Beitrags-Archiv für die Kategory 'Informationen zu Emissionshäuser'

Aufsichtsrat Lloyd Fonds AG

Donnerstag, 22. Januar 2009 14:19

Prof. Dr. Eckart Kottkamp, Vorsitzender 

ist Vorsitzender des Aufsichtsrates der Lloyd Fonds AG. Nach seinem Studium zum Diplom-Ingenieur der Regelungs- und Nachrichtentechnik promovierte er 1976 zum Dr.-Ing. Von 1967 bis 1979 arbeitete er in der Bodenversuchsanstalt von VFW-Fokker als Versuchsingenieur und später bei der Raumfahrttochtergesellschaft ERNO als Mitglied der Projektleitung für den Bau des europäischen Raumlabors Spacelab. Danach wechselte er als Geschäftsleiter zur Robert Bosch GmbH. 1983 wechselte Prof. Dr. Kottkamp zum Jungheinrich-Konzern, wo er zunächst als Geschäftsführer Technik und ab 1988 als Vorsitzender des Vorstands tätig war. 1996 übernahm er den Vorsitz der Geschäftsführung der Claas KGaA. Von 2001 bis 2006 war er Alleingeschäftsführer der Hako Holding GmbH & Co. KG. Prof Dr. Kottkamp ist darüber hinaus Mitglied des Aufsichtsrates der Basler AG und der Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG sowie Vorsitzender des Hochschulrates der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Die Hochschule verlieh ihm 1996 die Ehrenprofessur.

 

Hans-Bernd vor dem Esche, stellvertretender Vorsitzender 

ist stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Lloyd Fonds AG. Nach seiner Lehre zum Bankkaufmann und anschließendem Abschluss eines Studiums der Betriebswirtschaftslehre war er zunächst drei Jahre für eine internationale Investmentgesellschaft tätig. Seit 1979 arbeitet er bei der DIL-Deutsche Immobilien Leasing GmbH. Ab dem Jahr 1981 war er zunächst als Direktor der Niederlassung Hamburg tätig, bevor man ihn 1987 zum Generalbevollmächtigten berief. Seit 1992 ist er Mitglied der Geschäftsführung.

Albert Lundt

ist Mitglied des Aufsichtrates der Lloyd Fonds AG. Er begann seine berufliche Tätigkeit mit einer Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann bei der Reederei H.M. Gehrckens. Später war er dort als stellvertretender Geschäftsführer verantwortlich für die Bereiche Personalwesen, Controlling, Finanzen und EDV. Am 1. Juni 1992 wechselte Albert Lundt zur Reederei Ernst Russ GmbH & Co. KG, wo er seit 1995 als Geschäftsführer für die Bereiche Finanzen, Personalwesen und Controlling verantwortlich ist.

 

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Lloyd Fonds – Intelligenter anlegen

Donnerstag, 22. Januar 2009 14:14

Lloyd Fonds – Intelligenter anlegen

Die Hamburger Lloyd Fonds AG ist einer der führenden Anbieter von geschlossenen Fonds und strukturierten Kapitalanlageprodukten. Das Unternehmen ist in den Anlageklassen Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge, Zweitmarkt-Lebensversicherungen, Portfolio-Fonds, Private Equity und Regenerative Energien aktiv. Mittlerweile wurde ein Investitionsvolumen von über 4,4 Milliarden Euro realisiert.

 

Führender Anbieter geschlossener Fonds

Mit renditestarken Kapitalanlagen hat sich Lloyd Fonds seit seiner Gründung im Jahr 1995 in Deutschland und Österreich als eines der führenden unabhängigen Emissionshäuser für geschlossene Fonds etabliert. Im Jahr 2005 erfolgte der Börsengang und der Wachstumskurs setzte sich fort. Die Leistungen der Lloyd Fonds AG decken die gesamte Wertschöpfungskette eines Emissionshauses ab. Hierzu zählen die Entwicklung der Produktideen, die Konzeption und das Management der Fonds, die Akquisition der Beteiligungsobjekte, der Vertrieb der Kapitalanlagen sowie die Betreuung der Anleger durch die Lloyd Treuhand.

