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FondsMedia – Bewertung des Fonds HydropowerINVEST II

Freitag, 23. Dezember 2011 10:11

Heute möchten wir Ihnen einen Fonds vorstellen der bei FondsMedia bewertet wurde, den: HydropowerINVEST II des Emissionhauses Aquila Capital

 
Der HydropowerINVEST II wurde mit Ergebnis: positiv bewertet.
 
Die Bewertung wurde in der aktuellen Ausgabe von FondsMedia vorgenommen.
 
Der Fonds wird vom bekannten Initiator Aquila Capital initiiert.
 
Im Mittelpunkt der FondsMedia-Kommunikation steht der Mensch und die wissenswerte Information. Sachverhalte praxisgerecht darzustellen und dabei transparente Methoden und Bewertungen zu nutzen ist höchste Priorität von FondsMedia. Eine FondsMedia Berwertung / Analyse erhöht die Transparenz und  schafft mehr Klarheit in der individuellen Entscheidungsfindung.  

Das Team von FondsMedia verbindet jahrzehntelange Erfahrung im Markt geschlossener Fonds.

Der Kreis der FondsMedia-Kunden setzt sich aus folgenden Marktteilnehmern zusammen:
 
- Vermögensverwaltungen
- Emissionshäuser
- Sparkassen
- Privatbanken
- freie Berater
- Privatanleger
 
Im Mittelpunkt stehen sachlich begründete und faktenorientierte Informationen und Einschätzungen zu Märkten, Produkten und Managementteams. Diese verbinden sich mit qualitativen Einschätzungen anhand von zahlreichen Marktstudien, Marktumfragen, Perfomance Analysen, Experten Talks, FMPI und Fachseminaren. Im Jahr 2010 wurden bislang rd. 100 Projekte publiziert (es handelt sich um Fondsanalysen, Performance-Studien, Marktstudien, Fachinterviews, News zum FondsMedia Portfolio Index u.v.m.).
 
Hier der HydropowerINVEST II im Kurzüberblick:
 
Gesellschaft: Aquila Capital
Fondskategorie: Wasserkraft
Substanzquote: 90.96 %
Mindestanlage:
Ausschuettung: 0.00% – 26.20%
Laufzeit: 21 J. Jahre
Aktueller Status: verfuegbar
Fremdkapitalquote: 0%
Währung: EUR
Verfügbar seit: 07.10.2011
 

Der Aquila® HydropowerINVEST II – Southeast Europe investiert in ein Portfolio aus modernen Wasserkraftwerken im Südosten Europas mit dem Schwerpunkt Türkei. Dabei handelt es sich sowohl um Anlagen, die Anfang 2012 fertig errichtet sind, als auch um Kraftwerke, die sich in der Entwicklungsphase befinden. Der Anleger beteiligt sich entweder mittelbar als Treugeber über die Treuhandgesellschaft Caveras Treuhand GmbH oder durch entsprechende Umwandlung seiner Treugeberstellung unmittelbar als Direktkommanditist am Kommanditkapital der Fondsgesellschaft.

Die Prognose unterstellt eine Laufzeit von 20 Jahren bis 2032, danach Abstimmung der Gesellschafter über Auflösung der Gesellschaft im Drei-Jahres-Turnus. Nach zehn Jahren sollen Kaufangebote für die Beteiligungen eingeholt und im Falle attraktiver Angebote die Beteiligungen nach entsprechendem Gesellschafterbeschluss veräußert werden.

Einzahlung
Die Anleger leisten ihre Einzahlungen zu 100% zzgl. 5% Agio sofort nach Annahme des Beitritts und nach Aufforderung durch die Treuhänderin.

Die Mindestbeteiligungssumme soll EUR 15.000 zzgl. betragen höhere Beträge sollen ohne Rest durch 1000 teilbar sind.

Ausschüttung:
mindestens 8,25 % p.a. durchschnittlich erwartete Auszahlungen über die Fondslaufzeit auf Anlegerebene ab Inbetriebnahme des Kraftwerks, exkl. Veräußerungserlös, inkl. anrechenbarer Steuern und vor deutscher Abgeltungsteuer

Gesamtrückflüsse:
Der erwartete Gesamtmittelrückfluss beträgt rund 590% inkl. anrechenbarer Quellensteuer, vor Abgeltungsteuer unter Berücksichtigung eines Verkaufserlöses.

Die Fondsgesellschaft erzielt ausschließlich Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des § 20 EStG. Eine gewerbliche Prägung im Sinne des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG liegt in Übereinstimmung mit der derzeitigen Verwaltungsauffassung nicht vor, da zumindest ein Kommanditist nach dem Gesellschaftsvertrag zur Geschäftsführung befugt ist.
 
Sie finden bei www.beteiligungsfinder.de interessante Informationen - hier -, dort können Sie den Fonds auch zeichnen, Rabatte sind oft möglich, fragen Sie einfach nach. Hier können Sie scih den Fonds in Ruhe ansehen: HydropowerINVEST II
 
Falls Sie weitere Informationen zum Fonds benötigen, dann schicken Sie bitte eine E-Mail an Beteiligungsfinder (siehe Datenfeld) oder rufen Sie direkt an: 0800 0 840 840 oer 09721 304333.
 
Wir hoffen Ihnen mit diesen Inrormationen geholfen zu haben.

