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Der Grundgedanke ist einfach, ohne Risiko keine Chance. Investitionsmöglichkeit: Holland Utrecht des Initiators Lloyd Fonds

Montag, 21. März 2011 13:35

 
Der Grundgedanke ist einfach, ohne Risiko keine Chance, aber im Bereich Geldanlage sind die Deutschen wirklich immer noch Hasenfüße. Viele Anleger unterschätzen, daß bei einer Rendite von durchschnittlichen Geldmarktfonds und Sparbucheinlagen die Zinsen nur noch maximal 2 bis 2,5 % betragen. Die Renditen vieler Anleihen, wie Unternehmensanleihen oder Staatsanleihen sind auch nicht viel höher. Zieht man hier nun noch die Abgeltungssteuer und die Einkommensteuer ab und von da auch noch die Inflation, dann kommt man sehr schnell in den Bereich einer negativen Rendite.

Um höhere Renditen zu erzielen muß man nicht auf Zinsfänger wie die isländischen Banken vor der Finanzkrise hereinfallen. Es gibt auch noch viele Anlagen,  wie bspw. den geschlossenen Fonds Holland Utrecht, aus dem Emissionshaus Lloyd Fonds,
die höhere Renditen mit höherer Sicherheit erzielen. Die vielen Berichte über Argentinienanleihen, nachschußpflichtige Steuersparfonds aus den Neuen Bundesländern oder die früheren Bauherrenmodelle haben die Deutschen zur Flucht in die Sicherheit und zu übervorsichtigem Handeln und Risikoscheu gedrängt. Hauptsache sicher denkt die Mehrzahl deutscher Anleger. Doch das damit die Anlagen oft noch schneller schwinden, wird meist übersehen. Fragt man den deutschen Anleger, wie würde er 100.000,– € investieren, sagen fast 40 % Sparbuch oder Geldkonto. In den Bereich Aktien oder Aktienfonds und geschlossene Fonds würden sich nur 4 % trauen.

Die Masse investiert trotzdem in die Geldanlagen mit den niedrigsten Renditen, dazu zählen mittlerweile auch die deutschen Lebensversicherungen, die mittlerweile nur noch 1,75 % zusichern.

Die Masse der Anleger vertraut immer noch auf die staatliche Rente. 76 % sehen den Staat als Garantie. Immobilien sehen 60 %, Renten und Lebensversicherung 36 %, Gold 17 %, Festgeld 16 % und Aktienfonds und Zertifkate nur 10 % der Anleger als sicher an. Die geschlossen Fonds werden dabei kaum beachtet. Doch gerade Fonds, wie Aktienfonds und geschlossene Fonds sind langfristig in guter und breiter Streuung die lukrativsten Anlagen. (Siehe Schaubild)

Leider sind die Deutschen in Sachen Geldanlage und Altersvorsorge Totalverweigerer. Aktien brachten im Laufe der letzten 20 Jahre gut 8 % Rendite, geschlossene Fonds ebenfalls, die meisten wissen das, handeln wollen sie aber nicht. Viele glauben einfach, besser nichts tun ist sicherer als handeln, so kann man zumindest nichts falsch machen. Seit der Lehmannkrise haben sich die Spareinlagen von 519 Milliarden auf über 600 Mrd. erhöht. Dafür kassieren deutsche Anleger aber weniger Zinsen. In 2008 lagen die Zinsen noch bei 15 Milliarden, in 2010 waren es gerade noch 11 Milliarden Euro. Doch gerade diese Nichtstun schadet deutschen Anlegern am meisten. Sie schmälern die künftige Kaufkraft und führen im schlimmsten Fall zu Altersarmut und das ist keine Panikmache.

0,5 bis 1,5 % Rendite auf dem Festgeld oder Tagesgeldkonto sind zu wenig um die Kaufkraft des Vermögens im Alter zu erhalten. Einer Anlage von 100.000,– Euro ist dann, bei nur 2 % Inflation, in weniger als 20 Jahren nur noch zwei Drittel an Wert geblieben. Bei drei Prozent hat man schon fast die Hälfte eingebüßt. Derjenige der nur mit 2.500,– Euro auskommt, braucht in 20 Jahren schon 3.700,– Euro. Und das, wenn die Inflation wie von der europäischen Zentralbank gewünscht auch bei 2 % bleibt, aber daran glaubt ja auch schon kaum mehr jemand.

Das erschreckende ist, dass die Zinsen auf Geldanlagen niedrig bleiben, aber die Inflation steigt, dadurch wird das Geld dann noch mehr reduziert. Vielen Anlegern ist nicht bewusst, daß alleine um den Geldwert nach 2 % Inflation zuzüglich Abgeltungssteuer, zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer zu bewahren mindestens 2,7 % Rendite gezahlt werden müssen. Aber Achtung dann ist man bei Null!

