffe hinaus auch Immobilienfonds, Flugzeugleasingfonds und einige weitere Assetklassen. Ist für 2009 etwas Neues geplant?

Dr. Friedrichs: Ja, wir wollen auch weiterhin attraktive neue Assetklassen für unsere Anleger erschließen. Seit März haben wir einen neuen Solarfonds auf dem Markt. Schon im vergangenen Jahr haben wir ja das Jahrhundertthema Energie und Rohstoffe aufgegriffen und mit dem HCI Deepsea Oil Explorer die Investition in eine Tiefsee-Erkundungsplattform ermöglicht. Dies setzen wir nun mit dem Solarfonds fort.

ASS: Gibt es keine Bedenken, angesichts der aktuellen Situation im Markt, einen neuen Fonds auf den Markt zu bringen?

Dr. Friedrichs: Nein, gerade das Thema Solarenergie trifft derzeit auf eine sehr rege Nachfrage, da es sich hierbei um ein weitgehend unkorreliertes Investment in eine umweltschonende Zukunftstechnologie handelt. Zweifellos bewegen wir uns aber momentan in einem schwierigen Marktumfeld. Wir müssen als Anbieter deshalb noch intensiver daran arbeiten, den Anlegern die Vorteile solider Langfristinvestments in Sachwerte, wie zum Beispiel Schiffe, Immobilien und Flugzeuge, aufzuzeigen. Unserer Überzeugung nach werden das sehr niedrige Zinsniveau und die zu erwartenden Inflationstendenzen unsere Argumente begünstigen.

ASS: Welche Segmente könnten 2009 also die meisten Chancen haben?

Dr. Friedrichs: An den Immobilienmärkten bieten sich durch die Finanzkrise einmalige Chancen, da die Einstiegspreise deutlich zurückgegangen sind. Diese fallenden Immobilienpreise ermöglichen attraktive Immobilienakquisitionen an Standorten mit überproportional steigenden Renditen. Doch auch Beteiligungen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien besitzen für die Anleger eine hohe Attraktivität, denn sie kombinieren Zukunftstechnologie und Infrastruktur. Hinzukommt, dass der Umweltaspekt in der Geldanlage für viele Anleger zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ich sehe aber auch bei den klassischen Schiffsinvestments weiterhin gute Chancen. Man muss hierbei immer bedenken, dass es sich um langfristige Investments handelt, die – wie schon in der Vergangenheit – über die verschiedenen Marktzyklen hinausgehen.

ASS: Wird es aufgrund der schwierigen Marktentwicklung zu Problemen bei Geschlossenen Fonds kommen?

Dr. Friedrichs: Ich denke, das kann man pauschal nicht beantworten. Das hängt vielmehr vom jeweiligen Fondsmanagement ab. Kurzfristig wird es für uns alle in der Branche darauf ankommen, Bestandsfonds professionell zu managen und das Vertrauen der Vertriebspartner und Kunden zu erhalten oder zurückzugewinnen. Insgesamt werden sich die Anforderungen an das aktive Fondsmanagement so erhöhen. Wir Fondsinitiatoren sind eben nicht nur Vermittler und Treuhänder von Fonds, sondern Asset-Manager für unternehmerische Beteiligungen. Dies setzt Professionalität, ein solides Netzwerk und Erfahrung in den relevanten Märkten voraus.

ASS: Der Ruf nach einer stärkeren Regulierung der Finanzmärkte wird immer lauter. Auch in Ihrer Branche wird dies heftig diskutiert. Was sagen Sie dazu?

Dr. Friedrichs: Sicherlich wird die Finanzkrise weitere rechtliche Veränderungen anstoßen. Generell ist das zu befürworten, denn staatliche Regulierung ist unabdingbar für einen fairen Wettbewerb und den Schutz der Anleger. Allerdings muss Regulierung uns Emissionshäusern auch genügend Freiraum für Innovationen lassen und uns nicht daran hindern, schnell und angemessen auf veränderte Märkte reagieren zu können.

ASS: Zurzeit ist der Vertrieb angesichts schwieriger Märkte und sinkendem Anlegervertrauen stark unter Druck. Was tun Sie, um in dieser schwierigen Zeit Ihren Partnern vor Ort zur Seite zu stehen?

