Beitrags-Archiv für die Kategory 'Schiffe'

Investieren in einen modernen Bulk Carrier Neubau der Capesize-Klasse

Samstag, 12. Juni 2010 11:01

  
Wegen des globalen Konjunkturabschwungs sind Frachtvolumen und Charterraten drastisch gefallen. Erstmals seit Beginn der Wirtschaftskrise ist im ersten Quartal dieses Jahres die Zahl der beschäftigten Schiffe jedoch wieder gestiegen. Um rund 40 Prozent ging die Zahl der auftragslos auf Reede liegenden Fondsschiffe von Januar bis Ende März zurück, vermelden jetzt die Ratingagentur Feri und das Analysehaus Deutsche FondsResearch.

Darüber hinaus prognostizieren Ökonomen der Welthandelsorganisation für dieses Jahr ein Wachstum von 9,5 Prozent. „Dank der Konjunkturpakete weisen viele Länder wieder positive Wachstumsraten beim Bruttoinlandsprodukt auf“, schreibt Feri in einer Marktstudie. Dies werde den weltweiten Warenaustausch und den Bedarf an Schiffstransportkapazitäten beleben.

Mit dem MS „King Robert“ von König & Cie. können sich Anleger an einem modernen Bulk Carrier der Capesize-Klasse beteiligen. Der Massengutfrachter transportiert Stück- und Schüttgut wie z.B. Kohle, Eisen oder Getreide auf Handelsrouten der ganzen Welt. Die Produktionssteigerungen in der Stahlindustrie, insbesondere in China und Indien, sorgen für eine hohe Nachfrage nach Massengütern wie Kohle und Eisenerz, die meist mit Capesize Bulk Carriern verschifft werden. Da 31 % der beschäftigten Capesize Bulk Carrier älter als 15 Jahre sind, sehen Experten einen großen Bedarf an Neutonnage.

Das MS „King Robert“ wurde von der Daehan Shipbuilding Co., Ltd., Südkorea gebaut und im September 2008 abgeliefert. Der Bulk Carrier hat eine Tragfähigkeit von 170.500 tdw (tons dead weight) und verfügt über neun separate Ladungsräume. Bei einer Länge von 290 Metern, einer Breite von 45 Metern und einem Tiefgang von 18 Metern kann das Schiff bis zu 14 Knoten schnell fahren. Der Schiffbau erfolgte gemäß den vielfältigen internationalen Sicherheitsbestimmungen.

Das MS „King Robert“ ist bis 2013 zu 48.000 US-Dollar pro Tag an die Sanko Steamship Co., Ltd., Japan verchartert. Das Unternehmen gehört zu den ältesten Schiffsunternehmen Japans. Die aktuelle Flotte umfasst 155 Schiffe.

Das Emissionshaus König & Cie. zählt mit einem Investitionsvolumen von über 4 Milliarden Euro zu den führenden Initiatoren für geschlossene Fonds. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1999 wurden insgesamt 75 Fonds platziert.

Die Mindestzeichnungssumme beträgt 15.000 Euro zuzüglich 5 % Agio und kann wahlweise in US-Dollar eingezahlt werden. Die prognostizierten Auszahlungen beginnen mit 7 % pro Jahr und steigen auf 20 % an. Die Nahezu steuerfreie Gesamtauszahlungen betragen 210 %.

Die erzielten Erträge werden lediglich mit einer niedrigen Pauschalsteuer belastet. Es erfolgt keine Gewinnbesteuerung bei Veräußerung des Schiffes. Die Abgeltungssteuer findet bei diesem Investment keine Anwendung.

Unter den aktuellen Rahmenbedingungen zahlt sich die konservative Kalkulation des Fonds bereits jetzt für die Anleger aus. Bei langfristiger Berücksichtigung der aktuellen Marktwerte für USD-Zinssatz und USD-Wechselkurs könnte allein in den verbleibenden Festcharterjahren (2010 bis 2013) Mehrliquidität von insgesamt rund 4,4 Millionen Euro realisiert werden.

  • Zukunftsmarkt mit hoher Rohstoffnachfrage
  • Einnahmesicherheit durch 5-Jahres-Festcharter
  • Auszahlungen beginnend mit 7 % pro Jahr steigend auf 20 %
  • Nahezu steuerfreie Gesamtauszahlungen von 210 %
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    Hier finden Sie alle wichtigen Unterlagen: MS „King Robert“ von König & Cie.

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    Investieren in notleidende Schiffsfonds – Schiffsportfolio Renditefonds X

    Dienstag, 18. Mai 2010 17:05

     
    Paribus Capital: Ship Portfolio (Schiffsportfolio Renditefonds X) +++ Investieren in notleidende Schiffsfonds
     
    Die Handelsschifffahrt ist im Sog der Wirtschafts- und Finanzkrise stark eingebrochen. Der Baltic Dry Index, ein wichtiger Indikator für die Charterratenentwicklung, verlor beispielsweise 94 % an Wert – der größte Einbruch in der über 20-jährigen Geschichte des Index. Die gleiche Entwicklung lässt sich bei den Containerschiffen feststellen. Die Indizes für die Charterraten haben im Laufe der Krise bis zu 60 % ihres Wertes verloren. Auch vor den Preisen für gebrauchte Schiffe machte die Krise nicht Halt. Der Preisverfall betrug teilweise mehr als 50%. Im Segment der Containerschiffe reichen die aktuell zu erzielenden Einnahmen vielfach nicht dazu aus, die anstehenden Ausgaben für den laufenden Schiffsbetrieb und den Kapitaldienst zu leisten.

