Tag-Archiv für » Lloyd Fonds «

Regenerative Energien werden ausgebaut. Ist der Energie Europa zur Unterstützung geeignet?

Donnerstag, 2. Februar 2012 18:56

Regenerative Energien werden ausgebaut. Ist der Energie Europa zur Unterstützung geeignet? 

Regenerative Energien und Technologien müssen überall ausgebaut werden, nicht nur in Deutschland. In den nächsten Jahren müssen deshalb viele Produktionsstätten der Energieerzeugung umgestellt oder neu errichtet werden. Allein in Deutschland wird der zusätzliche Bedarf für den angestrebten Umbau der Energieversorgung auf etwa 250 Milliarden € bis 2020 geschätzt. Regenerative Energien werden sich damit zu einer der Schlüsselbranchen der Zukunft entwickeln. Enormes Wachstumspotenzial ist damit vorprogrammiert. Geschlossene Fonds, wie der Energie Europa bieten mit einer Investitionen in eine dieser regenerativen Energie-, und Technologienmöglichkeiten eine Chance sich mit hohen Renditen und einem guten Gewissen zu beteiligen.

Der Anleger tut nicht nur etwas für die Umwelt sondern auch für seinen Geldbeutel. 

Bei Beteiligungsfinder finden Sie dutzende geschlossener Fonds aus dem Bereich der alternativen Energien.
Sehen Sie sich beispielsweise den Energie Europa aus dem Hause Lloyd Fonds an 

Die Anleger beteiligen sich zunächst mittelbar über die Treuhänderin als Treugeber am Kommanditkapital der Lloyd Fonds Energie Europa Beteiligungs GmbH & Co. KG, Hamburg. Die Emittentin erwirbt prognosegemäß unmittelbar oder mittelbar über Holdinggesellschaften 100 %ige Beteiligungen an in- bzw. ausländischen Gesellschaften, die Wind- bzw. Solaranlagen betreiben.

Die Prognoserechnung geht von einer Laufzeit der Beteiligung bis zum 31. Dezember 2028 aus. Die tatsächliche Laufzeit hängt von Entscheidungen der Gesellschafterversammlung ab, die über die Auflösung und Liquidation der Emittentin beschließt.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Kapital Markt – intern (KMI) Beiträge – Bewertung des Energie Europa

Freitag, 19. August 2011 8:35

Heute möchten wir Ihnen einen Fonds vorstellen der kürzlich bei kmi bewertet wurde, den: Energie Europa des Emissionshauses Lloyd Fonds. Die Bewertung wurde in der aktuellen Ausgabe von KMI ‘markt intern‘ vorgenommen.
 
Das Fazit der Bewertung lautet: positiv

 

KMI ‘markt intern‘ ist Europas größter Brancheninformationsdienst. Ein Team von über 100 hochqualifizierten Mitarbeitern, darunter mehr als 45 Juristen, Diplom-Kaufleute, -Volkswirte o.ä., setzt sich mit 36 zumeist je wöchentlich erscheinenden Informationsbriefen seit über 35 Jahren konsequent und kompromißlos für die Belange der mittelständischen Freiberufler, Gewerbetreibenden, Einzelhändler und Handwerker ein, als Informationsquelle und Interessenvertretung zugleich.
 

KMI Prospekt Checks sind eine Bewertung der angebotenen Objekte durch das Expertenteam von KMI. Dabei stehen die Wirtschaftlichkeit und die Konzeption besonders im Vordergrund. KMI geht davon aus , daß die Bewertungen nach § 264 a StGB zu wenig ist. Diese sagt, so KMI, nichts über den Wert und die Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Angebotes aus. Wichtig ist, daß die Prospektangaben langfristig den versprochenen Erfolg erwarten lassen. Fehler sind korrigierbar – nachhaltig fehlende Wirtschaftlichkeit dagegen so gut wie nie.

 

KMI stellt in regelmäßigen Beiträgen einzelne Fonds vor, das FAZIT rundet die Bewertung ab. Wir stellen Ihnen den Energie Europa von Lloyd Fonds vor. Der Fonds wurde von KMI markt intern mit vielen Details beschrieben.
 
Sie finden bei www.beteiligungsfinder.de interessante Informationen - hier -, dort können Sie den Fonds auch zeichnen, Rabatte sind oft möglich, fragen Sie einfach nach.
 
