Beitrags-Archiv für die Kategory 'Interessante Informationen zu Fonds'

Neue D.F.I.-Urteile:”Salamon AG 2008″

Mittwoch, 6. Januar 2010 12:18

D.F.I.-Leistungsbilanz-Analyse “Salamon AG 2008″ – gut

Alle Informationen zum Emissionshaus und den aktuellen Fonds finden Sie bei www.beteiligungsfinder.de

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PCE-Initiatorencheck in der Financial Times Deutschland

Donnerstag, 3. Dezember 2009 13:14

In der Ausgabe der Financial Times Deutschland wird die PCE und ihre bisherige Performance in einem ausführlichen “Initiatorencheck” auf Seite 22 analysiert.

 

Auch wenn der Abschwung in der Schifffahrt zu spüren ist, lobt die FTD die transparente und deutliche Kommunikation und hebt einige Aspekte hervor:

  • “… werden die reduzierten Ausschüttungen zu einem erheblichen Teil durch höhere Liquiditätsreserven beziehungsweise Sondertilgungen kompensiert.”
  • “PCE sieht sich laut eigenen Aussagen keinen ausstehenden Schiffsbestellungen oder Garantiezusagen gegenüber.”
  • “Zudem besteht die PCE-Flotte aus recht marktgängigen Typen und Größenklassen …”
  • “PCE ist Mitglied des Verbandes Geschlossene Fonds (VGF) und geht mit der sehr umfangreichen Dokumentation deutlich über die VGF-Mindeststandards hinaus.”

Den ausführlichen Initiatorencheck finden Sie unter folgendem Link:

 

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:initiatorencheck-premium-capital-emissionshaus-offen-in-der-krise/50044415.html

 

Wir freuen uns über diesen Bericht. Nutzen Sie mit uns diese gute Ausgangsposition, um den Investoren mit unserem Fonds “PCE Chancenportfolio” die aktuellen Chancen aus den historisch günstigen Preisen zu eröffnen.

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HCI Capital AG – Kontinuierlicher Ergebnisverlauf im 1. Quartal 2009

Samstag, 16. Mai 2009 10:38

HCI Capital AG

Kontinuierlicher Ergebnisverlauf im 1. Quartal 2009

Die weltweit anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Anlegerverhalten auch im ersten Quartal 2009 bestimmt. So ist die Marktentwicklung im Bereich der geschlossenen Fonds unverändert durch eine starke Zurückhaltung der Anleger geprägt. Vor diesem Hintergrund ist das platzierte Eigenkapital der HCI Gruppe im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2009 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal deutlich zurückgegangen und beläuft sich auf insgesamt rund 30,1 Millionen Euro.

Die HCI Gruppe konnte dennoch mit einem kontinuierlichen Platzierungsverlauf Produkte aus allen Segmenten bei den Anlegern platzieren. Mit insgesamt 21,5 Mio. EUR platziertem Eigenkapital bei Investments in Schiffe ist dies unverändert der stärkste Produktbereich im HCI Portfolio. Dies umfasst 10,4 Mio. EUR an klassischen geschlossenen Schiffsfonds, 5,7 Mio. EUR in Form von Vermögensaufbauplänen und 5,4 Mio. EUR im Bereich der Garantieprodukte. Im Produktbereich Flugzeug wurden 1,4 Mio. EUR an Beteiligungen am HCI Aircraft One sowie über den HSC Aufbauplan 8 Portfolio platziert. Mit dem HCI Deepsea Oil Explorer wurden rund 2,0 Mio. EUR eingeworben. Im Bereich Immobilien erzielte der HCI Real Estate G7 ein Platzierungsergebnis von 0,8 Mio. EUR. Im Segment Lebensversicherungszweitmarkt wurden über den HSC Optivita XI UK und Aufbaupläne insgesamt 4,4 Mio. EUR platziert.

Aufgrund des schwachen Platzierungsverlaufs hat die HCI Gruppe im ersten Quartal 2009 ein negatives Konzernperiodenergebnis von – 2,5 Mio. EUR zu verzeichnen. Dabei zeigt das zum Jahresbeginn eingeleitete Kostensenkungsprogramm mit einem Rückgang der Sachkosten um rund 19 % Wirkung und liegt im Korridor der für das Gesamtjahr geplanten Kostensenkung von rund 7 Mio. Euro. Die HCI Gruppe weist zum 31.3.2009 eine Eigenkapitalquote von 50,8 % aus. Des Weiteren hat die HCI Gruppe im ersten Quartal 2009 einen positiven Cashflow erwirtschaftet und verfügt zum Quartalsende über einen Cashbestand, der sich gegenüber dem 31.12.2008 um 1,9 Mio. EUR auf 31,2 Mio. EUR leicht erhöht hat. Die Eventualverbindlichkeiten haben sich im ersten Quartal nicht wesentlich verändert.

