Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fondsvorstellungen 2008'

HCI Deepsea Oil Explorer: Brasilien auf der Überholspur

Donnerstag, 27. November 2008 10:56

Der Mineralölkonzern Petrobras, Weltmarktführer im Bereich Tiefseeexploration und Charterer des HCI Deepsea Oil Explorer, gab kürzlich in einem offiziellen Schreiben bekannt, dass weitere Ölfelder mit einem Volumen von über 2 Mrd. Barrel vor der brasilianischen Küste entdeckt wurden. Mit diesem aktuellen Erfolg und den seit 2007 entdeckten Feldern verfügt Brasilien derzeit über den wohl größten Bestand an Öl-Reserven in der Tiefsee.

Im Zuge dieser Neuentdeckungen könnte Brasilien Russland und Kuwait überholt haben und somit zum führenden Ölproduktionsstaat aufsteigen, verkündete kürzlich ein Sprecher.
In Zusammenarbeit mit der brasilianischen Regierung will Petrobras so schnell wie möglich die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen um auch diese Ölbestände fördern zu können.

Der HCI Deepsea Oil Explorer stellt ein entscheidendes Schlüsselelement für diese Explorationsvorhaben dar. Mit einer Investition in die neueste Generation von Tiefseeerkundungsplattformen können auch Sie und Ihre Anleger von den aktuellen Entwicklungen profitieren. Die zentralen Argumente für eine Investition in den HCI Deepsea Oil Explorer lauten:

  • Lukrativer prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 328 % (vor Steuern)
  • Steuerliche Vorteile (siehe Präsentation in der Einzelansicht)
  • Einnahmesicherheit durch eine mindestens siebenjährige Charter mit Petrobras
  • Hohes Potenzial durch langfristig knappes Angebot und positive Entwicklung der Verkaufspreise für gebrauchte Explorationsplattformen

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+++ Warum Sachwerte gegenüber den Aktienmärkten überzeugen +++ DS-Fonds Nr. 132 von Dr. Peters +++

Mittwoch, 26. November 2008 17:40

 

Aufgrund der Krise am Finanzmarkt ist derzeit viel von den Vorteilen der Investition in so genannte Sachwerte, wie sie etwa Schiffe und Immobilien darstellen, zu hören. Hierzu liefert Dr. Peters in einer aktuellen Meldung zum DS-Fonds Nr. 132 (DS Activity und DS Agility) interessante Zahlen: Laut Angaben des Emissionshauses ist die Schwankungsbreite des Investments im Vergleich gering: Die Standardabweichung beziehungsweise Volatilität des Aktienmarktes ist um das 2,5-fache oberhalb der Schwankungsbreite von Schiffsfonds. Das Analysehaus FondsMedia unterstreicht diese Aussage und stellt eine negative Korrelation zu den großen Aktienindizes fest. In der Tat ist es so, dass bei der graphischen Betrachtung eines Vergleiches der Entwicklung von DAX, Dow Jones und historischen Schiffsfonds die “gerade” Linie, die letztere bilden, sofort ins Auge sticht. Diese gerade Linie steht für langfristige Sicherheit, Stabilität und Konstanz der Sachwerte, die Geldwerte so niemals erreichen können. Die Negativauswirkungen erleben wir gerade “live”. 

Eine aktuelle Studie von FondsMedia – analysiert wurden insgesamt 419 Schiffsverkäufe der letzten zwei Jahrzehnte – liefert den Beweis: Unbeeindruckt von zahlreichen Krisen erzielten die verkauften Schiffe einen Vermögenszuwachs von 7,6 Prozent im Jahr (nach Steuern!). Die Erfolge der Schiffsbeteiligungen mit Vermögenszuwachs beeindruckt mit einer Quote von 92,5 Prozent.

Anlegern ist also gerade vor dem Hintergrund der aktuellen schwierigen Situation dringend anzuraten, zumindest zur Diversifikation ihres Vermögensportfolios in Schiffsfonds zu investieren. Damit ist wenigstens ein Teil ihres Geldes langfristig sicher angelegt. Natürlich muss dabei eine sehr gewissenhafte Auswahl stattfinden – Schiffsfonds ist nicht gleich Schiffsfonds. Aufgrund seiner besonderen Merkmale sollte sich der Investor aber unbedingt mit dem DS-Fonds Nr. 132 auseinandersetzen:

  • Nicht von ungefähr erhielt das Emissionshaus von Scope für seine Management-Qualität die Bewertung “AA” (Sehr hohe Qualität). Bereits seit 1990 platziert Dr. Peters sehr erfolgreich Schiffsbeteiligungen. In dieser Zeit konnten siebzig Schiffsfonds initiiert werden – damit zählt das Haus zu den größten inhabergeführten Schiffsinitiatoren. Außerdem betreut (gemessen an der Gesamttonnage) die größte Handelsflotte Deutschlands und eine der größten Tankschiffflotten der Welt.
  • Investiert wird in zwei Feedervollcontainerschiffe des etablierten Schiffstyps CV 1100-PLUS mit einer Stellkapazität von jeweils 1.118 TEU. Eingesetzt werden diese überwiegend im regionalen asiatischen Transportmarkt und damit in einem Gebiet, das trotz weltweiter Krise immer noch über hohe Wirtschafts-Wachstumsraten verfügt (aktuelle Zahlen des IWF für 2009: China + 8,5 Prozent, Indien + 6,3 Prozent). Gerade in China ist die Nachfrage nach Containerschiffen nach wie vor sehr groß.
  • Zunächst sorgen Festcharterverträge für einen sicheren Markteintritt in der Anfangsphase. Später fahren beide Feederschiffe im DS Containership Pool, der neben den Fondsschiffen zwanzig weitere Einheiten mit einer Stellkapazität von 698 bis 1.538 TEU umfasst. Neben der entsprechenden Risikostreuung liegt der Vorteil in der Aussicht auf höhere Einnahmen.
  • Die Kaufpreise für beide Schiffe sind laut Gutachten angemessen und unter Berücksichtigung der kalkulierten Poolrate sowie bezogen auf die Ladefähigkeit sogar günstig. Nicht zu vergessen: Die Schiffe wurden in Zeiten eingekauft, als der US-Dollar gerade seinen historischen Tiefstand erreicht hatte (1,5774/Euro). 
  • Es besteht kein Übernahmerisiko, die Schiffe sind vollständig bezahlt und in Fahrt.
  • Laut Angaben von Dr. Peters konnte durch getätigte Währungssicherungsgeschäfte für die nächsten drei Jahre ein Liquiditätsvorteil in Höhe von rund USD 600.000 gegenüber der Prospektannahme erzielt werden. Auch auf der Zinsseite werden für das Jahr 2008 Zinsansparungen von rund 1.200.000 gegenüber der konservativen Prospektannahme erwartet.
  • Unter anderem dieses Liquiditätspolster sorgt dafür, dass die prospektierte jährliche Auszahlung in Höhe von acht Prozent auf jeden Fall eingehalten werden kann.