[glossar]

 

Thema: Wasserkraft | Kommentare (0) | Autor:

Der Grundgedanke ist einfach, ohne Risiko keine Chance. Investitionsmöglichkeit: Holland Utrecht des Initiators Lloyd Fonds

Montag, 21. März 2011 13:35

 
Der Grundgedanke ist einfach, ohne Risiko keine Chance, aber im Bereich Geldanlage sind die Deutschen wirklich immer noch Hasenfüße. Viele Anleger unterschätzen, daß bei einer Rendite von durchschnittlichen Geldmarktfonds und Sparbucheinlagen die Zinsen nur noch maximal 2 bis 2,5 % betragen. Die Renditen vieler Anleihen, wie Unternehmensanleihen oder Staatsanleihen sind auch nicht viel höher. Zieht man hier nun noch die Abgeltungssteuer und die Einkommensteuer ab und von da auch noch die Inflation, dann kommt man sehr schnell in den Bereich einer negativen Rendite.

Um höhere Renditen zu erzielen muß man nicht auf Zinsfänger wie die isländischen Banken vor der Finanzkrise hereinfallen. Es gibt auch noch viele Anlagen,  wie bspw. den geschlossenen Fonds Holland Utrecht, aus dem Emissionshaus Lloyd Fonds,
die höhere Renditen mit höherer Sicherheit erzielen. Die vielen Berichte über Argentinienanleihen, nachschußpflichtige Steuersparfonds aus den Neuen Bundesländern oder die früheren Bauherrenmodelle haben die Deutschen zur Flucht in die Sicherheit und zu übervorsichtigem Handeln und Risikoscheu gedrängt. Hauptsache sicher denkt die Mehrzahl deutscher Anleger. Doch das damit die Anlagen oft noch schneller schwinden, wird meist übersehen. Fragt man den deutschen Anleger, wie würde er 100.000,– € investieren, sagen fast 40 % Sparbuch oder Geldkonto. In den Bereich Aktien oder Aktienfonds und geschlossene Fonds würden sich nur 4 % trauen.

Die Masse investiert trotzdem in die Geldanlagen mit den niedrigsten Renditen, dazu zählen mittlerweile auch die deutschen Lebensversicherungen, die mittlerweile nur noch 1,75 % zusichern.

Die Masse der Anleger vertraut immer noch auf die staatliche Rente. 76 % sehen den Staat als Garantie. Immobilien sehen 60 %, Renten und Lebensversicherung 36 %, Gold 17 %, Festgeld 16 % und Aktienfonds und Zertifkate nur 10 % der Anleger als sicher an. Die geschlossen Fonds werden dabei kaum beachtet. Doch gerade Fonds, wie Aktienfonds und geschlossene Fonds sind langfristig in guter und breiter Streuung die lukrativsten Anlagen. (Siehe Schaubild)

Leider sind die Deutschen in Sachen Geldanlage und Altersvorsorge Totalverweigerer. Aktien brachten im Laufe der letzten 20 Jahre gut 8 % Rendite, geschlossene Fonds ebenfalls, die meisten wissen das, handeln wollen sie aber nicht. Viele glauben einfach, besser nichts tun ist sicherer als handeln, so kann man zumindest nichts falsch machen. Seit der Lehmannkrise haben sich die Spareinlagen von 519 Milliarden auf über 600 Mrd. erhöht. Dafür kassieren deutsche Anleger aber weniger Zinsen. In 2008 lagen die Zinsen noch bei 15 Milliarden, in 2010 waren es gerade noch 11 Milliarden Euro. Doch gerade diese Nichtstun schadet deutschen Anlegern am meisten. Sie schmälern die künftige Kaufkraft und führen im schlimmsten Fall zu Altersarmut und das ist keine Panikmache.

0,5 bis 1,5 % Rendite auf dem Festgeld oder Tagesgeldkonto sind zu wenig um die Kaufkraft des Vermögens im Alter zu erhalten. Einer Anlage von 100.000,– Euro ist dann, bei nur 2 % Inflation, in weniger als 20 Jahren nur noch zwei Drittel an Wert geblieben. Bei drei Prozent hat man schon fast die Hälfte eingebüßt. Derjenige der nur mit 2.500,– Euro auskommt, braucht in 20 Jahren schon 3.700,– Euro. Und das, wenn die Inflation wie von der europäischen Zentralbank gewünscht auch bei 2 % bleibt, aber daran glaubt ja auch schon kaum mehr jemand.

Das erschreckende ist, dass die Zinsen auf Geldanlagen niedrig bleiben, aber die Inflation steigt, dadurch wird das Geld dann noch mehr reduziert. Vielen Anlegern ist nicht bewusst, daß alleine um den Geldwert nach 2 % Inflation zuzüglich Abgeltungssteuer, zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer zu bewahren mindestens 2,7 % Rendite gezahlt werden müssen. Aber Achtung dann ist man bei Null!

Investieren Sie daher in geschlossene Fonds und Aktien das ist die einzige Möglichkeit langfristig den wahrscheinlichen höheren Inflationsraten der nächsten Jahre und Jahrzehnte zu entkommen. Die Notenbanken drucken und drucken Geld, Rohstoffe werden knapper, der Klimawandel zeigt seine Folgen und Länder wie China und Indien wollen am Reichtum der Erde immer mehr teilhaben.

Ein Vorschlag für einen Anlage in einen geschlossenen Fonds ist der Holland Utrecht aus dem  Emissionshaus Lloyd Fonds.

 

Hier einige Daten für den Vergleich:
 
Initiator: Lloyd Fonds
Aktueller Status: verfuegbar
Ausschuettung:
Fondskategorie: Immobilien Niederlande
Substanzquote: 0.00
Mindestanlage:
Laufzeit:
 

Der Holland Utrecht kurz beschrieben:

Lloyd Fonds: Weiterer Hollandfonds in der Pipeline. Der börsennotierte Initiator Lloyd Fonds bereitet seinen nächsten Hollandfonds vor. Das Hamburger Emissionshaus hat für 24,7 Millionen Euro einen siebenstöckigen Büroneubau in Utrecht gekauft, der voraussichtlich Ende März als Beteiligung in die Platzierung startet.
 