„ Vor dem Hintergrund des gestiegenen Misstrauens der Anleger gegenüber virtuellen Finanzanlagen und angesichts einer drohenden Inflation, kann sich das Marktumfeld für uns auch als Chance erweisen. Denn unsere Fonds investieren in reale Sachwerte, die gerade in Zeiten steigender Inflation eine solide Wertstabilität besitzen. Daher sehe ich im Laufe des Jahres gute Chancen, die Anleger mit innovativen Sachwertkonzepten zu überzeugen und den Platzierungsverlauf zu forcieren”, sagt Dr. Ralf Friedrichs, Vorstandsvorsitzender der HCl Capital AG.

Im zweiten Quartal 2009 hat die HCI Gruppe bereits eine kapitalgarantierte Variante des HCI Deepsea Oil Explorer und den ersten Solarfonds aus dem Hause HCI, den HCI Energy 1 Solar, an den Markt gebracht. Für die zweite Jahreshälfte plant HCI zudem, die Produktentwicklung rund um etablierte Geschäftssegmente zu intensivieren und insbesondere einen Schifffonds aufzulegen, der die derzeitige Marktlage opportunistisch nutzt.

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Während viele Fonds derzeit auf der Reservebank sitzen, spielt MARITIM INVEST im Angriff.

Donnerstag, 9. April 2009 9:21

Während viele Fonds derzeit auf der Reservebank sitzen, spielt MARITIM INVEST im Angriff.

MARITIM INVEST ist Zweitmarktbegründer und Marktführer

Tadellose Leistungsbilanz der bisher aufgelegten Fonds
Sachwertinvestition nach dem Investmentfonds-Prinzip ist einfach zu erklären
Professionelles Research der Deutsche Fondsresearch GmbH
Weitestgehender Eigenkapitalfonds verspricht heute und morgen Unabhängigkeit
Hohes Maß an Sicherheit durch Diversifikation in über 100 Schiffe

Die bisher vollinvestierten MARITIM INVEST-Fonds sind durchschnittlich zu über 70 % entschuldet und weisen eine durchschnittliche Restcharterdauer von rund 21 Monaten aus.
Fonds mit einem hohen Maß an Sicherheit und einem leistungsstarken Initiator im Hintergrund verkaufen sich im aktuellen Marktumfeld erfreulich gut.

 
Sehen Sie sich doch mal den Maritim Invest XVIII an: http://www.beteiligungsfinder.de/index.php?ID=22&fonds=465

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Warum macht eine Investition in die HS Chopin von Hansa Treuhand Sinn?

Freitag, 16. Januar 2009 12:42

Warum macht eine Investition in die HS Chopin von Hansa Treuhand Sinn?

EinnahmepoolDie »HS CHOPIN« wird, wie über 90 Prozent der HANSA TREUHAND-Schiffe, in einem Einnahmepool eingesetzt. Die Pools tragen zur Verstetigung der Einnahmen der Fonds bei und diversifizieren durch die Einbindung unterschiedlicher Charterer das Risiko. Innerhalb des Pools sind die Schiffe bis durchschnittlich Mitte 2012 fest an große renommierte Reedereien wie CMA CGM S.A, COSCO und die israelische ZIM (Nummer 3, 6 und 17 der Welt) verchartert.

Verhältnis Kaufpreis / Charterrate

Die Kalkulation der Charterrate bis 2012 liegt mit 25.600 USD p.d. unterhalb des langfristigen Durchschnitts von 26.120 USD p.d. Danach wird eine Tagescharterrate von 25.900 USD prognostiziert. Der Kaufpreis in Höhe von 59,85 Mio. USD liegt unter dem aktuellen Niveau von 61 Mio. USD (Quelle: Clarksons Research).

Hohe Ausschüttung (durchschnittlich 9 Prozent p.a.).