Infos zum Fonds hier

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1. Gemeinsam investieren – Das Konzept der US-Treuhand

Dienstag, 25. November 2008 18:28

Seit 1999 gestaltet die US Treuhand alle Fonds nach dem Konzept
„Gemeinsam investieren“, das auf vier Bausteinen beruht und im
Ergebnis zu einer Sicherheitsorientierung der Fonds führt. „Gemeinsam
investieren“ bedeutet dabei, dass Anleger nicht alleine in die
Immobilien investieren, sondern gemeinsam mit starken Partnern.
Hierzu zählen führende amerikanische
Immobilienunternehmen sowie der General Partner der
Fondsgesellschaft, die sich mit hohen Kapitaleinlagen nachrangig an
den Immobilieninvestitionen beteiligen. Sie erzielen auf ihre
Kapitaleinlagen erst dann Liquiditätsausschüttungen, wenn die
Fondsgesellschaften – und damit die Anleger – ihre
Mindestausschüttung erhalten haben. Mit dieser vertraglich
vereinbarten Vorrangstellung partizipieren die Anleger vor allen
anderen Mitgesellschaftern an den erwirtschafteten
Liquiditätsüberschüssen – und reduzieren so ihr Investitionsrisiko.
Die Vorzüge dieses Sicherheitskonzepts wissen bereits zahlreiche
Anleger zu schätzen: Bislang haben sich rund 6.800 private Anleger an
Fonds der US Treuhand beteiligt. Auch das vorliegende
Beteiligungsangebot wurde nach dem bewährten US Treuhand
Konzept „Gemeinsam investieren“ erstellt. Darüber hinaus weist der
vorliegende Fonds weitere ungewöhnliche Sicherheitselemente auf.
So haben sich namhafte amerikanische Partner verpflichtet, auf einen
Kapitalrückfluss ihrer Einlagen so lange zu verzichten, bis die
Fondsgesellschaft auf ihre Kapitaleinlage eine jährliche zweistellige
Rendite erwirtschaftet hat. Für Anleger bedeutet dies: Erhalten sie
nicht mindestens eine zweistellige Rendite auf ihre Beteiligung,
verlieren die amerikanischen Partner ihre gesamte Einlage. Immerhin
werden die amerikanischen Partner Einlagen in Höhe von insgesamt
85 Mio. USD erbringen und sich damit zu 50 an der
Immobilieninvestition beteiligen.
2. Marktsituation und Fonds
Der US-Wohnimmobilienmarkt hat einen Bestand von rund 130 Mio.
Wohneinheiten (Häuser, Apartments, Eigentumswohnungen etc.).
Zwischen den 60er und 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts lag die
Wohneigentumsquote in den USA bei zwischen 62% und 66% und ist im
Zuge der massiven Leitzinssenkungen der amerikanischen Notenbank
zu Beginn dieses Jahrzehnts auf zuletzt rund 69% angestiegen. Im
Vergleich mit Deutschland (Wohneigentumsquote 43%) liegt die
Wohneigentumsquote in den USA damit deutlich höher.
Der amerikanische Partner (und Vorgängerunternehmen) haben seit
dem Jahr 2005 in mehreren Schritten insgesamt fünf Grundstücke mit
einer Fläche von rund 38.500 Quadratmeter zum Zwecke der
Bebauung mit Wohn- und Einzelhandelsimmobilien erworben. Die
Erwerbskosten dieser Grundstücke betrugen mehr als 147,6 Mio. USD.
Weitere Kosten für Erschließungsmaßnahmen, Planungen etc. der
Grundstücke haben bisher rund 16,5 Mio. USD betragen. Insgesamt sind
somit Kosten in Höhe von mehr als 164,1 Mio. USD angefallen.
Bei dem Immobilienobjekt handelt es sich um insgesamt fünf
aneinander grenzende Grundstücke in Weehawken, Hudson County,
New Jersey. Die Grundstücke befinden sich unmittelbar am Ufer des
Hudson Rivers mit unverbaubarem Blick auf Manhattan. Das nördliche
Grundstück grenzt an die Anlegestelle einer Fähre an, die Weehawken
und die umliegende Region auf dem Wasserweg mit Manhattan
verbindet. Die Transferzeit nach Manhattan (39ste Straße) beträgt ca. 7
Minuten. Es ist geplant, dass die Muttergesellschaft die Bebauung der
Grundstücke mit Wohnimmobilien vornimmt und die errichteten
Eigentumswohnungen, Penthäuser und Stadthäuser sodann veräußert.
Die vertraglichen Vereinbarungen sehen die Möglichkeit vor, insgesamt
bis zu 710 solcher Wohneinheiten im oberen Preissegment auf den
erworbenen Grundstücken zu errichten. Ein Spa-Bereich mit Pool und
Fitness-Center sowie Tiefgaragenplätze, Einzelhandelsflächen u.ä.
sollen das Angebot abrunden. Insbesondere sollen durch diese
Wohneinheiten solche Interessenten angesprochen werden, denen
Eigentumswohnungen in Manhattan zu teuer sind bzw. die bewusst
nicht in den sehr belebten Häuserschluchten dieses Stadtteils wohnen
wollen.