Dr. Friedrichs: Wir waren das erste Emissionshaus, das durch eine dezentrale, regionale Vertriebsstruktur sein Bekenntnis zu den Vertriebspartnern bekräftigt hat. Der enge Dialog mit den Vertriebspartnern ist heute enorm wichtig, um das Vertrauen im Markt aufrecht zu erhalten. Wir haben seit Anfang des Jahres bereits 140 Einzelveranstaltungen mit mehr als 3.000 Teilnehmern durchgeführt und werden in den kommenden Wochen nochmals mehrere dezentraler Veranstaltungen mir rund 600 Teilnehmern durchführen, um unsere Vertriebspartner vor Ort zu informieren. Ich denke, dadurch, dass wir sehr offen mit der Lage umgehen, stärken wir das Vertrauen der Vertriebspartner nachhaltig. Ebenfalls arbeiten wir intensiv daran, aktuelle Marktinformationen und Argumentationssammlungen zu den einzelnen Assetklassen zu erstellen, die die Vertriebspartner bei Ihren Beratungsgesprächen unterstützen sollen. In unserem regelmäßigen Veranstaltungen im Rahmen der HCI Akademie schulen wir bereits jährlich bis zu 1.200 Vertriebspartner.

ASS: Welche Argumente sprechen denn zurzeit für geschlossene Fonds?

Dr. Friedrichs: Sachwertinvestments in Form eines geschlossenen Fonds sind relativ wertstabile Anlagen. Man investiert in ein greifbares Objekt, wie ein Schiff, ein Flugzeug oder eine Immobilie, das seine eigene Wertschöpfung generiert und immer einen gewissen Substanzwert besitzt. Studien belegen, dass etwa Schifffonds langfristig eine weitaus geringere Volatilität besitzen als zum Beispiel Gold, Aktien und andere börsennotierte Wertpapiere. Man muss sich zudem klarmachen, dass beispielsweise das zurzeit so gefragte Gold keine laufenden Erträge liefert, sondern nur eine Rendite bringt, wenn der Marktwert immer weiter ansteigt. Viele Anleger haben sich mit virtuellen Finanzanlagen die Finger verbrannt und sehnen sich nach “anfassbaren”, realen Werten. Ich denke, geschlossene Fonds haben also sehr gute Argumente auf ihrer Seite.

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Tadellose Leistungsbilanz der Dr. Peters Flugzeugfonds!

Mittwoch, 11. März 2009 12:12

Die Auszahlungen für das Jahr 2008 für die Flugzeugfonds Nr. 122, 124, 129 und 130 werden gut vier Wochen eher als prospektiert erfolgen.
Die Auszahlungen für die Dr. Peters Flugzeugfonds Nr. 128 und Nr. 131 sollen prospektgemäß im April 2009 geleistet werden.

Es würden somit alle Auszahlungen der ersten sechs Dr. Peters Flugzeugfonds nach Plan erfolgen. Dies entspricht einer Auszahlung an die Anleger von Dr. Peters Flugzeugfonds von über USD 26 Millionen.

Auch der aktuelle DS-Fonds Nr. 134 Flugzeugfonds IX kann bereits beeindruckende Erfolge vermelden: Bei der Übernahme des Flugzeuges konnten durch Zinseinsparungen Liquiditätsvorteile von über USD 9 Millionen gegenüber den Prospektwerten erzielt werden. Auf Anlegerebene bedeutet dies eine Erhöhung der Auszahlungsprognose um rund 10 Prozent!

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Leistungsbilanz Energy Capital Invest

Montag, 23. Februar 2009 12:35

Leistungsbilanz (Stand 10.2.2009)