Gesellschaft Lloyd Fonds
Fondskategorie New Energy
Substanzquote 86.20 %
Fremdkapitalquote: 0%
Währung: EUR
Mindestanlage k. A.
Ausschuettung 7.00% – 70.83%
Laufzeit 18 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 18.05.2011 
 

Die Anleger beteiligen sich zunächst mittelbar über die Treuhänderin als Treugeber am Kommanditkapital der Lloyd Fonds Energie Europa Beteiligungs GmbH & Co. KG, Hamburg. Die Emittentin erwirbt prognosegemäß unmittelbar oder mittelbar über Holdinggesellschaften 100 %ige Beteiligungen an in- bzw. ausländischen Gesellschaften, die Wind- bzw. Solaranlagen betreiben.

Die Prognoserechnung geht von einer Laufzeit der Beteiligung bis zum 31. Dezember 2028 aus. Die tatsächliche Laufzeit hängt von Entscheidungen der Gesellschafterversammlung ab, die über die Auflösung und Liquidation der Emittentin beschließt.

 
 
Schauen Sie sich den Fonds in Ruhe an: Energie Europa
Falls Sie weitere Informationen zum Fonds benötigen, schicken Sie eine E-Mail an Beteiligungsfinder (siehe Datenfeld) oder rufen Sie direkt an: 0800 0 840 840 / 09721 304333
 
Wir hoffen Ihnen mit diesen Daten geholfen zu haben.
[glossar]

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Teilhaben am ersten Energiefonds einer neuen Generation – Energie Europa

Dienstag, 5. Juli 2011 8:13

Teilhaben am ersten Energiefonds einer neuen Generation

8-4-2: acht Parks, vier Länder, zwei Energieklassen. Als erster Fonds einer neuen Generation investiert der Lloyd Fonds Energie Europa gleichzeitig in die beiden Leitmärkte der Erneuerbaren Energien: Wind und Solar. Setzen Sie mit uns auf die Stromerzeugung der Zukunft an attraktiven Standorten in den sicheren Märkten Europas.
 
FUENTE ALAMO – Früchte der Sonne. Ob am Gemüsestand oder beim Blumenhändler: Die Chance, zu einem Produkt aus Murcia zu greifen, ist hoch. Denn die Region ist der größte Produzent von Gemüse, Obst und Blumen Europas. Doch noch für ein weiteres wertvolles Gut bietet das warme, trockene Klima ideale Produktionsbedingungen: Solarenergie. Über 2.800 Sonnenstunden im Jahr sprechen für sich.
 
SOLARPARK FUENTE ALAMO. Der in Spanien gelegene Solarpark Fuente Alamo verfügt über eine installierte Leistung von 8,0 MWp. Die Inbetrieb­nahme erfolgte im April 2010.

Der Standort.
Der Solarpark wurde nahe der südspanischen Stadt Fuente Alamo in der Provinz Murcia errichtet. Der auf 127 Metern über Normalnull gelegene Standort liegt etwa 20 Kilome­ter von der Mittelmeerküste entfernt. Die nähere Umgebung des Solarparks wird landwirtschaftlich genutzt, insbesonde­re durch die Pflanzung von Oliven- und Mandelbäumen.

Die Anlage.
Die Ausstattung erfolgte mit durch den TÜV Rheinland zerti­fizierten polykristallinen Modulen des Herstellers Yingli So­lar. Die Module sind auf einachsigen Nachführungssystemen des spanischen Herstellers Hiasa installiert. Insgesamt wurden 56 Wechselrichter des Herstellers Bonfiglioli Vectron ä 125 kW für den Solarpark installiert. Der Einsatz hochwertiger und verlustarmer Komponenten sorgt für einen hervorra­genden Wirkungsgrad.

Stromvergütung.
Gemäß spanischer Gesetzgebung ist die Solaranlage berech­tigt, für die in das Stromnetz eingespeiste Elektrizität eine Vergütung von anfänglich 299,11 Euro/MWh zu erhalten. Dieser Betrag ist inflationsindexiert und erfährt jährliche Anpassungen entsprechend dem spanischen Verbraucher­preisindex. Für das Jahr 2011 ergibt sich eine Einspeisever­gütung in Höhe von 305,34 Euro/MWh. Die Vergütung wird für insgesamt 25 Jahre gewährt.
 