3. Ausschüttung und Darstellung der Absicherung
Mit dem Sicherheitskonzept des UST XXI wird eine hohe
Ausschüttungssicherheit für den Anleger erreicht. Aufgrund der
Vorrangstellung erhält der Anleger bereits dann eine
Gesamtausschüttung in Höhe von ca. 174,8%, wenn der Gewinn der
Projektentwicklung innerhalb von 5 Jahren nur insgesamt 7,7% beträgt.
Selbst wenn die Projektentwicklung weder einen Gewinn noch einen
Verlust erwirtschaftet, führt das Sicherheitskonzept zu einem Ergebnis für
den Anleger in Höhe von durchschnittlich 11,8% pro Jahr und damit zu
einem Gesamtrückfluss in Höhe von 164% bezogen auf seine
Kapitaleinlage (ohne Agio).

3.1 Fall A Anleger und amerikanischer Partner erzielen gleich hohe
Ausschüttungen
Der Fall A soll das wirtschaftliche Ergebnis der Projektentwicklung (die
von der Muttergesellschaft betrieben wird) abbilden, bei dem der
amerikanische Partner und die Anleger der Fondsgesellschaft
prozentual gleich hohe Ausschüttungen auf ihre Einlagen (in Bezug auf
die Anleger in die Fondsgesellschaft bzw. in Bezug auf den
amerikanischen Partner in die Muttergesellschaft) erzielen.
Damit – unter den oben genannten Annahmen – der amerikanische
Partner und die Anleger eine Gesamtausschüttung in Höhe von jeweils
rund 174,8% auf ihre jeweilige Einlage erzielen, muss vereinfacht
ausgedrückt, die Projektentwicklung einen ausschüttungsfähigen
Gewinn in Höhe von ca. 162 Mio. USD erwirtschaften und ausschütten.
Erzielt die Projektentwicklung einen höheren Gewinn, werden die
oberhalb von 162 Mio. USD liegenden Gewinne ausschließlich an den
amerikanischen Partner ausgeschüttet. Diese vertragliche Regelung ist
die Motivation für den amerikanischen Partner, die Vorrangstellung der
Fondsgesellschaft und damit das Risiko der eigenen Nachrangigkeit zu
akzeptieren. Erzielt die Projektentwicklung niedrigere Gewinne, liegen
die Ausschüttungen an die Anleger immer oberhalb der
Ausschüttungen an den amerikanischen Partner. Der Verkaufsprospekt-
Herausgeber geht davon aus, dass der amerikanische Partner davon
überzeugt ist, dass die Projektentwicklung die vorstehend beschriebene
Gewinnschwelle erreichen bzw. übertreffen wird.

Denn würde der amerikanische Partner nicht von einem Gewinn der
Projektentwicklung in dieser Höhe überzeugt sein, würde es aus seiner
Sicht keinen wirtschaftlichen Sinn machen, der Fondsgesellschaft die
Vorrangigkeit hinsichtlich Kapitalrückführung und Ausschüttungsrendite
einzuräumen. Jedes Ergebnis der Projektentwicklung unterhalb der
zuvor beschriebenen Gewinnschwelle dürfte aus Sicht des
amerikanischen Partners als „Fehlinvestition“ interpretiert werden.
3.2 Fall B Die Projektentwicklung erwirtschaftet weder einen Gewinn
noch einen Verlust
Der Fall B stellt den Fall dar, dass die Projektentwicklung auf Ebene der
Muttergesellschaft weder einen Gewinn, noch einen Verlust
erwirtschaftet. Die Ausschüttungen der Muttergesellschaft an die
Gesellschafter entsprechen in diesem Fall dem Betrag der
ursprünglichen Einlagen der Gesellschafter in die Muttergesellschaft.
Von dem dann in der Muttergesellschaft befindlichen
ausschüttungsfähigen Betrag in Höhe von 170 Mio. USD hat die
Fondsgesellschaft auf Grund der vertraglich vereinbarten
Ausschüttungsregelungen (Vorrangstellung) einen
Ausschüttungsanspruch in Höhe von 159,8 Mio. USD.

Fondsgesellschaft hinsichtlich der Verteilung der Ausschüttungen an die
Anleger und den General Partner der Fondsgesellschaft würden
Anleger eine Gesamtausschüttung in Höhe von ca. 164% bezogen auf
ihre Einlage (ohne Agio) erhalten.
Der Fall B unterstreicht die Sicherheitskonzeption des UST XXI für die
Anleger. Selbst in dem Fall, dass die Projektentwicklung weder einen
Gewinn noch einen Verlust erwirtschaftet, erzielen Anleger Ergebnisse
auf ihre Einlagen. Bezogen auf die unterstellte 5-jährige Laufzeit der
Beteiligung würde dies für die Anleger zu einem durchschnittlichen
Ergebnis in Höhe von 12,8% p.a. (64% durch 5 Jahre) bezogen
auf ihre Einlage (ohne Agio) führen.
3.3 Fall C – Die Projektgesellschaft erwirtschaftet einen Verlust
Der Fall C stellt den Fall dar, dass die Projektentwicklung einen Verlust in
Höhe von 43,3% erwirtschaftet. Die Ausschüttungen der
Muttergesellschaft betragen in diesem Fall ca. 96,4 Mio. USD und liegen
um rund 73,6 Mio. USD unterhalb der ursprünglichen Einlagen der
Gesellschafter in die Muttergesellschaft. Auf Grund der vertraglich
vereinbarten Ausschüttungsregelungen (Vorrangstellung) hat die
Fondsgesellschaft Anspruch auf einen in der Muttergesellschaft (nach
Verkauf der Immobilie) vorhandenen Betrag in Höhe von 90,6 Mio. USD.