Highlights im Überblick:
 
- Top-Standort Utrecht
- Zertifiziertes Green Building
- Mieter Deloitte
- Auszahlungen 6 % p.a.
- 100% Inflationsindexiert
- Gesamtmittelrückfluss 171,4%
- IRR vor Steuern 5,8%
- Frühzeichnerbonus 2% p.a.

 

Die Marktsituation des Holland Utrecht:

 
Sollte Ihnen der Holland Utrecht zusagen, dann sehen Sie sich doch die bereit gestellten Unterlagen, wie Prospekt,  Analysen, Fakten und Daten im Profi Portal für geschlossene Fonds ” Der Beteiligungsfinder” an. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie als neuen Kunden begrüßen dürften. Auf viele Fonds können wir Ihnen interessante Rabatte geben. Fragen Sie nach Ihren Konditionen!

Thema: Immobilien Niederlande | Kommentare (0) | Autor:

„Slow Steaming” wird als maritimer Konjunkturmotor gefeiert, belastet allerdings auch die Antriebssysteme.

Freitag, 4. Juni 2010 9:44

   

Beteiligungsfinder stellt regelmäßig aktuelle Informationen über die Schiffsmärkte ins Netz. Wir möchten Ihnen hier Auszüge aus der neuen Ausgabe von Shipping Research vorstellen. Shipping Research ist ein Magazin von Reedern, Emissionshäusern, schiffsfinanzierenden Banken und Handelsplattformen.

„Slow Steaming” wird als maritimer Konjunkturmotor gefeiert, belastet allerdings auch die Antriebssysteme.

Die allgemein als „Extra Slow Steaming” bezeichnete langsame Fahrt bei etwa 15 Knoten hat positive Effekte auf das wirtschaftliche Umfeld von Handelsschiffen. Denn es ergeben sich nicht nur auf Schiffsebene Kosteneinsparungen für den Brennstoffverbrauch. Bei kollektivem „Slow Steaming” auf gesamten Handelsrouten, ergeben sich außerdem positive Effekte für alle Teilnehmer. Denn um feststehende Frachtpläne einzuhalten, müssen mehr Schiffe eingesetzt werden und die Angebotsverknappung wird künstlich angehoben. Während „Slow Steaming” auf breiter Basis und noch für längere Zeit Anwendung findet, sollte aber bedacht werden, dass die Hauptantriebssysteme von Handelsschiffen mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 27 Knoten für dauerhaft langsame Fahrt technisch nicht ausgelegt sind. Ohne weitere Maßnahmen sind mittelfristig Schäden an diesen Systemen zu er¬warten. Neue Studien von Maschinenherstellern zeigen allerdings, dass bei ausreichenden technischen Anpassungen eine längerfristige langsame Fahrt ohne negative Folgen überstanden werden kann. Wichtig ist, bei einem „Slow Steaming-Vorhaben den Maschinenhersteller einzubinden und die entsprechenden Anpassungsvorschläge ernst zu nehmen. Jedes Management, das diese Maßgaben mißachtet, riskiert das Schiff in den nächsten Liquiditätsengpass zu navigieren.

(Quelle: Deutsche Fondsresearch – Maritim Invest)

Thema: Fondsinfos 2010 | Kommentare (0) | Autor:

Capital Gain

Dienstag, 11. Mai 2010 13:16

Capital Gain ist der  Kapitalgewinn.  Capital Gain bezeichnet den Gewinn, der aus dem Verkauf eines Unternehmenswertes entsteht. Bspw. von Unternehmensanteilen.

Thema: Glossar | Kommentare (0) | Autor:

Dortmunder U – Hannover Leasing – Substanzwerte Deutschland 5 – HL 196

Dienstag, 9. März 2010 14:47

Der Geschlossene Immobilienfonds Substanzwerte Deutschland 5 von HANNOVER LEASING, das U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio – Dortmunds Zukunft hat schon längst begonnen – investieren Sie in Zukunft und Sicherheit!
 
 
www.beteiligungsfinder.de stellt in regelmäßigen Abständen interessante Fonds vor. Wir möchten unser Augenmerk dabei auf einzelne Kriterien richten. Den gesamten Überblick, d.h. Prospekt, Nachträge, weitere Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 . (Zur Zeit erhalten Sie bei www.beteiligungsfinder.de interessante Angebote zu Rabatten, fragen Sie uns es lohnt sich bestimmt)
 
 
Ein Detail von vielen: 

Beendigung der Kapitalanlage

Private Veräußerungsgeschäfte unterliegen bisher nach Maßgabe des § 23 EStG der Einkommensbe­steuerung. Der steuerrelevante Zeitraum bei einer Veräußerung von Grundstücken beträgt zehn Jahre zwischen Anschaffung und Veräußerung. Die An­schaffung oder Veräußerung einer unmittelbaren oder mittelbaren Beteiligung an einer Personenge­sellschaft gilt als Anschaffung oder Veräußerung der anteiligen Wirtschaftsgüter (§ 23 Abs. 1 Satz 4 EStG). Demnach ist die Zehn-Jahres-Frist sowohl für die Veräußerung der Beteiligung als auch für die Veräu­ßerung der Immobilie durch die Objektgesellschaft einzuhalten. Ein Veräußerungsgewinn ist nur dann steuerfrei, wenn die im Privatvermögen gehaltenen Anteile nach Ablauf der zehnjährigen Spekulations­frist veräußert werden. Auch die Veräußerung der Immobilie durch die Gesellschaft kann erst nach Ab­lauf der zehnjährigen Spekulationsfrist steuerfrei erfolgen.