    Das Ship Portfolio von Paribus Capital plant unter Beachtung eines umfassenden Katalogs an strengen Investitionskriterien, im jetzigen Umfeld größere Kapitalanteile an Schifffahrtsgesellschaften mit werthaltigen Schiffen zu erwerben und diese Anteile nach Wiederanstieg der Märkte gewinnbringend zu verwerten. Die Beendigung der Beteiligung erfolgt durch eine Veräußerung der Schiffe oder der Beteiligung. Die erzielten Erlöse aus den Schiffsgesellschaften stehen in der Regel bevorrechtigt dem Fonds zu. Dadurch wird der Fonds von einem Wiederzurückkehren der Schiffsmärkte auf ein gleichgewichtiges, deutlich höheres Niveau überproportional profitieren.

    Derzeit hellt sich die Lage an den Schiffsmärkten wieder auf. Der Welthandel legt wieder zu und auch auf den Containerschiffsmärkten werden bereits die ersten auskömmlichen Charterverträge abgeschlossen. Gleichzeitig reduziert sich der Anteil an Schiffen ohne Beschäftigung kontinuierlich. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen sind die Chancen für ein derartiges Investment einmalig gut. Deshalb das abschließende Urteil des Fondsbrief-Analysten über das Ship Portfolio: „Ein Konzept mit guten Aussichten. Die Chancen auf bevorrechtigte Ausschüttungen aus den Not leidenden Schiffsfonds sind realistisch.“

    Nach Einschätzung von Branchenexperten befinden sich derzeit etwa 120 bis 150 deutsche Fondsschiffe in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten und ohne Chancen auf ein (weiteres) Bankdarlehen. Mit dem Ship Porfolio sollen vorwiegend kleine bis mittelgroße Containerfrachter, maximal 10 Jahre alt, zwischenfinanziert werden. Der Vorteil dieses Segments: Die potenziellen Charterer sind vielfältig. Ob als Feeder für Containerriesen oder in Liniendiensten, ob auf den innerasiatischen Verkehren oder in der Ostsee – Containerschiffe dieser Größenklasse sind überall gefragt. Bei den Containerschiffen mit bis zu 3.000 TEU werden nach Einschätzung von Branchenexperten bereits 2012 alle Einheiten wieder in Fahrt sein.

    Idealerweise sollten die Schiffsgesellschaften, an deren Sanierung sich das Ship Portfolio von Paribus Capital beteiligt, ohne Chartervertrag oder langfristig beschäftigt zu sein. Denn nur diese Schiffe können die erwarteten Ratensteigerungen mitnehmen, sobald sich der Chartermarkt erholt. Eine Liegezeit bis Mitte 2010 ist in der Liquiditätsplanung einkalkuliert – ohne Einbußen beim Ertrag.

    Ein erstes Investment wurde bereits getätigt. Beim Investitionsobjekt handelt es sich um das in Deutschland gebaute 2.500 TEU-Schiff MS „Rio Alster“, das gerade einmal fünf Jahre alt ist. Seine erste Klassedockung, die TÜV-Prüfung für Schiffe, hat das Containerschiff kürzlich absolviert. Die Rahmendaten des Vorzugskapitals der MS „Rio Alster“ stellen in jeglicher Hinsicht eine Outperformance gegenüber den prospektierten Investitionskriterien dar. Weiterhin wir momentan über den Beitritt eines 1.200 TEU-Schiffs aus dem Jahr 2000 und eines 2.500 TEU-Schiffs aus dem Jahr 2002 verhandelt.

    Die Paribus Capital GmbH (Paribus Capital) mit Sitz in Hamburg ist ein unabhängiges Emissionshaus. Paribus Capital konzipiert Kapitalanlagen in den Assetklassen Immobilien, Eisenbahnlogistik und Seeschifffahrt und hat seit Bestehen ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 430 Millionen Euro initiiert.

    Das geplante Fondsvolumen beträgt 30.000.000 Euro. Die Investitionen sollen ausschließlich durch Eigenkapital finanziert werden. Anleger können sich mit mindestens 10.000 Euro zuzüglich 2 % Agio beteiligen. Darüber hinaus erhalten sie einen Frühzeichnerbonus in Höhe von 6 % p.a, wenn sie ihre Zeichnungssumme und das Agio bis zum 31. Dezember 2010 vollständig eingezahlt haben. Der geplante Gesamtmittelrückfluss bis zum Ende der Fondslaufzeit am 31. Dezember 2014 beträgt 148,38 %.

