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GUB Urteile – Heute der HEH Valencia aus dem Hause HEH

Montag, 12. September 2011 11:33


 
Das Analysehaus G.U.B. ist das älteste unabhängige Rating – Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland. G.U.B berichtet seit fast 40 Jahren nur über geschlossene Fonds. Seit Gründung analysiert und bewertet G.U.B geschlossene Fonds und weitere Beteiligungsangebote des privaten Kapitalmarktes mit Bewertungen von - bis +++.

Aktuell wurde der Fonds HEH Valencia des Emissionshauses HEH bewertet.

Das Ergebnis lautet   +++

 
Die Analysen werden ohne Auftrag des Anbieters erstellt. D.h., G.U.B. prüft auch, wenn das Emissionshaus dies nicht fordert oder wünscht. Die Initiatoren sind allerdings ganz überwiegend bereit, das für die Beurteilung erforderliche Analysematerial, wie Flyer und Prospekte, sowie die von der G.U.B. angeforderten Informationen zu liefern. In den Fällen, in denen ein Initiator nicht reagiert, wird die Analyse anhand des Prospektes erstellt.
 
Zielgruppe der G.U.B. – Bewertungen sind Vertriebe, Kapitalanleger, aber auch Emissionshäuser.
 
Folgende Kennzahlen sind wichtig:

    Fondsname HEH Valencia
    Gesellschaft HEH

    Fondskategorie Flugzeuge

    Substanzquote 88.63 %

    Mindestanlage

    Ausschuettung 8.00% – 15.00%

    Laufzeit 18 J. Jahre

    Aktueller Status verfuegbar

    Fremdkapitalquote 46,53%

    Währung EUR

    Verfügbar seit 09.06.2011

     

    Eine Beteiligung an dem Fonds "HEH Valencia” bietet Anlegern die Möglichkeit, sich an einem modernen Regionaljet des Typs Bombardier CRJ 1000 zu beteiligen, der von einer der größten Regionalfluggesellschaften Europas langfristig angemietet und eingesetzt wird. Wenn der Emittent das Flugzeug nach rund 17 Jahren verkauft, kann ein Veräußerungsgewinn entstehen.

     

    Die Gesellschaft hat mit Aufnahme der Geschäftstätigkeit begonnen und ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Kommanditisten können ihre Beteiligung mit einer Frist von 6 Monaten zum Jahresende kündigen, erstmals jedoch zum 31.12.2028.

    Einzahlung:
    Beitritte bis zum 31. August 2011:
    1. Rate: Zwischen 20% und 100% der Pflichteinlage zzgl. 5% Agio auf die gesamte Zeichnungssumme 14 Tage nach Beitrittsannahme.
    2. Rate: Restbetrag (100% der Pflichteinlage abzgl. 1. Rate) bis zum 15. September 2011.

    Beitritte nach dem 31. August 2011:
    100% zzgl. 5% Agio innerhalb von 14 Tagen nach Beitrittsannahme.

    Der Erwerbspreis beträgt min. EUR 10.000 und muss darüber hinaus ohne Rest durch 5.000 teilbar sein.

    Auszahlung:
    Prognosegemäss erhalten Anleger Auszahlungen in Höhe von 8% p.a. beginnend im Jahr 2011, ansteigend auf bis zu 15% im Jahr 2027. Durch einen prognostizierten Verkauf im Jahr 2028 erfolgt eine weitere Ausschüttung von 91,2%. Somit ergeben sich Gesamtmittelrückflüsse von rund 253%. Hierbei wurde ein Veräusserungserlös von TUSD 11.290 angenommen.

    Frühzeichnerbonus:
    Anleger, die bis zum 31. August 2011 wirksam beigetreten sind und eine Kommanditeinlage bis zum 31. August 2011 in Höhe von mindestens 20% geleistet haben, erhalten eine Auszahlung. Dieser Frühzeichnerbonus beträgt 4% p.a. auf die eingezahlte erste Rate der Pflichteinlage. Der Frühzeichnerbonus wird ab dem Tag der Einzahlung der ersten Rate bis zum 30. September 2011 gewährt.

      Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Fonds wünschen: HEH Valencia
      [glossar]

      Thema: Flugzeuge | Kommentare (0) | Autor:

      Neuer Flieger von der KGAL geht an den Start

      Dienstag, 8. März 2011 13:53

       
      Wer nach wie vor noch auf ein Nachfolgeprodukt von HEH hofft und aktuell nichts vergleichbares auf dem Markt findet, dem kann das aktuelle Angebot der KGAL vielleicht weiter helfen: Syclass 54 – Regionalflugzeug Embrear 195.
       
      Die Highlights in Kürze:

      - Investiert wird in Regionalflugzeug vom Typ Embrear 195 LR
      - Vermietung bis 11/2020 an die spanische Fluggesellschaft Air Europa Lineas Aéreas S.A.U. mit einer Hinterlegung von Air Europa von USD 1.050.000
      - Prognostizierte Fondslaufzeit bis 25.11.2020
      - Asset Manager ist die GOAL (Joint Venture der Lufthansa und KGAL)
      - Prognostizierte Ausschüttung von 9,5% p.a. erstmals bereits anteilig im Mai 2011
      - Einkommensteuerzahlungen prognosegemäß erst im Jahr 2021
      - Der Flieger wurde im März 2009 an Air Europa ausgeliefert und am 25.11.2010 von der Fondsgesellschaft erworben
      - Platzierungsgarantie gibt die KGAL

      Thema: Fondsinformationen 2011 | Kommentare (0) | Autor:

      Informationen zum Fonds finden Sie hier: Deutschland 9

      Dienstag, 8. März 2011 13:29

       
      Viele Leserinnen und Leser kennen das Motel One als preisgünstige und trendgemäße Übernachtungsmöglichkeit. Einige vielleicht auch als Geschlossene Hotelfonds-Beteiligung eines börsennotierten Hamburger Emissionshauses. Mit dem München-City-Süd möchten wir Ihnen e in Motel-One-Hotel in ausgezeichneter Lage teilexklusiv zum Mitvertrieb anbieten.
       