Weitere Informationen zum Fonds finden Sie hier: Energie Europa

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Kapital Markt – intern (KMI) Beiträge – Bewertung des Holland Utrecht

Freitag, 10. Juni 2011 9:26

Heute möchten wir Ihnen einen Fonds vorstellen der kürzlich bei kmi bewertet wurde, den: Holland Utrecht des Emissionshauses Lloyd Fonds. Die Bewertung wurde in der aktuellen Ausgabe von KMI ‘markt intern‘ vorgenommen.
 
Das Fazit der Bewertung lautet: positiv

 

KMI ‘markt intern‘ ist Europas größter Brancheninformationsdienst. Ein Team von über 100 hochqualifizierten Mitarbeitern, darunter mehr als 45 Juristen, Diplom-Kaufleute, -Volkswirte o.ä., setzt sich mit 36 zumeist je wöchentlich erscheinenden Informationsbriefen seit über 35 Jahren konsequent und kompromißlos für die Belange der mittelständischen Freiberufler, Gewerbetreibenden, Einzelhändler und Handwerker ein, als Informationsquelle und Interessenvertretung zugleich.
 

KMI Prospekt Checks sind eine Bewertung der angebotenen Objekte durch das Expertenteam von KMI. Dabei stehen die Wirtschaftlichkeit und die Konzeption besonders im Vordergrund. KMI geht davon aus , daß die Bewertungen nach § 264 a StGB zu wenig ist. Diese sagt, so KMI, nichts über den Wert und die Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Angebotes aus. Wichtig ist, daß die Prospektangaben langfristig den versprochenen Erfolg erwarten lassen. Fehler sind korrigierbar – nachhaltig fehlende Wirtschaftlichkeit dagegen so gut wie nie.

 

KMI stellt in regelmäßigen Beiträgen einzelne Fonds vor, das FAZIT rundet die Bewertung ab. Wir stellen Ihnen den Holland Utrecht von Lloyd Fonds vor. Der Fonds wurde von KMI markt intern mit vielen Details beschrieben.
 
Sie finden bei www.beteiligungsfinder.de interessante Informationen - hier -, dort können Sie den Fonds auch zeichnen, Rabatte sind oft möglich, fragen Sie einfach nach.
 
Gesellschaft Lloyd Fonds
Fondskategorie Immobilien (alle)
Substanzquote 85.78 %
Fremdkapitalquote: 46,23%
Währung: EUR
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 6.00%
Laufzeit 12 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 31.03.2011 
 

Die Anleger beteiligen sich zunächst mittelbar über die Treuhänderin als Treugeber am Kommanditkapital der Fünfte Lloyd Fonds Holland GmbH & Co. KG, Hamburg. Zweck der Gesellschaft sind der Erwerb und die Vermietung einer in den Niederlanden liegenden Immobilie in der Orteliuslaan, Papendorp “De Taats”, Utrecht.

Die Prognoserechnung geht von einer Laufzeit der Beteiligung bis zum 31. Dezember 2022 aus. Die tatsächliche Laufzeit hängt von Entscheidungen der Gesellschafterversammlung ab, die über den Verkauf der Immobilie sowie die Auflösung und Liquidation der Emittentin beschließt.

 
Der Immobilienmarkt in den Niederlanden hat sich im vergangenen Jahr relativ robust gezeigt. Die Durchschnittsmieten sanken 2010 leicht um 1,7% auf rund 144 Euro p. a./m². Und auch die landesweite Leerstandsquote stieg nur moderat um 0,6% auf rund 13,9% an. Für die nächsten Jahre wird ein Rückgang der Leerstansquoten prognostiziert. Diese Entwicklung ist auf die erhebliche Reduzierung der Bauvorhaben im niederländischen Raum zurückzuführen und besitzt darüber hinaus einen positiven Effekt auf die zu erwartenden Renditen. Das Mietpreisniveau ist in den Niederlanden im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch vergleichsweise moderat, was das Land attraktiv für weitere Ansiedlungen ausländischer Unternehmen macht. Zusätzlich eröffnet sich den Eigentümern der Gebäude bzw. den Anlegern des Fonds somit die Chance auf künftige Mietpreissteigerungen und die Realisierung überdurchschnittlicher Ertragszuwächse.
 