     
  • 120 bis 150 deutsche Fondsschiffe in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten
  • Initialinvestment übertrifft Rückflusserwartungen der Fondskalkulation
  • Reiner Eigenkapitalfonds
  • Gesamtmittelrückfluss in Höhe von 148,38 % bis Ende 2014
  • 6 % p.a. Frühzeichnerbonus bis 31. Dezember 2010
  • Thema: Fondsinfos 2010, Schiffe | Kommentare (0) | Autor:

    Sie wollen in einen nachhaltigen Markt mit hoher Sicherheit durch Streuung auf über 300 Schiffe mit verschiedenen Nutzungsarten und langfristig planbarer Ausschüttung investieren?

    Donnerstag, 13. Mai 2010 9:52

    Sie wollen in einen nachhaltigen Markt mit hoher Sicherheit durch Streuung auf über 300 Schiffe mit verschiedenen Nutzungsarten und langfristig planbarer Ausschüttung investieren? Dann sind Sie bei uns richtig!

    Die Vorteile der HTB 15. KG im Überblick:

    • Antizyklische Investition durch günstigen Einstiegszeit
    punkt in die sachwertanlage Schiff.
    • Risikostreuung auf über 300 Zielfonds und damit auch auf unterschiedliche Schiffstypen und –größenklassen.
    • Nachhaltige Erträge durch ein Transportmittel ohne Alternativen – 92% des weltweiten  Güteraufkommens werden über die Weltmeere auf Schiffen transportiert.
    • Überschaubare Einzahlungsphase von 5 Jahren bzw. 60 Monaten und 10 Jahren Auszahlungen von durchschnittlich 16 % p. a.

    Noch einmal zur Erinnerung:

    Eine Investition in einen HTB Zweitmarktfonds vereint 3 aktuell am Markt angebotene Konzepte: 

    1.) Zweitmarkt – Günstig einkaufen, so günstig wie noch nie! (HTB kauft beim aktuellen Fonds HTB 11. KG durchschnittlich zu ca. 40-50% des Nominalwertes ein – im Vergleich zum bisherigen Topperformer der HTB 3. KG, welche einen Durchschnitt von 60% aufweisen kann…)

    2.) Vorzugskapital – oder wie andere sagen „Neu-Kapital“, so etwas gab es noch nie! (Beispiel: MS Tete Rickmers (Faktenblatt anbei) 13,2% Rendite (IRR p.a.) – mit sehr geringem Risiko durch bevorrechtigte Rückflüsse und geringes Restdarlehen)

    3.) Direktinvestment – oder wie unsere Mitbewerber es nennen: „Schnäppchen“! (aktuelle Einkaufschancen: die Direktinvestments von HTB konnten zusammen mit dem Reeder mit Abschlägen von 25-30% auf den Kaufpreis eingekauft werden)
    Vorteile

     • Ratierlicher Sparplan ab 100 € monatlich – Einstieg für Anleger die sich im Vermögensaufbau befinden – auch mit  geringer Liquidität möglich.
     • Optionale zusätzliche Einzahlung zweimal jährlich bis zu € 15.000,- möglich – ohne zusätzlichen Antrag
     • Alternative zur Lebensversicherung oder einem Investmentfondssparplan.
    Ihr Partner

    Die HTB Gruppe hat als erstes Emissionshaus im Jahre 2002 die Investition in Zweitmarktfonds für Privatanleger ermöglicht und hat demnach die Kompetenz und Erfahrung des „First-Movers“ – dokumentiert wird dies eindrucksvoll durch die Auszeichnung als bester Schiffs-Initiator des Jahres 2010 (Sieger FeriEuroRating Award).

     
    Weitere Informationen finden Sie hier: HTB 15. KG

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    Bulk Carrier MS „Labrador Strait“

    Donnerstag, 6. Mai 2010 14:33

    Bulk Carrier MS „Labrador Strait“

    Trotz der nach wie vor schwierigen Situation bei Containerschiffen sollte man nicht die Schiffinvestments aus dem Blickfeld verlieren, die im „richtigen Marktsegment“ mit Einnahmensituation, Finanzierungskonzept und Technik eine zukunftssichere Basis haben. 

    Dass die grundlegenden Fundamentaldaten der Weltwirtschaft trotz der ab dem vierten Quartal 2008 eingetretenen Finanzmarktkrise langfristig unverändert positiv sind und die globale Nachfrage nach Massengütern stetig zunimmt, lässt sich deutlich an der bereits seit Beginn des Jahres 2009 einsetzenden Stabilisierung der Charterraten für Massengutfrachter ablesen. Obwohl für das Jahr 2009 noch von einem leicht rückläufigen Weltwirtschaftswachstum von -1,1% auszugehen ist, prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) bereits für das Jahr 2010 wieder ein positives Wachstum von ca. 3,1%. Das Gesamttransportvolumen von trockenen Massengütern soll nach einer Prognose von Maersk Broker im Jahr 2010 bereits wieder um 9% (!) wachsen. 