 

Mehr als 50.000 Anleger

Mehr als 50.000 Anleger haben in die mittlerweile mehr als 100 Beteiligungsangebote investiert. Eine ausgeprägte Innovationskraft sowie ein gutes Gespür für die Wünsche der Anleger prägen die Wachstumsstrategie des Unternehmens. Dokumentiert werden diese Erfolge auch in den Geschäftszahlen der Lloyd Fonds AG. Mit einem Konzernjahresüberschuss von 20,2 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2007 hat Lloyd Fonds seinen Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt.

 

Sehr gute Performance

Die Performance der von Lloyd Fonds aufgelegten geschlossenen Fonds liegt meist deutlich über den Planungen. Wiederholt wurden diese Ergebnisse von unabhängigen Analysten und Fondsexperten als besonders positiv bestätigt. Auch Lloyd Fonds selbst unterzieht sich regelmäßig einer Bewertung durch Analysten. So hat beispielsweise die Scope Group, eines der führenden Unternehmen für Investment-Analysen geschlossener Fonds in Deutschland, die Management Qualitäten der Gesellschaft mit “sehr hohe Qualität” (Note AA-) bewertet. Hervorgehoben werden das fundierte Wissen und die Kompetenz der Mitarbeiter sowie die Kooperation mit erfahrenen Marktteilnehmern und langjährig in den jeweiligen Anlagesegmenten tätigen Experten.

Lloyd Fonds beschäftigt rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch in Zukunft wird das Unternehmen den Wachstums- und Diversifikationsprozess konsequent fortsetzen und von den Entwicklungen im Marktumfeld profitieren.

 

Quelle: http://www.lloydfonds.de/unternehmen_kurzprofil/

 

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Marktbedingter Rückgang der Platzierungszahlen trotz Steigerung im freien Vertrieb

Donnerstag, 22. Januar 2009 14:01

Marktbedingter Rückgang der Platzierungszahlen trotz Steigerung im freien Vertrieb

 Das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds AG hat heute das Gesamtvolumen des im Geschäftsjahr 2008 platzierten Eigenkapitals veröffentlicht. Über alle Assetklassen (Schifffahrt, Immobilien, Flugzeuge, Lebensversicherungen, Zweitmarktfonds) hinweg wurden im vergangenen Jahr 278 Millionen Euro platziert. Während die ersten drei Quartale 2008 jeweils zwischen 80 und 95 Millionen Euro in geschlossenen und offenen Fonds platziertes Eigenkapital brachten, ist das Neugeschäft nach dem 15. September in der gesamten Branche drastisch eingebrochen. Damit liegt das Unternehmen auf dem Niveau der Jahre 2005 und 2006. Das zu Jahresbeginn geplante weitere Wachstum konnte nicht realisiert werden. “Den steigenden Energiepreisen und Turbulenzen im ersten Halbjahr konnten geschlossene Fonds trotzen”, so Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG. “Dem Schwund von Vertrauen in fast alle Formen von Kapitalanlagen im vierten Quartal konnten sich auch geschlossene Fonds nicht widersetzen.” Erste grobe Schätzungen für die Gesamtbranche lassen einen Einbruch des Eigenkapitals von über 25 Prozent von 11,7 Milliarden Euro in 2007 auf rund 8 Milliarden Euro in 2008 erwarten. Teichert: “Im laufenden Jahr erwarten wir eine zunehmende Renaissance der Sachwerte. Nicht nur auf Grund der Abgeltungssteuer, von der geschlossene Fonds überwiegend nicht betroffen sind, sondern auch auf Grund der hohen Transparenz und der klaren Strukturen.”

