Donnerstag, 23. September 2010 22:12
Solarfonds werden auch in 20 Jahren noch für den Zweitmarkt interessant sein – Beispiel SolEs 22
Investieren Sie in einen Markt mit Zukunft – Bis 2060 wird die Solareinergie der Energielieferant Nr. 1 an primärer Energie sein!
Wenn Sie durch die deutschen und nun auch europäischen Landschaften fahren, sehen Sie immer mehr Solaranlagen auf Äckern stehen. Dieser Boom wird bald ein Ende haben. Den die Regierungen beschließen runter vom Acker, rauf auf´s Dach. Und das ist sinnvoll. Es gibt dazu mehrere Wege. Selbst in die Hand nehmen oder alles einem erfahrenen Initiator für geschlossenen Fonds überlassen. Zweiteres bietet eher Vorteile. Bereits ab 10.000,– Euro können Sie an der Sonne mit einem Fonds wie dem SolEs 22 mit verdienen.
Sie haben die Wahl. Standorte gibt es in Europa genügend. Aber nicht alle sind auch empfehlenswert. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Aktuell gibt es ca. 15 interessante Solarfonds, die als Publikumsfonds angeboten werden, alle diese Solarfonds finden Sie
hier. Einen Solarfonds stellen wir Ihnen weiter unten vor, es handelt sich um den
SolEs 22 aus dem Hause Voigt & Collegen.
Besonders zu empfehlen sind aktuell, beachtet man dabei die Analysen von KMI, G.U.B. oder Scope, Fonds, die in Länder wie Spanien, Italien oder Frankreich investieren. Italien bietet bspw. garantiert durch ein Gesetz 20 Jahre lang 43 Cent je Kilowattstunde. Diese werden auf den Stromverbraucher umgelegt und sind daher als sicher zu bezeichnen.
Frankreich bietet Inflationsanpassung, hier ist besonders der Leonaidas IV oder auch der WOC 3 zu nennen, der Leonidas IV kürzlich in Bestzeit platziert bekommt bald den Nachfolger, den Leonidas V. Angekündigt ist der Fonds für Ende September.
Länder wie das knappe Griechenland oder Portugal sind eher nicht empfehlenswert, da entweder die Vergütung nicht attraktiv ist oder der Staat selbst nicht sonderlich liquide ist.
Welche Vorteile bieten Fondslösungen?
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Fondslösungen punkten im Bereich mehr Sonne, die Einstrahlung in Italien liegt gegenüber Dächern in Deutschland bei über 80 % im Jahr.
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Fondslösungen sind bequemer.
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Risiken mit Steuern werden vermieden
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Fondskäufer müssen sich nicht um Herstellerqualität und Technik kümmern.
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Fondkäufer müssen sich nicht um regelmäßige Wartung und Service kümmern.
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Aufgrund des Progressionsvorbehaltes zahlen Sie kaum Steuern für Ihre Investition. Ein Anleger mit 100.000,– Euro zu versteuerndem Einkommen zahlt bei 10.000,– Euro Auslandseinkünften gerade mal 732,– Euro Steuern.
Bislang haben alle großen Initiatoren nahezu planmäßig über den angegeben Werten Strom produziert.
Was erreichen Sie mit einer Investition in Solarfonds?
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Sie liefern eine hohen Beitrag zum Umweltschutz. Allein die Anlage des Chorus Clean Tech Solar 3 liefert 12,5 Megawattstunden p.a.. Dieser Ausstoß entspricht etwa 50 Millionen Kilometer in einem Mittelklassewagen an CO 2 Ersparnis.
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Sie erhalten langfristig mehr oder weniger steuerfreie Einkünfte.
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Sie müssen sich um nichts kümmern und lassen Profis ans Werk.
Auf was müssen Sie achten?
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Der Solarboom zieht auch unerfahrene Initiatoren an. Sehen Sie sich an, was das Management und das Emissionshaus an Erfahrung vorzuweisen hat.
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Sind alle nötigen Versicherungen vorhanden?
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Besteht ein Full Sevice Vertrag für Wartung, instandhaltung und Überwachung der Anlagen?
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Gibt es unabhängige Gutachten?
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Sind die Inflationsraten moderat berechnet?
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Mit welchem Zinssatz wurde das Fremdkapital nach Auslaufen der ersten Laufzeit angesetzt?
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Wann verdient das Emissionshaus?
Ein Ende des großen Interesses an Solarfonds scheint nicht in Sicht, ein Absatzplus von über 150 % gegenüber 2008 scheint noch zu toppen zu sein.