Die Ergebnisprognose des Beteiligungsangebots nimmt eine Veräußerung nach einer Mietdauer von 15 Jahren an. Für eine Veräußerung der Immobilie oder der Anteile der Fondsgesellschaft an der Objektge­sellschaft ist die qualifizierte Mehrheit der Gesell­schafterversammlung erforderlich. Die Gesell­schafter können die Gesellschaft erstmals zum 31. Dezember 2025 ordentlich kündigen. Eine Veräuße­rung der Beteiligung an der Fondsgesellschaft durch den Anleger vor Ablauf der Zehn-Jahres-Frist ist möglich, kann jedoch Einkommensteuer auf einen eventuellen Veräußerungsgewinn auslösen (zur Ver­äußerung der Fondsanteile innerhalb von fünf Jahren siehe Abschnitt »Gewerblicher Grundstückshandel«).

Gewinn aus Veräußerungsgeschäften ist der Unter­schied zwischen Veräußerungspreis einerseits und den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und den Verkaufskosten andererseits. Die Anschaffungs­oder Herstellungskosten mindern sich um Abset­zungen für Abnutzung, soweit sie bei der Ermittlung der Einkünfte abgezogen worden sind (§ 23 Abs. 3 Satz 1 und Satz 4 EStG).

Das Verschenken eines Fondsanteils während des Zehn-Jahres-Zeitraums kann ebenfalls Einkom­mensteuer auf den Spekulationsgewinn auslösen, weil zusammen mit dem Fondsanteil die anteiligen Schulden der Objekt- / Fondsgesellschaft mit über­tragen werden, sodass insoweit ein teilentgeltliches Veräußerungsgeschäft vorliegt und eine neue Zehn-Jahres-Frist beginnt. Im Fall der beabsichtigten Schenkung eines Fondsanteils ist daher der steuer­liche Berater einzuschalten.

Ein eventueller Veräußerungsverlust kann nur bis zur Höhe eines Veräußerungsgewinns, den der Gesell­schafter im gleichen Kalenderjahr aus privaten Ver­äußerungsgeschäften erzielt hat, ausgeglichen wer­den. Ein Verlustrücktrag bzw. ein Verlustvortrag ist nach § 10 d EStG wie bei den übrigen Einkunftsarten grundsätzlich möglich, er beschränkt sich jedoch auf den Ausgleich mit Einkünften aus privaten Veräuße­rungsgeschäften.

Der Gesetzgeber hatte in der Vergangenheit wieder­holt vorgesehen, die Besteuerung von privaten Ver­äußerungsgeschäften neu zu regeln und eine Be­steuerung unabhängig von der Haltedauer einzufüh­ren. Es ist aus heutiger Sicht nicht absehbar, ob oder zu welchem Zeitpunkt eine Besteuerung von priva­ten Veräußerungsgeschäften eingeführt wird. Hin­sichtlich der steuerlichen Risiken siehe Kapitel 5 »Ri­siken der Beteiligung«.

Der Veräußerungsgewinn aus der Beteiligung unter­liegt bei Anlegern, die diese Beteiligung im Betriebs­vermögen halten, der Besteuerung.

Gewerblicher Grundstückshandel

Veräußern Privatpersonen Grundstücke oder Anteile an Grundstücksgesellschaften, ist zu prüfen, ob ein gewerblicher Grundstückshandel vorliegt. Hierbei ist wesentlich auf die Dauer der Nutzung vor der Veräu­ßerung und auf die Zahl der veräußerten Objekte ab­zustellen. Zur Abgrenzung zwischen privater Vermö­gensverwaltung und gewerblichem Grundstücks­handel hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) am 26. März 2004 im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder ein Schreiben veröffentlicht.

 

 

             Standort mit Zukunft – Dortmund – 11 Vorteile zu einer lohnenden Investition  

     
  1. Die Etablierung moderner Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat für eine lebhafte Entwicklung auf dem Büromarkt gesorgt
  2. Wichtigste Branchen: Versicherungswirtschaft, öffentliche Verwaltung, Finanz- und Kreditwesen sowie Medien und Telekommunikation
  3. Dortmund ist der bedeutendste Büromarkt im Ruhrgebiet: rund 100.000 Bürobeschäftigte, Büroflächenbestand ca. 2,45 Millionen Quadratmeter
  4. Wenig volatile Mietentwicklung, da kaum spekulative Neubauten ohne Vorvermietung realisiert werden
  5. Lediglich rund vier Prozent Leerstandsraten im 1. Halbjahr 2009. Der Durchschnitt vergleichbarer Städte liegt bei rund 7,5 Prozent
  6. Ökologisch ausgezeichnet -ökonomisch wertvoll
  7. Hohes Maß an Wirtschaftlichkeit, Flächeneffizienz und Funktionalität
  8. Flexible Bürostrukturen, wie Einzel-, Doppel-, Gruppen- sowie Kombibüros
  9. Moderner, umweltgerechter Gebäudestandard: Green Building
  10. Kriterien eines »Green Building«: Bei der Standortwahl, Planung, bei Bau, Betrieb und Instandhaltung der Immobilie wird ein erkennbarer Schwerpunkt auf einen effizienten Ressourceneinsatz (Energie, Wasser, verwendete Materialien) gelegt, um während des gesamten Lebenszyklus negative Einflüsse auf die Umwelt und die Nutzer der Immobilie zu verringern
  11. Die Zertifizierung erfolgt durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)

 

  • Fondsname: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5, Hannover Leasing
  • Fondskategorie: Immobilien Inland
  • Substanzquote: 98,73 Prozent
  • Mindestanlage: 10.000,– €, danach durch 1.000,– € teilbar
  • Geplante Laufzeit: 15 Jahre
  • Aktueller Status: Verfügbar
  • Mietvertrag über 15 Jahre mit BIG Krankenversicherung
  • Ausschuettung: Von anfänglich 5,75 auf 6,5 Prozent steigend
Weitere Informationen zum Fonds: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 -  Ein echtes U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio.