Von den insgesamt 278 Millionen Euro wurden 253 Millionen im Bereich geschlossene Fonds platziert. Davon entfielen rund 117 Millionen Euro auf geschlossene Schiffsbeteiligungen, darunter mehrere Einzelschiff- und Flottenfonds mit Container- und Massengutschiffen. Der Vorjahreswert von 253 Millionen Euro im Bereich geschlossene Schiffsfonds war erheblich durch Exklusivplatzierungen im Großbankenbereich von rund 200 Millionen Euro geprägt. Mit zwei Flugzeugfonds konnten 70 Millionen Euro platziert werden, ein Anstieg um rund 25 Millionen Euro oder 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Immobilienbereich trug mit zwei Hotelfonds und einem Volumen von 34 Millionen Euro zum Platzierungsergebnis bei. Dies entspricht einem Rückgang um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 40 Millionen Euro. Sehr erfolgreich ist die neue Assetklasse Zweitmarktfonds gestartet. So wurde der erste Fonds der Reihe Best-of-Shipping erst nach mehrmaliger Erhöhung geschlossen. Diese neue Anlageklasse konnte im vergangenen Jahr 24 Millionen Euro bei Anlegern in Deutschland einwerben. Die Fonds mit britischen Kapitallebensversicherungen des Zweitmarktes stießen mit 8 Millionen Euro nur auf zurückhaltendes Interesse bei den Anlegern.

Im Bereich institutionelle Produkte wurden 25 Millionen Euro platziert; im Vorjahr waren es 64 Millionen Euro. Das Eigenkapital wurde zu 96 Prozent in Deutschland platziert und zu vier Prozent in Österreich. Stark ausgebaut wurde im abgelaufenen Jahr das nicht exklusiv platzierte Eigenkapitalvolumen. Dieser Anteil stieg von 51 Prozent im Vorjahr auf 76 Prozent.

Die nachstehende Tabelle zeigt die Platzierungszahlen für die Jahre 2007 und 2008 sowie die Veränderungen und die jeweiligen Anteile:


2008
in Mio.
EUR
2007
in Mio.
EUR
Delta
in
Mio. absolut
Delta
in
%
Anteil am
platzierten
EK 2008
Anteil am
platzierten
EK 2007
Geschl. Schiffsfonds 117 253 -136 -54% 42% 56%
Offener Schiffsfonds 25 64 -39 -61%  9% 14%
Immobilien 34 40 -6 -15% 12% 9%
Flugzeuge 70 45 25  56% 25% 10%
Lebensvers. 8 40 -32 -80% 3% 9%
Zweitmarkt-Fonds 24 0 24 n.a. 9% 0%
Private Equity 0 10 -10 -100% 0% 2%
Gesamt 278 452 -174  -38%  100%  100%
davon Österreich 13 15  -2  -13%  5%  3%

Neue Struktur unternehmensweit implementiert

Mitte November hat die Lloyd Fonds AG eine Neustrukturierung bekannt gegeben, verbunden mit einem Abbau von Arbeitsplätzen. Mit dem Jahreswechsel ist die neue Struktur organisatorisch und räumlich umgesetzt worden. Künftig orientiert sich das Unternehmen primär an den Prozessen entlang der Wertschöpfungskette. Ziel der Reorganisation ist es, übergreifende Tätigkeiten zusammenzufassen, die bisher in jeder einzelnen Assetklasse vorhanden waren, sowie Prozesse und Abläufe effizienter zu gestalten. Dazu wird sich die Lloyd Fonds AG künftig stärker auf die Bereiche Transportation und Immobilien spezialisieren. Entsprechend wird es eine gemeinsame Fondsentwicklung für die Erstellung von Prospekten und ein gemeinsames Fondsmanagement für die Beteiligungen aus allen Assetklassen geben. Der Einkauf der Assets wird weiterhin entsprechend den jeweiligen Branchen getrennt erfolgen. “Lloyd Fonds verspricht sich von dieser neuen Struktur eine deutliche Effizienzverbesserung in den Prozessen und Abläufen”, so Michael F. Seidel, Finanzvorstand der Lloyd Fonds AG. “Wir rücken so deutlich dichter an unsere Vertriebspartner und ihre Kunden heran.”