      Vorteile des Angebotes:

      + Hoher Investitionsgrad (ca. 90%)
      + Unmittelbare Investition in eine bestehende Immobilie
      + Kein Fremdwährungsrisiko
      + Fast Neubau; Hotel erst seit drei Monaten im Betrieb
      + “Motel One” als renommierter Hotelbetreiber
      + Asset Klasse „Hotel-Fonds” bereits etabliert
      + Hoher Auslastungsgrad mit über 80%
      + Hervorragende Verkehrsanbindung des Standorts
      + Kein Fertigstellungsrisiko
      + Langfristiger Mietvertrag mit 25 Jahren
      + Realistische Exitstrategie mit dann noch 15 Jahre laufenden Mietvertrag
      + Einkauf zum 15,9-fachen der Jahresmiete in München
      + Mindestbeteiligung ab 10.000 Eur o (zzgl. 5% Agio)

      Thema: Fondsinformationen 2011 | Kommentare (0) | Autor:

      FLYbe Edinburgh

      Mittwoch, 6. Januar 2010 0:16

      Der Hamburger Initiator HEH stellt seinen aktuellen Geschlossenen Fonds Flybe Edinburgh  vor. Anlegern haben die Möglichkeit, sich an einem neuen und  sehr modernen Regionalflugzeug des Typs Bombardier Dash 8-Q400 zu beteiligen. Beteiligungsfinder stellt regelmäßig Fonds in “Ausschnitten” vor. Für detaillierte Fondsinformationen stehen Ihnen die Daten und PDF`s bei Beteiligungsfinder zur Verfügung. Wir würden uns über einen Besuch freuen. Im Anschluß finden Sie die Auszüge:

       

      Übernahme BA Connect – Flybe Edinburgh – HEH

      Durch die Übernahme von BA Connect hat Flybe die notwendi­ge Größe erreicht, um sich im britischen und europäischen Markt erfolgreich behaupten zu können. Der Marktanteil am britischen Regionalverkehr (ohne London) liegt aktuell bei rund 47%. Die eigenen Wachstumsziele konnten gegenüber den ursprünglichen Planungen um zwei Jahre früher erreicht wer­den. Durch die Übernahme nahm das Passagieraufkommen von Flybe im Geschäftsjahr 2007/08 auf rund 7 Mio. zu.

      Die Übernahme von BA Connect bringt für Flybe viele Vorteile:

      • Erweiterung des Streckennetzes um eine Vielzahl von gro­ßen europäischen Wirtschaftszentren. Während Flybe beispielsweise in Deutschland lediglich Düsseldorf und Hannover anflog, bot BA Connect auch Flüge von Großbri­tannien nach Hamburg, Frankfurt und Stuttgart an, die nun von Flybe übernommen wurden. Weitere neue Flugziele sind u.a. Parisund Mailand.
      • Ausgewogeneres Streckennetz, wodurch das Risikoprofil Flybes sinkt.
      • BA Connect verfügte über einen großen Kundenstamm an Geschäftsreisenden, einen Bereich, in dem Flybe noch Nachholbedarf hatte.
      • Flybe übernahm gleichzeitig die sehr gut ausgebildete Belegschaft von BA Connect.
      • Synergieeffekte u.a. bei Verwaltung, Einkauf etc.

      BA Connect war in den letzten Jahren für British Airways defizi­tär. Die Verluste resultierten u.a. aus einer unwirtschaftlichen Flugzeugflotte, dem Festhalten an einigen unrentablen Strecken sowie einem für Low-Cost-Airlines ineffizienten Geschäfts­modell, dass aufgrund der übergeordneten Hauptmarke British Airways kaum Zusatzeinnahmen ermöglichte und aufwendige Vertriebswege hatte. Zudem sind Direktverbindungen zwischen regionalen Flughäfen kein Kerngeschäft von British Airways. Daher sah British Airways die BA Connect besser bei einer Low-Cost Fluggesellschaft aufgehoben.

      Der Integrationsplan von Flybe beinhaltete u.a. folgende Maß­nahmen, um die Profitabilität der neu formierten Flybe-Gruppe zu erhöhen:

      - Stilllegung unprofitabler Flugrouten und Überkapazitäten;

      - Zusammenlegung von doppelt vorhandenen Verwaltungen, Hangars, Wartungszentren etc.;

      - Nutzung erhöhter Einkaufsvolumina, um bessere Konditio­nen bei den Zulieferern zu erhalten;

      - Austausch der ineffizienten BA Connect Flugzeugflotte durch Flugzeuge der Typen Q400 und Embraer 195.

      Der konsolidierte Jahresabschluss 2006/2007 von Flybe wurde durch die Übernahme von BA Connect mit Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von GBP 19 Mio. belastet.

      Darin enthalten waren u.a. Abfindungszahlungen für Mitar­beiter, die aufgrund der Synergieeffekte nicht mehr benötigt wurden, Kosten für die Stilllegung von doppelt vorhandenen Verwaltungsgebäuden und Hangars sowie Abschreibungen auf die BA Connect Flugzeugflotte. Zur Entschädigung eines Teils der anfallenden Restrukturierungskosten musste British Airways im Rahmen der Übernahmevereinbarung an Flybe eine Zahlung in Höhe von GBP 96 Mio. leisten. Damit sollte Flybe u.a. für die Kosten, die bis zum Austausch der ineffi­zienten 50-sitzigen Embraer ERJ-145 Regionaljets durch die Q400 anfielen, entschädigt werden. Vor allem dadurch konnte Flybe im Geschäftsjahr 2006/07 seine Liquidität um GBP 103,4 Mio. auf GBP 136,2 Mio. steigern. Mittlerweile konnten alle Embraer ERJ-145 zu den im Rahmen der Entschädigungs­vereinbarung mit British Airways kalkulierten Konditionen abgegeben werden.

      Bereits ein Jahr nach der Übernahme von BA Connect wirkte sich die Übernahme positiv auf die Geschäftszahlen von Flybe aus. Die im Vorwege errechneten Synergieeffekte von rund GBP 40 Mio. konnten erzielt werden. Gegenüber dem bereits sehr erfolgreichen Vorjahr wurde im Geschäftsjahr 2007/08 das operative Ergebnis auf über GBP 30 Mio. in etwa verdop­pelt. Auch im Geschäftsjahr 2008/09 verbuchte Flybe als eine der wenigen Airlines weltweit ein positives Ergebnis, genauso wie in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2009/10. Diese Zahlen belegen die erfolgreiche Integration von BA Connect durch Flybe.

      Fondsname: Flybe Edinburgh, HEH
      Fondskategorie: Flugzeuge
      Substanzquote: 88.23 %
      Mindestanlage: 5.000,– €
      Laufzeit: 18 Jahre
      Aktueller Status: verfuegbar
      Ausschuettung: 8.00% – 68.00% 
       

       

      Eckdaten des Beteligungsangebotes
      • Investition in den Wachstumsmarkt Regionalflugverkehr mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren
      • Neues modernes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400
      • Günstiger Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 19 Mio. (Mittelwert der Marktwerte zweier Wertgutachten rund USD 20 Mio)
      • Langfristiger Leasingvertrag mit Flybe über 10 Jahre plus 2 Jahre Verlängerungsoption
      • Flybe ist mit rund 7 Mio. Fluggästen 2008/09 die größte europäische Regionalfluglinie und wurde vom weltweit führenden ameri­kanischen Fachmagazin „Air Transport World” zur besten Regionalairline der Welt 2009 gewählt
      • Zins- und Währungssicherheit während des Leasingvertrages mit Flybe
      • Flybe zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen festen Teil der Leasingraten vollständig in EURO
      • 8% EURO-Auszahlung pro rata temporis (zeitanteilig ab Einzahlung, siehe §10 Gesellschaftsvertrag) bereits ab dem Jahr 2010 vorgesehen, über die gesamte Laufzeit ist eine Auszahlung von 251 % geplant
      • Vollständige Tilgung des gesamten Darlehens während der Dauer des Leasingvertrages mit Flybe geplant
      • Hohe Wirtschaftlichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigere Betriebskosten als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Hohe Umweltverträglichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigerer Kerosinverbrauch als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Steigende Kerosinpreise führten in den letzten Jahren zu einer sehr hohen Nachfrage nach diesem Flugzeugtyp
      • Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig von Flybe übernommen