    Die Turbulenzen der Weltwirtschaft haben einen eher bereinigenden Effekt auf die Welthandelsflotte und bieten aufgrund erhöhter Abwrackung von Alttonnage und niedrigeren Neubauordern bzw. Stornierungen somit zusätzliche Chancen. Hiervon profitiert auch das stark überalterte Flottensegment der Handysize-Bulk Carrier. Mit dem aktualisierten und verbesserten Beteiligungsangebot MS „Labrador Strait“ der Reederei Carsten Rehder können Ihre Kunden von den Chancen dieses Marktes profitieren. Das Beteiligungsangebot MS „Labrador Strait“ investiert in einen Massengutfrachter der Handysize-Größenklasse mit einer Tragfähigkeit von 34.000 Tonnen: 

    Vorteile im Überblick: Bulk Carrier MS „Labrador Strait“    

    Investition in einen Wachstumsmarkt: Anhaltendes Wachstum der Weltbevölkerung (1,15 Milliarden in den nächsten 15 Jahren), Produktionsverlagerungen in Entwicklungs- und Niedriglohnländer und die Wandlung von bisherigen Entwicklungsländern zu Schwellenländern bilden die Grundlage für langfristig positives Wirtschaftswachstum;

    Attraktives Marktsegment: Das Handysize-Segment weist mit einer überdurchschnittlich hohen Anzahl an Schiffen (über 54% der Tonnage), die älter als 20 Jahre sind, ein hohes Verschrottungspotential bei vergleichsweise geringer Neubauaktivität auf;

    Flexibel einsetzbarer Handysize-Massengutfrachter: Gebaut auf einer erfahrenen koreanischen Werft unter Einhaltung der neuesten Anforderungen (u.a. PSPC), bietet das MS „Labrador Strait“ ein hohes Laderaumvolumen bei vergleichsweise geringem Tiefgang und hoher Maschinenleistung;

    Solides Beschäftigungskonzept: Es besteht eine fest vereinbarte fünfjährige Zeitcharter bei einem der größten koreanischen Befrachter (Dynamar-Rating 3-4) zu einer Tagescharterratevon USD 20.800,-. Dadurch ist das Investment langfristig unabhängig von kurzfristigen Marktverwerfungen.

    Hohes Tilgungsvolumen während der Anfangscharter: das Konzept sieht während der fünfjährigen Erstcharter eine Tilgung von ca. 45,6% des Schiffshypothekendarlehns vor.

    Überzeugendes Fondskonzept mit geschlossener Gesamtfinanzierung: Konservativ kalkuliert und ohne Eigenkapitalrisiko! Zur Sicherstellung der Übernahme des Schiffes von der Bauwerft besteht die Zusage über ein Eigenkapitel-Zwischenfinanzierungsdarlehen;

    Erfahrene Traditionsreederei: Das 1903 gegründete und in Hamburg ansässige Familienunternehmen in vierter Generation genießt einen hervorragenden Ruf innerhalb der internationalen Schiffahrtsmärkte und ist bekannt für Zuverlässigkeit und Sorgfalt im Umgang mit seinen Schiffen und Partnern

    Hohe prognostizierte Ausschüttungen: Gesamtmittelrückfluss von insgesamt ca. 278% (bereits im Jahr 2010 volle Ausschüttung von 5%)

    Bei diesem Fondskonzept finden die Faktoren Berücksichtigung, die für einen positiven Verlauf Voraussetzung sind. Weitere Informationen

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    Vorteile des Ocean Partner Shipping 3

    Mittwoch, 5. Mai 2010 9:10

     

    In Zeiten schwacher Märkte ist die Presse voll von negativen Artikeln und bei boomenden Märkten wird überall zum Kauf geraten. In den letzten Wochen waren die Zeitungen gefüllt mit Warnungen vor Schiffbeteiligungen. Im Sommer 2008 als vorsichtige Töne vor allem in der Containerschifffahrt angebracht gewesen wären, fand man hingegen kaum Artikel zu dem Thema.
    Unbeirrt dessen, haben wir den OPS Ocean Partner Shipping 1 im letzten Jahr in unseren Newslettern immer wieder besprochen und vorgestellt. Nun hat der Fonds das erste Investment getätigt, was aus unerer Sicht sehr vielversprechend ist. Auch der Nachfolgefonds ist eine Empfehlung wert, wenn man auf den Containerschiff-Markt setzt: Hier haben Ihre Anleger im übertragenden Sinne noch einmal die Chance, den DAX für 3.500 Punkte zu kaufen.
     
    Das Emissionshaus Ocean Partner Shipping hat in der laufenden Woche für den ersten Fonds ein neuwertiges Schiff vom Typ CV 1100 Plus erworben. Die 147,87 Meter lange und 23,25 Meter breite “OPS Hamburg” ist ein hochmodernes Containerschiff mit Doppelhülle. Es kann bis zu 1.118 Standardcontainer (TEU) transportieren und verfügt über 220 Kühlanschlüsse. Die Hauptmaschine erzeugt eine Leistung von 9.730 kW und bringt das Schiff bei einem Tiefgang von 8,50 Meter damit auf eine Reisegeschwindigkeit von 19,6 Knoten.

     
    Weitere Informationen finden Sie hier: Ocean Partner Shipping

     

    Seit Jahresbeginn stand Ocean Partners Shipping mit den Verkäufern des Ende 2007 in Fahrt gesetzten Schiffes in Verhandlung, das jetzt zu einem vergleichsweise sehr niedrigen Kaufpreis von 14,38 Mio. US-Dollar erworben wurde. Noch vor zwei Jahren wurden für baugleiche Schiffe über 28 Mio. US-Dollar bezahlt. Mit dem erzielten Preisabschlag von knapp 50% ist für alle Investoren des Fonds eine hervorragende Ausgangssituation geschaffen worden, an dem künftigen Wertentwicklungspotential des Schiffes zu partizipieren.