 
 

Thema: Immobilien Inland | Kommentare (0) | Autor:

Dortmunder U – Hannover Leasing – Substanzwerte Deutschland 5 – HL 196

Mittwoch, 3. März 2010 8:07

Der Geschlossene Immobilienfonds Substanzwerte Deutschland 5 von HANNOVER LEASING, das U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio – Dortmunds Zukunft hat schon längst begonnen – investieren Sie in Zukunft und Sicherheit!
 
 
www.beteiligungsfinder.de stellt in regelmäßigen Abständen interessante Fonds vor. Wir möchten unser Augenmerk dabei auf einzelne Kriterien richten. Den gesamten Überblick, d.h. Prospekt, Nachträge, weitere Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 . (Zur Zeit erhalten Sie bei www.beteiligungsfinder.de interessante Angebote zu Rabatten, fragen Sie uns es lohnt sich bestimmt)
 
 
Ein Detail von vielen:
 

 

             Standort mit Zukunft – Dortmund – 11 Vorteile zu einer lohnenden Investition  

     
  1. Die Etablierung moderner Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat für eine lebhafte Entwicklung auf dem Büromarkt gesorgt
  2. Wichtigste Branchen: Versicherungswirtschaft, öffentliche Verwaltung, Finanz- und Kreditwesen sowie Medien und Telekommunikation
  3. Dortmund ist der bedeutendste Büromarkt im Ruhrgebiet: rund 100.000 Bürobeschäftigte, Büroflächenbestand ca. 2,45 Millionen Quadratmeter
  4. Wenig volatile Mietentwicklung, da kaum spekulative Neubauten ohne Vorvermietung realisiert werden
  5. Lediglich rund vier Prozent Leerstandsraten im 1. Halbjahr 2009. Der Durchschnitt vergleichbarer Städte liegt bei rund 7,5 Prozent
  6. Ökologisch ausgezeichnet -ökonomisch wertvoll
  7. Hohes Maß an Wirtschaftlichkeit, Flächeneffizienz und Funktionalität
  8. Flexible Bürostrukturen, wie Einzel-, Doppel-, Gruppen- sowie Kombibüros
  9. Moderner, umweltgerechter Gebäudestandard: Green Building
  10. Kriterien eines »Green Building«: Bei der Standortwahl, Planung, bei Bau, Betrieb und Instandhaltung der Immobilie wird ein erkennbarer Schwerpunkt auf einen effizienten Ressourceneinsatz (Energie, Wasser, verwendete Materialien) gelegt, um während des gesamten Lebenszyklus negative Einflüsse auf die Umwelt und die Nutzer der Immobilie zu verringern
  11. Die Zertifizierung erfolgt durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)

 

  • Fondsname: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5, Hannover Leasing
  • Fondskategorie: Immobilien Inland
  • Substanzquote: 98,73 Prozent
  • Mindestanlage: 10.000,– €, danach durch 1.000,– € teilbar
  • Geplante Laufzeit: 15 Jahre
  • Aktueller Status: Verfügbar
  • Mietvertrag über 15 Jahre mit BIG Krankenversicherung
  • Ausschuettung: Von anfänglich 5,75 auf 6,5 Prozent steigend
Weitere Informationen zum Fonds: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 -  Ein echtes U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio.

 
 

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Dortmunder U – Hannover Leasing – Substanzwerte Deutschland 5 – HL 196

Mittwoch, 24. Februar 2010 14:29

Der Geschlossene Immobilienfonds Substanzwerte Deutschland 5 von HANNOVER LEASING, das U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio – Dortmunds Zukunft hat schon längst begonnen – investieren Sie in Zukunft und Sicherheit!
 
 
www.beteiligungsfinder.de stellt in regelmäßigen Abständen interessante Fonds vor. Wir möchten unser Augenmerk dabei auf einzelne Kriterien richten. Den gesamten Überblick, d.h. Prospekt, Nachträge, weitere Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 . (Zur Zeit erhalten Sie bei www.beteiligungsfinder.de interessante Angebote zu Rabatten, fragen Sie uns es lohnt sich bestimmt)
 
 
Ein Detail von vielen: 

Baubeschreibung

Das siebenstöckige Bürogebäude entsteht nach Plä­nen des Hagener Architekturbüros Bahl + Partner, das sich im westdeutschen Raum mit innovativen Büro- und Gewerbebauten einen Namen gemacht hat. Die Projektentwicklung liegt in Händen der Es­sener Firma Kölbl Kruse GmbH, mit der Hannover Leasing in der jüngsten Vergangenheit bereits ver­schiedene Projekte erfolgreich gemeinsam durchge­führt hat (u. a. »Five Boats« in Duisburg oder »The Bench« in Köln). Weitere von Kölbl Kruse entwickelte Projekte sind u. a. die Bürogebäude »Cäcilium« in Köln, »Westside« in Essen, »Minister Stein« in Dort­mund oder »Looper« in Duisburg. Aktuell im Bau be­findet sich ebenfalls das »Glückaufhaus« in Essen.

Für die Realisierung konnte das Dortmunder Bauun­ternehmen Freundlieb Bauunternehmung GmbH & Co. KG als Generalübernehmer gewonnen werden.

Der Bau ist entlang der Rheinischen Straße mit einem fast trapezförmigen Grundriss angeordnet. Die östli­che Trapez-Seite zeigt auf die Innenstadt. Durch

Auslassung von zwei Geschossen entsteht hier ein Tor mit repräsentativem Eingangsbereich und damit ein Durchgang zum neuen »Platz von Buffalo«, dem zentralen Punkt des Areals. Der Zugang zur Stadt­bahn-Haltestelle »Westentor« liegt unmittelbar vor dem Objekt.