Schauen Sie sich den Fonds in Ruhe an: Holland Utrecht
Falls Sie weitere Informationen zum Fonds benötigen, schicken Sie eine E-Mail an Beteiligungsfinder (siehe Datenfeld) oder rufen Sie direkt an: 0800 0 840 840 / 09721 304333
 
Wir hoffen Ihnen mit diesen Daten geholfen zu haben.
[glossar]

Thema: Immobilien (alle) | Kommentare (0) | Autor:

Der Grundgedanke ist einfach, ohne Risiko keine Chance. Investitionsmöglichkeit: Holland Utrecht des Initiators Lloyd Fonds

Montag, 21. März 2011 13:35

 
Der Grundgedanke ist einfach, ohne Risiko keine Chance, aber im Bereich Geldanlage sind die Deutschen wirklich immer noch Hasenfüße. Viele Anleger unterschätzen, daß bei einer Rendite von durchschnittlichen Geldmarktfonds und Sparbucheinlagen die Zinsen nur noch maximal 2 bis 2,5 % betragen. Die Renditen vieler Anleihen, wie Unternehmensanleihen oder Staatsanleihen sind auch nicht viel höher. Zieht man hier nun noch die Abgeltungssteuer und die Einkommensteuer ab und von da auch noch die Inflation, dann kommt man sehr schnell in den Bereich einer negativen Rendite.

Um höhere Renditen zu erzielen muß man nicht auf Zinsfänger wie die isländischen Banken vor der Finanzkrise hereinfallen. Es gibt auch noch viele Anlagen,  wie bspw. den geschlossenen Fonds Holland Utrecht, aus dem Emissionshaus Lloyd Fonds,
die höhere Renditen mit höherer Sicherheit erzielen. Die vielen Berichte über Argentinienanleihen, nachschußpflichtige Steuersparfonds aus den Neuen Bundesländern oder die früheren Bauherrenmodelle haben die Deutschen zur Flucht in die Sicherheit und zu übervorsichtigem Handeln und Risikoscheu gedrängt. Hauptsache sicher denkt die Mehrzahl deutscher Anleger. Doch das damit die Anlagen oft noch schneller schwinden, wird meist übersehen. Fragt man den deutschen Anleger, wie würde er 100.000,– € investieren, sagen fast 40 % Sparbuch oder Geldkonto. In den Bereich Aktien oder Aktienfonds und geschlossene Fonds würden sich nur 4 % trauen.

Die Masse investiert trotzdem in die Geldanlagen mit den niedrigsten Renditen, dazu zählen mittlerweile auch die deutschen Lebensversicherungen, die mittlerweile nur noch 1,75 % zusichern.

Die Masse der Anleger vertraut immer noch auf die staatliche Rente. 76 % sehen den Staat als Garantie. Immobilien sehen 60 %, Renten und Lebensversicherung 36 %, Gold 17 %, Festgeld 16 % und Aktienfonds und Zertifkate nur 10 % der Anleger als sicher an. Die geschlossen Fonds werden dabei kaum beachtet. Doch gerade Fonds, wie Aktienfonds und geschlossene Fonds sind langfristig in guter und breiter Streuung die lukrativsten Anlagen. (Siehe Schaubild)

Leider sind die Deutschen in Sachen Geldanlage und Altersvorsorge Totalverweigerer. Aktien brachten im Laufe der letzten 20 Jahre gut 8 % Rendite, geschlossene Fonds ebenfalls, die meisten wissen das, handeln wollen sie aber nicht. Viele glauben einfach, besser nichts tun ist sicherer als handeln, so kann man zumindest nichts falsch machen. Seit der Lehmannkrise haben sich die Spareinlagen von 519 Milliarden auf über 600 Mrd. erhöht. Dafür kassieren deutsche Anleger aber weniger Zinsen. In 2008 lagen die Zinsen noch bei 15 Milliarden, in 2010 waren es gerade noch 11 Milliarden Euro. Doch gerade diese Nichtstun schadet deutschen Anlegern am meisten. Sie schmälern die künftige Kaufkraft und führen im schlimmsten Fall zu Altersarmut und das ist keine Panikmache.

0,5 bis 1,5 % Rendite auf dem Festgeld oder Tagesgeldkonto sind zu wenig um die Kaufkraft des Vermögens im Alter zu erhalten. Einer Anlage von 100.000,– Euro ist dann, bei nur 2 % Inflation, in weniger als 20 Jahren nur noch zwei Drittel an Wert geblieben. Bei drei Prozent hat man schon fast die Hälfte eingebüßt. Derjenige der nur mit 2.500,– Euro auskommt, braucht in 20 Jahren schon 3.700,– Euro. Und das, wenn die Inflation wie von der europäischen Zentralbank gewünscht auch bei 2 % bleibt, aber daran glaubt ja auch schon kaum mehr jemand.