      Zu den Dokumenten und allen weiteren informationen: Flybe Edinburgh

      Thema: Flugzeuge | Kommentare (0) | Autor:

      FLYbe Edinburgh

      Dienstag, 5. Januar 2010 3:15

      Der Hamburger Initiator HEH stellt seinen aktuellen Geschlossenen Fonds Flybe Edinburgh  vor. Anlegern haben die Möglichkeit, sich an einem neuen und  sehr modernen Regionalflugzeug des Typs Bombardier Dash 8-Q400 zu beteiligen. Beteiligungsfinder stellt regelmäßig Fonds in “Ausschnitten” vor. Für detaillierte Fondsinformationen stehen Ihnen die Daten und PDF`s bei Beteiligungsfinder zur Verfügung. Wir würden uns über einen Besuch freuen. Im Anschluß finden Sie die Auszüge:


       

      Flotte/Flottenplanung von Flybe – Flybe Edinburgh – HEH

      Ein entscheidender Schritt in Richtung Low-Cost-Fluggesell-schaft war die Reduzierung der Anzahl unterschiedlicher Flug­zeugtypen und der Einsatz besonders wirtschaftlicher und öko­logischer Flugzeuge. Flybe setzt nur noch die beiden Flugzeug­typen Bombardier Q400 und Embraer 195 ein. Die von BA Connect übernommenen, weniger kosteneffizienten Flugzeuge diverser Typen wurden bereits abgegeben.

      Die Vereinheitlichung der Flotte bringt u.a. folgende Vorteile:

      • Sinkende Wartungs- und Instandhaltungskosten, da der technische Schulungsaufwand für das Bodenpersonal reduziert wird und die Arbeitsabläufe automatisiert er­folgen können
      • Günstigere Einkaufspreise der Flugzeuge und Ersatzteile durch Mengenrabatte
      • Einheitliche Flotte vergrößert Flexibilität hinsichtlich der Ein­satzmöglichkeiten der Piloten und des Kabinenpersonals.

      Die Flugzeugflotte von Flybe umfasst nach der Übernahme von BA Connect mehr als 70 Flugzeuge. Flybe verfügt über die welt­weit größte Flotte von Flugzeugen des Typs Q400. Im Mai 2007 hat Flybe gegenüber Bombardier die Abnahme von 15 Q400 bestätigt, mit einer Option auf den Erwerb von 15 weiteren Maschinen. Gemeinsam mit den früheren Q400-Bestellungen aus 2003 und 2005 wird dies die aktuelle Q400-Flotte von Flybe bis 2011 auf rund 60 Maschinen vergrößern. Hieraus ergeben sich Treibstoffersparnisse pro Flugzeug von bis zu USD 1,8 Mio. pro Jahr. Bereits im Geschäftsjahr 2007/08 sparte die im Jahr 2003 begonnene Flottenerneuerung Flybe Treibstoffkosten von GBP 33 Mio. Die Q400 wird auf rund 70% der Strecken von Flybe eingesetzt. Vervollständigt wird die Flotte von 14 Embraer 195. Flybe betreibt mit einem Durchschnittsalter von unter drei Jahren eine der jüngsten und umweltfreundlichsten Flug­zeugflotten weltweit. Nach eigener Aussage hat keine Regio­nalairline niedrigere Betriebskosten pro Sitzplatz als Flybe.

      Mit Flybe Aviation Services hat Flybe ein Tochterunternehmen zur technischen Betreuung und Wartung folgender Flugzeugty­pen: Embraer 145/170/195, BAe 146, ATR 42/72 und Bombar­dier Q300/400. Den größten Teil des Umsatzes (ca. 65%) erzielt Flybe Aviation Services mit Dienstleistungen für andere Fluggesellschaften wie Lufthansa, British Airways und Air France. Flybes Wartungscenter ist eines von vier autorisierten Servicecentern für Flugzeuge von Bombardier weltweit. Flybe gehört zu den sichersten Airlines. Es kam bisher (Stand Datum der Prospektaufstellung) zu keinen ernsthaften Zwi­schenfällen im Flugbetrieb (Quelle: Focus).

      Fondsname: Flybe Edinburgh, HEH
      Fondskategorie: Flugzeuge
      Substanzquote: 88.23 %
      Mindestanlage: 5.000,– €
      Laufzeit: 18 Jahre
      Aktueller Status: verfuegbar
      Ausschuettung: 8.00% – 68.00% 
       

       

      Eckdaten des Beteligungsangebotes
      • Investition in den Wachstumsmarkt Regionalflugverkehr mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren
      • Neues modernes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400
      • Günstiger Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 19 Mio. (Mittelwert der Marktwerte zweier Wertgutachten rund USD 20 Mio)
      • Langfristiger Leasingvertrag mit Flybe über 10 Jahre plus 2 Jahre Verlängerungsoption
      • Flybe ist mit rund 7 Mio. Fluggästen 2008/09 die größte europäische Regionalfluglinie und wurde vom weltweit führenden ameri­kanischen Fachmagazin „Air Transport World” zur besten Regionalairline der Welt 2009 gewählt
      • Zins- und Währungssicherheit während des Leasingvertrages mit Flybe
      • Flybe zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen festen Teil der Leasingraten vollständig in EURO
      • 8% EURO-Auszahlung pro rata temporis (zeitanteilig ab Einzahlung, siehe §10 Gesellschaftsvertrag) bereits ab dem Jahr 2010 vorgesehen, über die gesamte Laufzeit ist eine Auszahlung von 251 % geplant
      • Vollständige Tilgung des gesamten Darlehens während der Dauer des Leasingvertrages mit Flybe geplant
      • Hohe Wirtschaftlichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigere Betriebskosten als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Hohe Umweltverträglichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigerer Kerosinverbrauch als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Steigende Kerosinpreise führten in den letzten Jahren zu einer sehr hohen Nachfrage nach diesem Flugzeugtyp
      • Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig von Flybe übernommen

      Zu den Dokumenten und allen weiteren informationen: Flybe Edinburgh

      Thema: Flugzeuge | Kommentare (0) | Autor:

      FLYbe Edinburgh

      Montag, 4. Januar 2010 9:57

      Der Hamburger Initiator HEH stellt seinen aktuellen Geschlossenen Fonds Flybe Edinburgh  vor. Anlegern haben die Möglichkeit, sich an einem neuen und  sehr modernen Regionalflugzeug des Typs Bombardier Dash 8-Q400 zu beteiligen.