Höhe von insgesamt 87,8 Mio. USD verlieren. Der in diesem Fall in der
Fondsgesellschaft verfügbare Betrag in Höhe von 90,6 Mio. USD reicht
aus, um an die Anleger eine Ausschüttung in Höhe von 100% bezogen
auf ihre Einlage (ohne Berücksichtigung des Agios) zu leisten. Obwohl
die Projektentwicklung in Bezug auf das Eigenkapital einen Verlust in
Höhe von 43,3% erwirtschaftet hätte, würden Anleger keinen Verlust
erleiden. Selbst die angefallenen Fondsnebenkosten würden in einem
solchen Fall nicht zu einem Verlust für die Anleger führen.

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Maritim Equity I

Dienstag, 25. November 2008 14:07

+++ Maritim Equity I +++ Ein Konzept, bei dem in schwierigen Zeiten alle profitieren +++

Schwierige Zeiten verlangen nach neuen Ideen. Das Schöne am Markt für geschlossene Fonds ist, dass es immer wieder Emissionshäuser gibt, die mit hohem Engagement, Einfallsreichtum und Kreativität Beteiligungsangebote herausbringen, die in idealer Weise auf aktuelle Veränderungen reagieren. Bestes Beispiel hierfür ist Maritim Equity, dessen Fonds Maritim Equity I noch bis Ende des Jahres zur Zeichnung offen steht. Wer hier investieren möchte, muss sich also etwas beeilen.

Was also ist anders an diesem Fondskonzept? Maritim Equity geht nicht den üblichen Weg, den Konkurrenzprodukte beschreiten. Das heißt, es wird nicht erst ein Schiff bestellt, danach die Kreditzusage eingeholt und am Ende das Kapital von den Anlegern eingesammelt. Hier steht das Ende sozusagen am Anfang: Erst Geld einsammeln, dann auf die Suche nach günstigen Schiffsangeboten gehen. Auf diese Weise beteiligen sich die Maritim Equity Fonds mit 25 bis 75 Prozent am Eigenkapital. Reedereien können dadurch den eigenen Kapitaleinsatz massiv herabsetzen und bleiben zudem noch Miteigentümer der Schiffe, statt als reiner Dienstleister zu fungieren.

Hintergrund für diese spezielle Strategie ist, dass vielen Banken die Kreditzusagen auf den Lippen eingefroren sind und auch die Finanzspritze seitens der Regierung nicht wirklich weiter hilft, weil Reeder zumindest zu höheren Kapitaleinsätzen verpflichtet werden beziehungsweise die Kredite sich verteuert haben. Ein weiterer Vorteil dieser Vorgehensweise liegt darin, dass Fonds wesentlich flexibler auf Wechselkursschwankungen reagieren können. Auch das hat einen aktuellen Bezug, wie die Entwicklung des Verhältnisses vom US-Dollar zum Euro zeigt. Albrecht Gundermann, Geschäftsführer der Maritim Equity, sieht sich jetzt schon bestätigt, wie seiner Aussage gegenüber dem Euro am Sonntag (19.10.2008) zu entnehmen ist: “Das Interesse der Branche ist riesig.” Er ist davon überzeugt, dass es sich nicht um ein “Krisenkonzept” handelt, sondern dass Maritim Equity den Markt “dauerhaft verändern” kann.

Unschwer zu erkennen, dass das Fondskonzept ursprünglich Blindpool-Charakter hat. Umso erfreulicher, dass die damit verbundenen Risiken bereits eingeschränkt werden konnten: Mitte Oktober vermeldete das Emissionshaus die erste Investition. Maritim Equity Fonds beteiligen sich mit 11,25 Millionen Euro (75 Prozent) an der Eigenkapitalfinanzierung des Massengutfrachters MS “John Wulff”. Zu 25 Prozent ist der Reeder John Wulff selbst an dem Projekt beteiligt. Verschiedene Aspekte sprechen für eine Investition:

Bevorrechtigte Bedienung von zwei Dritteln des Maritim Equity Kapitals mit 9,5 Prozent im Jahr und hundert Prozent bei Verkauf des Schiffes.
Das verbleibende Kapital teilen sich Maritim Equity und der Reeder. Maritim Equity Fonds partizipieren mit fünfzig Prozent an den stillen Reserven des Schiffes.
Die in Aussicht gestellte Rendite liegt bei sechs bis acht Prozent (wohlgemerkt nach Steuern).
Investitionsgegenstand ist ein Bulk Carrier mit einer Kapazität von 92.500 tdw. Damit gehört das Schiff zur Größenklasse der Mini-Capesizer, die derzeit sehr gute Marktbedingungen vorfinden, trotz der Krise am Finanzmarkt. Das Schiff, das planmäßig im August 2010 von der chinesischen Werft Yangfan Group abgeliefert werden soll, kann sehr flexibel eingesetzt werden. Mit der japanischen Reederei Mitsui O.S.K. Lines (MOL) ist eine fünfjährige Festcharter zu einem Tagessatz in Höhe von USD 32.000 vereinbart. MOL erhielt bei Dynamar das Spitzenrating 1-2. Dazu Albrecht Gundermann: “Wer vom Wachstumsmarkt Schifffahrt profitieren möchte, muss besonders auf die Qualität der Partner achten.”

Das Konzept der Maritim Equity ist nicht nur hochinteressant, es verspricht auch ein Erfolg zu werden – für alle Beteiligten. Die Salomon-Gruppe beweist damit einmal mehr, dass sie eine ausgezeichnete Expertise besitzt und auch in schwierigen Zeiten profitable Lösungen anbieten kann.