Der Fonds zeichnet sich durch eine konservative Kalkulation der Parameter aus. Die Ausschüttung kann dargestellt werden, auch ohne die Kalkulationsgrößen zu dehnen, d.h. ohne Spekulationen auf Wechselkursgewinne (z.B. durch Fremdfinanzierungen in YEN) oder auf unrealistisch hohe Charterraten.

US-Dollar-Fonds

Sowohl das Fremd- als auch das Eigenkapital notieren in US-Dollar. Ebenso ist die Einnahmewährung US-Dollar. Währungsrisiken werden dadurch weitgehend ausgeschlossen. Angesichts der aktuellen Nullverzinsung von Termineinlagen in USD, ist die prognostizierte Ausschüttung von 5% (zahlbar im Oktober) äußerst interessant.

Schiffsbetriebskosten

Es wird, ausgehend von dem benötigten Niveau, mit einer Steigerung von 4 Prozent bis 2019 gerechnet. Flexibler Schiffstyp – kein Nischenprodukt

Mit einer Tragfähigkeit von 3.500 TEU gehört die »HS CHOPIN« zu den sehr flexibel einsetzbaren Schiffen, die im Markt vergleichsweise stark nachgefragt werden, und verfügt über eine hohe Anzahl von Kühlcontainern. Einsatzgebiete können sowohl die großen Ost- West-Trades als auch die stark wachsenden Nord-Süd-Relationen sein. Aktuell wird das Schiff auf der Route Mittelmeer-Ostküste Südamerika eingesetzt. Zudem profitiert dieser Typ vom Größenwachstum der Postpanmax-Schiffe und der damit verbundenen stärkeren Nachfrage nach größeren Zubringerschiffen.

Modernes Design

Die HANSA TREUHAND hat die Konstruktion des Schiffes maßgeblich mit gestaltet und dabei die Erfahrungen und Wünsche verschiedener Linienreedereien Berücksichtigt. So liegt der »HS CHOPIN« ein optimierter Schiffsentwurf zugrunde.

Ist die Finanzierung für das Schiff gesichert?

Die Schiffshypothekendarlehen zur Finanzierung der »HS Chopin« sind fest geschlossen. Durch die 100%ige Aufnahme der Darlehen und des Eigenkapitals in USD wird ein Währungsrisiko weitgehend ausgeschlossen

Ist mein Geld sicher?

Bei dem Fonds handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der Anleger beteiligt sich als Kommanditist direkt an der Schifffahrtsgesellschaft und trägt, sollte das Schiff über die gesamte Betriebszeit nicht ausreichend Erträge erwirtschaften, das maximale Risiko des Verlustes seiner Einlage. Gegen Schiffsunfälle ist das jeweilige Schiff versichert.

Für welche Anleger-Gruppe ist der Fonds interessant?

Der Fonds wendet sich insbesondere an Investoren, die US-Dollar – z.B. aus Immobilienverkäufen in den USA – neu anlegen möchten. Auch wer die Chance eines Einstiegs in den aktuell immer noch günstigen US-Dollar nutzen möchte findet mit der »HS CHOPIN« ein interessantes Investment (zur historischen EUR/ USD – Entwicklung siehe Grafik auf S.5).

Was passiert bei einer Rückabwicklung des Fonds?

Die HANSA TREUHAND arbeitet mit einem unabhängigen Treuhänder zusammen. Der Mittelverwendungsvertrag bestimmt, dass der Treuhänder das eingezahlte Kapital erst nach der vollständigen Platzierung der Gesamteinlage an den Fonds weiterleitet. Bis dahin liegt das, durch den Anleger eingezahlte, Geld geschützt auf einem Anderkonto, von dem es im Falle einer Rückabwicklung dem Zeichner zurückgezahlt wird.

hansa-wechselkurswirkung

 

 

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Maßgeschneiderte Produktkonzepte – Für jeden den richtigen Fonds

Dienstag, 13. Januar 2009 20:02

Maßgeschneiderte Produktkonzepte

 

Anlagekonzepte

Investitionsmöglichkeiten

Zielgruppe

Investition in Einzelobjekte

Einzelobjekte wie z. B. Schiff, Immobilie, Flugzeug

• Fortgeschrittener Anleger, der sein Port­folio ausdiversifizieren möchte

• Anleger, die gezielt investieren möchten (z. B. Tanker, Rohstoffe)

Investitionen in mehrere Objekte

Diversifiziertes Investment in verschiedene Schiffe, Immobilien, Flugzeuge etc.