Im westlichen Gebäudebereich befindet sich ein um­bauter und begrünter Innenhof, über dem eine Ter­rassenfläche im 1. Obergeschoss angeordnet ist. Eine größere Terrasse im 5. Obergesch0ss ermöglicht den Blick über die Stadt.

Die Tiefgarage im Untergeschoss bietet 85 Stellplät­ze. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt über den westli­chen Grundstücksteil.

Die Fassade passt sich mit Mauerblenden und Brüs­tungselementen aus Klinker in die Umgebungsbe­bauung und den regionalen Baustil ein. Die Oberge­schosse werden durch scheinbar willkürlich ange­ordnete Fensterformate (so genannte random win­dows)   betont,   im   Sockel   bieten   großflächige

Glaselemente Einblick in das Gebäude. Hier können optional bis zu drei Ladenlokale mit einer Fläche von über 700 Quadratmeter entstehen. Diese werden vom Hauptmieter übernommen, mit der Option, sie an Dritte unterzuvermieten.

Das Objekt zeichnet sich durch ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit, Flächeneffizienz und Funktiona­lität aus und bietet seinen Mietern flexible Büro­strukturen, wie Einzel-, Doppel-, Gruppen- sowie Kombibüros. Der gehobene Ausbaustandard, u. a. mit Betonkernaktivierung, rundet das Erscheinungs­bild dieses repräsentativen Bürogebäudes ab. Die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2010 vorge­sehen.

Ende September 2009 sind die Gründungsarbeiten am Objekt vollständig abgeschlossen und das Unter-geschoss fast komplett fertiggestellt.

Der moderne, umweltgerechte Gebäudestandard (Green Building) wird durch eine angestrebte Zertifi­zierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nach­haltiges Bauen e.V. (DGNB) unterstrichen. Bereits vor Baubeginn wurde das Objekt mit dem Gütesiegel Nachhaltiges Bauen in Silber vorzertifiziert. Die end­gültige Zertifizierung erfolgt verfahrensgemäß nach Baufertigstellung.

Bei einem Green Building handelt es sich um eine Im­mobilie, bei deren Standortwahl, Planung, Bau, Be­trieb und Instandhaltung ein erkennbarer Schwer­punkt auf einen effizienten Resourceneinsatz (Ener­gie, Wasser, eingesetzte Materialien) gelegt wurde, um während des gesamten Lebenszyklus negative Einflüsse auf die Umwelt und die Nutzer der Immobi­lie zu verringern.

Bei Bedarf kann das Objekt durch einen zweiten Bau­abschnitt im Westen erweitert werden. Die Pla­nungen sehen einen direkten Anbau an den ersten Bauteil vor, hierzu werden einzelne Fenster zurück­gebaut.

Die Tiefgaragenzufahrt des Objekts wird sich bei Errichtung des zweiten Abschnitts ebenfalls ändern. Die Rampe des 1. Bauteils wird zurückgebaut, die Zu­fahrt erfolgt dann über die gemeinsame Tiefgarage des Gesamtkomplexes. Alle notwendigen Wege­rechte für den ersten Bauabschnitt werden durch Dienstbarkeiten gesichert.

Der mögliche zweiten Bauabschnitt ist kein Teil dieses Beteiligungsangebots.

 

 

             Standort mit Zukunft – Dortmund – 11 Vorteile zu einer lohnenden Investition  

     
  1. Die Etablierung moderner Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat für eine lebhafte Entwicklung auf dem Büromarkt gesorgt
  2. Wichtigste Branchen: Versicherungswirtschaft, öffentliche Verwaltung, Finanz- und Kreditwesen sowie Medien und Telekommunikation
  3. Dortmund ist der bedeutendste Büromarkt im Ruhrgebiet: rund 100.000 Bürobeschäftigte, Büroflächenbestand ca. 2,45 Millionen Quadratmeter
  4. Wenig volatile Mietentwicklung, da kaum spekulative Neubauten ohne Vorvermietung realisiert werden
  5. Lediglich rund vier Prozent Leerstandsraten im 1. Halbjahr 2009. Der Durchschnitt vergleichbarer Städte liegt bei rund 7,5 Prozent
  6. Ökologisch ausgezeichnet -ökonomisch wertvoll
  7. Hohes Maß an Wirtschaftlichkeit, Flächeneffizienz und Funktionalität
  8. Flexible Bürostrukturen, wie Einzel-, Doppel-, Gruppen- sowie Kombibüros
  9. Moderner, umweltgerechter Gebäudestandard: Green Building
  10. Kriterien eines »Green Building«: Bei der Standortwahl, Planung, bei Bau, Betrieb und Instandhaltung der Immobilie wird ein erkennbarer Schwerpunkt auf einen effizienten Ressourceneinsatz (Energie, Wasser, verwendete Materialien) gelegt, um während des gesamten Lebenszyklus negative Einflüsse auf die Umwelt und die Nutzer der Immobilie zu verringern
  11. Die Zertifizierung erfolgt durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)

 

  • Fondsname: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5, Hannover Leasing
  • Fondskategorie: Immobilien Inland
  • Substanzquote: 98,73 Prozent
  • Mindestanlage: 10.000,– €, danach durch 1.000,– € teilbar
  • Geplante Laufzeit: 15 Jahre
  • Aktueller Status: Verfügbar
  • Mietvertrag über 15 Jahre mit BIG Krankenversicherung
  • Ausschuettung: Von anfänglich 5,75 auf 6,5 Prozent steigend
Weitere Informationen zum Fonds: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 -  Ein echtes U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio.