    Besonders hervorzuheben ist das in Zusammenarbeit mit Howe Robinson entwickelte Beschäftigungskonzept für die “OPS Hamburg”. Das Schiff wurde in der letzten Aprilwoche in Casablanca übernommen und innerhalb weniger Tage verchartert. Seit dem 29. April 2010 ist die “OPS Hamburg” in einer 12 bis 18 Monate laufenden Charter bei der weltweit drittgrößten Linienreederei CMA-CGM im Dienst. Für die ersten 12 Monate wurde eine Charterrate von 4.600 US-Dollar pro Tag vereinbart mit Option für weitere 6 Monate zu 7.000 US-Dollar. Mit der zeitnahen Vercharterung konnten kostenintensive Wartezeiten oder Positionierungsreisen vermieden werden. Gleichzeitig wurden die Einnahmen für das erste Betriebsjahr gesichert und die Chance gewahrt, von steigenden Charterraten zu profitieren.

    Containerschiffe vom Typ CV 1100 Plus sind ein bei Charterern sehr gefragtes Design. Zahlreiche Schiffe dieser Baureihe sind weltweit für namhafte Linienreedereien im Dienst. Schwerpunkt sind die Regional- und Feederverkehre im Nord- und Ostseeraum, im Mittelmeer, in der Karibik oder in Südostasien. Einsatzgebiet der “OPS Hamburg” ist eine Nord-Südroute zwischen Europa und Marokko. Neben Casablanca wird das Schiff künftig die Häfen Antwerpen, Rotterdam, Dünkirchen und Rouen anlaufen, eine Route, die auch mit Blick auf die Schiffsbetriebskosten vorteilhaft ist.

    Der Ankauf der “OPS Hamburg” erfolgt in einem Marktumfeld, das seit Jahresbeginn mit wieder klaren positiven Vorzeichen besetzt ist. Das Volumen der per Schiff transportierten Container hat im ersten Quartal 2010 weltweit rund 12% gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Über 200 zuvor unbeschäftigte Containerschiffe sind in Fahrt gekommen, so dass der Anteil der aufliegenden Schiffe von 11,5% auf 6,8% zurück gegangen ist. Die Charterraten steigen und Marktanalysten gehen davon aus, dass Schiffe in der Größenklasse der “OPS Hamburg” im Jahr 2012 wieder für 11.000 US-Dollar pro Tag und mehr verchartert werden können. Vor diesem Hintergrund wird der Investitionsprozess von Ocean Partners Shipping zügig vorangetrieben. So steht der Ankauf eines weiteren mittelgroßen Containerschiffes unmittelbar bevor. Von dem aufgebauten Marktzugang kann auch der aktuell in der Platzierung befindliche Fonds Ocean Partner Shipping profitieren, dessen geplantes Eigenkapital von 25 Mio. US-Dollar ebenfalls in unterbewertete Containerschiffe investiert wird. In zweiter Linie sind hier auch Co-Investitionen sowie Beteiligungen an bereits bestehenden Schiffsgesellschaften im Zuge von Rekapitalisierungen vorgesehen.

    Vorteile des Ocean Partner Shipping

    + Ankauf von unterbewerteten Containerschiffen
    + Günstiger Einstiegszeitpunkt durch Kaufpreisabschläge von ca. 50%
    + Nutzung von zeitnahen Weiterveräußerungsmöglichkeiten
    + Kurze Laufzeit von voraussichtlich 5 bis 10 Jahren
    + Gesamtmittelrückfluss von 187% bis 242% geplant
    + Beteiligungsmöglichkeit ab 25.000 USD
    + Vor über 125 Jahren wurde die Howe Robinson & Company in London gegründet.

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    SCHIFFSMARKT – BESCHÄFTIGUNGSSITUATION

    Mittwoch, 3. März 2010 12:00

    SCHIFFSMARKT – BESCHÄFTIGUNGSSITUATION

    Der Anteil aufliegender deutscher KG-Schiffe hält sich stabil unter dem Höchstniveau vom November 2009. Viele beschäftigungslose Schiffe mussten im letzten Jahr aufgrund fehlender Beschäftigung aufgelegt werden. Dabei muss das Schiffsmanagement zwischen den erzielbaren Ersparnissen und der eingeschränkten Verfügbarkeit des Frachters abwägen. Im Wesentlichen ergeben sich daraus drei Varianten des Auflegens: das Hot, Warm und Cold Lay Up. Die Zahl aufliegender Fondsschiffe stieg seit Anfang 2009 stetig bis auf den Höchstwert im November mit 135 Frachtern an und sank seit dem bis zum Ende des Jahres zurück auf 112 Schiffe. Nach einem nur kurzen erneuten Anstieg hält sich die aufliegende Flotte auf diesem Niveau bei einer aktuellen Anzahl von 113 Schiffen. Die meisten Frachter befinden sich im Warm Lay Up. Nur eine sehr geringe Anzahl an Schiffen sind im Cold Lay Up. Bezogen auf die Weltcontainerflotte ist gemäß Alphaliner die Anzahl beschäftigungsloser Schiffe im Januar stark rückläufig gewesen. Von 581 Schiffen zum Jahresanfang haben 49 Schiffe wieder einen Transportauftrag. Damit sinkt die Zahl beschäftigungsloser Schiffe um ganze 8,4 %% auf aktuell 532 Frachter