       

      Q400-FlotteFlybe Edinburgh – HEH

      Bisher wurden von der Q400 über 250 Flugzeuge an rund 25 Flug­gesellschaften wie Lufthansa (Regional), Air Berlin, Qantas und Flybe ausgeliefert. Betreiber der Q400. In den Orderbüchern von Bombardier liegen weitere Bestellun­gen für mehr als 100 Flugzeuge vor. Auffällig ist, dass viele Betreiber der Q400 durch Neubestellungen ihre Q400-Flotte vergrößern. So will Flybe seine bestehende Flotte von über 50 Q400-Flugzeugen auf rund 60 Flugzeuge erhöhen. Porter Air­lines erweitert seine Q400-Flotte sukzessive auf 20 Flugzeuge. Im März 2008 bestellte SAS 14 Q400 für ihre Tochtergesell­schaften Wideroe und airBaltic. Verbunden hiermit sind Optio­nen auf weitere sieben Flugzeuge. Aber auch neue Kunden zeigen großes Interesse an der Q400. So konnten seit dem Jahre 2006 fünfzehn neue Fluggesell­schaften als Erstkunden gewonnen werden. Beispielsweise wurde an Air Berlin im November 2008 die erste von 10 bestellten Q400 ausgeliefert.

       

      Das Streckennetz von Flybe

      Unter den europäischen Low-Cost-Fluggesellschaften verfügt Flybe über ein einzigartiges Geschäftsmodell. Flybe konzentriert etwa 70% seiner Sitzkapa­zität auf britische Inlandsflüge, 20% auf europäische Geschäftsreisen und wei­tere 10% auf Sommer- und Winterur­laubsziele. Damit unterscheidet sich das Streckennetz von Flybe deutlich von dem anderer Low-Cost-Airlines wie Ryanair und EasyJet und nimmt eine führende Rolle im englischen Regional­verkehr ein. Viele der von Flybe angebo­tenen Strecken eignen sich zudem wegen des Passagieraufkommens vor allem für Regionalflugzeuge mit bis zu 100 Sitzen. Die meisten Billigfluggesellschaften setzen Flug­zeuge in der Größenklasse um die 150 Sitzplätze ein, die auf vielen Strecken Flybes unrentabel sind. Dadurch ist Flybe einen geringeren Wettbewerb ausgesetzt, verglichen mit Fluggesell­schaften, die insbesondere Hauptflughäfen wie London anflie­gen. Regionalflughäfen verlangen niedrigere Start- und Lande­gebühren als die Hauptflughäfen. Dies ist ein Kostenvorteil für Fluggesellschaften mit einem hohen Marktanteil im Regional­verkehr. Flybes Marktanteil im englischen Regionalflugverkehr ohne London liegt mit 47% rund 2,5-mal so hoch, wie der des nächstgrößeren Wettbewerbers EasyJet. Rund 80% der Strek-ken führen ferner über Wasser und keine Strecke ist unter drei Stunden Fahrtzeit per Auto zu erreichen. Die Konkurrenz durch alternative Transportmittel ist dadurch ebenfalls einge­schränkt. Das gesamte Streckennetz von Flybe umfasst 170 Strecken, 55 Flughäfen und erstreckt sich über 12 Länder. Zudem können seit Juni 2008 weitere Flugziele der Partner-Air­line Loganair in Schottland über Flybe gebucht werden.

      Fondsname: Flybe Edinburgh, HEH
      Fondskategorie: Flugzeuge
      Substanzquote: 88.23 %
      Mindestanlage: 5.000,– €
      Laufzeit: 18 Jahre
      Aktueller Status: verfuegbar
      Ausschuettung: 8.00% – 68.00% 
       

       

      Eckdaten des Beteligungsangebotes
      • Investition in den Wachstumsmarkt Regionalflugverkehr mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren
      • Neues modernes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400
      • Günstiger Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 19 Mio. (Mittelwert der Marktwerte zweier Wertgutachten rund USD 20 Mio)
      • Langfristiger Leasingvertrag mit Flybe über 10 Jahre plus 2 Jahre Verlängerungsoption
      • Flybe ist mit rund 7 Mio. Fluggästen 2008/09 die größte europäische Regionalfluglinie und wurde vom weltweit führenden ameri­kanischen Fachmagazin „Air Transport World” zur besten Regionalairline der Welt 2009 gewählt
      • Zins- und Währungssicherheit während des Leasingvertrages mit Flybe
      • Flybe zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen festen Teil der Leasingraten vollständig in EURO
      • 8% EURO-Auszahlung pro rata temporis (zeitanteilig ab Einzahlung, siehe §10 Gesellschaftsvertrag) bereits ab dem Jahr 2010 vorgesehen, über die gesamte Laufzeit ist eine Auszahlung von 251 % geplant
      • Vollständige Tilgung des gesamten Darlehens während der Dauer des Leasingvertrages mit Flybe geplant
      • Hohe Wirtschaftlichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigere Betriebskosten als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Hohe Umweltverträglichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigerer Kerosinverbrauch als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Steigende Kerosinpreise führten in den letzten Jahren zu einer sehr hohen Nachfrage nach diesem Flugzeugtyp
      • Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig von Flybe übernommen

      Zu den Dokumenten und allen weiteren informationen: Flybe Edinburgh

      Thema: Flugzeuge | Kommentare (0) | Autor:

      FLYbe Edinburgh

      Donnerstag, 31. Dezember 2009 5:00

      Der Hamburger Initiator HEH stellt seinen aktuellen Geschlossenen Fonds Flybe Edinburgh  vor. Anlegern haben die Möglichkeit, sich an einem neuen und  sehr modernen Regionalflugzeug des Typs Bombardier Dash 8-Q400 zu beteiligen.


       

      Renaissance der Turboprop Flybe Edinburgh – HEH

      Turboprop vs. Strahltriebwerk (Jets): Beide Technologien bie­ten Vorteile. Sowohl hinter der Turboprop-Technologie als auch hinter Jet-Triebwerken steht die Wirkungsweise einer Turbine. Während beim Turboprop die Turbine den Propeller antreibt und damit den Vortrieb erzeugt, wird beim Strahltriebwerk eine relativ geringe Luftmasse angesaugt und sehr stark beschleu­nigt, wodurch ein Rückstoß entsteht.

      Propellertriebwerke können aufgrund ihrer speziellen Wir­kungsweise nur bis zu einer bestimmten Höhe betrieben wer­den, die sich durch die Luftdichte ergibt. Im Vergleich zu einem Strahltriebwerk ist die Höchstgeschwindigkeit daher geringer. Dafür sind Turboprops wesentlich energieeffizienter, erfordern weniger Wartungsaufwand und verbrauchen bis zu 50%weniger Treibstoff als Jets. Bei modernen Turboprop-Triebwerken werden zunehmend Luftschrauben verwendet, die fünf oder oft noch mehr überlappende Schaufelblätter besitzen. Dadurch kann derselbe Luftdurchsatz wie bei herkömmlichen Propellern mit geringerer Schaufellänge und/oder niedrigerer Drehzahl erreicht werden. Durch die niedrigere Geschwindigkeit an den Blattspitzen erreicht man einen niedrigen Geräuschpegel. Gleichzeitig bleiben die Stromgeschwindigkeiten an den Blatt­spitzen unter dem Bereich der Schallgeschwindigkeit und die damit verbundenen Reibungskräfte werden minimiert.