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Folgende Fondsbeteiligungen haben wir seit der letzten Woche für Sie online

Montag, 24. November 2008 15:11

folgende Fondsbeteiligungen haben wir seit der letzten Woche für Sie online:

Can Direct – Proven Oil Canada eins
DSF – Multifamily US-Invest
GVA Grundvermögen – global-woods-invest
HSC – HSC Shipping Protect III
ICT – Ajman II

Mit freundlichen Grüßen

www.beteiligungsfinder.de

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+++ Deutschland als Immobilienstandort wieder stark im Kommen +++ Mit S & K Real Estate von United Investors an positiver Entwicklung teilhaben +++

Montag, 24. November 2008 9:53

Deutschland ist DER Topstandort für Immobilieninvestments! Zumindest ist dies das Resultat einer Umfrage von Ernst & Young unter einhundert Unternehmen, die in der Branche tätig sind (Februar 2008). Neunzig Prozent der Experten bestätigen, dass der hiesige Immobilienmarkt “sehr robust” und “attraktiv” ist. Siebzig Prozent gehen von einem weiterhin attraktiven Investmentumfeld aus. Daraus müsste sich doch Kapital schlagen lassen. Immerhin wurden alleine im Jahr 2007 in der Bundesrepublik Immobilien im Wert von insgesamt 74,6 Milliarden Euro (zwölf Milliarden entfielen an Wohneinheiten) verkauft. Das hat sich auch das Hamburger Emissionshaus United Investors gesagt und einen viel versprechenden Fonds aufgelegt. Der S & K Real Estate setzt dabei vor allem auf das alte Kaufmannsmotto: “Im Einkauf liegt der Gewinn!”

In Immobilien steckt ein erhebliches Wertsteigerungspotenzialumso mehr, wenn die Objekte unter dem Verkehrswert erworben und später zu einem wesentlich höheren Preis wieder verkauft werden können. Daneben können – im Vergleich zum Kaufpreis – durch hohe laufende Mieterträge Vermögenszuwächse erzielt werden. Genau dies strebt der Fonds an. Wesentliches Merkmal des zugrunde liegenden Konzeptes ist es, dass der überwiegende Erwerb von Immobilien im Rahmen von Zwangsversteigerungen erfolgen soll. Um hier möglichst lohnende Objekte zu erwerben, wurde eine entsprechende Strategie entwickelt. Der Partner des Fonds, die S & K Real Estate GmbH, die dem Beteiligungsangebot auch den Namen gab, verfügt über eine Liste aller deutschen Zwangsversteigerungstermine und über sämtliche Wertgutachten der Versteigerungsobjekte. Zunächst einmal wird akribisch selektiert, welche Immobilien überhaupt in Frage kommen. Anschließend holt das Unternehmen weitere Informationen ein und macht sich im Rahmen einer gutachterlichen Besichtigung näher mit dem Objekt vertraut. Anhand der umfassenden Informationen wird das maximale Gebot festgelegt und ein Exit-Szenario ermittelt. 

Die Konzeption hält dabei einige wichtige Kriterien fest, die hier en Detail dargelegt werden:

  • Der Ankaufspreis darf maximal achtzig Prozent des tatsächlichen Verkehrswertes betragen. Es wird erwartet, dass im Durchschnitt ein Preis in Höhe von 75 Prozent des Verkehrswertes realisiert werden kann.
  • Nutzungsart: Im Fokus stehen Eigentumswohnungen sowie Wohn- und Gewerbeobjekte mit einem maximalen Gewerbeanteil von fünfzig Prozent.
  • Der Anteil der in Ostdeutschland gelegenen Objekte darf 25 Prozent nicht übersteigen.
  • Es werden grundsätzlich keine Objekte erworben, die nach dem Ankauf erst noch umfangreich saniert oder renoviert werden müssten

Das Beteiligungsangebot weist verschiedene Vorteile auf, die insbesondere dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis der Anleger Rechnung tragen:

  • Risikodiversifikation: Investiert wird in ein breit gefächertes, bundesweites Portfolio von Wohnimmobilien sowie Wohn-/Gewerbeimmobilien. Zusätliche Sicherheit erfahren die Investitionen aufgrund der Tatsache, dass die Wohnimmobilien bereits vermietet sind.
  • Performanceorientierte Entlohnung: Erst wenn das eingesetzte Kapital zurück geflossen und eine Zielrendite von 18 Prozent p.a. erreicht ist, erhält der Fondsmanager nach fünf Jahren fünfzig Prozent vom Mehrerlös.
  • Starker Partner S & K Real Estate: Es handelt sich um den einzigen bundesweit agierenden Player bei Versteigerungen. Das Unternehmen verfügt über hohe Branchenerfahrung. Im Jahr 2007 hat es am Erwerb von Immobilien im Wert von 120 Millionen Euro mitgewirkt (Aufnahme der Tätigkeit 2007). Beim Verkauf konnte mehr als die Verdoppelung der Investitionskosten binnen sechs Monaten erzielt werden. Und: Der Partner investiert mit – über eine signifikante Einlage in Höhe von 500.000 Euro.
  • Dennoch wird konservativ kalkuliert: Die Prognoserechnung geht davon aus, dass pro An- und Verkaufsvorgang ein Gewinn in Höhe von vierzig Prozent realisiert wird.
  • Die Laufzeit ist mit fünf Jahren sehr kurz bemessen.
  • Insgesamt sind Ausschüttungen an den Anleger in Höhe von 146,59 Prozent vorgesehen, die sich der Natur der Sache gemäß hauptsächlich aus der Veräußerung am Ende der Laufzeit ergeben (2012).

Es handelt sich um ein hochinteressantes Angebot, vor allem wegen der “etwas anderen” Strategie und Konzeption. Insbesondere Anleger, die ihr Vermögensportfolio diversifizieren möchten, werden hieran ihre Freude haben. Die Mindestbeteiligungssumme liegt bei EUR 15.000. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Nordcapital Waldfonds 1

Sonntag, 23. November 2008 12:29

Nordcapital Waldfonds 1 – Ihr Geld im grünen Bereich: Entdecken Sie natürliches Wachstum in einem ökologisch und ökonomisch attratktiv ausgestalteten Fondskonzept.