    Erste positive Marktsignale bei den Frachtraten / Hoffnungsschimmer bei den Charterraten für Containerschiffe. So ist gemäß AXS-Alphaliner beispielsweise auf der Route zwischen Asien und Europa sogar bereits seit Mitte Oktober 2009 „Leben ins Spiel” gekommen – hier stiegen die Frachtraten um etwa 50 % auf aktuell etwa 3.700 USD pro FdU (Vierzig Fuß Container) an. Die Raten für den Service zwischen Asien und Nordamerika reagierten zeitlich verzögert und beginnen seit Anfang Oes Jahres ihre Aufholjagd (gestiegen um etwa 21% auf etwa 2.000 USD pro FEU). Frachtraten sind jedoch keine Charterraten. Während Frachtraten für das Verschiffen von spezifizierter Ware an den Charterer gezahlt wenden, so stellen Charterraten die Mietkosten für ein zur Verschiffung notwendiges Schiff dar. Ein Anstieg der Frachtraten wird sich erst nach einem ungewissen zeitlichen Verzug auf das Charterniveau auswirken. Aktuell wirkt sich das von den Reedern angeordnete Slow-Steaming bereits positiv aus, sodass dies zu einer Verknappung des Tonnageangebotes führt und auch die Charterraten im Bereich 4.000 – 8.500 TEU aktuell leicht ansteigen.

    Die Anzahl der als Öllager eingesetzten Tanker fällt auf ein neues 5-Monats-Tief. Während beschäftigungslose Containerschiffe oder Bulk Carrier zur Kostenreduktion prinzipiell nur aufgelegt werden können, bietet sich bei Tankern die zusätzliche Alternative als schwimmende Öl-Lagerstätte. Eben diese lassen sich mindestens zu den Break-Even Kosten des Tankers verchartern. Während die Anzahl derartig eingesetzter Frachter bis November 2009 stetig auf etwa 150 Schiffe anstieg, sinkt diese seitdem mit zunehmender Geschwindigkeit. Aktuell gelten nur noch 119 Tanker als schwimmende Lagerstätte. Aufgrund der anhaltenden KäItephase und dem damit einhergehenden steigenden Ölpreis, haben einige Frachter ihre Tank-ladung am Markt verkauft. Die nun geleerten Tanker müssen sich allerdings jetzt am Spotmarkt eine neue Beschäftigung suchen, erhöhen damit: die verfügbare Kapazität und könnten sich belastend auf die Spotraten auswirken. Konträr hierzu sind im Januar die Spotraten für VLCC-Tanter allerdings wegen steigender Nachfrage in die Höhe geschnellt.

    Aktuelle Schiffsfonds: Flottenfonds:

    - Ocean Partners Shipping Invest 3
    - Meerwert Schiffsportfolio II
    - Flottenfonds Alpha
    - Ocean Shipping II
    - CPO Nordamerika-Schiffe 2

    Quelle: „Shipping Research“ – Maritim Equity

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    Flussfahrt `09

    Montag, 14. Dezember 2009 11:04

    Flussfahrt 09     

    Das Beteiligungsangebot der HAMBURGISCHEN SEEHANDLUNG

    Nach der erfolgreichen Platzierung des Fonds „Flussfahrt`08“, werden aktuell die nächsten zwei hochmodernen Flusskreuzfahrtschiffe, die MS „Mosel“ und die MS „Saar“, über den Fonds „Flussfahrt `09“ interessierten Investoren zur Beteiligung angeboten.

    Die Schiffe werden bei der holländischen Werft Den Breejen Shipyard gebaut, mit Ablieferung im ersten Halbjahr 2010. Ausgezeichnete und sehr langfristige Beschäftigungsverträge, inkl. zwei jeweils dreijährigen Verlängerungsoptionen mit einem der größten Reiseveranstalter der Welt, der Globus Avalon-Gruppe in der Schweiz, sowie erfahrenes Kreuzfahrtmanagement und auch sonst erfolgreiche und kompetente Partner bilden die Basis für den angestrebten Erfolg.

    Neun Prozent pro Jahr sollen ausgeschüttet werden, denen auf Grund degressiver AfA erst in zehn Jahren steuerliche Ergebnisse gegenüber stehen werden. Exzellent ist auch das Echo in der kapitalmarktbegleitenden Presse und bei Ratingagenturen. Die Scope Analysis GmbH bewertet das Angebot mit dem Investment-Rating „A-“. Die FondsMedia GmbH schreibt: „Aufgrund der langjährigen Beförderungsverträge bei einer ersten Adresse in Verbund mit diversen Kostenübernahmen kommt das Fondskonzept dem momentan erhöhten Sicherheitsbedürfnis maritimer Investoren nach.“

    Auch k-mi sagt über „Flussfahrt `09“: „Der im Prospekt versprochene wirtschaftliche Erfolg einer Beteiligung dürfte überwiegend eintreten.“

    Deutschlands älteste Rating-Agentur für geschlossene Fonds, die G.U.B.-Gesellschaft für Unternehmensanalyse und Beteiligungsmanagement mbH, gibt „Flussfahrt `09“ eine exzellente Bewertung. Mit „+++“ erreicht der Fonds die maximal mögliche Einstufung.