gem. Leitlinien zur Erstellung von Leistungsbilanzen für geschlossene Fonds

Fassung vom 27.06.2007, zuletzt geändert am 11.12.2007

Vorwort

Die Energy Capital Invest Verwaltungsgesellschaft mbH ist ein vergleichsweise junges Unternehmen, das vor allem in den attraktiven Erdöl- und Erdgasmarkt in den USA investiert. Die Besonderheit der Investitionsstrategie besteht dabei darin, Mineralgewinnungsrechte oder gleichartige Rechte zu erwerben, die eine Gewinnbeteiligung an einer Erdöl- und Erdgas-Förderung durch die größten Energiekonzerne der Welt wie BP, Shell, Exxon und andere vorsehen. Investiert werden soll daneben in sog. Royalty Rights (oder vergleichbare Rechte), die einen Anspruch auf Teilhabe an einem Erlös aus der Förderung von Erdöl und Erdgas geben. Diese Rechte sind somit nicht auf die Rohstoffförderung selbst gerichtet, sondern auf die Beteiligung an den Ergebnissen einer erfolgreichen Exploration, und gewähren wie ein Lizenzrecht eine Beteiligung an den Gewinnen, die mit der Ausbeute der Mineralöl- und Erdgasvorkommen erzielt werden. Die Investitionen erfolgen regelmäßig mittelbar über eine Tochtergesellschaft (LLC) in den USA. Möglich wird dieses Konzept nur durch ein enges Netzwerk von kompetenten und zuverlässigen „Landmen“ vor Ort, die den Fonds beraten und zu 25 Prozent an den Nettoerträgen partizipieren. Diese arbeiten zunächst auf eigene Rechnung und sehen den Fonds als Chance, durch das zur Verfügung gestellt Eigenkapital eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Dies führt zu einem Interessengleichklang – auch und gerade im Hinblick auf die deutschen Investoren. Die amerikanischen Partner der Energy Capital Invest sind seit Jahrzehnten erfolgreich in diesem Geschäftsfeld tätig und haben jeweils Projekte im hohen mehrstelligen Millionenbereich umgesetzt. Zudem verfügen sie über die notwendigen Kontakte und Erfahrung in der Abwicklung von derartigen Projekten im Haynesville Shale. Das Haynesville Shale bezeichnet ein Gebiet zwischen Louisiana und Texas, das erst im März 2008 entdeckt wurde und mit geschätzten 7,5 bis 20 Billionen Kubikfuß Erdgas vermutlich das größte Erdgas-Fördergebiet auf dem nordamerikanischen Festlands ist – und somit das viertgrößte der Welt. Mit seinem ersten Publikumsfonds bietet Energy Capital Invest nun auch einer breiteren Zielgruppe von Anlegern die Chance, von diesem attraktiven Markt zu profitieren. Die frühzeitige Auflösung der ersten drei Private Placements mit plangemäßen Renditen im hohen zweistelligen Bereich bestätigt dabei die Leistungsfähigkeit des aufgelegten Konzeptes. Hier sollen noch weitere Beteiligungen folgen.

 

Kay Rieck, Geschäftsführer der Energy Capital Invest Verwaltungsgesellschaft mbH

Angaben zur Unternehmensgruppe/Selbstauskunft

1. Firmenname mit Rechtsform

Die Energy Capital Unternehmensgruppe:

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Energy Capital Invest Verwaltungsgesellschaft mbH

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Energy Capital Invest Initiatoren GbR

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Energy Capital Invest Vertriebs- & Servicegesellschaft mbH

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Global Oil & Gas Invest GmbH

2. Angaben zum Initiator

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Energy Capital Invest Verwaltungsgesellschaft mbH

Diemershaldenstr. 23

70184 Stuttgart

3. Registergericht und Handelsregisternummer

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Amtsgericht Stuttgart

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HRB 724329

4. Gründungsjahr/Unternehmenshistorie

-

gegründet am 19.Oktober 2007 als Neckarsee 140. VV GmbH

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Umfirmierung am 31.10.2007 in Wertwerk Verwaltungsgesellschaft mbH

-

Umfirmierung am 27.08.2008 in Energy Capital Invest

Verwaltungsgesellschaft mbH

5. Gesellschafter

-

Alleingesellschafter: Stefanie Rieck

6.

Unternehmensgegenstand

Förderung, Verarbeitung und Vertrieb von Erdöl und Erdgas in den Vereinigten Staaten von Amerika als auch in den Erwerb, das Halten und die Veräußerung sowie die Anmietung oder Pacht von Grundstücken, insbesondere Bohrgrundstücken, grundstücksgleichen Rechten, Förder- und Mineralgewinnungsrechten oder gleichartigen Rechten, die zur Ausbeute von Erdöl- und Erdgasvorkommen und anderen Mineralstoffen in den Vereinigten Staaten von Amerika berechtigen sowie die Errichtung und der Betrieb von Kraftwerken.

7. Angaben zum Geschäftsführer

-

Kay Rieck, Geschäftsführer, *24.2.1964

Familienstand:

 

verheiratet, drei Kinder

1987

 

Abschluss BWL-Studium

1989-1999

 

Börsenmakler in New York und Chicago

1999-2007

 

Erfüllung von karitativen Aufgaben in Zusammenarbeit mit dem

Caritasverband Stuttgart e.V. sowie Betreuung von in Not geratenen

Unternehmen (Unternehmensberatung)

Okt. 2007

 

Alleingesellschafter und Geschäftsführer der Wertwerk

Verwaltungsgesellschaft mbh – umfirmiert am 27.8. 2008 in Energy Capital Invest Verwaltungsgesellschaft mbH

8. Höhe des Stammkapitals

 

25.000 Euro

9. Angaben über Zweitmarktaktivitäten

Zweitmarktaktivitäten sind aufgrund der kurzen Laufzeiten der Fonds nicht geplant.