Das vorläufige Ergebnis für 2008 wird am 18. Februar 2009 veröffentlicht. Der Geschäftsbericht erscheint am 21. April 2009.

http://www.lloydfonds.de/news/pressemitteilungen/455 

  • Platzierungsvolumen sinkt auf Niveau von 2006
  • Starker Anstieg der Platzierungszahlen im bankenunabhängigen Vertrieb
  • Erfolgreiche Implementierung der neuen Strukturen und Reduktion der Kosten

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MPC, Münchmeyer Petersen Capital AG, kündigt Kapitalerhöhung an

Freitag, 16. Januar 2009 18:41

Ankündigung von Kapitalerhöhungen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis um rund EUR 48,5 Millionen

Hamburg, 16. Januar 2009

Der Vorstand der MPC Münchmeyer Petersen Capital AG, Hamburg, ISIN DE 0005187603, hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrates im Rahmen seines am 7. Januar 2009 gestarteten mehrstufigen Strategieprogramms beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft durch Kapitalerhöhungen aus genehmigtem Kapital in zwei Schritten von derzeit
EUR 12.146.418 auf EUR 18.212.918 zu erhöhen.

Der Vorstand rechnet mit einem Bruttoemissionserlös aus den Kapitalerhöhungen von rund EUR 48,5 Millionen. Der Erlös dient der Stärkung der Eigenkapitalbasis der Gesellschaft, welche sich auf insgesamt rund EUR 121 Millionen erhöht. Zeitgleich erhält MPC Capital von seinen Finanzierungspartnern weitreichende Zusagen hinsichtlich bestehender sowie neuer Konditionen und Verträge.

In einem ersten Schritt werden insgesamt 1.214.418 neue auf den Inhaber lautende nennwertlose Stammaktien aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechtes der Aktionäre zu einem Preis von EUR 8 pro Aktie an die Großaktionärin der Gesellschaft Corsair III Investments (Luxembourg) s.á.r.l. ausgegeben.

In einem zweiten Schritt werden anschließend 4.851.859 neue, auf den Inhaber lautende nennwertlose Stammaktien den Aktionären der Gesellschaft im Verhältnis 50 zu 19 zum Bezug angeboten. Die neuen Aktien werden von der UniCredit (Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG) mit der Verpflichtung übernommen, sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten. Der Bezugspreis beträgt EUR 8 je neue Stückaktie. Die Bezugsfrist ist für den Zeitraum 23. Januar 2009 bis zum 5. Februar 2009 festgesetzt. Ein Börsenhandel der Bezugsrechte wird nicht eingerichtet.

Im Rahmen einer Festbezugserklärung haben sich die Aktionäre MPC Münchmeyer Petersen & Co. GmbH sowie Corsair III Investments (Luxembourg) s.á.r.l. dazu verpflichtet, die ihnen zustehenden Bezugsrechte vollumfänglich auszuüben und darüber hinaus von bezugsberechtigten Aktionären nicht bezogene neue Aktien zu erwerben, sofern damit ihre Anteile im Rahmen der Kapitalerhöhung die Schwelle von 29,9% nicht übersteigen.

Die Aktionärin Oldehaver Beteiligungsgesellschaft mbH hat sich gleichfalls im Rahmen einer Festbezugserklärung dazu verpflichtet, die ihm zustehenden Bezugsrechte vollumfänglich auszuüben und darüber hinaus die von bezugsberechtigten Aktionären nicht bezogenen neuen Aktien zum Bezugspreis zu erwerben, soweit diese nicht bereits von den Aktionären Münchmeyer Petersen & Co. GmbH sowie Corsair III Investments (Luxembourg) s.á.r.l. übernommen wurden.

Die neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung werden voraussichtlich bis Mitte 2009 in die bestehende Preisfeststellung für die Aktien der Gesellschaft am regulierten Markt der Wertpapierbörsen in Frankfurt am Main und Hamburg einbezogen.

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Wissen Sie, was in Ihrem Investment steckt? Transparenz der HCl Fonds

Dienstag, 13. Januar 2009 19:41

Wissen Sie, was in Ihrem Investment steckt?

Transparenz der HCl Fonds

In den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass nicht alle Finanzprodukte so transparent aufgebaut und so verständlich dokumentiert sind, wie Anleger dies zu Recht erwarten können. Manche Anlage ist so kompliziert, dass es auch Fachleu­ten schwer fällt, sie zu erklären, und lange nicht so sicher, wie gedacht. Bei geschlossenen Fonds hingegen können Sie jedem Verkaufsprospekt bis ins Detail entnehmen, was in Ihrem Investment steckt.