Das erschreckende ist, dass die Zinsen auf Geldanlagen niedrig bleiben, aber die Inflation steigt, dadurch wird das Geld dann noch mehr reduziert. Vielen Anlegern ist nicht bewusst, daß alleine um den Geldwert nach 2 % Inflation zuzüglich Abgeltungssteuer, zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer zu bewahren mindestens 2,7 % Rendite gezahlt werden müssen. Aber Achtung dann ist man bei Null!

Investieren Sie daher in geschlossene Fonds und Aktien das ist die einzige Möglichkeit langfristig den wahrscheinlichen höheren Inflationsraten der nächsten Jahre und Jahrzehnte zu entkommen. Die Notenbanken drucken und drucken Geld, Rohstoffe werden knapper, der Klimawandel zeigt seine Folgen und Länder wie China und Indien wollen am Reichtum der Erde immer mehr teilhaben.

Ein Vorschlag für einen Anlage in einen geschlossenen Fonds ist der Holland Utrecht aus dem  Emissionshaus Lloyd Fonds.

 

Hier einige Daten für den Vergleich:
 
Initiator: Lloyd Fonds
Aktueller Status: verfuegbar
Ausschuettung:
Fondskategorie: Immobilien Niederlande
Substanzquote: 0.00
Mindestanlage:
Laufzeit:
 

Der Holland Utrecht kurz beschrieben:

Lloyd Fonds: Weiterer Hollandfonds in der Pipeline. Der börsennotierte Initiator Lloyd Fonds bereitet seinen nächsten Hollandfonds vor. Das Hamburger Emissionshaus hat für 24,7 Millionen Euro einen siebenstöckigen Büroneubau in Utrecht gekauft, der voraussichtlich Ende März als Beteiligung in die Platzierung startet.
 
Highlights im Überblick:
 
- Top-Standort Utrecht
- Zertifiziertes Green Building
- Mieter Deloitte
- Auszahlungen 6 % p.a.
- 100% Inflationsindexiert
- Gesamtmittelrückfluss 171,4%
- IRR vor Steuern 5,8%
- Frühzeichnerbonus 2% p.a.

 

Die Marktsituation des Holland Utrecht:

 
Sollte Ihnen der Holland Utrecht zusagen, dann sehen Sie sich doch die bereit gestellten Unterlagen, wie Prospekt,  Analysen, Fakten und Daten im Profi Portal für geschlossene Fonds ” Der Beteiligungsfinder” an. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie als neuen Kunden begrüßen dürften. Auf viele Fonds können wir Ihnen interessante Rabatte geben. Fragen Sie nach Ihren Konditionen!

Thema: Immobilien Niederlande | Kommentare (0) | Autor:

Holland-Immobilien: Auf die Auswahl kommt es an

Montag, 14. Februar 2011 13:27

Nun ist es so weit – Lloyd Fonds ist in der Umsetzung des nächsten Holland-Immobilienfonds!

LF Holland Utrecht, am östlichen Rand der Randstadt gelegen, wird ein modernes Bürogebäude beinhalten, welches an eine der großen Wirtschaftsberatungen langfristig vermietet sein wird:

 -Greenbuilding

- Mietvertrag 10 Jahre plus Verlängerungsoption
- Mieter ist eine der großen Unternehmensberatungen
- Innenstadt von Utrecht
- geplanter Mittelrückfluß 180%
- Vertriebsstart Ende März 2011
- Anbei ein interessanter Artikel zur Attraktivität von Holland-Immobilien.

Das Zeitfenster 2011 eignet sich zum Kauf niederländischer Büroflächen. Allerdings ist für den Erfolg der Investition die Lage und Qualität der Immobilien entscheidender denn je, wie eine aktuelle Studie zeigt. Der niederländische Büroimmobilienmarkt ist traditionell beliebt bei deutschen Anlegern. Insgesamt dürften der Studie zufolge deutsche Privatanleger über geschlossene und offene Fonds mit etwa 10,7 Milliarden Euro beim Nachbarn investiert sein. Sie haben damit einen Marktanteil von etwa 26 Prozent am gesamten niederländischen Investmentmarkt für Büroimmobilien.