      Durch die steigenden Kerosinpreise ist es in den letzten Jahren zu einer Renaissance der Turboprop-Flugzeuge gekommen. Im Januar 2008 wurden für Rohöl erstmals in der Geschichte USD 100 je Barrel gezahlt, im Juni 2008 lag der Preis bereits über USD 140. Fluggesellschaften mit einer Flugzeugflotte mit hohem Treibstoffverbrauch wurden im Jahr 2008 bei einem Anteil der Kerosinkosten an den operativen Gesamtkosten von bis zu 60% (im Branchendurchschnitt lag der Anteil zwischen 30% und 40%, bei Flybe beträgt der Anteil wegen des Einsat­zes der ökonomischen Q400 nur rund 24%) finanziell schwer belastet. So führten besonders die hohen Treibstoffpreise zu einem Branchenverlust im Jahr 2008 von rund USD 10,4 Mrd. Besonders betroffen waren US-Airlines, da diese vergleichs­weise alte Flugzeuge einsetzen. Fluggesellschaften mit einer modernen treibstoffeffizienten Flugzeugflotte – wie Flybe – konnten hingegen auch im Jahr 2008 zum Teil ansehnliche Gewinne erwirtschaften. Seit einem Allzeithoch von knapp unter USD 150 im Juli 2008 sind die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Weltkonjunktur zeitweise bis auf unter USD 50 zurückgekommen. Zum Zeitpunkt der Prosektaufstellung lag der Ölpreis allerdings schon wieder bei rund USD 70. Langfristig wird erwartet, dass Öl teuer bleibt. So sollte die steigende Nachfrage aus Ländern wie China und Indien auf Dauer preiserhöhend wirken. Auch viele Experten gehen für die nächsten Jahre weiterhin von hohen Treibstoff­preisen aus, was die Nachfrage nach ökonomisch und ökolo­gisch vorteilhaften Turboprop-Flugzeugen unterstützen sollte.

      Die deutlichen Vorteile der Turboprops bei Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen, kombiniert mit ihren flexibleren Einsatz­möglichkeiten im Vergleich zu Jets – etwa auf kurzen Startund Landebahnen – haben den Markt stark wachsen lassen. Im Gleichklang mit den steigenden Ölnotierungen stiegen die Turboprop-Bestellungen an. Aufgrund der hohen Betriebskosten hält beispielsweise ATR- CEO Filippo Bagnato Regionaljets erst ab 90 Sitzen für effizient einsetzbar. So bestellten im Jahr 2005 erstmals wieder mehr Fluggesell­schaften Turboprop-Flugzeuge in der Größenklasse um die 70 Sitze als vergleichbare Regionaljets. Im Durchschnitt lag der Anteil derTurboprop-Flugzeuge an den Neubestellungen in den Jahren 2005 bis 2008 im Regionalflugzeugmarkt bei rund 57 %.

      Wettbewerbsvorteile bieten sich vor allem im Regionalverkehr bei Entfernungen bis 520 nm (nautical miles) bzw. rund 960 km – dies entspricht in etwa einer Entfernung von Hamburg nach Bern. Strengere Umweltbestimmungen, die in den nächsten Jahren für Fluggesellschaften zu erwarten sind, sollten ebenfalls für eine hohe Nachfrage nach umweltfreundlicheren Turboprop­Flugzeugen sorgen. Jüngst wurde beispielsweise in Folge des UN-Klimaberichts in Europa die Einbeziehung der Luftfahrt in den Emissionshandel beschlossen. In den 90er Jahren hat in der Industrie von Regionalflugzeugen eine zunehmende Konzentration stattgefunden, da eine Reihe von Herstellern fusionierten, den Betrieb eingestellt oder den Bau von Regionalflugzeugen aufgegeben haben. Renommierte Hersteller wie Fokker, Dornier und Saab schieden in dieser Zeit aus dem Markt aus. Der Weltmarkt für die derzeit in Produktion befindlichen Turboprop-Flugzeuge mit 40-80 Passagiersitzen wird momentan von zwei Herstellern dominiert: Bombardier und ATR.

      Die Flotte der Turboprop-Flugzeuge in Betrieb – unabhängig vom Hersteller, dem Modell und der Größe – bestand im Febru­ar 2007 aus über 13.000 Flugzeugen. Im Vergleich zu den Regionaljets ist das Durchschnittsalter der Turboprop-Flugzeu­ge bedeutend höher. So sind 69 % der Turbopropflugzeuge älter als 15 Jahre. Der Marktanteil der Turboprop-Flugzeuge liegt im Regionalverkehr bei rund 51 %.

      Marktanteil Turboprops/Jets

       Regionaljets 49 %

       Turboprops 51 %

      Aufgrund des relativ hohen Alters und der großen Anzahl von Turboprop-Flugzeugen in Betrieb besteht in den nächsten Jah­ren ein großer Bedarf an Turboprop-Flugzeugen, wenn ältere Flugzeuge durch neuere ersetzt werden müssen. Doch nicht nur durch den Austausch älterer Flugzeuge steigt voraussichtlich die Nachfrage nach Turboprops. Immer häufiger werden Regionaljets aufgrund der ökonomischen Vorteile der Turboprops durch diese ersetzt. Die nachfolgende Grafik gibt an, auf welchen Strecken die Q400 eingesetzt wird bzw. welcher Flugzeugstyp vormals auf diesen flog. Bombardier prognostiziert einen Anteil der Turboprop-Flugzeu-ge an den Neubestellungen im Größensegment der Regional­flugzeuge zwischen 20 und 99 Sitzen von 38% innerhalb der nächsten 20 Jahre. Insgesamt sollen 2.300 Turboprop-Flugzeu­ge bis zum Jahr 2028 ausgeliefert werden – davon allein 2.150 Flugzeuge in der Größenklasse 60 bis 99 Sitze. Zukünftig sollten auch die aufstrebenden Länder Indien und China vermehrt Turboprop-Flugzeuge bestellen. Bombardier erwartet in den nächsten 20 Jahren, dass rund 15% der Regio­nalflugzeuge der Größenklasse 20 bis 99 Sitzplätze in die bei­den Länder China und Indien ausgeliefert werden und damit nur fünf Prozentpunkte weniger als nach Europa.