So können Sie bei jedem HCl Fonds genau nachlesen, welche Personen für die Anlage verantwortlich sind, welche Partner beteiligt sind, und auch, ob diese Partner gegenseitige Beteiligungen halten. Sie erfahren, in welche konkreten Objekte Ihr Geld investiert wird. Der Verkaufsprospekt führt u.a. Kaufpreise, Wechselkurse, Vergütungen und Liefer­termine auf. Des weiteren wird explizit aufgezeigt, an wen das betreffende Objekt vermietet oder verchartert wird – mit welchen Laufzeiten, Raten und Konditionen. So stehen Ihnen alle Daten und Fakten zur Verfügung, die Sie benötigen, um Ihr Investment auf Herz und Nieren zu prüfen. Diese Transparenz gilt auch während der Laufzeit der Beteiligung. Über regelmäßige Geschäftsberichte der Fonds, die Treuhandinformationen sowie die HCl Leistungsbilanz sind Sie als Anleger immer umfassend über Ihre Investments informiert.

Und wenn Sie weitere Fragen haben, kommen Sie auf uns zu. Fragen Sie, bei HCl gibt es keine Geheimnisse! Ganz im Gegenteil: Unser Erfolg ist der Erfolg unserer Anleger!

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CO2 neutraler Newsletter von BaumInvest

Sonntag, 21. Dezember 2008 10:29

Sehr geehrter Leser,

das Jahr 2008 geht zu Ende. Viele sind verstört, verunsichert. Eine Luftblase ist geplatzt: Die Idee, dass man ohne Arbeit und ohne Wertschöpfung reich werden kann. Viele wurden auch reich, aber auf Kosten anderer. “Lügen” oder auch “Mäxchen” heißt ein beliebtes Würfelspiel. Die Banken haben sich zu Würfelspielern gewandelt, die den Becher der faulen Kredite, ohne darunter zu gucken, mit immer höherer Ansage weitergeben. Den letzten beißen die Hunde. Jetzt setzt sich bei Einigen die Erkenntnis durch, dass die Krise auch eine große Chance mit sich bringt, Überkommenes absterben zu lassen. Dennoch werden wieder die großen Kolosse und Auslaufmodelle unterstützt. Das Geld wird denjenigen gegeben, die großen Anteil an der Fehlentwicklung haben, statt innovative Unternehmen zu fördern, die zukunftsgerichtet arbeiten. In der Sendung “Neues aus der Anstalt” im ZDF bringt unser Gründungsinvestor Georg Schramm mit Urban Priol die ganze Misere immer wieder treffend auf den Punkt. Es lohnt sich rein zu schauen.

Auch bei uns gingen die Beteiligungen im Oktober und November zunächst nur zögerlich ein. Inzwischen ist der Bann aber gebrochen: Allein im Dezember haben wir bisher 900.000 Euro eingenommen! Darunter auch ein besonders schönes Beispiel für unser Verständnis von BaumInvest als Generationenprojekt: Ein Anleger hat sich entschlossen, allen seinen Kindern und Enkeln jeweils eine Beteiligung bei BaumInvest zu Weihnachten zu schenken.

Diese positive Entwicklung bedeutet für uns, dass wir auf jeden Fall in der ersten Jahreshälfte 2009 ein weiteres Grundstück erwerben und aufforsten können. Wir haben alle ein sehr gutes Gefühl für die weitere Entwicklung von BaumInvest. Sowohl in Costa Rica wie auch hier. Es ist uns gelungen, ein Zukunftsprojekt wahr werden lassen, das gerade in unruhigen Zeiten vorbildhaft zeigt, dass man ökologisch und sozial anspruchsvoll investieren kann und damit eine langfristige Wertentwicklung und ansprechende Renditeentwicklung erreicht.