    Das Beteiligungsangebot „Flussfahrt `09“ stellt für jeden Investor eine gelungene Möglichkeit zur Diversifikation bereits vorhandener Schiffsportfolios dar. Der Kreuzfahrtmarkt, insbesondere im Bereich Flussfahrt, hat ein hohes Entwicklungspotential und die Investition in einen vergleichsweise wenig schwankenden Zukunftsmarkt kann auf Basis konservativer Kalkulationsannahmen ein hohes Maß an Prognosesicherheit bieten.

    Mittlerweile fahren die Flusskreuzfahrtschiffe des bereits platzierten Fonds „Flussfahrt ’08“, die MS „Main“ und die MS „Rhein“, mit großem Erfolg und hoher Auslastung auf Rhein und Main. Die Hamburgische Seehandlung konnte sich schon oft selbst davon überzeugen, dass der Schiffsmanager eine hervorragende Leistung bei der Betreuung der Gäste erbringt und der Charterer ausgesprochen zufrieden ist.

    Auch der Bau der neuen Schiffe MS „Mosel“ und MS „Saar“, die zusammen den Fonds „Flussfahrt ’09“ bilden, geht planmäßig voran. Die Faszination des Reisens auf Europas Flüssen und alles, ohne das eigene komfortable Hotel während der Reise wechseln zu müssen – diesen Genuss gibt es nur mit Flussfahrt auf modernen Kreuzfahrtschiffen.

     
    Weitere Informationen finden Sie hier: Flussfahrt 09     

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    CH2 Portfolia Ship No. 3 +++ Renditechancen durch historisch günstigen Einstiegskurs

    Donnerstag, 10. Dezember 2009 10:23

    • Unabhängiger institutioneller Zweitmarktexperte als erfahrener Partner
    • Zugang zu vorhandenen Assets aus dem Eigenportfolio des Partners
    • Geplanter Gesamtmittelrückfluss 148 Prozent
    • 3 Prozent Vorzugsausschüttung ab Beitritt
    • Sicherheit durch reinen Eigenkapitalfonds
    Die allgemeine Wirtschafts- und Finanzkrise hat in einigen Hauptsegmenten der Schifffahrt in den vergangenen Monaten zu einem dramatischen Erliegen der regulären An- und Verkaufsmärkte für Schiffe geführt. Diese Marktstörung hat zu einer Abwertung der Schiffswerte geführt. Während der Halter oder Verkäufer einer Schiffsbeteiligung unter der rückläufigen Marktrentabilität leidet, ergeben sich für den Käufer Chancen zum antizyklischen Einstieg. Insbesondere der Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen bietet aktuell einen guten Einstiegszeitpunkt für sogenannte Opportunitätskäufe. Ausgehend von einem Höchstkurs von 1.290 Punkten im Januar 2008 schloss der Deutsche Zweitmarktindex am 28. August 2009 mit einem neuen Tiefstand von 875 Punkten.

    Mit dem Zweitmarktfonds CH2 Portfolia Ship No 3 bietet die CH2 Contorhaus Hansestadt Hamburg AG den Anlegern die Möglichkeit, breit diversifiziert und dennoch klar fokussiert in diesen Markt zu investieren und an der derzeit historisch günstigen Einstiegssituation zu partizipieren. Der weltweite Containerumschlag ist im Jahr 2009 um 10,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert zurückgegangen. Ab dem Jahr 2010 wird jedoch wieder mit Wachstum gerechnet. Bei einem vorsichtig prognostizierten Wachstum von 6 Prozent pro Jahr, kann für 2015 ein Umschlag von circa 614 Millionen TEU prognostiziert werden. Dies entspricht einem Wachstum von 22,8 Prozent innerhalb von 7 Jahren. Deshalb ist geplant, über die drei Hauptmärkte der Seeschifffahrt gestreut, Tanker-, Bulker- (je 25 Prozent) und Containerschiffsanteile (50 Prozent) zu erwerben. Dabei soll ein Portfolio von 50 bis 100 verschiedenen Schiffen entstehen und somit ein optimiertes Ertragspotenzial bestehen.

    „Zweitmarktfonds liegen im Trend. Das verdeutlicht die Vielzahl der Fonds am Markt. Rund 300 Millionen Euro Eigenkapital wollen Emissionshäuser einsammeln und investieren. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine gute Performance stellt mehr denn je der professionelle und nachhaltige Marktzugang dar. Exakt an dieser Stelle grenzt sich das Konzept der CH2 vom Markt ab“, sagt Antje Montag, Vorstandsvorsitzende der CH2. Die CH2 hat eine Kooperation mit dem institutionellen Finanzinvestor Meridian 10 Holding AG, Hamburg, geschlossen. „Der große Unterschied ist, dass wir bisher ausschließlich für unsere eigenen Anlagen Beteiligungen gekauft haben. Das hat sicherlich Auswirkungen, dass man gegebenenfalls noch gründlicher prüft und abwägt, zu welchem Kurs man bereit ist die einzelnen Beteiligungen zu kaufen und davon kann CH2 profitieren“, sagt Mark Kuchenbecker, Vorstandsvorsitzender der Meridian 10.