      Fondsname: Flybe Edinburgh, HEH
      Fondskategorie: Flugzeuge
      Substanzquote: 88.23 %
      Mindestanlage: 5.000,– €
      Laufzeit: 18 Jahre
      Aktueller Status: verfuegbar
      Ausschuettung: 8.00% – 68.00% 
       

       

      Eckdaten des Beteligungsangebotes
      • Investition in den Wachstumsmarkt Regionalflugverkehr mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren
      • Neues modernes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400
      • Günstiger Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 19 Mio. (Mittelwert der Marktwerte zweier Wertgutachten rund USD 20 Mio)
      • Langfristiger Leasingvertrag mit Flybe über 10 Jahre plus 2 Jahre Verlängerungsoption
      • Flybe ist mit rund 7 Mio. Fluggästen 2008/09 die größte europäische Regionalfluglinie und wurde vom weltweit führenden ameri­kanischen Fachmagazin „Air Transport World” zur besten Regionalairline der Welt 2009 gewählt
      • Zins- und Währungssicherheit während des Leasingvertrages mit Flybe
      • Flybe zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen festen Teil der Leasingraten vollständig in EURO
      • 8% EURO-Auszahlung pro rata temporis (zeitanteilig ab Einzahlung, siehe §10 Gesellschaftsvertrag) bereits ab dem Jahr 2010 vorgesehen, über die gesamte Laufzeit ist eine Auszahlung von 251 % geplant
      • Vollständige Tilgung des gesamten Darlehens während der Dauer des Leasingvertrages mit Flybe geplant
      • Hohe Wirtschaftlichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigere Betriebskosten als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Hohe Umweltverträglichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigerer Kerosinverbrauch als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Steigende Kerosinpreise führten in den letzten Jahren zu einer sehr hohen Nachfrage nach diesem Flugzeugtyp
      • Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig von Flybe übernommen

      Zu den Dokumenten und allen weiteren informationen: Flybe Edinburgh

      Thema: Flugzeuge | Kommentare (0) | Autor:

      FLYbe Edinburgh

      Donnerstag, 31. Dezember 2009 3:15

      Der Hamburger Initiator HEH stellt seinen aktuellen Geschlossenen Fonds Flybe Edinburgh  vor. Anlegern haben die Möglichkeit, sich an einem neuen und  sehr modernen Regionalflugzeug des Typs Bombardier Dash 8-Q400 zu beteiligen.

       

      Die Geschichte – Flybe Edinburgh – HEH

      Flybe ist eine englische Regionalfluggesellschaft mit Sitz in Exeter, die seit 30 Jahren im Flugzeugmarkt tätig ist. Gegrün­det im Jahr 1978 trat die Fluggesellschaft zunächst als Jer­sey European auf. 1983 wurde sie von der Walker Steel Group übernommen, die auch die Fluggesellschaft Space­grand Aviation betrieb. Die beiden Airlines wurden anfäng­lich separat geführt, gingen dann aber 1985 gemeinsam in die Jersey European Airways über. Im Mai 2000 gab die Air­line einen neuen Markennamen bekannt – British European. Durch die Neuausrichtung im Jahr 2002 in Richtung Low-Cost-Airline – einhergehend mit einer erneuten Umbenen­nung in Flybe (Flybe steht für Fly British European) – hat sich Flybe erfolgreich zu einer der größten europäischen Regio­nalfluggesellschaften entwickelt. Im März 2007 übernahm Flybe die Airline BA Connect und wurde somit zur größten regionalen Fluggesellschaft Europas. Die Mitarbeiterzahl stieg durch die BA Connect-Übernahme von über 1.600 auf mehr als 3.000 an.

      Hauptgesellschafter der Flybe Group ist die zum Walker Trust gehörende Rosedale Aviation Holdings Ltd. mit einem Anteil von 69%. Die Walker-Familie findet sich mit einem geschätz­ten Vermögen in Höhe von GBP 750 Mio. unter den Top 100 der Sunday Times Rich List 2007. Im Rahmen der Übernahme hat sich British Airways mit 15% an Flybe beteiligt. Die restlichen 16%  Gesellschaftsanteile werden in Form eines Mitarbeiter­beteiligungsprogramms gehalten.

      Fondsname: Flybe Edinburgh, HEH
      Fondskategorie: Flugzeuge
      Substanzquote: 88.23 %
      Mindestanlage: 5.000,– €
      Laufzeit: 18 Jahre
      Aktueller Status: verfuegbar
      Ausschuettung: 8.00% – 68.00% 
       

       

      Eckdaten des Beteligungsangebotes
      • Investition in den Wachstumsmarkt Regionalflugverkehr mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren
      • Neues modernes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400
      • Günstiger Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 19 Mio. (Mittelwert der Marktwerte zweier Wertgutachten rund USD 20 Mio)
      • Langfristiger Leasingvertrag mit Flybe über 10 Jahre plus 2 Jahre Verlängerungsoption
      • Flybe ist mit rund 7 Mio. Fluggästen 2008/09 die größte europäische Regionalfluglinie und wurde vom weltweit führenden ameri­kanischen Fachmagazin „Air Transport World” zur besten Regionalairline der Welt 2009 gewählt
      • Zins- und Währungssicherheit während des Leasingvertrages mit Flybe
      • Flybe zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen festen Teil der Leasingraten vollständig in EURO
      • 8% EURO-Auszahlung pro rata temporis (zeitanteilig ab Einzahlung, siehe §10 Gesellschaftsvertrag) bereits ab dem Jahr 2010 vorgesehen, über die gesamte Laufzeit ist eine Auszahlung von 251 % geplant
      • Vollständige Tilgung des gesamten Darlehens während der Dauer des Leasingvertrages mit Flybe geplant
      • Hohe Wirtschaftlichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigere Betriebskosten als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Hohe Umweltverträglichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigerer Kerosinverbrauch als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Steigende Kerosinpreise führten in den letzten Jahren zu einer sehr hohen Nachfrage nach diesem Flugzeugtyp
      • Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig von Flybe übernommen

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      FLYbe Edinburgh

      Montag, 28. Dezember 2009 12:16

      Der Hamburger Initiator HEH stellt seinen aktuellen Geschlossenen Fonds Flybe Edinburgh  vor. Anlegern haben die Möglichkeit, sich an einem neuen und  sehr modernen Regionalflugzeug des Typs Bombardier Dash 8-Q400 zu beteiligen.


       

      Technisches Management Flybe Edinburgh – HEH

      Die regelmäßige Inspektion des Flugzeuges sowie die Überwa­chung der Logbücher und der Wartungsdokumente, um den aktuellen Zustand des Flugzeuges in Bezug auf die gemäß Lea­singvertrag vereinbarten Wartungs- und Reparaturmaßnahmen zu überprüfen, wird durch Fintech Aviation Services Limited (FAS) durchgeführt. Das Unternehmen arbeitet bereits als Sachverständiger bzw. Gutachter für zahlreiche namhafte in-und ausländische Banken, Leasinggesellschaften, Finanzunter­nehmen und Fluggesellschaften. FAS verfügt über erfahrene Techniker, die sowohl über die Zulassung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und der Civil Aviation Authority (CAA) als auch über die der Federal Avia­tion Administration (FAA) verfügen.

      Vermittlung der Flugzeugtransakti­on und Beratung der Geschäftsfüh­rung während der Fondslaufzeit

      Die Vermittlung des Flugzeuges und des Lea­singvertrages erfolgte durch Airfund Corpo­ration und Boxton Maritime. Beide Gesell­schaften werden der Geschäftsführung auch während der Fondlaufzeit beratend zur Seite stehen und den Emittenten bei einer Weiter­vermietung oder Verwertung des Flugzeuges unterstützen. Gegründet wurde die Airfund Corporation im Jahre 1984, damals noch unter dem Namen Aircraft Funding Corpora­tion. Airfund weist seitdem eine beachtliche Leistungsbilanz aus. Insgesamt wurden 70 Flugzeuge unterschiedlicher Flugzeugtypen – von Turboprop-Flugzeugen über verschiede­ne Modelle von Boeing, McDonnell Douglas, Saab etc. – gekauft, verkauft und verleast. Die Flugzeugtransaktionen wurden sowohl für eigene Rechnung als auch für Komman­ditgesellschaften, Hedge Fonds und Privat­kunden durchgeführt und gemanagt. Lang­jährige Geschäftsbeziehungen bestehen zu großen Fluggesellschaften wie British Air­ways, KLM, TUI, United, FedEx, SAS.

      Boxton Maritime ist ein in Oslo ansässiges Beratungsunternehmen im Bereich von Schifffahrts- und Flugzeugtransaktionen. Die Geschäftsführung ist seit über 20 Jahren in der Finanzierung von Flugzeugen und Schif­fen engagiert und hat Transaktionen ver­schiedener Flugzeugtypen – u.a. verschiede­ne Modelle von Airbus, Boeing, Fokker -arrangiert. Kunden sind u.a. American Air­linesund Hapag-Lloyd.

      Fondsname: Flybe Edinburgh, HEH
      Fondskategorie: Flugzeuge
      Substanzquote: 88.23 %
      Mindestanlage: 5.000,– €
      Laufzeit: 18 Jahre
      Aktueller Status: verfuegbar
      Ausschuettung: 8.00% – 68.00% 
       

       

      Eckdaten des Beteligungsangebotes
      • Investition in den Wachstumsmarkt Regionalflugverkehr mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren
      • Neues modernes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400
      • Günstiger Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 19 Mio. (Mittelwert der Marktwerte zweier Wertgutachten rund USD 20 Mio)
      • Langfristiger Leasingvertrag mit Flybe über 10 Jahre plus 2 Jahre Verlängerungsoption
      • Flybe ist mit rund 7 Mio. Fluggästen 2008/09 die größte europäische Regionalfluglinie und wurde vom weltweit führenden ameri­kanischen Fachmagazin „Air Transport World” zur besten Regionalairline der Welt 2009 gewählt
      • Zins- und Währungssicherheit während des Leasingvertrages mit Flybe
      • Flybe zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen festen Teil der Leasingraten vollständig in EURO
      • 8% EURO-Auszahlung pro rata temporis (zeitanteilig ab Einzahlung, siehe §10 Gesellschaftsvertrag) bereits ab dem Jahr 2010 vorgesehen, über die gesamte Laufzeit ist eine Auszahlung von 251 % geplant
      • Vollständige Tilgung des gesamten Darlehens während der Dauer des Leasingvertrages mit Flybe geplant
      • Hohe Wirtschaftlichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigere Betriebskosten als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Hohe Umweltverträglichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigerer Kerosinverbrauch als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Steigende Kerosinpreise führten in den letzten Jahren zu einer sehr hohen Nachfrage nach diesem Flugzeugtyp
      • Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig von Flybe übernommen

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      FLYbe Edinburgh

      Freitag, 18. Dezember 2009 11:57

      Der Hamburger Initiator HEH stellt seinen aktuellen Geschlossenen Fonds Flybe Edinburgh  vor. Anlegern haben die Möglichkeit, sich an einem neuen und  sehr modernen Regionalflugzeug des Typs Bombardier Dash 8-Q400 zu beteiligen.

      Fondsname: Flybe Edinburgh, HEH
      Fondskategorie: Flugzeuge
      Substanzquote: 88.23 %
      Mindestanlage: 5.000,– €
      Laufzeit: 18 Jahre
      Aktueller Status: verfuegbar
      Ausschuettung: 8.00% – 68.00% 
        

      Renaissance der Turboprop Flybe Edinburgh – HEH

      Turboprop vs. Strahltriebwerk (Jets): Beide Technologien bie­ten Vorteile. Sowohl hinter der Turboprop-Technologie als auch hinter Jet-Triebwerken steht die Wirkungsweise einer Turbine. Während beim Turboprop die Turbine den Propeller antreibt und damit den Vortrieb erzeugt, wird beim Strahltriebwerk eine relativ geringe Luftmasse angesaugt und sehr stark beschleu­nigt, wodurch ein Rückstoß entsteht.

      Propellertriebwerke können aufgrund ihrer speziellen Wir­kungsweise nur bis zu einer bestimmten Höhe betrieben wer­den, die sich durch die Luftdichte ergibt. Im Vergleich zu einem Strahltriebwerk ist die Höchstgeschwindigkeit daher geringer. Dafür sind Turboprops wesentlich energieeffizienter, erfordern weniger Wartungsaufwand und verbrauchen bis zu 50%weniger Treibstoff als Jets. Bei modernen Turboprop-Triebwerken werden zunehmend Luftschrauben verwendet, die fünf oder oft noch mehr überlappende Schaufelblätter besitzen. Dadurch kann derselbe Luftdurchsatz wie bei herkömmlichen Propellern mit geringerer Schaufellänge und/oder niedrigerer Drehzahl erreicht werden. Durch die niedrigere Geschwindigkeit an den Blattspitzen erreicht man einen niedrigen Geräuschpegel. Gleichzeitig bleiben die Stromgeschwindigkeiten an den Blatt­spitzen unter dem Bereich der Schallgeschwindigkeit und die damit verbundenen Reibungskräfte werden minimiert.

      Durch die steigenden Kerosinpreise ist es in den letzten Jahren zu einer Renaissance der Turboprop-Flugzeuge gekommen. Im Januar 2008 wurden für Rohöl erstmals in der Geschichte USD 100 je Barrel gezahlt, im Juni 2008 lag der Preis bereits über USD 140. Fluggesellschaften mit einer Flugzeugflotte mit hohem Treibstoffverbrauch wurden im Jahr 2008 bei einem Anteil der Kerosinkosten an den operativen Gesamtkosten von bis zu 60% (im Branchendurchschnitt lag der Anteil zwischen 30% und 40%, bei Flybe beträgt der Anteil wegen des Einsat­zes der ökonomischen Q400 nur rund 24%) finanziell schwer belastet. So führten besonders die hohen Treibstoffpreise zu einem Branchenverlust im Jahr 2008 von rund USD 10,4 Mrd. Besonders betroffen waren US-Airlines, da diese vergleichs­weise alte Flugzeuge einsetzen. Fluggesellschaften mit einer modernen treibstoffeffizienten Flugzeugflotte – wie Flybe – konnten hingegen auch im Jahr 2008 zum Teil ansehnliche Gewinne erwirtschaften. Seit einem Allzeithoch von knapp unter USD 150 im Juli 2008 sind die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Weltkonjunktur zeitweise bis auf unter USD 50 zurückgekommen. Zum Zeitpunkt der Prosektaufstellung lag der Ölpreis allerdings schon wieder bei rund USD 70. Langfristig wird erwartet, dass Öl teuer bleibt. So sollte die steigende Nachfrage aus Ländern wie China und Indien auf Dauer preiserhöhend wirken. Auch viele Experten gehen für die nächsten Jahre weiterhin von hohen Treibstoff­preisen aus, was die Nachfrage nach ökonomisch und ökolo­gisch vorteilhaften Turboprop-Flugzeugen unterstützen sollte.

      Die deutlichen Vorteile der Turboprops bei Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen, kombiniert mit ihren flexibleren Einsatz­möglichkeiten im Vergleich zu Jets – etwa auf kurzen Startund Landebahnen – haben den Markt stark wachsen lassen. Im Gleichklang mit den steigenden Ölnotierungen stiegen die Turboprop-Bestellungen an. Aufgrund der hohen Betriebskosten hält beispielsweise ATR-CEO Filippo Bagnato Regionaljets erst ab 90 Sitzen für effizient einsetzbar. So bestellten im Jahr 2005 erstmals wieder mehr Fluggesell­schaften Turboprop-Flugzeuge in der Größenklasse um die 70 Sitze als vergleichbare Regionaljets. Im Durchschnitt lag der Anteil derTurboprop-Flugzeuge an den Neubestellungen in den Jahren 2005 bis 2008 im Regionalflugzeugmarkt bei rund 57 %.

      Wettbewerbsvorteile bieten sich vor allem im Regionalverkehr bei Entfernungen bis 520 nm (nautical miles) bzw. rund 960 km – dies entspricht in etwa einer Entfernung von Hamburg nach Bern. Strengere Umweltbestimmungen, die in den nächsten Jahren für Fluggesellschaften zu erwarten sind, sollten ebenfalls für eine hohe Nachfrage nach umweltfreundlicheren Turboprop­Flugzeugen sorgen. Jüngst wurde beispielsweise in Folge des UN-Klimaberichts in Europa die Einbeziehung der Luftfahrt in den Emissionshandel beschlossen. In den 90er Jahren hat in der Industrie von Regionalflugzeugen eine zunehmende Konzentration stattgefunden, da eine Reihe von Herstellern fusionierten, den Betrieb eingestellt oder den Bau von Regionalflugzeugen aufgegeben haben. Renommierte Hersteller wie Fokker, Dornier und Saab schieden in dieser Zeit aus dem Markt aus. Der Weltmarkt für die derzeit in Produktion befindlichen Turboprop-Flugzeuge mit 40-80 Passagiersitzen wird momentan von zwei Herstellern dominiert: Bombardier und ATR. Die Flotte der Turboprop-Flugzeuge in Betrieb – unabhängig vom Hersteller, dem Modell und der Größe – bestand im Febru­ar 2007 aus über 13.000 Flugzeugen. Im Vergleich zu den Regionaljets ist das Durchschnittsalter der Turboprop-Flugzeu­ge bedeutend höher. So sind 69 % der Turbopropflugzeuge älter als 15 Jahre. Der Marktanteil der Turboprop-Flugzeuge liegt im Regionalverkehr bei rund 51 %.

       

      Marktanteil Turboprops/Jets

       Regionaljets 49 %

       Turboprops 51 %

      Aufgrund des relativ hohen Alters und der großen Anzahl von Turboprop-Flugzeugen in Betrieb besteht in den nächsten Jah­ren ein großer Bedarf an Turboprop-Flugzeugen, wenn ältere Flugzeuge durch neuere ersetzt werden müssen. Doch nicht nur durch den Austausch älterer Flugzeuge steigt voraussichtlich die Nachfrage nach Turboprops. Immer häufiger werden Regionaljets aufgrund der ökonomischen Vorteile der Turboprops durch diese ersetzt. Die nachfolgende Grafik gibt an, auf welchen Strecken die Q400 eingesetzt wird bzw. welcher Flugzeugstyp vormals auf diesen flog. Bombardier prognostiziert einen Anteil der Turboprop-Flugzeu-ge an den Neubestellungen im Größensegment der Regional­flugzeuge zwischen 20 und 99 Sitzen von 38% innerhalb der nächsten 20 Jahre. Insgesamt sollen 2.300 Turboprop-Flugzeu­ge bis zum Jahr 2028 ausgeliefert werden – davon allein 2.150 Flugzeuge in der Größenklasse 60 bis 99 Sitze. Zukünftig sollten auch die aufstrebenden Länder Indien und China vermehrt Turboprop-Flugzeuge bestellen. Bombardier erwartet in den nächsten 20 Jahren, dass rund 15% der Regio­nalflugzeuge der Größenklasse 20 bis 99 Sitzplätze in die bei­den Länder China und Indien ausgeliefert werden und damit nur fünf Prozentpunkte weniger als nach Europa.

       

      Eckdaten des Beteligungsangebotes
      • Investition in den Wachstumsmarkt Regionalflugverkehr mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren
      • Neues modernes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400
      • Günstiger Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 19 Mio. (Mittelwert der Marktwerte zweier Wertgutachten rund USD 20 Mio)
      • Langfristiger Leasingvertrag mit Flybe über 10 Jahre plus 2 Jahre Verlängerungsoption
      • Flybe ist mit rund 7 Mio. Fluggästen 2008/09 die größte europäische Regionalfluglinie und wurde vom weltweit führenden ameri­kanischen Fachmagazin „Air Transport World” zur besten Regionalairline der Welt 2009 gewählt
      • Zins- und Währungssicherheit während des Leasingvertrages mit Flybe
      • Flybe zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen festen Teil der Leasingraten vollständig in EURO
      • 8% EURO-Auszahlung pro rata temporis (zeitanteilig ab Einzahlung, siehe §10 Gesellschaftsvertrag) bereits ab dem Jahr 2010 vorgesehen, über die gesamte Laufzeit ist eine Auszahlung von 251 % geplant
      • Vollständige Tilgung des gesamten Darlehens während der Dauer des Leasingvertrages mit Flybe geplant
      • Hohe Wirtschaftlichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigere Betriebskosten als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Hohe Umweltverträglichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigerer Kerosinverbrauch als Regionaljets vergleichbarer Größe
      • Steigende Kerosinpreise führten in den letzten Jahren zu einer sehr hohen Nachfrage nach diesem Flugzeugtyp
      • Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig von Flybe übernommen

      Zu den Dokumenten und allen weiteren informationen: Flybe Edinburgh

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