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Unterstützung, Ihr Mitdenken und Ihre vielfältigen Anregungen, die uns immer weiter bringen und hoffe, dass wir noch viele von Ihnen für diesen gemeinsamen Zukunftsweg gewinnen können. Wir werden alles tun, dass dieser Weg erfolgreich für alle Beteiligten wird.

Ein schönes Weihnachtsfest und viele gute Antworten auf all die neuen Fragen die sich gerade stellen, wünsche ich Ihnen auch im Namen des ganzen BaumInvest-Teams in Costa Rica und Deutschland.

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Info 9. und 10. Hanseatische Schiffsfonds GMBH & Co. KG

Freitag, 19. Dezember 2008 14:37

HTB Zehnte Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG

Dank Ihrer Mithilfe haben wir zwischenzeitlich ein Fondsvolumen von 20 Millionen Euro platziert. Die Auszahlung des Gewinnvorab (Frühzeichnerbonus) an die Anleger der HTB 10. KG für das Jahr 2008 erfolgt bereits im Januar 2009.

HTB Neunte Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG 

Die Anleger der HTB 9. KG erhalten voraussichtlich eine Ausschüttung in Höhe von 2%-3% im Frühjahr 2009. Bei dieser Ausschüttung werden wir Sie über den genauen Auszahlungszeitpunkt frühzeitig informieren.

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Pressemitteilung der HTB

Freitag, 19. Dezember 2008 14:35

Pressemitteilung – HTB-Fonds auf Kurs

Anleger des HTB Zehnte KG erhalten 5 % Gewinnvorab
HTB-Fonds leisten Ausschüttungen von durchschnittlich 6,4 %
HTB sammelt 22,4 Mio. Euro Eigenkapital im Jahr 2008 ein

Anleger des Zweitmarktfonds HTB Zehnte

einen Gewinnvorab an die Anleger ausschütten zu können“, erklärt Lars Clasen, Geschäftsführer der
HTB-Gruppe aus Bremen. Die Zweitmarktschiffsfonds, in die der Fonds bereits investiert ist, brächten jedoch schon jetzt genügend Erträge, um einen Gewinnvorab schon für das Jahr 2008 zu leisten.
HTB-Fonds schütten mehrheitlich aus wie geplant „Unsere Fonds erweisen sich jetzt auch in schwierigen Zeiten als krisenfest“, so Clasen. „Bei den meisten Fonds werden wir auch in diesem Jahr im Plan liegen.“ Von den zehn aufgelegten Publikumsfonds – acht Schiffs- und zwei Immobilienzweitmarktfonds – leisten 2008 die in der Betriebsphase befindlichen sieben Schiffsfonds und ein Immobilienfonds Ausschüttungen von durchschnittlich 6,4 Prozent. Im Vertrieb befindet sich derzeit neben HTB Zehnte KG der zweite Immobilienfonds der HTB. Anleger profitieren von Schiffsveräußerungen Profitieren konnten HTB-Anleger im Jahr 2008 auch von Rückflüssen aus Schiffsveräußerungen. Im vergangenen Jahr wurden 25 Schiffsgesellschaften verkauft, an denen HTB-Fonds beteiligt waren. Der Veräußerungserlös betrug insgesamt rund eine Millionen Euro. Im Jahr 2008 hat die HTB 22,4 Millionen Euro Eigenkapital bei ihren Anleger eingesammelt. Insgesamt beläuft sich das von der HTB eingeworbene Kapital auf 120 Millionen Euro und ist in 551 verschiedene Schiffs- und Immobilienbeteiligungen investiert worden. Bis heute haben sich mehr als 2.700 Anleger an HTB-Fonds beteiligt.

Über HTB

Die HTB-Gruppe hat sich auf die Auflage von Zweitmarktfonds spezialisiert. Dabei erwirbt das Unternehmen ausschließlich Anteile von geschlossenen Fonds, die von anderen Initiatoren aufgelegt wurden. Bislang wurden zehn Zweitmarktschiffsfonds (davon zwei als Private Placements) und zwei Zweitmarktimmobilienfonds aufgelegt. Die HTB konnte mit ihren Zweitmarktfonds von 2003 bis 2008 ca. 120 Millionen Euro an Eigenkapital platzieren. Bis heute hat die HTB-Gruppe ca. 1.700 Beteiligungen an geschlossenen Fonds aus dem Schifffahrtsbereich sowie ca. 500 Immobilienfonds bewertet. Im Jahr 2008 sind bei den Fonds HTB Dritte KG bis HTB Achte KG zwischen 2 und 21 Prozent auf das eingezahlte Eigenkapital an die Anleger ausgeschüttet worden.