    Neben einer exzellenten Expertise verfügt Meridian 10 über einen hervorragenden Marktzugang und ein eigenes Zweitmarktportfolio im dreistelligen Millionenbereich. Dabei ist der Clou, dass neben dem Direktzugang zu Opportunitätskäufen am Markt, CH2 die Möglichkeit hat, das bestehende Eigenportfolio der Meridian 10 zu nutzen. Es wurde vereinbart, dass die CH2 bis zu 50 Prozent des Fondsvolumens anteilig aus dem Portfolio der Meridian 10 zu marktgerechten Konditionen erwerben kann.

    Mit dem CH2 Portfolia Ship No. 3 haben Anleger die Möglichkeit, antizyklisch zu attraktiven historischen Tiefstpreisen und zugleich mit einer breiten Diversifikation in den Schiffsmarkt einzusteigen. Ziel ist ein Vermögenszuwachs von 7 Prozent pro Jahr. Der erwartete Gesamtmittelrückfluss beträgt bei einer prognostizierten Laufzeit von sieben Jahren rund 149 Prozent auf die Beteiligungssumme. Das Emissionskapital liegt bei 25 Millionen Euro. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 5.000 Euro plus 5 Prozent Agio.

     
    Weitere Informationen und Zeichnungsunterlagen: Zweitmarktfonds CH2 Portfolia Ship No 3

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    MS “Astor” 2009

    Donnerstag, 3. Dezember 2009 13:27

    Das Reisen hat für die deutsche Bevölkerung einen besonders hohen Stellenwert. Der Tourismussektor ist einer der interessantesten Wachstumsmärkte. Die Urlaubsausgaben der Deutschen haben sich im Laufe der letzten 10 Jahre um 23% erhöht. Bei einem leichten Rückgang der durchschnittlichen Urlaubstage ist gleichzeitig der Anspruch an die Qualität des Urlaubs gestiegen. Schwerpunkt bei den Urlaubsmotiven liegt seit Jahren auf Erholung und Entspannung. Hier liegt ein hoher Überschneidungsgrad mit den Charakteristika von Hochseekreuzfahrten vor. 

    Mit der MS Astor erhalten Anleger die Möglichkeit in ein bekanntes Schiff in einem interessanten Markt zu investieren.

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    HCI – Mia S +++ Schiffsfonds mit herausragenden Konzeptionsmerkmalen für stürmische Zeiten

    Dienstag, 1. Dezember 2009 19:02

    HCI – Mia S +++ Schiffsfonds mit herausragenden Konzeptionsmerkmalen für stürmische Zeiten

    • Supramax-Bulker mit guten Zukunftsaussichten
    • Flexibles Schiff
    • Erfahrene Reederei
    • Kurze Fondslaufzeit
    • Von Beginn an 8% Ausschüttung im Normalkapital
    • Vorzugskapital mit 6% Ausschüttung erhältlich
    • 2010 und 2011 garantierte Mindestausschüttungen

    Es lohnt sich, sich and diesem fonds zu beteiligen, da es trotz des aktuell schwierigen Marktumfelds HCI gelungen ist, das Platzierungsergebnis im zweiten Quartal um rund 43 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu steigern. Der Fonds besticht durch ein Sicherheitskonzept, das ihn für Anleger besonders interessant macht.

    Das Sicherheitskonzept sieht für die Jahre 2010 und 2011 jährliche Mindestzahlungen in Höhe von 5 Prozent für Standard- und 3 Prozent für Vorzugskommanditisten vor. Hierfür stehen Anbieter und Vertragsreederei gemeinschaftlich ein! Sie werden die für die jährlichen Zahlungen erforderlichen Beträge bereits in der Einwerbungsphase auf einem verpfändeten Konto beim Mittelverwendungskontrolleur hinterlegen.

    Sie beteiligen sich am 57.000-tdw-Bulker MS „Mia S“. Die Zukunftsaussichten für Supramax-Bulker sind nach einer vergleichsweise kurzen Schwächeperiode wieder gut. Vor allem weil sehr viele Nationen einen hohen Bedarf an Rohstoffen haben und an diesem Umstand auch keine Finanz- oder Wirtschaftskrise etwas ändern kann. Bestes Beispiel für den hohen Bedarf ist China. Das chinesische Konjunkturpaket von rund 585 Milliarden US-Dollar zeigt Wirkung und kommt der Bulkerschifffahrt unmittelbar zugute, weil mit der Finanzspritze hauptsächlich die Infrastruktur aufgepeppt wird und die Stahlindustrie dringend qualitativ hochwertiges Eisenerz benötigt. Im ersten Halbjahr 2009 hat China 29,3 Prozent mehr an Erzen importiert als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres (Quelle: Clarkson Research Services Limited, 2009)

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