• Anleger, die weitgehend steuerfrei anlegen und ihr Portfolio um Schiffsbe­teiligungen o.a. erweitern möchten und dabei eine Streuung der unternehme­rischen Risiken wünschen

Opportunity Fonds

Immobilien Opportunity Fonds, ein Fonds investiert in unterschiedliche Zielfonds

• Anleger, die gezielt in Markt- bzw. Wachs­tumschancen bestimmter Segmente in­vestieren wollen

Aufbaupläne

Vermögensaufbau mit geschlossenen Beteiligungen durch ratierlich laufende Einzahlungen, auch über mehrere Asset-Klassen möglich

• Anleger, die Vermögensaufbau mit Sach­werten sukzessive betreiben und dabei den Vermögensaufbau diversifizieren möchten

Garantieprodukte

Schiffsinvestment mit Kapitalgarantie (Shipping Protect) oder Investments in mehrere Asset-Klassen mit Kapitalgarantie (Multi Asset Protect)

• Anleger, die steueroptimiert und sicher anlegen möchten und eine Streuung der unternehmerischen Risiken wünschen

 

„Ich bin davon überzeugt, dass Investments in solide Sachwerte, die überdies für den Anleger auch trans­parent und nachvollziehbar sind, wieder stärker in den Mittelpunkt des Interesses rücken werden.”

Dr. Ralf Friedrichs, Vorstandsvorsitzender der HCl Capital AG

Mit freundlicher Unterstützung von HCI Capital

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Investments in Immobilienfonds

Dienstag, 13. Januar 2009 20:00

Ein solider Baustein

Kapitalanlagen in Immobilien stellen bereits seit langem eine der nachhal­tigsten Anlageformen überhaupt dar und gehören prinzipiell in jedes gut strukturierte Portfolio.

Warum ist das so? Zum einen, weil die generelle Nachfrage nach unterschied­lichen Immobilien weltweit mittel- bis langfristig nicht abreißen wird und sich in den unterschiedlichsten Immobilien­teilmärkten auch immer gute Chancen auf attraktive Investments und Rendi­ten bieten.

So gilt beispielsweise für die Wohnim­mobilie unabhängig von den jeweiligen wirtschaftlichen Zyklen: gewohnt wird selbstverständlich immer – und das im Übrigen bei einer national und interna­tional kontinuierlich zunehmenden Zahl an Haushalten und einer gleichzeitig sehr dynamischen Entwicklung der durchschnittlich genutzten Wohnflä­che pro Person. Genauso können ver­schiedene Gewerbeimmobilienarten in guten Lagen auch in Zeiten fallender Aktienkurse ein Hort der Wertstabilität sein. Ob Büro, Hotel oder Logistikflä­chen, der jeweils richtige Standort und eine hohe Objektqualität sind Garanten für nachhaltige Erträge der Anleger.

Zum anderen erwirtschaften Immobi­lien unabhängig von ihrer konkreten Nutzungsstruktur sichere Einnahmen und gewährleisten dadurch für die Investoren einen kalkulierbaren, gleich­mäßigen und inflationsgesicherten Ver­mögensaufbau. Vielleicht kann man Immobilien nicht als „Beruhigungs­mittel” für das Depot bezeichnen, zur langfristigen und positiven Vermögens­sicherung sind sie im Portfolio aber eine erfreulich beruhigende Basis.

 

Attraktive Märkte

Genau wie im Bereich der internatio­nalen Schifffahrtsmärkte gibt es na­türlich auch nicht „den Immobilien­markt”. Weltweit existieren zahlreiche und vielfältige Immobilienmärkte, die unterschiedlichen und voneinander teilweise unanhängigen Zyklen unter­liegen und somit auch verschiedenste Chancen für aussichtsreiche Inve­stitionen bieten. Wichtig hierbei sind neben der richtigen Strategie vor allem die richtigen Partner und der Zugang zu attraktiven und aussichtsreichen Projekten in diesen unterschiedlichen Märkten.