Holz – ein weltweit nachgefragtes Wirtschaftsgut
Holz ist ein vielseitig nutzbarer, umweltfreundlicher und nachwachsender Rohstoff. Eingesetzt zur Energiegewinnung, zur Herstellung von Papier und anderen Zellstoffprodukten sowie als Werkstoff, erfreut sich Holz einer zunehmenden Nachfrage. Allein für Europa wird bis 2020 mit einer Steige¬rung des Rundholzverbrauchs von bis zu 40 % gerechnet. Darüber hinaus entsteht aus der starken Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung in den aufstrebenden Volkswirt¬schaften Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas ein weiteres großes Nachfragepotential. Dem steigenden Bedarf an Holz steht eine immer knapper werdende Verfügbarkeit von Wald gegenüber. So gehen pro Jahr 7,3 Mio. Hektar naturnahe Waldflächen, beispielsweise durch Urbanisierung, verloren. Weltweit langfristig steigende Holzpreise sind die Folge.

Stabile Investitionen in Grund un Boden
Der Nordcapital Waldfonds 1 investiert in werthaltige Wald¬flächen im EU-Mitgliedsstaat Rumänien. Zwei Grundstücke mit gutachterlich bestätigtem hochwertigem Baumbestand und insgesamt 3.600 Hektar Grundfläche sind bereits erwor¬ben. Bislang wurde hier nur ca. die Hälfte des jährlichen Waldzuwachses geerntet, was zu einem überdurchschnittlich hohen Holzbestand geführt hat. Der dichte Baumbestand ermöglicht – ökologisch und ökonomisch vorteilhaft – von Beginn an größere Holzentnahmen. In der Regel entstehen bei Investments in Holzplantagen lange Wartezeiten bis zur Generierung erster Erträge. Im Gegensatz dazu werden beim Nordcapital Waldfonds 1 bereits ab 2010 jährliche Auszah¬lungen von 4 % bis 6 % nach Steuern in Rumänien ange¬strebt.

Hohes Wertsteigerungspotential
Zusätzlich zu den Auszahlungen besteht ein erhebliches Wertsteigerungspotential bei Veräußerung der Waldflächen am Ende der Fondslaufzeit. In Rumänien können Wälder im Vergleich zu den etablierten westeuropäischen Märkten derzeit zu rund einem Drittel des Preises erworben und zu deutlich geringeren Kosten bewirtschaftet werden.
Dabei liegen die Holzpreise aufgrund der zunehmenden Markttransparenz in Europa auf einem ähnlichen Niveau, was auch zu einer tendentiellen Annäherung der Flächen¬preise beitragen sollte. Bezogen auf den heutigen Bodenpreis in Rumänien bietet sich Investoren eine realistische Chance, langfristig einen 2- bis 3-fachen Verkaufspreis zu erzielen

Bewirtschaftung durch erstklassige Partner
Die Erschließung sowie die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder wird durch Österreichs größten privaten Forstbetrieb, die Esterhäzy-Gruppe, erfolgen. Die Förderung der biologi¬schen Vielfalt, der natürlichen Verjüngung und der Wider¬standsfähigkeit der Wälder ermöglicht ein schnelleres Wachs¬tum und eine hohe Qualität des Baumbestandes. Die Forster¬schließung und die Optimierung der Waldstruktur lassen zusätzlich eine deutliche Ertrags- und Wertsteigerung der Wälder erwarten.

Ihre Vorteile – auf den Punkt gebracht
• Investition in werthaltige Waldfächen in Rumänien mit hohem Wertsteigerungspotential
• Hohe Stabilität in Krisenphasen und geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen
• Forstwirtschaftliche Erschließung der Wälder lässt deut¬liche Bodenwert- und Ertragskraftsteigerung erwarten
• Kompetente Bewirtschaftung durch Esterhäzy, Österreichs größtes privates Forstunternehmen
• Laufende Erträge aus reichhaltigem Baumbestand von 4 % bis 6 % pro Jahr*} geplant
Wesentliche Fondsdaten
Investorenkapital € 29,7 Mio., maximal € 59,7 Mio.
Mindestbeteiligung € 10.000 zzgl. 5 % Agio;
höhere Beteiligungen sollen durch € 1.000 teilbar sein
Auszahlungen Ab 2010 werden jährliche
Auszahlungen von 4 % bis 6 %> angestrebt. Chance auf 180 % bis 260 % Gesamtmittelrückfluss *}
Geplante Fondslaufzeit Bis 31. Dezember 2020

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MS „Beluga Graduation“ – Höhenflug für Multi-Purpose-Schiffe

Freitag, 21. November 2008 10:46

Mit hohen Charterraten belohnt werden derzeit Multi-Purpose-Schiffe. Das aktuelle Niveau liegt deutlich über den zu erzielenden Charterraten von Containerschiffen. Aufgrund der sehr guten Marktlage im Massengutsektor erfährt dieser Schiffstyp eine große Nachfrage. Der Vorteil dieser Klasse liegt in seiner Flexibilität sowohl in Bezug auf die Ladung als auch die Strecken und Häfen, die bedient werden können. Große Bedeutung dabei haben beispielsweise Branchen im Kraftwerksbau, Stahlwerke, Schienenfahrzeuge oder auch Windenergieanlagen.

Experten prognostizieren gute Marktaussichten für diesen Schiffstyp und erwarten einen geringen Flottenzuwachs bei gleichzeitiger Ausmusterung von Schiffen, die älter als 25 Jahre alt sind. Daher wird kein Überangebot an Tonnage in den nächsten Jahren herrschen.

Vielseitigkeit zahlt sich aus

Der aktuelle Fonds  MS „Beluga Grafitication“ des EEH Elbe Emissionshaus investiert in ein gut ausgestattetes Multi-Purpose-Schiff, das für Schwergutladungen bis 17.300 t ausgelegt ist. Gebaut wird es von einer der besten chinesischen Schiffswerften, der Staatswerft Hudong-Zhonghua Shipbuilding. Voraussichtlich wird das Schiff früher als prospektiert bereits im Dezember 2008 abgeliefert und direkt in Fahrt gesetzt. Mit dem Marktführer im Bereich Schwergut, der Beluga Chartering GmbH ein fünfjähriger EURO-Festchartervertrag vereinbart.