Investieren Sie daher in geschlossene Fonds und Aktien das ist die einzige Möglichkeit langfristig den wahrscheinlichen höheren Inflationsraten der nächsten Jahre und Jahrzehnte zu entkommen. Die Notenbanken drucken und drucken Geld, Rohstoffe werden knapper, der Klimawandel zeigt seine Folgen und Länder wie China und Indien wollen am Reichtum der Erde immer mehr teilhaben.

Ein Vorschlag für einen Anlage in einen geschlossenen Fonds ist der Holland Utrecht aus dem  Emissionshaus Lloyd Fonds.

 

Hier einige Daten für den Vergleich:
 
Initiator: Lloyd Fonds
Aktueller Status: verfuegbar
Ausschuettung:
Fondskategorie: Immobilien Niederlande
Substanzquote: 0.00
Mindestanlage:
Laufzeit:
 

Der Holland Utrecht kurz beschrieben:

Lloyd Fonds: Weiterer Hollandfonds in der Pipeline. Der börsennotierte Initiator Lloyd Fonds bereitet seinen nächsten Hollandfonds vor. Das Hamburger Emissionshaus hat für 24,7 Millionen Euro einen siebenstöckigen Büroneubau in Utrecht gekauft, der voraussichtlich Ende März als Beteiligung in die Platzierung startet.
 
Highlights im Überblick:
 
- Top-Standort Utrecht
- Zertifiziertes Green Building
- Mieter Deloitte
- Auszahlungen 6 % p.a.
- 100% Inflationsindexiert
- Gesamtmittelrückfluss 171,4%
- IRR vor Steuern 5,8%
- Frühzeichnerbonus 2% p.a.

 

Die Marktsituation des Holland Utrecht:

 
Sollte Ihnen der Holland Utrecht zusagen, dann sehen Sie sich doch die bereit gestellten Unterlagen, wie Prospekt,  Analysen, Fakten und Daten im Profi Portal für geschlossene Fonds ” Der Beteiligungsfinder” an. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie als neuen Kunden begrüßen dürften. Auf viele Fonds können wir Ihnen interessante Rabatte geben. Fragen Sie nach Ihren Konditionen!

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Spin-off

Dienstag, 22. Juni 2010 16:25

Abtrennung eines Tochterunternehmens von einem Konzern oder eines Teilbereiches von einem Unternehmen. Wird die Tochter an die Börse gebracht, erhalten die Aktionäre in der Regel Aktien des neuen Unternehmens. Oft wird das Tochterunternehmen beziehungsweise der abgespaltene Konzernbereich jedoch auch an ein anderes Unternehmen oder an private Kapitalgeber verkauft.



Quelle: HSBC

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Konsumwerte

Freitag, 11. Juni 2010 19:31

Bezeichnung für die Aktien der Hersteller von Konsumartikeln wie Haushaltsbedarf, Nahrungsmittel, Kosmetik usw. Die Konsumwerte gehören aufgrund ihrer relativen Unempfindlichkeit gegenüber konjunkturellen Schwankungen – Motto: „Gegessen wird immer“ – zu den nichtzyklischen Aktien.



Quelle: HSBC

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Free Float Value

Sonntag, 30. Mai 2010 16:20

Im Gegensatz zur Marktkapitalisierung bezeichnet der Free  Float Value den aktuellen Börsenwert des Free Float. Er wird durch Multiplikation der Zahl der frei verfügbaren Aktien mit dem Aktienkurs eines Unternehmens errechnet. Der Free Float Value hat stark an Bedeutung gewonnen, weil die Gewichtung der einzelnen Aktien in bedeutenden Indizes (z. B. in den STOXX®-Indizes) nicht mehr wie früher nach der Marktkapitalisierung, sondern nach dem Free Float festgelegt wird. Unternehmen, deren Aktien zu einem hohen Prozentsatz in festen Händen liegen, haben dadurch an Indexgewicht verloren.



Quelle: HSBC

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Marktkapitalisierung

Sonntag, 30. Mai 2010 12:19

Unter Marktkapitalisierung versteht man die Kennziffer, die den aktuellen Marktwert eines Unternehmens wiedergibt. Die Marktkapitalisierung wird berechnet, indem man den aktuellen Kurswert mit der Anzahl der an der Börse notierten Aktien multipliziert.

Gibt den aktuellen Börsenwert eines Unternehmens an. Die Marktkapitalisierung wird durch Multiplikation des Börsenkurses mit der Zahl der ausgegebenen Aktien der betreffenden AG errechnet. Je kleiner die Marktkapitalisierung, desto dünner sind für gewöhnlich auch die täglichen Börsenumsätze der Aktie, was bei der Limitierung von Kauf- und Verkaufsaufträgen berücksichtigt werden sollte.