Mit den Rahmenbedingungen und Zukunftsaussichten des Markts hat sich nun die Studie “Der niederländische Büromarkt bis 2014″ des Immobilieninvestmenthauses Bouwfonds Real Estate Investment Management (Bouwfonds REIM) beschäftigt. Die Ergebnisse sind durchwachsen. Für einen guten Investitionserfolg kommt es ganz entscheidend auf die richtige Auswahl der einzelnen Immobilien an. In vielen Regionen lohnt sich demnach das Investment in Büros kaum. “Knapp 13 Prozent Leerstand im Durchschnitt, mit regionalen Spitzen von über 20 Prozent, macht das Geschäft mit niederländischen Büroimmobilien zu einer ganz eigenen Kunst, die dem Fondsmanagement sehr viel Know-how abverlangt”, sagt Léon Muller, Chef der Research-Abteilung von Bouwfonds REIM.
Das Ergebnis der zeigt, dass “Nachhaltigkeit” der entscheidende Aspekt bei Investitionen im holländischen Büroimmobilienmarkt ist. Dabei geht es nicht nur um Energieeffizienz und CO2-Emmissionen, sondern auch um die Flexibilität der Raumgestaltung sowie die Nachhaltigkeit der Lage des Gebäudes. Nur bei Büroimmobilien, die diese Kriterien erfüllen, erwartet Bouwfonds REIM eine positive Entwicklung, während Flächen in den falschen Lagen oder minderer Bauqualität künftig nur äußerst schwer zu vermarkten sind.
Die Renditeunterschiede zwischen nachhaltigen und nicht nachhaltigen Gebäuden werden sich demnach erhöhen. Für die kommenden vier Jahre prognostiziert Bouwfonds REIM für Investitionen in niederländische Büroimmobilien eine durchschnittliche jährliche Gesamtrendite von sechs Prozent. Bouwfonds REIM erwartet in den Niederlanden ab 2012 wieder steigende Bürobeschäftigungszahlen, die sich entsprechend positiv auf die Flächennachfrage auswirken werden. Diese Erholung wird sich aber nicht gleichermaßen in allen Teilmärkten vollziehen; in den regionalen Märkten werden sich in zunehmendem Maße Unterschiede manifestieren. Innerhalb des gesamten Marktes werden voraussichtlich vor allem im nördlichen Flügel der Randstad (im Städtedreieck Amsterdam– Utrecht–Amersfoort) relativ gute Ergebnisse erzielt.
Demnach ist das Zeitfenster 2011 ein guter Zeitpunkt zum Einstieg in den Markt, da die Preise angesichts der hohen Leerstandsraten aktuell im Keller sind. Allerdings bleibt der strukturelle Leerstand bei nicht nachhaltigen Bürogebäuden auch nach 2011 bestehen, sodass die Anforderungen an die Manager von Hollandfonds hoch bleiben werden. Nichtsdestotrotz bleibt die Assetklasse in Deutschland populär: Seit 17 Jahren zählen sogenannte Hollandfonds zu den beliebtesten Fondsanlagen deutscher Privatanleger.
 
Jährliche Engagements in diese geschlossenen Fonds erreichten in der Spitze Fondsvolumina von mehr als einer Milliarde Euro und zählen aktuell auch wieder zu den Top-Produkten der Beteiligungsbranche. Insgesamt wurden in den letzten 17 Jahren über 8,6 Milliarden Euro investiert. Bouwfonds REIM Research nimmt an, dass trotz zahlreicher Verkäufe Fonds noch circa sechs Milliarden Euro Holland-Immobilien halten. Ähnliche Holland-Liebhaber sind auch die deutschen offenen Publikumsfonds, die aktuell mit 4,7 Milliarden Euro bei unseren Nachbarn investiert sind. Zum Vergleich: Diesseits der Grenze in Nordrhein-Westfalen, etwas kleiner bei vergleichbarer Einwohnerzahl (NRW: 17,8 Millionen, NL: 16,6 Millionen), haben die Publikumsfonds Immobilien für circa 4,4 Milliarden Euro in ihren Bilanzen.