 

Unabhängig und wertbeständig

Ein weiterer großer Pluspunkt, der In­vestitionen in die weltweiten Immobi­lienmärkte für Anleger attraktiv macht, ist die geringe Abhängigkeit der Immo­bilienanlagen von anderen Anlageklas­sen. Nachhaltig konzipierte Immobi­lieninvestments können durchaus auch in turbulenten Zeiten attraktive Erträge für Anleger erwirtschaften – weitge­hend unabhängig beispielsweise von den volatilen Aktien- oder Renten­märkten. Hinzu kommt der doppelte Inflationsschutz, den Immobilienanla­gen beinhalten: Zum einen durch die Investition in substanzielle Sachwerte, zum anderen durch die Möglichkeit der Mietindexierung im Gewerbeim­mobiliensektor, d.h. die kontinuierliche Anpassung der Mieten an die Inflation. Diese hohe Wertbeständigkeit hat den Immobilien nicht zu Unrecht den um­gangssprachlichen Spitznamen „Be­ton-Gold” eingebracht.

 

Ihre Chance

Doch warum ist gerade jetzt der rich­tige Zeitpunkt für ein Engagement im Immobiliensektor? Weil sich durch die starken Turbulenzen an den interna­tionalen Finanz- und Aktienmärkten in einem überschaubaren Zeitraum -Experten erwarten ein Zeitfenster von etwa 18 bis maximal 24 Monate -auch immer attraktive Chancen für professionelle Immobilieninvestitionen ergeben. Und, weil kaum eine andere Anlageform ein vergleichbares Maß an Substanz und Wertbeständigkeit auf­weisen kann, wie eine solide Investi­tion in transparente, nachhaltige und ertragsstarke Immobilien.

Egal, ob Sie als Anleger im Rahmen von Direktinvestitionen in ertragsstarke Immobilien in erstklassigen Lagen investieren oder sich alternativ mit Opportunity-Konzepten das Wertstei­gerungspotenzial der internationalen Immobilienmärkte zu Nutze machen: Immobilien sind und bleiben ein soli­des Investment – auch in turbulenten Zeiten!

Mit freundlicher Unterstützung von HCI Capital

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Investments in Flugzeugfonds

Dienstag, 13. Januar 2009 19:57

Keine Alternative zum Flieger

Die wachsende Weltbevölkerung und die zusammenwachsende Weltwirt­schaft verlangen nach immer mehr Mobilität – auch von Menschen.

So wie Schiffe unverzichtbar für den globalen Warentransport sind, ist der moderne Mensch auf das Flugzeug angewiesen. So konnten weder die Ölkrisen der 70er Jahre noch die Anschläge vom 11. September dem Wachstum der Luftfahrtbranche etwas anhaben – die Wachstumskurve weist nach oben. Heute liegt das Passa­gieraufkommen bei rund 4,5 Billionen Kilometern. Die beiden großen Flug­zeugbauer Boeing und Airbus rechnen in ihrem Forecast aktuell mit einem weiteren Anstieg des Passagierauf­kommens.

Um dieses Wachstum vor dem Hinter­grund der Globalisierung zu ermögli­chen, sind neue Flugzeuge nötig. Folge­richtig sind die Orderbücher der beiden Unternehmen, die große Flugzeuge für Passagiere und Fracht bauen -Boeing und Airbus – ausgebucht. Die Energiekosten werden dieses Wachs­tum des Passagieraufkommens nicht stoppen, denn: Es gibt keine Alterna­tive zum Fliegen. Der sich immer weiter intensivierende Wettbewerb, steigende Treibstoffpreise und erhöhte Anforde­rungen an Sicherheitsstandards las­sen den Druck auf die Rentabilität der Fluggesellschaften steigen. Die Flugli­nien kaufen daher modernere, größere und energiesparende Modelle. Bis 2025 soll sich die Zahl der aktuell rund 12.700 größeren Maschinen mehr als verdoppeln. Hinzu kommen 7.200 aus­gemusterte Flieger, die bis dahin durch neue ersetzt werden müssen.

 

Renaissance der Flugzeugfonds in Deutschland

 

Seit rund eineinhalb Jahren können deutsche Privatanleger über geschlos­sene Flugzeugleasingfonds an der Wachstumsstory Flugverkehr partizi­pieren. 2008 werden Flugzeugfonds wohl sogar als Gewinner aus dem Plat­zierungsrennen gehen. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hat dieses Segment die drittstärkste Platzierungskraft nach Immobilien-und Schiffsfonds entwickelt und damit „aus dem Stand” 162 Prozent mehr Eigenkapital eingeworben als im glei­chen Vorjahreszeitraum.