Die Eckdaten MS „Beluga Graduation“ in KürzeAttraktive wirtschaftliche Eckdaten

Attraktive wirtschaftliche Eckdaten

·                      Kein USD-Währungsrisiko, da Kaufpreis, und Charter in EURO, Finanzierung in EURO und CHF

·                      Günstiger Kaufpreis von EUR 27 Mio. (inkl. Nebenkosten) gegenüber gutachterlich ermitteltem Wert von EUR 29 Mio.

·                      Euro-Festchartervertrag über 5 Jahre in Höhe von EUR 12.600 pro Tag

·                      Hoher Substanzwert von rund 90 %

·                      Niedriger Fremdkapitalanteil von 55,8 %

·                      Prospektierte jährliche Auszahlungen von 8 % ab dem ersten vollen Geschäftsjahr ansteigend auf 21 %

·                      Liquiditätsschonende ratierliche Einzahlung der Kommanditeinlage

·                      Geplante Gesamtauszahlung von 279,12 % bis 2027 (Laufzeit 19 Jahre)

Erstklassige Leistungsparameter

·                      Höchste Eisklasse von 1A Finnish/Swedish (Eisdecke bis 1 m) und damit bestens geeignet für die Fahrt in nördlichen Gewässern

·                      Ein in drei unterschiedlichen Höhen verstellbares Zwischendeck (Tweendeck) sorgt für optimale Stauung von unterschiedlichen Ladungsarten

·                      Großluke von 52,16 m, um sperrige Güter aufnehmen zu können

·                      Drei Liebherr Ladekrane, die jeweils 60 Tonnen und in Kombination 120 Tonnen heben können

Renommierte Partner

·                      Reederei Elbe Shipping mit sehr positiver Schifffahrtsperformance und hoher Eigenbeteiligung von EUR 400.000 am Fonds

·                      Charterer Beluga Chartering GmbH, Weltmarktführer im Bereich „Schwerguttransport“ mit einer weiter stark wachsenden Flotte von derzeit 47 Schiffen im Einsatz und 38 Schiffen im Bau und gutem Dynamar Rating von 3

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+++ Neue Erfolgsmeldungen aus dem Hause HEH +++ flybe-Investitionen erfolgreich +++ Weitere Argumente für flybe.Newcastle +++

Donnerstag, 20. November 2008 17:08

Infos zum Fonds

Zwar bedurfte es bei der der hervorragenden Konzeption des Fonds flybe.Newcastle von HEH eigentlich keiner weiteren Argumente. Aber aktuell (November 08) meldet das Emissionshaus, dass die gesamte Flybe-Flugzeugfondsserie überplanmäßig abschneidet. Aufgrund der guten Liquiditätslage haben die Beteiligungsangebote flybe.London, flybe.Exeter und flybe.Manchester die für den Monat Dezember vorgesehenen Auszahlungen schon an die Anleger geleistet. Und jetzt gibt es für die Anleger des Fonds flybe.Hamburg auch noch ein “Weihnachtsgeld” der besonderen Art: Die für das Emissionsjahr vorgesehene Auszahlung in Höhe von acht Prozent wird – pro rata temporis – im Dezember erfolgen. Daraus lässt sich sehr leicht schließen, dass eine HEH-Beteiligung eigentlich in keinem Portfolio fehlen darf. Zumal hier in Sachwerte investiert wird. Kein Kaufkraftverlust – und der Wert des eigenen Portfolios wird nachhaltig gegen Schwankungen abgesichert.

Mit flybe hat HEH auch einen exzellenten Partner gefunden, denn im Geschäftsjahr, das zum 31. März 2008 endete, hat das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs des operativen Gewinns in Höhe von 46 Prozent verbucht. Sieben Millionen Kunden schwören mittlerweile auf die Dienstleistung des Anbieters von Regionalflügen. flybe hat frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und auf die richtigen Flugzeugtypen (Dash 8-Q400) gesetzt, die sich aufgrund ihrer ökonomischen, weil treibstoffsparenden Flugweise zur neuen Blüte entfaltet haben. Wie flybe meldet, hat die Umstellung auf diese Maschinen bereits im vergangenen Geschäftsjahr zu Einsparungen in zweistelliger Millionenhöhe beigetragen.

Spätestens jetzt ist es daher an der Zeit, sich intensiv mit flybe, HEH und den verschiedenen Beteiligungsangeboten zu beschäftigen Noch gibt es einen Fonds, an dem sich Investoren beteiligen können. Allerdings ist mittlerweile Eile geboten, die Nachfrage steigt. Dabei weist der Fonds flybe.Newcastle so viele Vorteile auf, dass auch und gerade die durch die turbulenten Ereignisse am Finanzmarkt verunsicherten Anleger nicht “Nein” sagen können:

  • Der Regionalflugverkehr bietet langfristig sehr gute Ertragsaussichten. Schließlich weist er doppelt so hohe Wachstumsraten auf wie der gesamte Personenluftverkehr.
  • Großbritannien ist aufgrund der geographischen Gegebenheiten ein “El Dorado” für Anbieter von Regionalflügen. Aufgrund der günstigen Angebote der Fluggesellschaft steigen immer mehr Briten von der Bahn und dem Auto auf das Flugzeug um.
  • Der Kaufpreis für das Investitionsobjekt – eine neue Dash 8-Q400 von Bombardier – ist günstig (gutachterlich bestätigt).
  • Während der Dauer des Leasingvertrages soll die Maschine bereits komplett entschuldet sein – das ist wirklich einmalig am Markt.
  • Die geplanten Ausschüttungen sind hoch – und aufgrund der Marktgegebenheiten dennoch realistisch. Sie beginnen bei acht Prozent und steigen später auf 15 Prozent an. Insgesamt erhält der Anleger laut Prognose 245 Prozent (inkl. Veräußerungserlös).
  • Sollte flybe wider Erwarten die Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, muss das Unternehmen laut vertraglicher Verpflichtung eine Abstandszahlung in Höhe des noch ausstehenden Darlehens zahlen.
  • Die Airline übernimmt sämtliche Betriebskosten – von der Wartung bis zu den Versicherungen.