 
 

Thema: Immobilien Inland | Kommentare (0) | Autor:

Debitor

Freitag, 19. Februar 2010 12:19

Debitor steht für eine andere Bezeichnung für einen Schuldner. Das Gegenteil ist der Kreditor.

www.beteiligungsfinder.de

Thema: Glossar | Kommentare (0) | Autor:

Dortmunder U – Hannover Leasing – Substanzwerte Deutschland 5 – HL 196

Freitag, 19. Februar 2010 10:14

Der Geschlossene Immobilienfonds Substanzwerte Deutschland 5 von HANNOVER LEASING, das U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio – Dortmunds Zukunft hat schon längst begonnen – investieren Sie in Zukunft und Sicherheit!
 
 
www.beteiligungsfinder.de stellt in regelmäßigen Abständen interessante Fonds vor. Wir möchten unser Augenmerk dabei auf einzelne Kriterien richten. Den gesamten Überblick, d.h. Prospekt, Nachträge, weitere Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 . (Zur Zeit erhalten Sie bei www.beteiligungsfinder.de interessante Angebote zu Rabatten, fragen Sie uns es lohnt sich bestimmt)
 
 
Ein Detail von vielen: 

Besicherung

Das Darlehen wird insbesondere wie folgt besichert:

- Eintragung von Grundschulden ins Grundbuch über insgesamt 30.100.000 Euro, davon 6.020.000 Euro mit Vollstreckungsunterwer­fung. Bei einer Darlehenserhöhung wachsen die Grundschulden entsprechend. Alternativ kön­nen die bereits bestellten Grundschulden über 5.000.000 Euro (vollstreckbar) und 45.000.000 Euro (nicht vollstreckbar) übernommen werden. Für einen Betrag von 6.500.000 Euro muss eine persönliche Schuldanerkenntnis mit Vollstre­ckungsunterwerfung erfolgen.

- Abtretung der Rechte und Ansprüche aus dem Mietvertrag

- Verpfändung von Guthaben von 3.895.000 Euro für die Zahlungsbürgschaft

- Garantie der Fondsgesellschaft, der Bank einen Refinanzierungsschaden zu ersetzen, falls das Darlehen nicht abgerufen wird Hannover Leasing als Initiatorin des vorliegenden Beteiligungsangebots sowie als Fremdkapital- und Eigenkapitalvermittlerin und als Platzierungsgarantin erhält Vergütungen von insgesamt 5.804.705 Eu­ro. Davon tragen die Anleger einen Anteil von 5.606.279 Euro. Dies entspricht einem Anteil in Höhe von 16,3 Prozent des Emissionskapitals inkl. Agio. Die hier dargestellten Vergütungen enthalten Provisi­onen (Eigenkapitalvermittlung und Agio) in Gesamt­höhe von 3.359.950 Euro.

Für die laufende Geschäftsbesorgung bei der Ob­jektgesellschaft erhält Hannover Leasing eine jähr­liche Vergütung von anfänglich netto 130.000 Euro. Für die laufende Geschäftsbesorgung der Fondsge­sellschaft erhält Hannover Leasing eine Vergütung von netto 50.000 Euro in 2011 sowie ab 2012 jährlich von netto 12.000 Euro.

 

 

             Standort mit Zukunft – Dortmund – 11 Vorteile zu einer lohnenden Investition  

     
  1. Die Etablierung moderner Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat für eine lebhafte Entwicklung auf dem Büromarkt gesorgt
  2. Wichtigste Branchen: Versicherungswirtschaft, öffentliche Verwaltung, Finanz- und Kreditwesen sowie Medien und Telekommunikation
  3. Dortmund ist der bedeutendste Büromarkt im Ruhrgebiet: rund 100.000 Bürobeschäftigte, Büroflächenbestand ca. 2,45 Millionen Quadratmeter
  4. Wenig volatile Mietentwicklung, da kaum spekulative Neubauten ohne Vorvermietung realisiert werden
  5. Lediglich rund vier Prozent Leerstandsraten im 1. Halbjahr 2009. Der Durchschnitt vergleichbarer Städte liegt bei rund 7,5 Prozent
  6. Ökologisch ausgezeichnet -ökonomisch wertvoll
  7. Hohes Maß an Wirtschaftlichkeit, Flächeneffizienz und Funktionalität
  8. Flexible Bürostrukturen, wie Einzel-, Doppel-, Gruppen- sowie Kombibüros
  9. Moderner, umweltgerechter Gebäudestandard: Green Building
  10. Kriterien eines »Green Building«: Bei der Standortwahl, Planung, bei Bau, Betrieb und Instandhaltung der Immobilie wird ein erkennbarer Schwerpunkt auf einen effizienten Ressourceneinsatz (Energie, Wasser, verwendete Materialien) gelegt, um während des gesamten Lebenszyklus negative Einflüsse auf die Umwelt und die Nutzer der Immobilie zu verringern
  11. Die Zertifizierung erfolgt durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)

 

  • Fondsname: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5, Hannover Leasing
  • Fondskategorie: Immobilien Inland
  • Substanzquote: 98,73 Prozent
  • Mindestanlage: 10.000,– €, danach durch 1.000,– € teilbar
  • Geplante Laufzeit: 15 Jahre
  • Aktueller Status: Verfügbar
  • Mietvertrag über 15 Jahre mit BIG Krankenversicherung
  • Ausschuettung: Von anfänglich 5,75 auf 6,5 Prozent steigend
Weitere Informationen zum Fonds: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 -  Ein echtes U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio.