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MPC Capital AG: Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen

Mittwoch, 11. Februar 2009 17:34

MPC Capital AG: Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen

  • Emissionserlös von EUR 48,5 Millionen
  • Eigenkapitalquote steigt auf rund 50 Prozent

Hamburg, 11. Februar 2009, die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG, der im SDAX notierte Wealth und Asset Manager, hat die am 16. Januar 2009 vom Vorstand beschlossene und vom Aufsichtsrat genehmigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen.

Die MPC Capital AG stärkt damit in einem schwierigen Marktumfeld ihre Eigenkapitalbasis und Liquiditätsposition deutlich. Dem Unternehmen fließt aus der Kapitalerhöhung ein Bruttoerlös in Höhe von EUR 48,5 Millionen zu. Die Eigenkapitalquote steigt auf rund 50%.

Im Rahmen der Kapitalerhöhung hatte die MPC Capital AG 6.066.500 neue, auf den Inhaber lautende nennwertlose Stammaktien in einem Bezugsverhältnis von 50 zu 19 zu einem Bezugspreis von EUR 8 ausgegeben. Die Bezugsrechte wurden unter Inanspruchnahme der Festbezugserklärungen der Aktionäre MPC Münchmeyer Petersen & Co. GmbH, Corsair III Investments (Luxembourg) s.á.r.l. sowie der Oldehaver Beteiligungsgsellschaft mbH vollumfänglich ausgeübt.

Nach der Kapitalerhöhung hält die MPC Münchmeyer Petersen & Co. GmbH 29,79%, Corsair III Investments (Luxembourg) s.á.r.l. 29,90% und die Oldehaver Beteiligungsgesellschaft 3,81% der Anteile an der MPC Capital AG. Auf den Streubesitz entfallen 33,25% der Anteile an der MPC Capital AG, der Anteil eigener Aktien beträgt 3,26%.

Die neuen Aktien, WKN A0L1MW, werden voraussichtlich bis Mitte 2009 in den Handel an den Wertpapierbörsen in Frankfurt am Main und Hamburg einbezogen.

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HSC Optivita Europe LV Index- Zertifikat

Donnerstag, 29. Januar 2009 17:31

Informationen zur Wertentwicklung

Die internationalen Finanzmärkte sind nach wie vor stark von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt. Im letzten Quartal des Jahres 2008 war neben deutlichen Kursverlusten an nahezu allen wichtigen Börsenplätzen auch ein weiterer Rückgang der Immobilienpreise – insbesondere auch in Großbritannien zu beobachten.

Eine weitere Folge des besonderen Betroffenseins Großbritanniens von der Finanzkrise ist eine erneute deutliche Abwertung des Pfund Sterling gegenüber den anderen Leitwährungen. So lag der EUR / GBP-Wechselkurs am 31.12.2008 auf dem Allzeithoch von 0,9776. Dies bedeutet eine weitere Abwertung des GBP gegenüber dem EUR von über 20 % allein im vierten Quartal 2008. Seit Auflegung des HSC Optivita Europe LV Index Zertifikates hat das Pfund Sterling ca. 30 % nachgegeben, wodurch bezogen auf das Zertifikat etwa 15 % Kursrückgang entstanden sind.

Details entnehmen Sie bitte dem folgenden Dokument.

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HSC Frachtraten Protect Zertifikate

Donnerstag, 29. Januar 2009 17:29

Quartalsentwicklung 4. Quartal 2008

Die Preisentwicklung der HSC Frachtraten Protect Zertifikate im vergangenen Quartal erklärt sich in erster Linie aus der Entwicklung des Baltic Dry Index (BDI), der Zinsentwicklung und der Entwicklung der Credit-Spreads. Das Niveau des Baltic Dry Index von ca. 3.000 Punkten zum Quartalsbeginn wurde binnen weniger Tage verlassen. Im November und Dezember hat sich der Index zwischen 660 und 860 Punkten stabilisiert.

Der Jahresrückgang des BDI um 92 % hat seinen Ursprung in der Kapitalmarktkrise. Im Zuge dieser hat sich die Nachfrage nach Transportkapazitäten verringert, was sich in Form von reduzierten Charterraten äußert. Die geringere Nachfrage resultiert u. a. aus dem Rückgang der weltweiten Stahlproduktion, hohen Eisenerzbeständen in China und der mangelnden Bereitschaft von Banken, Handelsfinanzierungen bereitzustellen.

Bitte entnehmen Sie die Details der jeweiligen Quartalsinformation.