Thema: Fondsvorstellungen 2008 | Kommentare (0) | Autor:

GEBAB liefert Spitzenfonds mit sicheren Einnahmen auch in wirtschaftlich unruhigen Zeiten +++ Jetzt in Ocean Shipping II investieren

Mittwoch, 19. November 2008 15:18

Mit Schreiben vom 7. November konnte das Emissionshaus GEBAB den Anlegern des Fonds Ocean Shipping I die erfreuliche Mitteilung machen, dass in den “kommenden Tagen die Sonderentnahme auf die vorfristig geleistete zweite Einzahlungsrate ausgezahlt” wird. So eine Nachricht hört der Investor gerne, gerade in nicht nur meteorolgisch trüben Novembertagen, in denen die Zeitungen voll sind von Negativmeldungen über eine drohende Rezession, Bankenpleiten und staatliche Regulierung. Ein Wunder ist das allerdings nicht, sondern alleine auf die feine Nase der Schiffsexperten bei GEBAB zurückzuführen, denen es immer wieder gelingt, sehr aussichtsreiche Fonds auf den Markt zu bringen, die auch dann noch in ruhigen Gewässern fahren, wenn an anderen Stellen im Finanzmeer längst Sturmwarnung herrscht.

Der angesprochene Fonds Ocean Shipping I ist dafür ein hervorragendes Beispiel, weist er doch typische Merkmale auf, die das Gesicht aller Fondsangebote der GEBAB prägen. Überragend ist der erzielte Diversifikationseffekt. Im Rahmen des Ocean Shipping I wurden schon drei sehr unterschiedliche Schiffstypen gekauft, die sehr unterschiedliche Segmente bedienen, in diesem Fall Zulieferdienste, mittlere Containerverkehre und Transport von flüssigen Gütern. Aber die breite Risikostreuung wird nicht nur durch die Schiffstypen gewährleistet, sondern auch durch die Beschäftigung. Hier setzt GEBAB auf einen gesunden Mix aus lang- und kurzfristiger Charter sowie Poolbeschäftigung, um eine möglichst große Unabhängigkeit und damit beste Resultate für die Anleger zu erzielen. Der Effekt ist so logisch wie positiv: Keine Beschränkung auf ein Marktsegment, die Schiffe treten nicht in Konkurrenz zueinander und auch die Märkte korrelieren nicht, so dass es weit weniger schädlich ist, wenn einer davon schwächelt. Die Spezialisierung auf die Schifffahrt, die lange Erfahrung und Expertise der handelnden Personen und nicht zuletzt beste Kontakte und damit entsprechend starke Partner sorgen für ein Übriges. 

Genau diese positiven Aspekte vereinigt GEBAB auch im aktuellen Fonds Ocean Shipping II wieder unter einem Dach und verfährt nach dem Motto “bekannt und bewährt wird wieder Erfolg haben”. Auch hier wieder drei Schiffe der Spitzenklasse, die in unterschiedlichen Segmenten zum Einsatz kommen und einen immensen Diversifikationseffekt bewirken:

  • Das MS “Olivia” wird seit Juni 2007 im Rahmen eines Zeitchartervertrages von 24 Monaten (+2 Option) in Charterers Option bei der Kawasaki Kisen Kaisha Ltd. (besser bekannt als “K-Line”) beschäftigt. Charterrate: (Brutto) 20.000 USD am Tag.
  • Die beiden Doppelhüllen-Produkten-/Chemikalientanker MT “Baltic Commodore” und MT “Baltic Solar” (IMO III) fahren beide im Norient-Product-Pool AS (Dänemark). Dort sind nur Schiffe “zulässig”, die topmodern ausgestattet sind und höchsten Ansprüchen genügen. Der Pool schickt sich an, einer der größten Produktentankerpools der Welt zu werden, was die Ertragsaussichten extrem verbessert.

Diversifikation, zweiter Teil: Beide Schifffahrtssegmente sind absolute Wachstumsmärkte. Die Märkte für Containerschiffe sowie Produkten- und Chemikalientanker haben schon andere Schwächephasen erfolgreich gemeistert und bleiben stabil auf einem vernünftigen, die Tanker sogar auf einem hohen Niveau. Die Streuung auf unterschiedliche Segmente bewirkt aber auch, dass selbst bei einem nachlassenden Markt der andere “einspringt”.

All dies führt zu dem Schluss, dass die Investition in einen solchen Fonds, der nicht nur Sachwerte zum Gegenstand hat, sondern aufgrund der breiten Streuung auch noch sichere Einnahmen garantiert, ein MUSS ist. Gerade jetzt suchen Anleger händeringend nach Geldanlagen, die ihnen Sicherheit versprechen. Eine gute Gelegenheit für jeden Finanzberater, Kompetenz zu zeigen und dem Kunden Alternativen zu den unsicheren Geldwerten vorzuschlagen.

Die Prognosen sehen jedenfalls rosig aus. Gesamtausschüttungen in Höhe von knapp 222 Prozent, bei einer sehr geringfügigen steuerlichen Belastung, können sich sehen lassen (Laufzeit bis 2027). Das zeigen auch die Werte in der Detailansicht:

 

Wirtschaftliche und steuerliche Entwicklung des Fonds Ocean Shipping II von GEBAB
Jahr Ausschüttungen in Prozent Steuerliche Entwicklung in Prozent
2008 7,00 0,14
2009-2018 je 7,00 je 0,16
2019-2022 je 8,00 je 0,16
2023 10,00 0,16
2024, 2025 je 12,00 je 0,16
2026 14,00 0,16
2027 18,00 0,16
Veräußerung 46,29 0,00
Summen 221,29 3,18

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