 
 

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Dortmunder U – Hannover Leasing – Substanzwerte Deutschland 5 – HL 196

Freitag, 19. Februar 2010 9:57

Der Geschlossene Immobilienfonds Substanzwerte Deutschland 5 von HANNOVER LEASING, das U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio – Dortmunds Zukunft hat schon längst begonnen – investieren Sie in Zukunft und Sicherheit!
 
 
www.beteiligungsfinder.de stellt in regelmäßigen Abständen interessante Fonds vor. Wir möchten unser Augenmerk dabei auf einzelne Kriterien richten. Den gesamten Überblick, d.h. Prospekt, Nachträge, weitere Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 . (Zur Zeit erhalten Sie bei www.beteiligungsfinder.de interessante Angebote zu Rabatten, fragen Sie uns es lohnt sich bestimmt)
 
 
Ein Detail von vielen: 

Bürostandort Dortmund

In Dortmund hat die Etablierung moderner Techno­logie- und Dienstleistungsunternehmen in den ver­gangenen Jahren für eine lebhafte Entwicklung auf dem Büromarkt gesorgt. Die Vermietungsleistungen haben sich seit Mitte der 1990er Jahre positiv entwi­ckelt, die Zahl der Bürobeschäftigten zeigt seit 2000 eine stabile Entwicklung mit leicht ansteigender

Tendenz. Dominante Branchen sind die öffentliche Verwaltung, das Finanz- und Kreditwesen, die Versi­cherungswirtschaft sowie der Bereich Medien und Telekommunikation.

Mit ungefähr 100.000 Bürobeschäftigten, einem Büroflächenbestand von ca. 2,45 Millionen Quadrat­meter und einer durchschnittlichen jährlichen Ver­mietungsleistung von ca. 68.000 Quadratmeter (oh­ne reine Eigennutzer) stellt Dortmund seit 2003 den wichtigsten Büromarkt unter den Ruhrgebietsstäd­ten dar.

Damit liegt Dortmund in der Spitzengruppe der so genannten Büromarkt B-Städte in Deutschland. Hierbei handelt es sich um Großstädte, deren Büro­flächenmarkt nationale und regionale Bedeutung besitzt und einen Bestand zwischen 1,5 und vier Mil­lionen Quadratmeter aufweist. In diese Kategorie fallen beispielsweise auch Bremen, Essen, Hannover und Nürnberg. Diese Orte stehen damit zwar in der zweiten Reihe hinter den wichtigsten deutschen Bü­rozentren mit nationaler und z. T. internationaler Be­deutung (so genannte A-Städte: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart), zeichnen sich aber durch stabilere Marktgegeben­heiten aus. Die Mietentwicklung verläuft hier weniger volatil als in den A-Städten. Da kaum spekulative Neubauten ohne Vorvermietung realisiert werden, sind die Leerstandsraten dementsprechend geringer.

Die Leerstandsrate in Dortmund liegt nach einem moderaten Anstieg nach Ende der Büroboomphase zwischen 2002 und 2007 mit ca. vier Prozent im ers­ten Halbjahr 2009 deutlich unter dem Durchschnitt der B-Städte (rund 7,5 Prozent). Aktuell stehen un­gefähr 110.000 Quadratmeter Fläche in Dortmund leer, hierbei handelt es sich aber häufig auch um nicht mehr marktgängige Altflächen. Auch die Miet­entwicklung ist in den vergangenen Jahren wenig volatil verlaufen. Infolge der allgemeinen Wirt­schaftskrise sind die Spitzenmieten seit dem Höchst­stand 2008 von rund 13,50 Euro pro Quadratmeter auf 12,50 bis 13,00 Euro pro Quadratmeter für City-Flä­chen leicht zurückgegangen. Die Durchschnittsmie­te liegt bei ca. zehn Euro pro Quadratmeter.

 

 

             Standort mit Zukunft – Dortmund – 11 Vorteile zu einer lohnenden Investition  

     
  1. Die Etablierung moderner Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat für eine lebhafte Entwicklung auf dem Büromarkt gesorgt
  2. Wichtigste Branchen: Versicherungswirtschaft, öffentliche Verwaltung, Finanz- und Kreditwesen sowie Medien und Telekommunikation
  3. Dortmund ist der bedeutendste Büromarkt im Ruhrgebiet: rund 100.000 Bürobeschäftigte, Büroflächenbestand ca. 2,45 Millionen Quadratmeter
  4. Wenig volatile Mietentwicklung, da kaum spekulative Neubauten ohne Vorvermietung realisiert werden
  5. Lediglich rund vier Prozent Leerstandsraten im 1. Halbjahr 2009. Der Durchschnitt vergleichbarer Städte liegt bei rund 7,5 Prozent
  6. Ökologisch ausgezeichnet -ökonomisch wertvoll
  7. Hohes Maß an Wirtschaftlichkeit, Flächeneffizienz und Funktionalität
  8. Flexible Bürostrukturen, wie Einzel-, Doppel-, Gruppen- sowie Kombibüros
  9. Moderner, umweltgerechter Gebäudestandard: Green Building
  10. Kriterien eines »Green Building«: Bei der Standortwahl, Planung, bei Bau, Betrieb und Instandhaltung der Immobilie wird ein erkennbarer Schwerpunkt auf einen effizienten Ressourceneinsatz (Energie, Wasser, verwendete Materialien) gelegt, um während des gesamten Lebenszyklus negative Einflüsse auf die Umwelt und die Nutzer der Immobilie zu verringern
  11. Die Zertifizierung erfolgt durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)

 

  • Fondsname: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5, Hannover Leasing
  • Fondskategorie: Immobilien Inland
  • Substanzquote: 98,73 Prozent
  • Mindestanlage: 10.000,– €, danach durch 1.000,– € teilbar
  • Geplante Laufzeit: 15 Jahre
  • Aktueller Status: Verfügbar
  • Mietvertrag über 15 Jahre mit BIG Krankenversicherung
  • Ausschuettung: Von anfänglich 5,75 auf 6,5 Prozent steigend
Weitere Informationen zum Fonds: HL 196 Substanzwerte Deutschland 5 -  Ein echtes U-Tüpfelchen für Ihr Portfolio.

 
 

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