Thema: Fondsinformationen 2011 | Kommentare (0) | Autor:

Informationen zum Fonds finden Sie hier: Best of Shipping III

Donnerstag, 10. Februar 2011 12:52

                                              Bild: Fotolia
 
Externe Expertisen zu Fonds sind - insbesondere im Hinblick auf die weiter steigenden Anforderungen und die Produktkenntnisse – ein wichtiger Zusatznutzen für Anleger. Lloyd Fonds steht ganz besonders für eine transparente Kommunikation. Daher haben wir unseren Best of Shipping III durch die Ratingagentur Feri beurteilen lassen, die über eine jahrelange Marktexpertise verfügt.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Feri vergibt für unseren Fonds die Gesamtnote “Gut” (B+). Mit “Sehr gut” wurde beispielsweise die innovative Fondsstruktur, zu der unter anderem die geringen Nebenkosten des Fonds, die anlegerfreundlichen Exit-Regelungen und das Fehlen eines Fremdkapital- oder Währungsrisikos gehören, beurteilt. Das gleiche positive Urteil gilt auch für die Managementqualität von Lloyd Fonds, wo unser sehr guter Track Record und die langjährige Emissionserfahrung im Schifffahrtsbereich hervorgehoben werden.

 
Informationen zum Fonds finden Sie hier: Best of Shipping III

Thema: Fondsinformationen 2011 | Kommentare (0) | Autor:

Informationen zum Fonds finden Sie hier: Best of Shipping III

Dienstag, 1. Februar 2011 14:39

                 Bild: Fotolia
Die Kurse für Zweitmarkt-Schiffsbeteiligungen sind aufgrund der Entwicklungen am Schiffsmarkt seit 2008 stark gefallen. Der sich abzeichnende Aufschwung in allen Schifffahrtssegmenten eröffnet daher erhebliche Chancen beim antizyklischen Einstieg. Seit Beginn des Jahres 2010 haben sich zudem die Rahmenbedingungen in der Schifffahrt deutlich verbessert. Die Volkswirtschaften in Asien, den USA und der Europäischen Union kehren zum Wachstumspfad zurück. Das wirkt sich insbesondere positiv auf die Entwicklung beim Transport von Bulkladung mit einem erwarteten Plus von rund 8 Prozent in diesem Jahr aus.

Auch die Nachfrage nach Öl durch China und Indien wird voraussichtlich in diesem Jahr weiterhin stark ansteigen. Eine geringere Anzahl von Ablieferungen neuer Tanker wird gleichzeitig zu einem nur moderaten Ansteigen der Flotte führen, die auf eine starke Nachfrage nach Transportleistung trifft. Ebenso erholt sich die Containerschifffahrt aufgrund der besseren Aussichten für die Entwicklung der Weltwirtschaft und die damit verbundene steigende Konsumnachfrage. Experten gehen von einem Wachstum der Transportmenge von fast 11 Prozent im Jahr 2011 aus.

Unser reiner Eigenkapitalfonds Best of Shipping III, der eine Investitionsquote von mehr als 90 Prozent vorsieht, ist auf die aktuellen Marktgegebenheiten ausgerichtet: Einerseits wird in klassische Schiffsbeteiligungen des Zweitmarkts investiert, andererseits sollen bis zu 50 Prozent der Investition in Vorzugskapital von Restrukturierungskonzepten getätigt werden, also in substanzstarke Beteiligungen mit kurzfristigem Liquiditätsbedarf. Das Vorzugskapital wird in der Regel sowohl bei den laufenden Auszahlungen als auch bei Verkauf des Schiffes bevorrechtigt bedient.“

Thema: Fondsinformationen 2011 | Kommentare (0) | Autor:

Informationen zum Fonds finden Sie hier: Hotel Leipzig Nikolaikirche

Dienstag, 18. Januar 2011 14:21

 

LF Hotel Leipzig Nikolaikirche – Jones Lang LaSalle Hotelinvestmentmarkt Deutschland hat 2010 an Fahrt aufgenommen Internationale Investoren melden sich zurück. Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt konnte 2010 wieder ein Plus verzeichnen. Mit rund 800 Mio. Euro hat sich das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr (rund 340 Mio. Euro) mehr als verdoppelt. Das Ergebnis liegt allerdings immer noch knapp 20 % unter dem 10-Jahresdurchschnitt 2000 - 2009 (930 Mio. Euro). Portfoliotransaktionen leben wieder auf – vor allem dank internationaler Investoren.