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MPC Capital platziert knapp EUR 550 Millionen

Dienstag, 27. Januar 2009 10:59

MPC Capital platziert knapp EUR 550 Millionen

  • Erfolgreiche Etablierung der Assetklasse Energie- und Rohstofffonds
  • Platzierung im vierten Quartal deutlich verlangsamt

Hamburg, 27. Januar 2009 – Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG, der im SDAX gelistete Wealth und Asset Manager, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr Eigenkapital in Höhe von EUR 547,5 Millionen eingeworben.…………………………………………………………………………………………………………………

Das Platzierungsvolumen spiegelt dabei das extrem schwierige Marktumfeld wider: Zwar erhöhte MPC Capital die Produktverfügbarkeit in der zweiten Jahreshälfte planmässig, gleichzeitig kam es jedoch im Laufe des dritten Quartals zu einer deutlichen Verschärfung der internationalen Finanzkrise, in deren Folge die Nachfrage nach Kapitalanlageprodukten massiv zurück ging.

Erfreulich ist dabei, dass trotz des schwierigen Marktumfeldes die neue Assetklasse Energie- und Rohstofffonds im Berichtszeitraum erfolgreich etabliert werden konnte und mit gut EUR 124 Millionen rund 23 Prozent des investierten Eigenkapitals auf sich vereinte. Dabei handelte es sich um den MPC Deepsea Oil Explorer, einer Erkundungsplattform für Öl- und Gasvorkommen in der Tiefsee, sowie den ersten MPC Solarfonds, der in Solaranlagen an verschiedenen ausgewählten Standorten in Spanien, investiert.

Der Geschäftsbereich der Schiffsbeteiligungen lieferte im Berichtszeitraum mit rund 36,4 Prozent erneut einen maßgeblichen Beitrag zum platzierten Eigenkapitalvolumen. Neben unterschiedlichen Segmenten in der Containerschifffahrt setzte MPC Capital im Berichtszeitraum dabei erneut auf Produkten- und Chemikalientanker.

Im Immobilienbereich lag der Fokus auf der Wachstumsregion Asien. So hat MPC Capital mit der Unterstützung des im Jahr 2007 gegründeten Joint-Ventures MPC Synergy Real Estate in Neu-Delhi, Indien, im Oktober 2008 den zweiten Indien-Fonds auf den Markt gebracht. Der MPC Indien 2 investiert dabei in Projektentwicklungen im Bereich moderner städtischer Einkaufs- und Erlebniswelten (Urban Entertainment Center). Zudem hat MPC Capital ebenfalls Ende Oktober 2008 den ersten geschlossenen Fonds seit rund 20 Jahren für den japanischen Imobilienmarkt aufgelegt. Der MPC Japan Fonds investiert in Shopping- und Entertainment-Center in neun verschiedenen Ballungsregionen Japans. Im Bereich der Opportunity-Fonds wurde das Angebot im Berichtsjahr mit dem MPC Opportunity Asien auf die Zielregion Asien ausgeweitet.

Die Produktlinie der Lebensversicherungsfonds trug im abgelaufenen Geschäftsjahr unter anderem auf Grund eines geringeren Produktangebotes mit nur knapp 9% zum Platzierungsergebnis bei. Im Berichtszeitraum wurde der MPC Britische Leben plus 3 vollplatziert.

Im Bereich der strukturierten Produkte leisteten insbesondere die
Versicherungslösungen mit rund EUR 45,7 Millionen einen wesentlichen Beitrag und konnten gegenüber dem Vorjahr um knapp 11 Prozent zulegen.

Die offenen Investmentsfonds, insbesondere der MPC Europa Methodik, konnten sich den schweren Verwerfungen an den Aktienmärkten nicht entziehen. Entsprechend der allgemeinen Lage verzeichnete der Fonds im Berichtsjahr Mittelabflüsse und verfügte am Bilanzstichtag über ein Fondsvolumen von EUR 42,72 Millionen.

Auch die Platzierung im österreichischen Markt litt unter der ungünstigen Kombination aus geringer Produktverfügbarkeit im ersten und einer deutlichen Nachfrageschwäche im zweiten Halbjahr. Mit knapp EUR 15,1 Millionen platzierte die Tochtergesellschaft in Österreich, die MPC Capital Austria AG, im Berichtszeitraum rund 3 Prozent des eingeworbenen Konzern-Eigenkapitals.

MPC Capital hat im vergangenen Geschäftsjahr an die Anleger von MPC Capital-Produkten Ausschüttungen in Höhe von rund EUR 450 Millionen geleistet. Insgesamt investierten über 173.000 Kunden seit 1994 rund 7,4 Milliarden Euro in 303 Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über EUR 18,4 Milliarden.

Die Geschäftszahlen der MPC Capital AG für das Geschäftsjahr 2008 werden am 4. März 2009 veröffentlicht.

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