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Geschlossene Fonds von MPC Capital – die renditestarke Antwort auf schwache Börsen und sinkende Zinsen

Donnerstag, 18. Dezember 2008 18:58

Geschlossene Fonds von MPC Capital – die renditestarke Antwort auf schwache Börsen und sinkende Zinsen

MPC Capital hat als marktführendes Emissionshaus über viele Jahre bewiesen, dass Anleger auf die Kompetenz und Qualität der Produkte vertrauen können – auch in schwierigen Marktphasen. Die MPC-Gruppe verfügt über 160 Jahre Erfahrung in Handel, Finanzen und Schifffahrt.

Die von MPC Capital aufgelegten geschlossenen Fonds investieren zum weitaus größten Teil in Substanzwerte, deren langfristige Wertentwicklung von kurzfristigen Effekten zumeist wenig beeinflusst wird. Zudem entwickeln sich geschlossene Fonds relativ unabhängig von Aktien- oder Rentenmärkten und sorgen so für Stabilität.

• Schiffsbeteiligungen: Die bis Ende 2007 von MPC Capital liquidierten oder in Liquidation befindlichen Schiffsbeteiligungen haben bei einer mittleren Laufzeit von ca. sechs Jahren einen vorläufigen mittleren Gesamtmittelrückfluss von rund 157,92 % nach Steuern, bezogen auf das eingesetzte Kapital inkl. Agio, erwirtschaftet. Die Schiffe erwirtschafteten, bezogen auf das von den Anlegern eingesetzte Eigenkapital, einen Ertrag von durchschnittlich 19,74 % im Jahr 2007, der für Tilgungen und Ausschüttungen zur Verfügung stand.

• Immobilienfonds: Die 33 bis Ende 2007 liquidierten oder in Liquidation befindlichen Immobilienfonds haben bei einer mittleren Laufzeit von etwa sechs Jahren einen vorläufigen mittleren Gesamtmittelrückfluss von rund 149 %, bezogen auf die Beteiligungssumme inkl. Agio, vor Steuern erwirtschaftet. Von 25 noch laufenden MPC Capital-Immobilienfonds, für die 2007 Ausschüttungen geplant waren, schütteten 21 prospektgemäß oder besser aus und weisen auch kumuliert prospektgemäße oder höhere Ausschüttungsstände auf. Die Immobilienfonds tilgten mindestens vertragsgemäß. Die Liquiditätsreserve lag ebenfalls bei 21 von 25 Fonds über dem Prospektwert.

• Private-Equity-Fonds: Die Auswirkungen der Finanzkrise sind vor allem im Zusammenhang mit Large Buy-out-Transaktionen deutlich sichtbar. Die Private-Equity-Fonds von MPC Capital konzentrieren sich hingegen seit langem auf Investitionen in das Mid Market Segment. Trotz der Finanzkrise, oder gerade wegen dieser, investieren die eigenkapitalstarken Partner des MPC Private Equity 11. So erweiterte z. B. Doughty Hanson kürzlich mit einer Eigenkapitalfinanzierung eines seiner Investments. Daher ist die Investitionsquote des MPC Private Equity 11 stetig angewachsen und liegt derzeit schon bei 45 %.

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Aktive Zins- und Währungsmanagement am Beispiel Hellespont Commander und Hellespont Crusader

Mittwoch, 17. Dezember 2008 10:28

HCI Capital veranschaulicht in der unten angehängten PDF das “Aktive Zins- und Währungsmanagement” am Beispiel des HCI Shipping Select 28. Verglichen werden die Schiffe Hellespont Commander und Hellespont Crusader. Viel Spaß beim Studieren.
 
Hier geht´s zur PDF

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