17 Einzeltransaktionen über 10 Mio. Euro summierten sich 2010 auf über 400 Mio. Euro, während deutsche Portfoliodeals ein Volumen von insgesamt etwa 200 Mio. Euro generierten. Weitere ca. 190 Mio. Euro gingen auf das Konto von deutschen Hotelimmobilien, die als Teil eines europäischen Hotelportfolios verkauft wurden. In 2009 wurde in Deutschland keine Hotelportfoliotransaktion abgeschlossen. Zu geringe Cash Flows ließen keine zufrieden stellenden Marktpreise errechnen. Dazu kam im ersten Halbjahr die Unsicherheit, ob und wieweit der Abwärtstrend sich fortführen wird. Wer nicht verkaufen musste, verkaufte nicht, so Ursula Kriegl, Leiterin Jones Lang LaSalle Hotels Deutschland.

In 2010 haben sich nach zwei abstinenten Jahren auch die ausländischen Investoren wieder auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt zurückgemeldet. Bei rund 61 % des Hotelinvestmentvolumens traten internationale Investoren als Käufer auf, ein Großteil (rund 350 Mio. Euro) floss in Portfoliotransaktionen, so dass ihr Anteil in diesem Bereich bei über 90 % lag. Zwischen 2004 und 2008 haben sie den deutschen Hotelinvestmentmarkt mit einem Anteil von bis zu 90 % klar dominiert, 2009 waren sie lediglich bei drei Transaktionen, entsprechend ca. 21 % des Hotelinvestmentvolumens, auf der Käuferseite.

Thema: Fondsinformationen 2011 | Kommentare (0) | Autor:

Informationen zum Fonds finden Sie hier: “Hotel Leipzig Nikolaikirche”

Donnerstag, 23. Dezember 2010 12:44

Die Umsätze am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt werden nach Einschätzung des Researchs von Jones Lang Lasalle auch im kommenden Jahr kräftig zulegen. Für 2011 rechnet der Makler mit einem weiteren Zuwachs von rund 20 Prozent. Das gehe auf die starke Konjunkturerholung in Deutschland zurück. „Die Asset-Klasse Immobilien gehört zu den Gewinnern der Krise, konstatiert Andreas Quint, Chief Executive Officer Deutschland.

Das Jahr 2010 stand in Deutschland im Zeichen der Wiederentdeckung der Immobilie als Asset-Klasse. Die Investmentumsätze am deutschen Immobilienmarkt stiegen im zu Ende gehenden Jahr um 80 Prozent auf rund 18 Milliarden Euro. Allerdings blieben die Transaktionen weit hinter dem Rekordjahr 2007, als über 50 Milliarden Euro erzielt wurden, zurück. Erheblich zum Anstieg der Umsätze trugen die geschlossenen deutschen Immobilienfonds bei. Auch wenn die endgültigen Platzierungszahlen für 2010 noch nicht vorliegen, waren Immobilienbeteiligungen unter den geschlossenen Fonds in diesem Jahr die Verkaufsrenner. Kein Wunder also, dass die geschlossenen Immobilienfonds mit Käufen im Volumen von 2,3 Milliarden Euro zur stärksten Erwerbergruppe am deutschen Immobilienmarkt aufstiegen. Es folgten Banken, Versicherungen und Pensionskassen auf Rang zwei. Mit 44 Prozent entfiel der Löwenanteil der Umsätze auf Einzelhandel (vor allem Shoppingcentren) vor Büros (33 Prozent).

Jones Lang Lasalle wies darauf hin, dass die Produktknappheit bei Core-Immobilien in 1A-Lagen ein höheres Handelsvolumen verhindert hat. Auch die Emissionshäuser von geschlossenen Immobilienfonds beklagen den Mangel an attraktiven Objekten. Gegebenenfalls könnte die Angebotsknappheit durch Verkäufe der offenen Immobilienfonds überwunden werden, heißt es bei Jones Lang Lasalle. Die derzeit geschlossenen offenen Fonds halten mehr als 160 Immobilien mit einem geschätzten Wert von 7,4 Milliarden Euro in Deutschland. Zu den vielfach befürchteten Notverkäufen ist es am deutschen Immobilienmarkt nicht gekommen, Banken prolongieren immer noch Kredite.

Gut, dass Lloyd Fonds mit Beginn des nächsten Jahres bereits ein neues Deutschland-Immobilien-Projekt plant:

- staatlicher Mieter
- zwei Neubau-Objekte an unterschiedlichen Standorten in Franken
- konservative Kalkulation (EK/FK-50/50, reines EURO-Investment, Mietindexierung)
- nachhaltige Investition in moderne Gebäude der Bildung

Thema: Fondsinfos 2010 | Kommentare (0) | Autor: