Mittwoch, 5. August 2009 12:53
Veränderte Rahmenbedingungen – Neue Herausforderungen – www.beteiligungsfinder.de hilft Ihnen dabei
Die globalisierte Finanzwelt hatte in der Vergangenheit teilweise immer abstraktere Formen angenommen. Eines der Resultate waren Produkte, die kaum ein Anleger verstehen konnte.
Letztlich hat sich gezeigt, daß dies auch für viele professionelle Marktteilnehmer galt. Im Zuge der sich immer weiter ausbreitenden Finanzkrise wurde die ohnehin bereits äußerst kritische Wahrnehmung aller Arten von Finanzanlagen zusätzlich durch eine weitestgehend negative Berichterstattung gestützt und verstärkt.
Vor diesem Hintergrund finden derzeit auch in Deutschland grundlegende strukturelle und gesellschaftspolitische Veränderungen statt. Verschiedene Studien, wie die des Beratungsunternehmens „Trendbüro”, zeigen, daß sich die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden im Rahmen der Finanzmarktkrise nachhaltig verändert haben. Nun ist es an den Anbietern von Finanzprodukten, sich diesen veränderten Bedingungen zu stellen und das Produktuniversum entsprechend neu zu gestalten.
Was heißt das nun konkret für heutige Finanzprodukte?
Komplizierte und wenig transparente Angebote treffen nicht mehr die Bedürfnisse der Anleger. Vielmehr sehnen sich diese nach einfachen, konkreten und (be-)g reif baren Dingen, die durch ihre tatsächliche Existenz ein Gefühl von Beständigkeit und natürlichem Werteerhalt vermitteln. Denn eines hat die Krise gezeigt: Viele Anleger kannten Ihre Investments nicht.
Mögliche Risiken wurden rückblickend nicht immer ausreichend dargestellt oder wahrgenommen, so dass viele von der Entwicklung ihrer Vermögenswerte überrascht wurden.
Die klassischen Anlagekriterien Sicherheit, Liquidität und Rentabilität müssen heute von Produktgebern und Beratern neu analysiert und an die gegenwärtigen Anlegerbedürfnisse angepasst werden. Sicherheit besitzt heute für die meisten Anleger die größte Priorität – der Kapitalerhalt steht im Vordergrund, nicht die Chance auf den großen Gewinn.
Eine Lösungsmöglichkeit für die aktuellen Anlegerbedürfnisse stellen die sogenannten Sachwerte dar. Insbesondere Immobilien und Schiffe gehen als Gewinner aus der Marktstudie von „Trendbüro” hervor. Man kann sie sehen und anfassen. Und noch wichtiger: Man kann die Funktionsweisen besser begreifen als die von abstrakten Anlageformen. Vor allem ihre Transparenz gekoppelt mit einem langfristigen Anlagehorizont, der Krisenzeiten überdauern läßt, macht die Attraktivität dieser Anlageklasse aus.
Neben klassischen Bank-, und Versicherungsprodukten gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Sachwertanlagen in Form von Geschlossenen Fonds. Diese Fonds werden in den unterschiedlichsten Kategorien angeboten. Plattformen wie www.beteiligungsfinder.de bieten hier eine nahezu vollständige Auswahl. (500 Geschlossene Fonds und Realimmobilien)
Aus folgenden Rubriken „Geschlossener Fonds können Sie bei www.beteiligungsfinder.de auswählen:
- Immobilien Deutschland
- Immobilien Europa
- Immobilien USA / Kanada
- Immobilien Australien / Asien
- Immobilien Sonstige
- Schiffsfonds
- Private Equity Fonds
- Infrastrukturfonds
- Leasingfonds
- Lebensversicherungszweitmarktfonds
- und Erneuerbare Energienfonds vorgestellt
Wir möchten Ihnen heute einen besonderen Fonds aus einer dieser Rubriken näher bringen.
Sehen Sie sich den Fonds in Ruhe an. Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.
Der Fonds aus dem Bereich Öl & Gas & Wasser, der Gesellschaft Pylon Emissionshaus GmbH, hat eine Substanzquote von 0.00. (Sollte die Substanzquote nicht angezeigt werden, bitten wir Sie die Daten aus dem Prospekt zu entnehmen.)
Die Substanzquote bildet ab, wie viel vom Gesamtinvestitionsvolumen wirklich in das Investitionsobjekt fließt. Die Formel dafür lautet:
(Kaufpreis + Nebenkosten + Liquiditätsreserve)
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Gesamtinvestitionsvolumen
Durch die Mindestanlage von 10.000,– USD ist er zur Streuung möglicherweise für Sie gut geeignet.
(Sollte die Substanzquote nicht angezeigt werden, bitten wir Sie die Daten aus dem Prospekt zu entnehmen)
Die Laufzeit beträgt Jahre und die Ausschüttung beträgt
(Sollte die Ausschüttung und oder die Laufzeit nicht angegeben sein bitten wir Sie in den Prospektunterlagen nachzusehen)
Das 4-Phasen-Modell
Das Investment gliedert sich in vier Phasen. Damit ist es dem Pylon Performance Fonds I gelungen, das US-amerikanische Operator-Modell im Sinne der deutschen Anleger zu interpretieren. Es reduziert die Risiken – ohne jedoch in gleichem Maße die Erfolgschancen für den Anleger zu mindern.