Aktuelle Flugzeugfonds sind mit einem Operating-Leasing-Modell ähnlich kon­zipiert wie Schiffsbeteiligungen. Beim Operating-Leasing wird das Flugzeug bei Auflegung des Fonds zunächst lang­fristig fest vermietet, der Anschluss­leasingvertrag und der Wiederverkauf werden marktopportun ausgehandelt. Die Leasingverträge ähneln so den in der Schifffahrt üblichen Charterverträ­gen, mit dem Unterschied, dass die Fluggesellschaft als Leasingnehmer voll für die Betriebskosten aufkommt. Nach üblicherweise 15 bis 20 Jahren läuft der Fonds aus und das Flugzeug wird verkauft. Aufgrund der hohen steuerlichen Abschreibungen sind für die Anleger die anfallenden Erträge zum großen Teil steuerfrei.

Aber auch das Sachwertinvestment Flugzeugfonds muss Erfolgskriterien erfüllen: Das richtige Flugzeug, eine bonitätsstarke Fluggesellschaft, ein erfahrenes Aircraft Management sowie eine solide Fondskalkulation.

Erfüllt ein Fondskonzept diese vier Faktoren und wird zudem von einem erfahrenen Emissionshaus und starken Partnern angeboten, stehen die Chan­cen und Risiken einer Flugzeugbeteili­gung in einem angemessen Verhältnis zueinander. Dann sind die Aussichten an der positiven Branchenentwick­lung der Luftfahrt teilzunehmen für den Anleger hervorragend.

Mit freundlicher Unterstützung von HCI Capital

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Investments in Energie & Rohstoffe

Dienstag, 13. Januar 2009 19:55

Wachsende Nachfrage – begrenztes Angebot

Eine der zentralen Fragen unserer Zeit ist die Gewährleistung einer ausrei­chenden Energieversorgung. Während der Energieverbrauch in den großen Industrienationen nur langsam steigt, wächst der Bedarf in vielen Schwel­lenländern immens. Die steigende Energienachfrage ist dauerhaft nur zu einem Teil durch erneuerbare Energie zu decken. Größter Energielieferant ist und bleibt daher Erdöl.

Die Ölpreisentwicklung der letzten Jahre ist einerseits Ausdruck einer stark steigenden Nachfrage und andererseits der Endlichkeit verfügbarer Ressour­cen. Die Fördermenge kann mit den derzeit ausgebeuteten Lagerstätten nicht beliebig ausgeweitet werden.

Die Ölpreise steigen seit Anfang des neuen Jahrtausends annähernd kon­tinuierlich mit großen Zuwächsen und Rekordpreisen von teilweise über 140 USD je Barrel. Die Welt verbraucht täg­lich rund 85 Mio. Barrel (je 159 Liter), 2030 sollen es nach Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) 116 Mio. Barrel sein. Das Angebot hält der Nachfrage nicht mehr stand. Drei Viertel des heute geförderten Erdöls stammen aus Feldern, die vor 1980 entdeckt wurden. Die Fördermengen in Ölförderländern wie Mexiko, den USA oder auch Großbritannien, Norwe­gen und Russland sinken. Die Schät­zungen für die noch vorhandenen Ölvorräte variieren. Der „Peak Oil”, also der Punkt, an dem die maximale glo­bale Ölfördermenge erreicht ist, wird zwischen 2010 (Colin Campbell, der Gründer der ASPO-Association for the Study of Peak Oil and Gas) und 2030 (IEA und das deutsche Bundesamt für Energie) vermutet. Bereits heute ist offensichtlich, dass die – trotz zum Teil starker Schwankungen – deutlich stei­gende Nachfrage durch die bekannten und bereits aktiven Felder nicht befrie­digt werden kann.

Ölexploration auf See

Dies hat dazu geführt, dass verstärkt in die Erkundung zusätzlicher Ölvorkom­men investiert wird, deren Erschließung bisher technisch kaum möglich und wirtschaftlich nur wenig interessant war. Ein Großteil der bekannten Reser­ven ist nur mit neuen Technologien zu erschließen, denn es handelt sich hier­bei insbesondere um Offshore-Vorräte, vor allem im Tiefseebereich von über 2.000 Metern Wassertiefe.

 

Fazit

Gegenwärtig gibt es keinen gleich­wertigen Ersatz für Erdöl. Die Pro-fitabilitätsschwelle für Wind-/Solar-energie, Brennstoffzellen und andere neue Technologien liegt derzeit höher als bei der klassischen Ölgewinnung. Zudem decken die Kapazitäten dieser erneuerbaren Energien die Nachfrage­steigerung bei Weitem nicht ab. Zur Sicherstellung des zukünftigen welt­weiten Energiebedarfs kommt daher dem Suchen und Finden neuer Öl- und Gasvorkommen vor allem in der Tief­see eine immer größere Bedeutung zu. Investments in diesen wachsen­den Sektor bieten insgesamt sehr gute Anlageperspektiven.

 

 

 

 

 

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Investments in Schiffsbeteiligungen

Dienstag, 13. Januar 2009 19:54

Investments in Schiffsbeteiligungen

 

Gewinner der Globalisierung

„Der Schifffahrtsmarkt” ist eine Chimäre und existiert nicht. Die internationale Handelsschifffahrt ist eng verflochten, hoch spezialisiert und segmentiert. Es gibt unterschiedlichste Schiffsgrö­ßen, verschiedenste Transportaufga­ben und vielfältige Fahrtgebiete und -rauten. Gleichzeitig ist die Schifffahrt aber ebenso von der weltweiten öko­nomischen Entwicklung abhängig und kennt Zyklen, wenn auch nicht immer in allen Bereichen zur gleichen Zeit. Beispiele mit entsprechenden Auswir­kungen aus der jüngeren Vergangen­heit sind etwa die Asienkrise, der 11. September oder der letzte Golfkrieg.

Unabhängig davon ist der Seehandel in den letzten Jahrzehnten jedoch als Treiber und Gewinner der Globalisie­rung stetig gestiegen.

Transportkosten sind für Standortent­scheidungen von Produktionsanlagen oder weiterverarbeitender Industrie inzwischen zu einer fast vernachläs­sigbaren Größe geworden. Ein maß­geblicher Grund dafür sind moderne Frachtschiffe, die große Mengen an Gütern und Rohstoffen zu geringen Kosten weltweit transportieren kön­nen. Die Transportkosten für einen Fernseher mit einem Wert von 700 USD liegen z.B. bei lediglich 10 USD, für eine Tonne Eisenerz von Australien nach Europa bei ca. 12 USD.

Der internationale Seehandel und moderne Schiffe sind Gewinner der Globalisierung. Die immer weiter fort­schreitende internationale Arbeitstei­lung, ein stetig zunehmender welt­weiter Güteraustausch sowie die wachsende globale Nachfrage nach Rohstoffen und Produkten werden diese Entwicklung weiter unterstüt­zen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Entwicklung in Schwellenländern wie Brasilien oder Indien. Auch hier wird es durch den hohen Bedarf an importierten Rohstoffen sowie den wach­senden Export mittelfristig steigenden Bedarf an Schiffstransporten geben. Gemessen am Wachstum der Welt­wirtschaft vollzieht die Containerschiff­fahrt – bezogen auf die transportierte Containeranzahl – dieses Wachstum in etwa mit dem Faktor drei nach.

Daran wird deutlich, dass die Schiff­fahrtsmärkte insgesamt nicht statisch sind, sondern regional und zeitlich­wechselnde Schwerpunkte ausbilden. Heutzutage finden beispielsweise rund 50% des globalen Frachtschiffsver­kehrs allein innerhalb Asiens und nicht auf den klassischen Routen zwischen Europa, Amerika und Asien statt. In der Liste der zehn größten interna­tionalen Häfen gibt es mit Rotterdam, Hamburg und Los Angeles daher auch nur drei Häfen, die nicht in Asien liegen.

Die Michaela S., ein 2.500 TEU Con­tainerschiff, wurde 1997 als reines Verlustmodell emittiert. Seither hat sie nicht nur alle Zyklen der Schifffahrts­märkte erlebt, sondern auch massive Veränderungen seitens des Gesetz­gebers. Heute ist die Michaela S. mit einer mehrjährigen Poolbeschäftigung ausgestattet und fährt unter Tonnage­steuer. Ihre Performance belegt bei­spielhaft, dass Schiffsbeteiligungen trotz z.T. deutlich schwankender Märk­te und der Änderung anderer Rah­menbedingungen durch das aktive Management kompetenter Partner über ihre Gesamtlaufzeit hinweg sehr erfolgreich sein können.

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