Die Debatte über Nachhaltigkeit und Klimawandel ist noch lange nicht am Ende und wird die Assetklasse Solarfonds weiterhin beflügeln.
Einer der aktuellen Solarfonds ist der SolEs 22
Wir möchten Ihnen die Kennzahlen kurz aufzeigen:
Fondskategorie New Energy Solar
Substanzquote 89.80 %
Fremdkapitalquote: 66,9%
Währung: EUR
Mindestanlage k. A.
Ausschuettung 0.00% – 129.00%
Laufzeit 11 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 18.12.2009 (sowie Nachtrag Nr. 1 vom 10.04.2010)
Der Anleger beteiligt sich unmittelbar als Direktkommanditist oder mittelbar als Treugeber über die Alternative Assets Treuhand GmbH an der SolEs 22 GmbH & Co. KG. Anlageziel ist eine Beteiligung an stromerzeugenden Solarkraftwerken in Spanien, Italien oder Frankreich über die Projektgesellschaft. Nach den im Gesellschaftsvertrag der Fondsgesellschaft festgelegten Investitionskriterien muss das Investitionsprojekt u. a. folgende Voraussetzungen erfüllen:
1. Das Investitionsprojekt zielt auf die Stromerzeugung mittels Photovoltaik ab
2. das Investitionsobjekt befindet sich in Spanien, Italien, Frankreich
3. das Verhältnis Bruttoerlöse zu Investitionskosten beträgt mindestens 10,0%, wobei die Bruttoerlöse mithilfe der Software Photovoltaik Geographical Information System (“PV-GIS”) ermittelt werden.
Sofern das Investitionsprojekt die genannten Investitionskriterien erfüllt, wird dieses im Rahmen einer ersten Analyse unter Plausibilitätsgesichtspunkten (“Erstanalyse”) durch die Geschäftsführung der Projektgesellschaft untersucht. Aussichtsreiche Investitionsprojekte werden anschließend einer detaillierten Überprüfung (Due Diligence) aus technischer, kaufmännischer und rechtlicher Sicht unterzogen. Auf dieser Basis wird sodann die Investitionsentscheidung der Projektgesellschaft getroffen. Bei diesem Investitionsprozess sowie bei der abschließenden Investitionsentscheidung wird die Projektgesellschaft von der Anbieterin beraten.
Am 25.03.2010 erwarb die neu gegründete Tochtergesellschaft SolEs Badajoz GmbH sämtliche Anteile der spanischen Gesellschaft Fotones de Castuera S.L.U., der Rechteinhaberin und künftigen Betreibergesellschaft der Solaranlagen Badajoz I und Badajoz II in der spanischen Region Extremadura in der Nähe der Stadt Badajoz, nahe der portugiesischen Grenze.
Es ist geplant, dass sich die SolEs XXI Projekt GmbH (die Projektgesellschaft des Solarfonds SolEs 21 GmbH & Co. KG) an diesem Investment mit 20% beteiligt. Die SolEs XXI Projekt GmbH hat eine entsprechende Absichtserklärung abgegeben.
Einzahlung: 100% zzgl. 5% Agio spätestens 14 Tage nach Annahme der Beteiligungserklärung durch die Fondsgesellschaft. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 10.000, höhere Kapitaleinlagen müssen ganzzahlig durch 1.000 teilbar sein. Auszahlung: Der Anleger erhält prognosegemäss anfängliche Ausschüttungen in Höhe von 7% beginnend im Jahr 2011, ansteigend auf 7,5% im Jahr 2014, in den Jahren 2016, 2017 erfolgen jährliche Ausschüttungen von 8%, ansteigend auf 8,5% in 2018, im Jahr 2020 efolgt eine weitere Ausschüttung von 9%. Infolge des Verkaufs der Anlage wird eine Ausschüttung von 120% prognostiziert. Somit ergeben sich Gesamtausschüttungen in Höhe von 198% wovon 78% durch laufende Auszahlungen getleistet werden. Kommanditisten und Treugeber der Beteiligung profitieren je nach Beitrittszeitpunkt von einer abgestuften Sonderausschüttung in dem Geschäftsjahr, in dem die Fondsgesellschaft liquidiert wird, in Höhe von bis zu 11,0% bezogen auf die jeweilige Pflichteinlage. Die Liquidation der Fondsgesellschaft ist unter anderem dann vorgesehen, wenn die Anteile der Fondsgesellschaft an der Projektgesellschaft veräußert werden.
Bei Beteiligungsfinder dem großen Portal für geschlossene Fonds finden Sie was Sie suchen, z.B. den SolEs 22