Vorteil zeitnaher Auszahlungen
Höchste Priorität haben zeitnahe Auszahlungen in Höhe des ursprünglich eingesetzten Kapitals (ohne Ausgabeaufschlag) bereits zu Beginn der Fondslaufzeit. In der Folgezeit sind hohe Vorzugsausschüttungen in Höhe von 14% p.a. bezogen auf die vereinbarte Pflichteinlage geplant. Bei höheren Erträgen sind zusätzlich Sonderausschüttungen, eine teilweise Reinvestition der Erträge sowie eine Beteiligung an den Schlusserlösen beim Verkauf der Quellen und Land-Leases vorgesehen.
Der Operator wird nur bei einer herausragenden Performance, vor allem in der Endphase des Investments, deutlich an den Gewinnen beteiligt. Nachdem die Anleger gute Gewinne erzielt haben.
Betreuung durch Cypress Gruppe
Die Beteiligungen sollen in der Regel über die in den USA ansässige Pylon Performance Fund I, LP erfolgen. Es sind jedoch auch Direktbeteiligungen des Fonds möglich. Während der Laufzeit wird das Portfolio von Fachleuten der Cypress Gruppe betreut. Dies schließt den Erwerb und Verkauf von Quellen, Förderrechten und Land-Leases ein. Zusätzlich ist vorgesehen, einen Beirat mit drei unabhängigen Fachleuten aus der Öl- und Gas-Branche zu bestellen, die mit fachlichen Informationen sowie neutralen Investment- und Marktbewertungen unterstützen.
Die vier Phasen im Überblick*
* Die folgenden Ausführungen beruhen auf der Investitionswährung US-Dollar. Auch Gewinnbeteiligungen und Zinserträge fallen in dieser Währung an.
Die Basisannahmen der Kalkulationen beruhen auf einem durchschnittlichen Erdölpreis von 65,00 US-Dollar pro gefördertem Barrel Rohöl und 6,50 US-Dollar pro 1.000 Kubikfuß Erdgas.
Phase 1
In der ersten Phase erhalten frühe Einzahler attraktive Zinsen für das Jahr 2009. Die Zinsen sind je nach Einzahlungstermin wie folgt gestaffelt:
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Einzahlungen
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bis 31.03.2009
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8% p.a.
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bis 30.06.2009
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6% p.a.
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bis 30.09.2009
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4% p.a.
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Sie beziehen sich auf den vereinbarten Zeichnungsbetrag ab vollständigem Zahlungseingang einschließlich Ausgabeaufschlag. In der Kalkulation ist deshalb für dieses Vorlaufsjahr ein durchschnittlicher Bonus von 5,2% p.a. erfasst.
Schon ab einem Einzahlungsstand von 1 Million US-Dollar können erste Quellenbeteiligungen, besonders in bereits fördernde Quellen, aber auch Land Leases erworben werden, um frühzeitig stabile Erträge für die ersten Jahre erwirtschaften zu können.
Phase 2
Nach der Schließung des Fonds startet am 01.01.2010 Phase 2: Es ist vorgesehen, dass der Pylon Performance Fond I die Anleger bei den Rückflüssen bis zur Höhe ihres gezeichneten Kapitals vorrangig im Verhältnis 80:20 gegenüber dem Operator bedien. Das heißt, dem Fonds würden 80%, dem Operator 20% der Erlöse zufließen.
Die Investition in bereits fördernde Quellen werden im Anschluss zu Gunsten von Beteiligungen an neuen Öl- und Gas-Quellenbohrungen reduziert, da diese höhere Renditechancen bieten. Neben den Beteiligungen an Öl- und Gasquellen können bis zu 30 % in Land Leases investiert werden, die bei relativ geringem Risiko hohe Wertsteigerungen bieten können. In der dem Fonds zu Grunde liegenden Kalkulation wird von einer Investition in Land Leases in Höhe von 20% des Gesamtinvestitionsvolumens ausgegangen.
Phase 3
Nachdem die Anleger ihr gezeichnetes Kapital zurückerhalten haben, ist in Phase 3 eine jährliche Vorzugsausschüttung von 14% an die Anleger geplant. Überschüsse sollen zur Hälfte in weitere Quellen und/oder Landrechte reinvestiert werden, die andere Hälfte zu gleichen Teilen an die Anleger und den Operator ausbezahlt werden.
Bei einer Kalkulation mit 65 US-Dollar pro gefördertem Barrel Rohöl und 6,50 US-Dollar pro 1.000 Kubikfuß Erdgas werden Auszahlungen in Höhe des ursprünglich eingezahlten Anlegerkapitals (ohne Ausgabeaufschlag) in etwa drei Jahren nach Schließung des Fonds erwartet.
Phase 4
Im 11. Jahr nach Schließung des Fonds werden die noch im Bestand befindlichen Land- Leases und produzierenden Öl- und Gasquellen zum bestmöglichen Preis verkauft. Die Planung sieht vor, die Quellen zum 30-fachen des Monats-Produktionswertes zu veräußern, wobei ein Sicherheitsabschlag von 10% einkalkuliert wurde. Da der Wert vom Stand des jeweils aktuellen Öl-/Gaspreises abhängt, ist die Gesellschaft bestrebt, einen möglichst guten Verkaufszeitpunkt zu finden.
Die konsequente Umsetzung der Idee des Operator-Modells bringt dem Anleger nach dem Erwerb der Quellen oder der Land-Leases in eine Vorrangstellung bei den Rückflüssen und dem Operator starke Leistungsanreize.
Nach den Bonuszahlungen in Phase 1 setzen sich die Erlöse in Phase 2 und 3 sowohl für die Anleger (orange) als auch für den Operator (hellblau) aus den Verkaufserlösen von Öl, Gas und Land Leases zusammen. Zu diesen Erlösen kommen in der Phase 4 die Erlöse aus dem Verkauf der fördernden Quellen und restlichen Land Leases hinzu. Dies ergibt in der Summe die geschätzten kumulierten Gesamterlöse wie in Phase 4 dargestellt.
Wenn in Phase 3 nach der Vorzugsausschüttung von 14% p.a. bezogen auf die vereinbarte Zeichnungssumme (exklusive Ausgabeaufschlag) an die Anleger weitere Erlöse vorhanden sind (weiß umrandetes Dreieck) wird jeweils ein Viertel davon an die Anleger (orange) und an den Operator (hellblau) ausgezahlt. Die verbleibende Hälfte wird in weitere Projekte reinvestiert (gelb), die in Phase 4 den Verkaufserlös erhöhen können.
Die Verkaufserlöse aus diesen Reinvestitionen kommen zu gleichen Teilen den anlegern und dem Operator zu gute wie der Verkauf der aus dem Zeichnungskapital erworbenen Quellen und Land Leases (bis zum Erreichen der 350%-Schwelle wie oben erläutert). In Phase 4 soll nur eine einmalige Schlussausschüttung an die Anleger erfolgen.
Die Pylon Performance Fonds I GmbH & Co. KG bietet Investoren renditestarke und innovative Kapitalanlagen im Rohstoffbereich. Ihr oberstes Ziel ist es, für den Anleger lukrative und transparente Fondsmodelle anzubieten. So werden die Risiken abgefedert, ohne jedoch gleichzeitig die Renditemöglichkeiten einzuschränken. Deshalb verteilt die Fondsgesellschaft die Investitionen auf verschiedene Anlageklassen. Die Beteiligungen an Bohrvorhaben sowie an Land Leases weisen unterschiedliche Ertrags- und Risikograde auf, die von sehr niedrig über niedrig bis mittel reichen.
Operator-Modell – starker Anreiz
Im Mittelpunkt der Philosophie des Pylon Performance Fonds steht das Operator-Modell. Als Operator – in die Regel die Cypress Production – wird die Erschließungs- und Betreibergesellschaft von Öl- und Gasquellen bezeichnet. Ein typisches Operator-Modell in den USA ist ein Gewinnverteilungsmodell: Es basiert auf einer Verteilung der Fördererlöse zwischen Landbesitzern auf der einen sowie Investoren und Operatorgesellschaft auf der anderen Seite. Der Operator partizipiert an den Erträgen einer erfolgreich erschlossenen Quelle. Dies ist sein Anreiz, den bestmöglichen Bohr- und Fördererfolg zu erzielen und nur Quellenprojekte und Land Leases ins Portfolio aufnehmen, die den größten Erfolg versprechen.
Beteiligung ohne zwischengeschaltete Makler
Eine weiterer, besonderer Vorteil des Fonds ist es, dass keine Zusatzgebühr für den Erwerb über Makler, Zwischenhändler oder Fondsmanager anfallen. Der Anleger wird über die Fonds-Gesellschaft Teilhaber an zahlreichen Quellen, Bohrungen und Land Leases beziehungsweise an deren verbrieften Ausbeuterechten. Da die Cypress Gulf, LLC der Hauptinitiator des Pylon Performance Fonds I ist, können die investierten Gelder nach Freigabe durch den deutschen Mittelverwendungskontrolleur mittelbar oder unmittelbar in Quellen- oder Land-Lease-Projekte von Cypress investiert werden.
Neben dem Pylon Performance Fonds I sollen sich auch weitere Investoren, etwa institutionelle oder private Anleger aus den USA und Unternehmen aus der Cypress Gruppe an den einzelnen Quellen beteiligen können. Für den Fonds, aber auch für Cypress hat das den Vorteil, Kosten und Risiko einer Erschließung (pro Quelle oft mehrere Millionen US-Dollar) nicht allein tragen zu müssen. Zudem könnte sich der Fonds an deutlich mehr Quellen beteiligen.