Quelle: HSBC

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Substanzwertorientierte Anlagestrategie

Samstag, 29. Mai 2010 17:58

Hier steht nicht die Ertragskraft eines Unternehmens im Vordergrund, sondern der Substanzwert. Daher ist das Kurs- Buchwert-Verhältnis das wichtigste Kriterium, während die für ertragswertorientierte Investoren ungleich wichtigeren Kennzahlen wie Kurs-Gewinn-Verhältnis und Kurs- Cashflow-Verhältnis in den Hintergrund rücken. Substanzwertorientierte Anleger konzentrieren sich vor allem auf solche Aktien, deren Buchwerte in der Vergangenheit konstant gestiegen sind und bei denen eine Fortsetzung dieser Tendenz zu erwarten ist. Fällt der Kurswert der Titel zurück, etwa wegen einer allgemeinen Schwächephase an der Börse, dann ist für solche Anleger, die stets langfristig disponieren, ein attraktiver Einstiegszeitpunkt gekommen.



Quelle: HSBC

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Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften

Dienstag, 25. Mai 2010 20:54

Diese Regelung hat Gültigkeit bis zum 31.12.2008:
Beträgt der Zeitraum zwischen Erwerb und Verkauf von Investmentanteilen im Privatvermögen zwölf Monate oder weniger, ist ein Gewinn aus dem Verkauf als Gewinn aus einem privaten Veräußerungsgeschäft steuerpflichtig, falls die gesamten Spekulationsgewinne eines Anlegers im Kalenderjahr 512 Euro erreichen.

Der Gewinn errechnet sich bei Investmentfonds wie folgt:

Rücknahmepreis

 -  Kaufpreis (inklusive Ausgabeaufschlag)
+ erhaltener Zwischengewinn
 -  gezahlter Zwischengewinn
 -  thesaurierte ordentliche Erträge
+ aus dem Fonds gezahlte Kapitalertragsteuer

= Spekulationsgewinn

Verluste können nur mit Spekulationsgewinnen verrechnet werden. Eine Verrechnung mit anderen positiven Einkünften (z.B. aus nichtselbständiger Arbeit) ist nicht möglich. Spekulationsverluste, die im selben Jahr nicht mit Spekulationsgewinnen ausgeglichen werden können, können in das Vorjahr zurückgetragen und/oder in die Folgejahre vorgetragen und dort allerdings nur mit Spekulationsgewinnen verrechnet werden.

Das Halbeinkünfteverfahren für Dividenden und Veräußerungsgewinne aus Aktien gilt beim Verkauf von Fondsanteilen nicht.



Quelle: BVI

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Value-Strategie

Freitag, 21. Mai 2010 18:18

Anlagestrategie, bei der vor allem Wertpapiere von Unternehmen gekauft werden, die relativ zum aktuellen Kurswert einen überdurchschnittlich hohen Buchwert aufweisen. Dahinter steckt die Überlegung, dass der hohe Substanzwert der betreffenden Aktien früher oder später an der Börse erkannt werden wird, was zu Kurssteigerungen führen könnte.

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Prime Standard

Donnerstag, 20. Mai 2010 19:20

Am 1. Januar 2003 ins Leben gerufenes Handelssegment der Deutsche Börse AG. Im Prime Standard gelistete Unternehmen müssen Transparenzvorschriften erfüllen, die deutlich über die Zulassungsregeln zum amtlichen und zum geregelten Markt hinausgehen: z. B. Quartalsberichte, internationale Rechnungslegungsstandards (IAS oder US-GAAP), Veröffentlichung eines Unternehmenskalenders, Veranstaltung von jährlich mindestens einer Analystenkonferenz und die Veröffentlichung von Ad-hoc-Mitteilungen in englischer Sprache. In die Auswahlindizes der Deutsche Börse AG, wie z. B. DAX®, MDAX® oder SDAX®, können nur Aktien aufgenommen werden, die im Prime Standard gelistet sind.



Quelle: HSBC

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Anlagepolitik

Sonntag, 9. Mai 2010 15:37

Die Anlagepolitik bestimmt die Details der Anlage – entsprechend den Anlagezielen (wie z.B. hohe Ausschüttungen oder hohe Kurschancen) und dem Fondstyp (bspw. Aktien-, Rentenfonds). Sie umfasst u. a. die Auswahl der Wertpapiere nach Ländern und Branchen, die Festlegung der Kauf- und Verkaufszeitpunkte oder die Bestimmung des Anteils einzelner Wertpapiere am Fondsvermögen.

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